
Ausbau der digitalen Gesundheitsüberwachung in UK
„Smartwatch“ statt Krankenhaus, Gesundheits-App statt Hausarzt: Die britische Gesundheitsfürsorge soll umfassend reformiert werden, sagt die Labour-Regierung und sie meint damit digitale Überwachung.
Die Labour-Regierung in UK setzt die WEF-Agenda konsequent um. So versuchen die britischen Behörden, flankiert von den Mainstream-Medien, neue weitreichende Formen der Massenüberwachung. Doch nicht das Innenministerium ist hier der Hauptreiber, sondern das Gesundheitsministerium. Die Masse kommt über die Bande der „Gesundheit“ in die umfassende digitale Überwachung.
„Rettung“ des Gesundheitssystems
Der Gesundheitsminister der Briten, Wes Streeting, formuliert das so, dass der der Nationale Gesundheitsdienst (NHS) „auf den Kopf gestellt“ werden muss. Nur so würde die britische Gesundheitsfürsorge „gerettet“ werden können. Ein zehnjähriger Plan soll die NHS sichern und „retten“.
Und wer hätte es anders gedacht: Die Rettung ist die Digitalisierung. Die digitale „Patientenakte“ analog zu jener, an der auch in der EU gearbeitet wird, soll „alle Informationen“ des Bürgers beinhalten. Via App wird die „digitale Gesundheitserkennung“ entwickelt, so der Vorschlag der Labour-Partei.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Und dieser Vorschlag zeichnet sehr gut, wie sich die herrschende Klasse das kommende Gesundheitssystem vorstellt: KI gestützt, Selbst-Behandlung und vom Staat überwacht. Ziel ist es demnach nicht, mehr Krankenhäuser zu bauen, diese zu renovieren oder besser auszustatten. Ziel ist es, möglichst viele Menschen dazu zu bringen, ihre Gesundheit zu Hause selbst zu überwachen, indem sie Geräte erhalten, die einige Gesundheitsparameter wie Blutdruck und Blutzucker überwachen. Der Plan sieht vor, dass sogar genesende Krebspatienten ihre Genesung selbst überwachen. Um dies zu erreichen, werden Millionen von Menschen mit Smartwatches und anderen tragbaren technischen Geräten ausgestattet.
Digitale Uhren statt Spitäler. „Der Plan sieht vor, die Pflege von den Krankenhäusern in die Gemeinden zu verlagern“, so die Verantwortlichen.
Und neben dem digitalen Komplex muss auch der Pharma-Komplex entsprechend gewürdigt werden. Fettleibigkeit, eine Pandemie im Westen, eben auch in UK; sollen Medikamente zur Gewichtsreduzierung erhalten. Hier geht es vermutlich um die „Abnehmspritze“ Ozempic, die gerade immer öfter verschrieben wird. Aber wer weiß, was in den nächsten Jahren noch hervorgebracht wird. Mit fettleibigen Menschen lässt sich viel verdienen. In Labour-Manier wirbt man dafür, damit diese Menschen, „wieder in die Arbeit kommen.“ Viele Fettleibige sind auch arbeitslos.
Die langfristige Umstrukturierung des Gesundheitssektors in Großbritannien wird – wie sollte es anders sein – medial unterstützt. Dabei wird der Diskurs noch weiter verschoben, um Raum für Schritte der Politik freizuspielen. Eine übliche Methode. Im Guardian forderte etwa ein Wirtschaftsredakteur ganz offen eine massenhafte staatliche Überwachung. Das NHS sollt demnach als „ „Testfeld für eine nationale ID-Karte“ verwendet werden. Dabei geht es um die kommende digitale Identität, die letztlich auch mit der digitalen Patientenakte verknüpft sein wird.
Die NHS-App müsse „jeder“ auf seinem Smartphone haben. Dafür habe Streeting zu sorgen, heißt es im Artikel. „Wenn britische Haushalte dem NHS ihre Daten so zur Verfügung stellen würden, wie sie es bei Google und Co. tun, könnte die Gesundheitsversorgung billiger und effektiver sein“, schreibt der Redakteur.
Abgesehen von der zynischen Unterstellung, dass die Menschen ihre Daten Big Tech „anbieten“ – während sich die meisten in Wirklichkeit des Ausmaßes der Datenerfassung durch Big Tech gar nicht bewusst sind -, hat Inman noch weitere Gedanken über den Nutzen des NHS.
„Der Gesundheitsdienst könnte ein Testfeld für eine nationale ID-Karte sein, die die Digitalisierung weiterer Bereiche der Regierung ermöglicht, Kosten reduziert und Betrug bekämpft“, schreibt er.
Abschließend ist noch hinzuzufügen, dass dieser Plan der Labour-Regierung – vermutlich formuliert von großen Beratungsbüros – auch die EU-Länder treffen wird. Und der „Plan“ wird sehr ähnlich aussehen: Smartwatch, KI und Spritzen für unsere „Gesundheit“.
Bild fernandozhiminaicela / pixabay
Nur der Hinweis, das smart in all den Bezeichungen wie smart-cities, smartmeter, smartphone nicht für klug/clever/intelligent aus dem Englischen steht, sondern für S.M.A.R.T. – Survalliance/Monitoring/Analysis/Reporting/Technology. Stammt aus der IT und dem Militärbereich und sagt alles aus um was es geht.
Kontrolle und Macht dadurch über alles und jeden.
Das was das Machtkartell stetig anstrebt. Und das es weltweit immer dasgleiche, on UK, EU, China, Russland, USA, wo auch immer.. Es gibt eine Machtpyramide und diese hat nur eine Spitze und deren System darunter, wo wir an unterste Stelle stelle stehen.
Daher ist diese Digitalisierung auch so angestrebt, da sie den Fortschritt 180° verdreht statt zur Freiheit, zum Freiheitsentzug durch Überwachung und den Folgen dadurch missbraucht.. Machtpyramide eben..
„Smartwatch, KI und Spritzen für unsere Gesundheit“
Und Zwang! Immer Zwang! Unterschiedliche Körper und Gesundheitslagen gibt es nicht, wenn ein Programmierer oder Kanzler etwas für wahr erkannt hat: Zwang für alle.
Mein Nachbar war Alkoholiker und starb wenige Tage nach der ersten Injektion. Mit 50. Der Arzt sagte, seine Leber habe die Impfung leider nicht mehr vertragen.
Woran ist der Mann gestorben, an der Injektion oder am Alkohol? Für den Arzt am Alkohol.
Aus meiner Sicht: hätte er keine Spritze bekommen, sondern nur gesoffen, könnte er noch leben. Gelb war er nicht.
Daher: Kein Zwang!