
Krankheit X und die nutzlose WHO
Auf der einen Seite schlägt die WHO wild und laut Alarm: Die Krankheit X ist da. Doch was die WHO tut – außer Masken verteilen und zum Händewaschen aufrufen – darüber lässt man die Öffentlichkeit absolut im Dunkeln.
Wuhan heißt jetzt Kwango und liegt in der Demokratischen Republik Kongo. Dort soll die Krankheit X ausgebrochen sein, es soll Tote geben. Der pandemische Pandemie-Apparat wärmt sich langsam auf: Ein Italiener ist mit „Symptomen“ im Spital. Aber um welche Krankheit es sich handelt, das weiß man nicht. Krankheit X kann alles sein.
Dr. Gert Reuther hat am Montag für TKP bereits sehr präzise über die Krankheit X berichtet: „Die Symptome der angeblich neuartigen Erkrankung seien wie bei Grippe. Aber dieses Mal soll es weder Influenza, noch Corona sein. Nichts leichter als das. Man braucht nur einen noch nie angewendeten PCR-Test als einziges Diagnosetool zulassen und diesen entsprechend empfindlich einstellen. Die Grippe heißt dann eben ‚X‘. So wie Influenza zu Covid-19 mutierte. Arbeitslose Atemwegsvirologen scharren ohnehin schon mit den Hufen.“
Die WHO veröffentlichte am Sonntag ihr „Briefing“ zur Krankheit. Kurz darauf erschien die Meldung vom „ersten Italiener mit Symptomen“ im Mainstream. Schaut man, was die WHO sagt, kann man das so zusammenfassen: „Die WHO weiß wenig und hat noch weniger getan“, schreibt Journalistin Meryl Nass. „Kann die WHO noch nutzloser sein?“
Aber das ist vermutlich gut. Beginnt die WHO „zu tun“, dann gibt es in der Regel eher Ärger. Dass sie kaum etwas weiß, hindert sie aber nicht daran, ausführlich über die Krankheit X zu berichten. Medienhäuser weltweit nehmen das natürlich dankend auf.
Hier ein paar Auszüge aus dem WHO-Briefing:
„Zwischen dem 24. Oktober und dem 5. Dezember 2024 wurden in der Gesundheitszone Panzi in der Provinz Kwango in der Demokratischen Republik Kongo 406 Fälle einer nicht diagnostizierten Krankheit mit Symptomen wie Fieber, Kopfschmerzen, Husten, laufender Nase und Körperschmerzen registriert. Alle schweren Fälle waren den Berichten zufolge stark unterernährt. Unter den Fällen wurden 31 Todesfälle registriert. Die Mehrzahl der gemeldeten Fälle betrifft Kinder, insbesondere solche unter fünf Jahren. Das Gebiet ist ländlich und abgelegen, und der Zugang wird durch die anhaltende Regenzeit zusätzlich erschwert. Es dauert schätzungsweise 48 Stunden, um es von Kinshasa aus auf der Straße zu erreichen. Diese Herausforderungen und die begrenzten Diagnosemöglichkeiten in der Region haben die Ermittlung der Ursache verzögert. Es wurden Krisenreaktionsteams entsandt, um die Ursache des Ausbruchs zu ermitteln und die Maßnahmen zu verstärken.“
Fragen, die nicht beantwortet werden: Wessen Krisenreaktionsteams und welche Fachkenntnisse haben sie? Ist das Team von der Gates-Stiftung, der WHO, oder den USA und was haben sie getan, da anscheinend nichts bekannt ist?
„Angesichts des klinischen Erscheinungsbildes und der gemeldeten Symptome sowie einer Reihe von Todesfällen werden akute Lungenentzündung, Influenza, COVID-19, Masern und Malaria als mögliche Ursachen in Betracht gezogen, wobei auch Unterernährung als Faktor eine Rolle spielt.“
Meryl Nass sagt dazu: „Masern verursachen Flecken. Malaria verursacht sehr hohes Fieber. Schwere Lungenentzündung führt zu spezifischen Befunden bei der körperlichen Untersuchung. Nach 6 Wochen kann niemand in den Teams (Plural) zwischen diesen Erkrankungen unterscheiden.“ Wirklich erstaunlich, wie wenig die WHO weiß. Was machen diese „Experten“ dort?
In der Gesundheitszone Panzi machen Kinder im Alter von 0-14 Jahren 64,3 % aller gemeldeten Fälle aus, wobei 53 %, 7,4 % bzw. 3,9 % der Fälle auf die Altersgruppen 0-59 Monate, 5-9 Jahre und 10-14 Jahre entfallen. Frauen machen 59,9 % der Gesamtfälle aus. Von den Todesfällen sind 71 % unter 15 Jahren, 54,8 % der Fälle betreffen Kinder unter fünf Jahren.
Dazu eine wichtige Anmerkung: 10 % der kongolesischen Kinder sterben vor dem ersten Lebensjahr, Außerhalb von Kinshasa ist die medizinische Versorgung weiterhin sehr schlecht.
„Die Koordinierung auf nationaler, provinzieller und kommunaler Ebene wurde verstärkt. Am 30. November 2024 fand die erste Sitzung des Public Health Emergency Operations Center (PHEOC) mit allen Partnern statt, um den Alarm zu besprechen, woraufhin ein Krisenreaktionsteam (RRT) aus der Provinz Kwango nach Panzi entsandt wurde. Am 3. Dezember 2024 wurde eine zweite PHEOC-Sitzung mit den Partnern einberufen, auf der beschlossen wurde, ein nationales RRT mit Unterstützung der WHO nach Panzi zu entsenden.“
Die Reaktion und Koordinierung der WHO liefert mehr Fragen als Antworten: Wer sind die „Partner“? Wer sind sind die „Krisenreaktionsteams“? Und warum sagt man das der Öffentlichkeit nicht? Nass dazu: „Wir wissen, dass während des Ebola-Ausbruchs im Ostkongo vor einigen Jahren die Reaktion in erster Linie darauf abzielte, eine von der Polizei verhängte Quarantäne über das betroffene Gebiet durchzusetzen, was zu Angriffen auf Hunderte von „Respondern“ führte.“
„Die Laborausrüstung wurde transportiert, um Proben von den Fällen zu nehmen und zur Untersuchung an das INRB in Kinshasa zu schicken. Außerdem Schnelldiagnosetests.“
RDT (Rapid Diagnostic Tests) hat die WHO verschickt. Aber welche Tests sind das genau und wie präzise sind sie? Dazu gibt man keine Antworten. Hauptsache Testen.
So weit ist die WHO also. Man weiß aber nicht, ob das eine gute oder schlechte Nachricht ist. Wobei, ein bisschen weiter ist man schon:
„Die Maßnahmen zur Infektionsprävention und -kontrolle werden verstärkt. Das Gesundheits- und Pflegepersonal wurde über die wichtigsten Praktiken informiert, darunter die ordnungsgemäße Verwendung von Masken, Händewaschen und Handschuhen, um das Risiko einer weiteren Übertragung zu verringern.“
Immerhin bringen die Krisenteams Masken und Handschuhe. Und bitte Händewaschen nicht vergessen, die tödliche Krankheit X ist hier…
„Zuletzt sind Hunderte Menschen in einer abgelegenen Provinz im Kongo an einer unbekannten Krankheit gestorben. Die Regierung ist in höchster Alarmbereitschaft. Nun verdichten sich die Zeichen, dass die Ursache für die Todesfälle nicht auf eine neue gefährliche Krankheit zurückgeht.“
In 10 von 12 medizinischen Proben von Patienten wurde jetzt Malaria nachgewiesen.
https://web.de/magazine/wissen/wissenschaft-technik/zeichen-verdichten-raetsel-krankheit-x-geloest-40443498
Wer hätte das ahnen können? Oder war es doch eher miese Absicht als strotzende Dummheit?
Ist das Shedding erst massenhaft in Gang gekommen, bleibt es sich auch völlig gleich, woran man leidet, Hauptsache, es wird geimpft, denn nur darum geht es. Und in dem ganzen Krankheitsbrei wird sich immer und überall etwas durch gezielte Tests finden lassen, wogegen es „eine neue Impfung“ gibt – oder wogegen überraschenderweise auch die vorigen Spritzen „zuällig“ helfen (könnten).
Je unverschämter und aggressiver die Sache abläuft, umso mehr werden sich die Schafe freuen und blökend ins Gatter marschieren.
Es ist schlicht der erneute Versuch einer Plandemie, zur Impf-Akquise. Dümmlich, unverschämt, skrupellos.
Mit ein bißchen Glück nimmt X- Musk die X- Illness auf X auseinander..😂🤣
Vielleicht trifft diese Krankheit nur Menschen mit X-Beinen oder X-beliebige..😳🥹😩😎😇 Wer weiß……
Der amerikanische Epidemiologe Nicolas Hulscher informiert in seinem substack, dass Hongkong bereits Screeningverfahren für aus Afrika einreisende Personen eingeleitet hat. Aufgrund der Krankheit unbekannten Ursprungs im Kongo verschärfte das Centre for Health Protection (CHP) als Vorsichtsmaßnahme sofort die Gesundheitskontrollen am Flughafen für die Passagiere aller Flüge, die von den Drehkreuzen in Johannesburg (Südafrika) oder Addis Abeba (Äthiopien) in Hongkong ankamen.
Das Personal wäre angewiesen worden, an den betreffenden Flugsteigen Temperaturkontrollen bei den Reisenden durchzuführen, symptomatische Reisende medizinisch zu untersuchen und Verdachtsfälle von Infektionen, die für die öffentliche Gesundheit von Bedeutung sind, zur medizinischen Untersuchung an Krankenhäuser zu verweisen.
@Dorothea:
Sie müssen sogar ein Land wählen, welches chronische Unterernährung und eine extrem schlechte Gesundheitsversorgung hat, um solche heftigen Symptome überhaupt erzeugen zu können. Von den Masern wissen wir beispielsweise, daß bei ausreichender Vitaminversorgung die Todesfälle wegbleiben (Vitamin A war’s, glaube ich). In Ländern mit Wohlstandsbäuchen wird man solche Horrorfilme daher eher weniger drehen können. Vergessen wir nicht, daß gerade die ärmeren Länder, vor allem Afrikas, immer wieder als Versuchskaninchen für medizinische Versuche mißbraucht wurden. Unnötig zu erwähnen, daß allein schon diese Ungleichheit bewußt erzeugt & beibehalten wurde, was an sich schon Menschenleben kostet.
Es handelt sich mMn schlichtweg um Atemwegsinfektionen wie Grippe, die nur für Personen gefährlich sind, wenn ihr Immunsystem geschwächt ist. Noch vor irgendwelchen Tests sollte man daher eruieren, ob die betroffenen Kinder und Frauen gespiked sind und wenn ja, womit, wie oft, wann? etc.
Ansonsten wird es schwierig, schon wieder eine Grippe als neuartiges Virus darzustellen. Fauci ist stillgelegt, aber gewiss arbeitet Dr.Osten schon daran…hat Gates schon gespendet?
Und jedesmal spielt sich das alles jeweils in einem fernen Land ab. Vor Ort wäre der Streich leichter zu durchschauen?