So wird von Behörden Des-Information zur Sicherheit von Impfungen verbreitet

19. Oktober 2024von 2,6 Minuten Lesezeit

Es ist nicht erst seit 2020, dass Pharma und die zuständigen Behörden Medizinprodukte und insbesondere Impfstoffe auch dann zur Anwendung bringen, wenn sie weder sicher noch wirksam sind. Einen besonders üblen Trick von italienischen Behörden, wo einfach falsch gerechnet wird, hat die Südtiroler Landesrätin und Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen aufgedeckt.

Der älteste Trick, ist die Verwendung der relativen Risikoreduktion (RRR) statt der absoluten (ARR). Dazu ein kurzes Beispiel: Eine Krankheit, die bei 3 von 1 Million Personen auftritt wird durch pharmazeutischen Intervention auf einen Fall pro Million gesenkt. Die RRR = 1 – berechnet als 1-RRv/RRnv (RRv – Risikoreduktionsrate der Geimpften bzw. RRnv für die Ungeimpften). In unserem Fall also RRR = 1 – 1/3, also 67%ige Wirksamkeit.

Die absolute Risikoreduktion (ARR), die den Unterschied zwischen den Ansteckungsraten mit und ohne Impfstoff angibt, betrachtet die gesamte Population. 1 in 1 Mio, zu 3 in 1 Mio: ARR = 3/1.000.000 – 1/1.000.000 = 0,0002%. Also ist die absolute Risikoreduktion mit 0,0002% derart gering, dass eine Intervention mit einiger Sicherheit ein höheres Risiko birgt.

Eine von Experten begutachtete Studie aus The Lancet zeigt, dass die experimentellen Impfstoffe das Risiko, sich mit COVID-19 anzustecken, um folgende Prozentsätze reduzieren: Pfizer: 0.8%, Johnson & Johnson: 1,2%, Moderna: 1,2%, AstraZeneca: 1,3%. Also das Risiko an einer Coronainfektion zu erkranken wurde durch eine Impfung mit dem Pfizer Präparat nicht um 95% reduziert, sondern nur um 0,8%. Allerdings basierend auf den ohen äußerst fragwürdigen Studiendaten, die unvollständig waren und massiv zurecht gebogen wurden.

Der Trick in den italienischen Datenanwendungen

Wie berichtet unterstützt Dr. Renate Holzeisen seit einiger Zeit Südtiroler Eltern, die ihre Kinder vor dem ziemlich weitreichenden Impfzwang schützen wollen. Dabei hat sie aufgedeckt, dass es für die Kinderimpfungen weder Studien zur Wirksamkeit noch zu Sicherheit gibt.

Nun berichtet sie, dass es im jüngsten AIFA-Behördenbericht über gängige (nicht covide) Impfstoffe heißt das Nutzen-Risiko-Verhältnis sei günstig und es gebe keine Anzeichen für Risiken.

Doch es gibt einen Haken. Um die lächerlich niedrige „Rate“ von 0,048 unerwünschten Ereignissen pro 100 Dosen zu erhalten, wurden die 9077 Berichte, die größtenteils aus einigen „aktiven Überwachungsstudien“ (an einer begrenzten Stichprobe von Personen) stammen, durch die Gesamtzahl von 19.000.000 verabreichten Dosen geteilt.

Um die zuverlässige Nebenwirkungsrate zu ermitteln, hätte man stattdessen die unerwünschten Ereignisse aus der aktiven Überwachung durch die Zahl der Personen teilen müssen, an denen die Impfstoffe im Rahmen der aktiven Überwachung getestet wurden. Dann hätten wir eine Vorstellung von der Sicherheit der Impfstoffe. Aber das tun sie nicht.

Die Vermischung von aktiver und passiver Überwachung im Zähler und die Verwendung der Gesamtzahl der Geimpften im Nenner ist ein Trick, der eines minderwertigen Zauberers würdig ist.


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7 Kommentare

  1. Sabine Schoenfelder 21. Oktober 2024 um 13:19 Uhr - Antworten

    Seit Anbeginn dieses Corona-Verbrechens schreibe ich mir die Finger wund.
    1. Neuer PANDEMIEBEGRIFF der WHO. …eine Pandemie wird jetzt politisch von Dr. Billy WHO bestimmt. 👍😂 Zugunsten seiner GAVI.
    2. Der einzige zugelassene Test, der PCR-Test, stellt Kontamination und n i c h t Infektiosität fest. Kontaminiert sind wir innerlich und äußerlich von und mit Milliarden von Keimen. Sie sind TEIL unserer Immunabwehr !
    Wer sucht der findet immer Erreger. 2 kg unseres Körpergewichts sollen laut einiger Mediziner nur Keime bzw. unsere Virussphäre, ausmachen.
    3. Kaum ein Mediziner oder sogar Pharmakologe kennt den Unterschied zwischen ABSOLUTER und RELATIVER Risikoreduktion.
    Eine riesige Pharmavera.schung, die seit Jahrzehnten betrieben wird ‼️‼️‼️
    Die absolute Risikoreduktion zeigt die tatsächliche „Verbesserung“ durch ein Medikament an.
    Wenn von 100000 👉👉👉 2 Menschen an Fußkrätze sterben ( absolute Risikoreduktion !) und nach der Impfung nur noch Einer ‼️👍, dann ist eine relative Risikoreduktion von 50% erreicht. ….wobei man nicht sicher ist, ob die Spritze es überhaupt bewirkte.
    Du 🫵, als einer von jeder Kenntnis UNBEFLECKTER, glaubst allerdings, daß jeder 2. Geimpfte nach dieser Impfung geschützt sei ! Dieses Wissensleck wird natürlich NIRGENDS behoben.
    Im Gegenteil. Es wird skrupellos eingesetzt. Das ist s k a n d a l ö s. 🤮

    • Sabine Schoenfelder 21. Oktober 2024 um 13:33 Uhr - Antworten

      Zur Ergänzung : die absolute Risikoreduktion bezieht sich auf das Verhältnis Probanden, zu den pharmakologisch Geretteten.
      Also ohne Impfung 100 000 👉 2 Kranke. Mit Impfung 100 000 👉 1 Kranker.
      Relative Risikoreduktion: 50%
      Absolute Risikoreduktion : 0,001%…..abgerundet 0,00% 😂

  2. Dorothea 19. Oktober 2024 um 16:02 Uhr - Antworten

    Laut WHO Generaldirektor Tedros sind die „Verschwörungstheoretiker“ für die hohe Zahl von Todesfällen aufgrund schädlicher Fehlinformationen verantwortlich. Deshalb forderte er auf dem jüngsten Weltgesundheitsgipfel die Regierungen auf, gegen die freie Meinungsäußerung vorzugehen, sonst reißen die Impfgegner noch mehr Menschen in den Tod.

    Man muss die Meinungsfreiheit töten, um die Macht zu übernehmen. Und genug Menschen werden dem zustimmen. Denn leider glauben noch viele, die WHO sei heilig.

  3. anamcara 19. Oktober 2024 um 14:54 Uhr - Antworten

    Um technische Ideen zu verstehen, ist es oft hilfreich, extreme Beispiele zu betrachten.

    Sollten Sie einen Gummianzug tragen?

    Stellen wir uns die Erfindung eines Gummianzugs mit Kapuze vor, der den Träger vor Blitzschlag schützen soll.
    Es stellt sich heraus, dass der Anzug die Zahl der Todesfälle durch Blitzschlag reduziert, so dass auf 100 Todesfälle durch Blitzschlag bei Nicht-Anzugträgern nur ein Todesfall bei Anzugträgern kommt.

    Dies ist ein Beispiel für eine hohe relative Risikominderung (RRR).
    Die absolute Risikoreduzierung (ARR) wird jedoch sehr gering sein, da Blitzeinschläge in Menschen sehr selten sind.
    Mit anderen Worten: Durch das Tragen des Schutzanzugs wird aus einem extrem geringen Risiko ein noch geringeres Risiko.

    Die eigentliche Frage ist, ob es für jeden sinnvoll ist, gummierte Anzüge zu tragen, um sich vor Blitzschlag zu schützen. Man kann davon ausgehen, dass die meisten von uns wahrscheinlich mit “Nein” antworten würden, auch wenn die Anzüge den Tod durch Blitzschlag sehr wirksam verhindern.

    Das setzt jedoch voraus, dass kein Zwang, keine Propaganda oder irrationale Angst die Entscheidung beeinflusst. – eine schlechte Annahme im Zeitalter von COVID…

    Aus dem lesenswerten Artikel „Verständnis der relativen Risikoredukation (RRR) und der absoluten Risikoreduktion (ARR) in Impfstoffstudien“ bei
    https://blog.bastian-barucker.de/risikoreduktion-impfstoffstudien-verstehen/

  4. Pfeiffer C 19. Oktober 2024 um 13:25 Uhr - Antworten

    Einen besonders üblen Trick von italienischen Behörden, wo einfach falsch gerechnet wird…

    Beispiel Cholesterin:

    „Die Laborwerte, ab denen Cholesterin im Blut als gefährlich gelten, wurden laufend gesenkt – von 260mg/dl in den 1980er Jahren bis 193 nach der Jahrtausendwende. Und je tiefer die von Ärztegremien festgesetzten Grenzwerte sinken, desto mehr Cholesterin-Senker kann die Pharmaindustrie verkaufen. Inzwischen gilt praktisch jeder über vierzig Jahre als Risikopatient und damit ein potenzieller Dauerkunde für Lipidsenker“.

    Quelle – „Cholesterin, Blutdruck und Co“ – Das Geschäft mit den Grenzwerten – Doku Langbein & Partner

    • Sabine Schoenfelder 21. Oktober 2024 um 13:59 Uhr - Antworten

      👍🤝

  5. Patient Null 19. Oktober 2024 um 12:00 Uhr - Antworten

    Man lügt und benutzt die Lüge dann noch als Argument.
    „Also das Risiko an einer Coronainfektion zu erkranken wurde durch eine Impfung mit dem Pfizer Präparat nicht um 95% reduziert, sondern nur um 0,8%.“
    Nach dem Motto „also selbst wenn die Impfung Schäden verursacht hat ist doch der Vorteil der Impfung (95%) größer.“

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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