Covid-Impfstoffe laut Studie für spontane Fehlgeburten und Totgeburten verantwortlich

28. Dezember 2024von 4,8 Minuten Lesezeit

In immer mehr Ländern werden drastische Geburtenrückgänge etwa seit 2022, also 9 Monate nach Beginn der Impfkampagne bestätigt. Der drastische Einbruch wurde auch in den jüngsten Daten für die Länder der EU statistisch zweifelsfrei erfasst. Studien bestätigen die Covid-Impfungen als Ursache dafür.

Der schockierende Einbruch in den Ländern der EU wurde, wie kürzlich berichtet, in den jüngsten Daten des statistischen Amts der EU, Eurostat, aufgedeckt. Die neuesten Zahlen zeigen, dass die Zahl der in der EU geborenen Babys im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief gesunken ist. Ungeachtet dieser offensichtlichen zusammenhänge werden von Gesundheitsministerien und den Impfgremien bei uns die Impfunng von Schwangeren weiter forciert. Man muss sich immer mehr fragen, was die Absicht dahinter ist, abgesehen von der Verkaufsförderung im Dienste der Pharmakonzerne.

Die schockierenden Nebenwirkungen der Injektionen wurden in einer Studie aufgedeckt, die schon 2022 durchgeführt wurde und es nun im Oktober 2024 bis zur Veröffentlichung geschafft hat. Die Studie von Ahmedd Amer et al trägt den Titel „Exploring COVID-19 vaccine adverse events among pregnant women: a cross-sectional study, 2022 (Untersuchung unerwünschter Ereignisse im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff bei Schwangeren: eine Querschnittsstudie, 2022) und wurde in der Fachzeitschrift Therapeutic Advances in Vaccines and Immunotherapy veröffentlicht.

Die Studie dokumentierte eine Vielzahl unerwünschter Ereignisse, die schwangere Mütter nach der Verabreichung des „Impfstoffs“ gegen Covid erlitten haben. Sie verglich nicht geimpfte Mütter (Gruppe A) mit geimpften Müttern (Gruppe B).

Die Forscher stellten fest, dass Frauen, die während der Schwangerschaft Covid-mRNA-Impfungen erhielten, eine höhere Rate an Fehlgeburten, abnormen Plazentas, vermindertem Fruchtwasser und abnormen Geburtsgewichten aufwiesen.

Im Abschnitt „Ergebnisse“ des Studienpapiers schreiben die Forscher:

„… Frauen in Gruppe B hatten eine signifikant höhere Rate an Abtreibungen, Oligohydramnion (24,4 %), abnormen Plazentas (Größe und Lage), 103 (42,7 %) abnormen fetalen Wachstums, 122 (53,7 %) Stillproblemen, Blutdruckproblemen und mehr Fälle von Unwohlsein, Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Atemproblemen und Schlafproblemen als Frauen in Gruppe A.“

Die Forscher verglichen die gesundheitlichen Ergebnisse von 438 geimpften und nicht geimpften Schwangeren, die innerhalb der letzten acht Wochen entbunden hatten.

Die meisten Teilnehmerinnen waren zwischen 25 und 35 Jahre alt (58,8 %) und 61,3 % hatten einen Hochschulabschluss. Der Pfizer-Impfstoff wurde am häufigsten verwendet, gefolgt von AstraZeneca und Moderna.

Die Daten für die Studie wurden durch persönliche Befragungen von Krankenschwestern in 13 zufällig ausgewählten Einrichtungen der Primärversorgung mithilfe eines Fragebogens erhoben.

Es gab keine signifikanten demografischen Unterschiede zwischen den geimpften und den nicht geimpften Gruppen.

Trotz der schwerwiegenden Folgen für Mütter und Babys konzentrierte sich die Schlussfolgerung der Forscher auf die Tatsache, dass die geimpften Mütter nach mehreren mRNA-Injektionsdosen eine geringere Rate an COVID-19-Viren aufwiesen.

Sie bezeichneten es als „gut“, dass viele der Nebenwirkungen mit Medikamenten „behandelt“ wurden. Im Abschnitt „Schlussfolgerung“ des Papiers schreiben die Forscher:

„Der COVID-19-Impfstoff reduziert das Auftreten von COVID-19 nach der Impfung erheblich.

„Obwohl AES im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff weit verbreitet sind, können die meisten davon mit Analgetika und Antipyretika wirksam behandelt werden.“

Hier grafischen Darstellungen der Ergebnisse aus der Studie:

Abbildung 1. (a) Schwangerschaftssymptome vor der Geburt und Unterschiede zwischen den untersuchten Gruppen. (b) Probleme im Zusammenhang mit der Entbindung und ihre Unterschiede zwischen den untersuchten Gruppen. (Prozentsätze des Auftretens: grau – ungeimpft, rot – geimpft mit einer oder mehr Dosen)

Probleme im Zusammenhang mit der Entbindung und dem Fötus und ihre Unterschiede zwischen den untersuchten Gruppen:

Nur 124 (26,5 %) der rekrutierten Frauen hatten einen Kaiserschnitt. Weitere 120 (25,0 %) hatten eine abnormale Plazenta (Größe und Lage), 87 (18,6 %) hatten Oligohydramnion, 77 (16,5 %) hatten Stimmungsschwankungen nach der Geburt und 34 (7,3 %) hatten vor dem Geburtstermin Wehen (Abbildung 1(b)).

Unter den untersuchten Gruppen stellten wir fest, dass die COVID-19-Impfung während der Schwangerschaft signifikant (p<0,05) mit einer höheren Häufigkeit von 55 Oligohydramnion (24,4 %) und 70 (30,8 %) mit abnormaler Plazenta (Größe und Lage) im Vergleich zu Schwangeren, die während der Schwangerschaft keine COVID-19-Impfdosis erhalten hatten: 32 (13,3 %) bzw. 50 (20,7 %).

Von einem Oligohydramnion wird in der Pränatalmedizin gesprochen, wenn bei einer Schwangerschaft die Menge des Fruchtwassers 200 bis 500 ml unterschreitet. Anders ausgedrückt werden ein Fruchtwasserindex von weniger als 5,1 cm oder Fruchtwasserdepots unter 2 cm zwischen Fetus, Plazenta und Gebärmutterwand als Oligohydramnion bezeichnet.

Abbildung 2. Fetale Probleme und ihre Unterschiede zwischen den untersuchten Gruppen.

Die Probleme im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff und ihre Unterschiede zwischen den untersuchten Gruppen:

Was die COVID-19-Impfdosen und die Nebenwirkungen betrifft, so waren nur 119 (25,4 %) der Teilnehmerinnen nicht geimpft. Was die drei Impfdosen betrifft, so war der Pfizer-Impfstoff am häufigsten, gefolgt von AstraZeneca und Moderna. Es gab statistisch signifikante Unterschiede zwischen den untersuchten Gruppen in Bezug auf den Impfstatus und die Impfarten, da 119 (49,4 %) der Gruppe A vor oder während der Schwangerschaft keine Impfdosis erhalten hatten, verglichen mit 100 % in Gruppe B.

Die Studie deckt die Wirkmechanismen nicht auf, aber sie zeigt eben, dass bei geimpften Schwangeren schon vor der Geburt erhebliche Probleme aufgetreten sind, die zu einer Reduktion von Lebendgeburten führt.

Wir wissen aus anderen Studien, dass die Impfspikes lange in den Zellen nachgewiesen werden können, sogar noch nach Jahren wie hier gezeigt. Andere Studien haben gezeigt, dass die Impf-Spikes in den Zellen die Ribosomen schädigen und damit die Produktion von Enzymen erheblich beeinträchtigen. Es liegt auf der Hand, das daas auf den Verlauf einer Schwangerschaft Einfluss haben muss. Mehr dazu und was man dagegen tun kann, ist hier in diesem Artikel dargelegt.


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6 Kommentare

  1. Dorothea 29. Dezember 2024 um 9:11 Uhr - Antworten

    Es braucht gar keine Fehl- und Totgeburten für Geburtenrückgänge. Denn wenn bei einer jungen Frau nach 4-facher Coronainjektion, über 30(!) Krebsknoten entfernt werden müssen, hat sich das Thema Kinderwunsch für immer erledigt.

  2. Jurgen 28. Dezember 2024 um 17:46 Uhr - Antworten

    Schwangere mit Smartphone sollten sich auch nicht wundern…

  3. anamcara 28. Dezember 2024 um 16:44 Uhr - Antworten

    Der ehemalige Vizepräsident von Pfizer, Dr. Mike Yeadon, wird vor Gericht aussagen, dass seiner Meinung nach, die mRNA-COVID-„Impfstoffe“ absichtlich entwickelt wurden, um zu schaden, zu behindern und zu töten, mit dem Ziel, die menschliche Fruchtbarkeit zu verringern. (10 Millionen Mal angesehen)

    https://x.com/shadowofezra/status/1872665139213918651?s=12&t=EFQ7Jxu07RHzwSyHxf7EZA

  4. Jan 28. Dezember 2024 um 14:30 Uhr - Antworten

    Die Wähler lieben unerwünschte Ereignisse in der Schwangerschaft sowie Totgeburten. Was besseres können die sich nicht vorstellen. Woanders machen die kein Kreuz! Justitia hat auch nichts dagegen.

    Wenns Kind lebendig auf die Welt kommt, erhält es noch bevor es ein eigenes Immunsystem aufgebaut hat, eine Genveränderung. Was machen wir uns über Schwangerschaft und Shedding durch Muttermilch Gedanken!

    Und dann kommen noch ein paar Genveränderungen, damit das Kind in Kindergarten und Schule darf. Und dann vor der Uni. Und dann, um einen Pflegeberuf ergreifen zu können. Oder um Soldat werden zu dürfen.

    Das sind nicht irgendwelche Verrückten, das ist Staatsräson!

    Alles andere wäre räächtss!! Und die Mediziner spielen alle mit! Dabei ist das Thema mit AHS 9. Klasse Biologie nachvollziehbar. Von wegen Ärztekammerwahl.

    Ja, natürlich, Bergamo, aber nach vier Jahren ist die Ausrede „Massenpanik“ ein wenig abgenutzt, oder?

    Ich setze eine Kiste Bier auf „IQ“. Die sind alle angerennt. Wer hält dagegen?

    • rudifluegl 29. Dezember 2024 um 3:59 Uhr - Antworten

      Bevor Sie jetzt auch noch zu wetten zum Thema anfangen, sollten sie mal erklären was sie unter Intelligenz verstehen.

  5. W. Baehring 28. Dezember 2024 um 13:34 Uhr - Antworten

    Hier zeigt sich das gleiche Phänomen, was ich schon beim Artikel zu den brasilianischen Daten der Übersterblichkeit kommentiert habe:
    Konformistische Formulierungstricks zur Umgehung der vollständigen Zensur (und zum Schutz der eigenen Reputation). Sehr bedenklich!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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