
Wie Impferfolge vorgetäuscht werden
Impfungen waren seit jeher Irrtum und Betrug. Das lässt sich zweifelsfrei sowohl aus den Vorkommnissen der Impfgeschichte, als auch aus der bis heute fehlenden Studienevidenz ableiten. Mit der globalen „Impf“-Kampagne nach der Covid-Inszenierung sickert diese Erkenntnis quälend langsam in die Bevölkerungen der Industrieländer ein. In den Entwicklungsländern weiß man schon länger Bescheid.
Aber wie konnten die Impflobbyisten seit 300 Jahren eine erfolgreiche Krankheitsverhütung und sogar eine Verminderung von Krankheiten vortäuschen? Da es sich bei Impfungen von Beginn an um eine soziale Strategie der Mächtigen handelte, fungierten die jeweiligen Medien der Zeit als Propagandainstrumente. Und natürlich fanden sich immer Influencer, die sich zu Wasserträgern der Impflobbyisten degradieren ließen. Medizin ist nicht erst in unserer Zeit zu einem Herrschaftsinstrument verkommen.
Die Voraussetzung dafür, dass Bevölkerungen Impfungen willig akzeptieren, ist eine irrationale Panik vor ansteckenden Krankheiten. Diese muss vorab kräftig befeuert werden, um dann einen vermeintlichen Schutz aus dem Talon zu ziehen. Wer Angst hat, fragt nicht, wodurch die Versprechungen belegt sind. Der Glaube an die Kompetenz von Autoritäten reicht aus. Im christlichen Abendland ist es ohnehin selbstverständlich, dass man glaubt, was von oben verkündet wird.
Hierzu bedient man sich seit drei Jahrhunderten derselben Strategien, die nur immer weiter verfeinert wurden. So macht man den Menschen einen Krankheitsschutz vor:
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Man vergleicht Äpfel mit Birnen. Schon 1721 bildete man anlässlich einer mutmaßlichen Pockenepidemie in Boston Gruppen von mit Pockeneiter inokulierten und ungeimpften Personen, ohne für eine Zufallsverteilung zu sorgen. Das vermeintlich bessere Abschneiden der Geimpften gaukelte einen Gesundheitsschutz vor.
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Man „schützt“ Personen ohne Krankheitsrisiko. In England begann man zur gleichen Zeit mit den Inokulationen bei Kindern der adeligen Oberschicht, die überhaupt kein Risiko für Pocken hatten. Pocken waren immer eine Seuche der Armen. Das Ausbleiben der Pocken konnte als Erfolg gefeiert werden, der keiner war.
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Man verhindert Krankheiten, die am Schwinden sind. Die Massenimpfung mit dem Jenner’schen Kuhpockenhoax und baldigem Impfzwang startete, als mit einer Verbesserung der Lebensverhältnisse die Pocken ohnehin seltener wurden.
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Man erklärt Impfkrankheiten zu neuen Epidemien. Fälle von Impfpocken oder Impfpolio beantwortet man mit verschärften Impfzwängen. Kommt es dann bei Verwendung eines Totimpfstoffes wieder zu einem Rückgang von Krankheitsfällen, wird dies als Bestätigung für den Impfnutzen verkauft.
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Man schützt vor ohnehin sehr seltenen Krankheiten. In der Bundesrepublik Deutschland impfte man Anfang der 1960er Jahre Millionen von Kindern gegen die Pocken, obwohl es nur alle paar Jahre Einzelfälle durch Einreisen gab. 1979 galten dann die Pocken durch die Impfung als „ausgerottet“, obwohl anderorts die Pocken ohne diese Impfungen verschwanden.
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Man erklärt Vergiftungen zu Infektionskrankheiten. Verursachten Industriegifte vermehrte Krankheitsfälle, erklärte man diese zu Infektionen und propagierte ein Virus als Verursacher, gegen das man impfen könne. So geschehen bei der „Polio“ oder bei „Zika“.
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Man ändert mit Beginn von Impfungen Namen und/oder Definition einer Krankheit. „Polio“ wurde mit Beginn der Impfungen schlagartig nur noch so genannt, wenn Lähmungen länger als 6 Wochen bestehen blieben. Bald sprach man dann von „schlaffer Lähmung“, „Guillain-Barré-Syndrom“ oder „Meningitis“. Die „Polio“ verschwand, wie sich „Covid-19“ schleichend wieder zur „Influenza“ oder „Grippe“ zurückverwandelte. „Long Covid“ wird es noch länger geben dank finanzieller Anreize, um die Erfindung am Leben zu erhalten.
Impfungen sind keine Krankheitsprävention, sondern zunächst pharmazeutische und dann medizinische Alchemie. Die Pharmaindustrie verwandelt Nutzloses in Gold, die Medizin eine Diagnose in eine andere. Das sollte jeder wissen, wenn der nächste Anschlag erfolgt.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat 8 Bücher veröffentlicht. Darunter „Hauptsache Panik. Eine neuerr Blick auf Pandemien in Europa“, „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“ und „Hauptsache krank?“
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Gläserne Gesundheit durch die Hintertür
Danke für die fortschreitende Aufklärung.
Ein paar Ausnahmen dürfte es aber doch geben. Die die „Pharma Regeln“ bestätigen!
Oder gibt es bei der Passiv Impfung gegen Tollwut auch Informationsdefizit?
Haben die Erkenntnise eines Herrn Aaby bezüglich „Sideeffekts bei Lebendimpfungen“ keine Grundlage“
Gibt es eine vorbeugende empfehlenswerte Anregung des Immunsystems mittels Antigene?
Oder bleibt von diesem Mythos, nichts?
Bravo ! Genau s o ist es. Der Gemüts- und Geisteszustand der potentiellen Vaccination-Empfänger reguliert den „Impf-Bedarf“ auf einem freien Markt. Dabei sollte bedacht werden, daß Ärzte i n d e r R e g e l Adlaten der Pharmaindustrie sind, die helfen den „Markt“ erst zu schaffen und zu formulieren…..😁👍🏻
Überleben war schon immer a u c h eine Frage der Intelligenz und Vernunft.
Übergriffige Impfanweisungen unter Androhung von Restriktionen sind schlicht bedingt vorsätzlicher Mord (Geldmotiv), oder Totschlag.
Die Corona-PLAN- demie brachte uns KLARHEIT ! Die RKI-Protokolle sind bei weitem nicht die ersten Dokumente für die Macht- und Habgier des Menschen. 🤮