Massenmigration ohne Vernunft und Gerechtigkeit

14. September 2024von 23,8 Minuten Lesezeit

Zuletzt waren bei TKP mehrere Artikel zum Themenkomplex Massenmigration veröffentlicht worden. Diese fallen aber meist weit hinter die Erkenntnisse einer coronakritischen und sozialen Opposition zurück. Ein Einspruch.

Gerade in Österreich gab es auch im linken Lager mehrere migrationskritische Stimmen. Dazu zählt nicht nur der Verleger Hannes Hofbauer mit seinem Buch Kritik der Migration[1], sondern vor allem die Gruppe MAGIS (Marxismus gegen Islamisierung)[2]. Es ist sicherlich kein Zufall, dass sich beide in der Coronazeit im Lager der Maßnahmenkritiker wiederfanden.

Dabei muss gesagt werden, dass manche Aussagen von Feistel / Lazić, die sich in mehreren TKP-Artikeln mit Migration beschäftigen, durchaus zutreffend sind. Aber der Tonfall, mit dem sie ausgesprochen wurden, dürfte für viele Leser nur ihre Wahrnehmung bestätigen, dass Linke arrogant und abgehoben sind. Obwohl sie nach eigenen Worten beabsichtigt haben, Einheimische und Migranten gegen die Kapitalisten und Milliardäre zu vereinigen, dürften sie vermutlich das genaue Gegenteil erreicht haben.

In diesem Artikel sollen die Voraussetzungen genannt werden, um eine solche grundlegend andere Politik im Interesse sowohl der einheimischen Bevölkerung Europas wie auch der meisten bisherigen Migranten tatsächlich zu erreichen. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist die Anerkennung der traurigen Realitäten.

Medienkampagnen gegen Muslime oder gegen „Weißbrote“?

So bestreiten Feistel und Lazić in einem TKP-Artikel vom 08.09.2024[3] dass der Berichterstattung der Medien über Messermorde eine reale Häufung von Anschlägen zugrunde liege. Vielmehr sei sie Teil einer Strategie der klassischen Medien, das Feindbild Islam wieder anzuheizen, nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg. „Die Inkompetenz der Politik, der vermeintlich gute Wille einer linksgrünen, ahnungslosen Parteien- und Medienlandschaft hätte tatenlos zugesehen, wie sich der Islam in Deutschland ausbreite, und dazu ansetze, das Land zu übernehmen, die Deutschen zu verdrängen, und sie sogar offen zu bekämpfen.“[4]

In der Realität war die Sachlage genau umgekehrt. Die woken, linksgrünen Medien haben mit allen Mitteln versucht, Berichterstattungen über die zahlreichen Messer-Anschläge der letzten Zeit zu vermeiden. Wenn sie berichtet haben, dann extrem kurz, bewusst ohne Nennung der Herkunft des Täters und ohne jede Empathie für die Opfer. Was bei dem Messerattentat auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger und den Polizisten Rouven L. am 31.05.2024 noch halbwegs gelang, versagte im Folgenden angesichts der zahlreichen weiteren Messerangriffe. Insbesondere das Messerattentat in Solingen am 23. August 2024 ausgerechnet auf dem „Festival der Vielfalt“ mit drei Toten und zahlreichen Verletzten ließ sich nicht mehr unter den Teppich kehren, wenn die Mainstreammedien noch einen Funken Glaubwürdigkeit behalten wollten. Dies umso eher, als sich das Land gerade in einem entscheidenden Wahlkampf befand, wo der AfD große Zuwächse vorhergesagt worden waren. Bezeichnenderweise wird von Feistel / Lazić keiner dieser zahlreichen Anschläge auch nur erwähnt. Hierdurch wird tatsächlich der Eindruck erweckt, es handele sich bei der Berichterstattung lediglich um „Narrative“.

Inzwischen gibt es die Webseite Messerinzidenz.[5] Dort werden automatisiert Messerangriffe in eine Karte eingetragen. Daraus ergibt sich: Nur die wenigsten in Polizeiberichten auftauchenden Messerangriffe schaffen es auch nur in die Regional- oder Alternativmedien. Von diesen wiederum schaffen es nur die wenigsten in die Mainstreammedien. Die Mainstreammedien sind also weit davon entfernt, eine ausländerfeindliche Kampagne zu fahren; vielmehr versuchen sie, entsprechende Vorfälle sowie es irgend geht unter den Teppich zu kehren.

Wenn Einheimische angeblich ein schwarzes Mädchen angriffen haben, machen die Medien daraus eine Staatsaffäre. Wenn aber Migrantenjugendliche ziemlich regelmäßig einheimische Jugendliche schlagen, wird das komplett ignoriert. Schließlich könne es einen antideutschen Rassismus gar nicht geben. Hinzu kommt die Freibadgewalt, besonders in Berlin.

Die Menschen haben zu Recht den Eindruck, dass ihr Leben nicht mehr sicher ist. Dies insbesondere im Vergleich zur Situation vor 20 Jahren. Die AfD und in Österreich die FPÖ waren bis vor kurzem die einzigen Parteien, die diese Probleme auch nur angesprochen haben.

Messergewalt ist bei weitem nicht das einzige Problem in diesem Land. Aber sie ist eben doch ein Symbol dafür geworden, was hier alles nicht mehr funktioniert. Gerade deshalb, weil die woken Mainstreammedien und die Politik mit aller Gewalt die mit der Massenmigration zusammenhängenden Probleme ausgeblendet haben. Jeder, der darauf hinwies, wurde als Rechter und Nazi geframt. Es ist verständlich, dass dies in der Bevölkerung eine große Wut ausgelöst hat.

Eher befremdlich wirken die nun folgende Aussage von Feistel und Lazić. Sie stellen zunächst zu Recht fest, dass insbesondere die USA zahlreiche arabische Länder angegriffen und den Menschen das Leben dort maximal erschwert haben. „Dass sich dann viele Menschen aus diesen Ländern auf den Weg in den Westen machen, der bessere Lebensbedingungen verspricht, ist nur logisch. Und dass nicht alle Menschen dieser Regionen auf den Westen sonderlich gut zu sprechen sind, kann man sich auch denken. Und dass einige dieser Menschen, die nicht gut auf den Westen zu sprechen sind, auch in den Westen kommen, möglicherweise mit der Absicht, hier Anschläge zu begehen, ist auch nachvollziehbar.“[6]

Auch diese Angriffe des Westens ändern nichts daran, dass insbesondere Europa nicht alle Armen der Welt aufnehmen kann. Die Aussage, die Absicht von Tätern, im Westen Anschläge zu begehen, sei nachvollziehbar, lässt einen ratlos zurück. Meinen sie etwa, es wäre etwa gerechtfertigt, wenn Menschen in Deutschland abgeschlachtet werden, nur weil US-Milliardäre die Entscheidung getroffen haben, „ehemalige sowjetische Klientelregime“ im Irak, Syrien und Libyen zu liquidieren? Muss man nicht trotzdem alles versuchen, um weitere Anschläge zu verhindern?

Bevölkerungsaustausch?

Natürlich behaupten Feistel und Lazić auch, die Aussage, maßgebliche Kreise im Westen beabsichtigten einen Bevölkerungsaustausch, sei abwegig. Dabei geben Migrationsaktivisten zu, dass genau das ihre Absicht ist. So drohte der „Seenotretter“ Axel Steier den Deutschen: „Bald ist Schluss mit dem lustigen Leben als Weißbrot!“ und „Die Enthomogenisierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich unterstütze das mit meiner Arbeit.“[7]

Weißbrot ist ein rassistischer und diffamierender Begriff, mit dem Weiße bezeichnet werden.

Zudem haben die anonymen Autoren der Gruppe Marxismus gegen Islamisierung in ihrer gleichnamigen Broschüre aus dem Jahr 2018 zahlreiche Zitate von Milliardären und ihnen ergebenen Politikern zusammengestellt, die darauf hindeuten, dass dieser Bevölkerungsaustausch durchaus der Zweck der von ihnen angeschobenen Massenmigration ist.

Massenmigration als bewusste Strategie zur Niederhaltung der Bevölkerung begann auch nicht erst 2015, sondern nach Recherchen des Journalisten Douglas Murray spätestens seit 1997, also der Machtübernahme von New Labour in Großbritannien.[8]

Wichtigstes Ziel der Milliardäre ist es, die ethnische Homogenität der europäischen Gesellschaften aufzuknacken. Sie sind der Auffassung, dass sich ein europäischer Superstaat mit einer zumindest teilhomogenen, gehorsamen islamischen Bevölkerung als der numerisch dominierenden Ethnie viel leichter errichten lässt als mit vitalen, unterschiedlichen europäischen Völkerschaften, von denen jede eine andere Sprache spricht.

Zudem würde eine ethnische Fragmentierung der einzelnen Länder zwischen Einheimischen und zugewanderten Muslimen Zusammenschlüsse der Beherrschten zum Zweck der Verbesserung ihrer sozialen Situation unmöglich machen. Die Initiatoren der Massenmigration wie der Milliardär George Soros haben dabei die Verhältnisse in den USA im Blick, wo unterschiedliche Volksgruppen nebeneinanderher existieren, ohne sich zu vermischen. Hierdurch wurde die Bildung einer starken Arbeiterbewegung verhindert.[9]

Dass durch die Massenmigration ein massiver Druck auf die Beschäftigten im niederen Segment des Arbeitsmarktes und auf den Wohnungsmarkt ausgeübt wird, ist nach MAGIS aus Sicht der Milliardäre und Kapitalisten ein angenehmer Nebeneffekt, aber nicht das primäre Ziel. Eine breitflächige Lohnabsenkung wird allerdings durch die bewusste Überlastung der sozialen Sicherungssysteme durch die Massenmigration erreicht. Denn dies schafft Vorwände entweder für Leistungskürzungen oder für Beitragserhöhungen. Davon profitieren die Kapitalisten unmittelbar.

Die Menschen Europas wurden auf die Hinnahme der Massenmigration durch jahrzehntelange Propaganda konditioniert. Ihnen wurde von den Massenmedien eingeredet, sie – und nicht die Kapitalisten – seien schuld an allen Verbrechen des Kapitalismus angefangen von der Ausplünderung der Länder des Südens im Zeitalter der Entdeckungen über den Imperialismus bis hin zu den Weltkriegen und dem Faschismus. Jetzt müssten sie für die Verbrechen ihrer Vorfahren büßen. Das Antideutschtum ist nur eine besonders ekelhafte und extreme Spielart dieser Ideologie, die ganz Europa überzogen hat. Die Hinnahme der Massenmigration sei eine historische Wiedergutmachung an einem früher begangenen Unrecht, der sich insbesondere die heutigen weißen, männlichen Arbeiter stellen müssten.[10]

Folgen der Massenmigration

Feistel und Lazić richten in zahlreichen Artikeln auf TKP abstrakt Zusammenhalteappelle an die „biodeutsche“ und migrantische Bevölkerung. Man muss allerdings erst einmal fragen, ob diese Gruppen überhaupt gemeinsame ökonomische Interessen haben.

Die in den 60er Jahren angeworbenen türkischen Gastarbeiter übten zwar ungelernte, einfache Tätigkeiten aus, aber meistens in der eigentlichen Industrie. Häufig waren sie in Großbetrieben beschäftigt, welche ohnehin für die Arbeiterbewegung günstigste Bedingungen bieten. Deshalb gelang es den Gewerkschaften auch relativ schnell, diese Gastarbeiter in ihre Strukturen zu integrieren. Hoffnungen der Kapitalisten, die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen, bewahrheiteten sich in der Regel nicht.

Aber genau diese einfachen Tätigkeiten in der Industrie sind durch die zunehmende Automatisierung und Robotisierung weitgehend verschwunden. In der Industrie waren zumindest bis 2021 – der Machtübernahme der Ampel – immer noch viele Menschen beschäftigt. Aber eine Qualifikation als Facharbeiter war in den meisten Fällen Voraussetzung.

Die Arbeitslosigkeit von türkischstämmigen Gruppen war bereits vor der großen Flüchtlingskrise 2015 mit 25% deutlich höher als bei Deutschen ohne Migrationshintergrund.[11]

Gerade wegen dieser Perspektivlosigkeit breitete sich innerhalb dieser Gruppe – insbesondere bei der jüngeren Generation – ein radikaler Islamismus aus. Menschen türkischer Herkunft schotteten sich stärker von der Mehrheitsgesellschaft ab als bisher schon. Man konnte durchaus feststellen, dass die in den 00er Jahren junge türkische Generation deutlich weniger in die Gesellschaft integriert war als ihre Eltern.

Die Zahl derjenigen Muslime, die sich als gläubig oder sehr gläubig bezeichnen, ist im Europa seit der Jahrtausendwende von 55 auf 85% (2017) gestiegen.[12] Diese Tendenz bedeutet, dass auch unter Muslimen immer mehr Druck ausgeübt wird, die Scharia zu beachten, die Moschee zu besuchen, Frauen unter das Kopftuch zu zwingen, Frauen zu verbieten, in Jobs zu arbeiten, wo sie mit Männern zusammen sind etc. Kritiker aus den eigenen Reihen werden eingeschüchtert und bedroht. Muslime konzentrieren sich in bestimmten Stadtvierteln, wo sie zunehmend die Hegemonie ausüben, das säkulare Recht durch die Scharia ersetzt wird, die letzten Einheimischen verdrängt werden.

Schon lange vor 2015 bildete sich in Deutschland eine islamistische Parallelgesellschaft heraus.

Die seit 2015 in immer größerer Zahl nach Europa strömenden Flüchtlinge kommen vielfach aus archaischen Stammesgesellschaften wie Afghanistan und bringen keinerlei Voraussetzungen für Erwerbsarbeit in einer Hochtechnologiegesellschaft mit. Sie beherrschen die deutsche Sprache nur unzureichend, sind häufig Analphabeten, haben formal-operatives Denken nie gelernt und erfüllen häufig nicht mal annähernd die nötigen Anforderungen an Arbeitsethos, Disziplin und Verlässlichkeit. In Deutschland haben 70% der 2015 eingereisten Flüchtlinge, die eine Lehre begonnen hatten, diese wieder abgebrochen.

Auch angesichts des hohen Leistungsdrucks auf dem Arbeitsmarkt wird nur eine Minderheit der damaligen Asylbewerber dauerhaft erwerbstätig sein können. Allenfalls wird dies im Bereich einfacher Dienstleistungstätigkeiten wie Fahrradkurier oder in der Systemgastronomie (McDonalds und Co.) möglich sein. Solche niederen Segmente des Arbeitsmarktes im Dienstleistungsbereich sind aber gewerkschaftlich nicht organisierbar.

Unter diesen Umständen ist es für viele Zuwanderer rational, vom Bürgergeld zu leben und sich ansonsten mit Familiengründungen und politischer Arbeit zugunsten des künftigen Kalifats zu beschäftigen. Andere wiederum betätigen sich in der organisierten Kriminalität und beschäftigen sich mit Drogenhandel, Prostitution, Menschenhandel und Geldwäsche. Da sie besonders skrupellos vorgehen, verdrängen arabische/islamische Banden die früheren Platzhirsche, wie etwa manche aus dem Balkan. Auch diese Tätigkeit kann mit dem Islam legitimiert werden: Allah habe den Reichtum dieser Erde allein Muslimen zugestanden. Wenn ihn Ungläubige besitzen, ist es völlig legitim, ihn diesen abzunehmen.

Hunderttausende junger Männer aus der islamischen Welt haben in ihrer Heimat Frauen nur tief verschleiert und in langen, weiten Gewändern gesehen. Sie hatten aufgrund der strikten Sexualmoral keine Chance auf sexuelle Kontakte. In Europa treffen sie im öffentlichen Raum auf leichtbekleidete junge Frauen und in Bädern auf Frauen mit Bikinis.

Aufgrund ihrer niedrigen sozialen Stellung und ihres Verhaltens sind bei den allermeisten einheimischen Frauen ihre Chancen auf eine Beziehung gering. Ihre direkten Anfragen nach Geschlechtsverkehr im öffentlichen Raum stoßen auf Zurückweisung. Da ist die Versuchung natürlich groß, sich das mit Gewalt zu nehmen, von dem sie glauben, dass es ihnen zustehen würde. Auch die Vergewaltigung von „ungläubigen“ Frauen kann mit dem Islam gerechtfertigt werden.

So sind die Ereignisse der Kölner Silvesternacht 2015/16 zu erklären. Ein Polizist sagte zu Alice Schwarzer unter der Hand, dass 70 bis 80% aller Vergewaltigungen in Köln von Türken verübt würden. Darüber reden dürfe er nicht, denn das gelte als Rassismus.

In nordenglischen Städten haben islamische Banden jahrzehntelang einheimische Mädchen versklavt und in die Prostitution verkauft, allein in Rotherham 1.400. Diese Mädchen galten als leichte Beute, weil sie als Nicht-Muslime ungeschützt waren.[13]

Die Polizei traute sich nicht, diesem Treiben Einhalt zu gebieten, weil sie Angst vor Rassismus-Vorwürfen hatte. Auch die Medien deckten einen Mantel des Schweigens über diese ungeheuerlichen Ereignisse.

Viele Einheimische, insbesondere Arbeiter, lehnen die Massenmigration ab. Erstens entsteht durch die Asylbewerber eine deklassierte Unterschicht, die im Bereich der unqualifizierten Arbeit noch mehr Druck auf Löhne und Arbeitsbedingungen, aber auch auf den Wohnungsmarkt ausübt. Zweitens fürchten die Arbeiter, dass die Masse der Asylbewerber die Kosten für den Sozialstaat massiv in die Höhe treibt. Damit werden die Leistungen für die hiesige Arbeiterklasse, die von der Bourgeoisie ohnehin schon seit Jahrzehnten gekürzt werden, weiter bedroht. Dies umso mehr, als eine Umkehr der neoliberalen Politik im Sozialbereich nicht absehbar ist.

Den einheimischen Arbeitern werden so die Kosten der Massenmigration auf die Schultern geladen. Sie müssen nun nicht mehr nur die Profite der Kapitalisten erwirtschaften, sondern auch eine wachsende muslimische Unterschicht aushalten.

Konflikte sind hier vorprogrammiert. Der Erfolg der rechtspopulistischen Parteien bei Arbeitern speist sich vor allem aus Wut über diese Zustände. Gegenwärtig stehen sich in Europa eine staatlich alimentierte und wachsende muslimische Unterschicht und die Arbeiterklasse feindlich gegenüber. Angesichts fortgesetzter Angriffe der Kapitalisten auf den Lebensstandard werden die Verteilungsspielräume geringer und die ökonomische und soziale Situation für beide Gruppen schlechter werden.

Die ethnischen Konflikte werden deshalb generell zunehmen. Für die schrumpfende Mehrheitsbevölkerung, insbesondere für Frauen, haben sich seit 2015 durch eine wachsende und offensiv auftretende muslimische Bevölkerungsgruppe die Möglichkeiten zur Bewegung im öffentlichen Raum wesentlich verschlechtert.

Das Ergebnis ist eine nachhaltige ethnische Spaltung der Gesellschaft, was der Arbeiterbewegung eine Organisierung der Lohnabhängigen nahezu unmöglich macht.

Islamisten und Muslime wählen heute noch „linke“ Parteien wie SPD und Grüne. Sie stimmen damit instrumentell ab, weil sie – völlig zu Recht – erwarten, dass diese Parteien sie am ehesten bei der Durchsetzung ihrer Ziele unterstützen. Mit der von diesen Parteien ansonsten vertretenen Gesellschaftspolitik wie LGBTQ-Rechte, dem Gendern etc. haben sie natürlich nichts zu tun.

Das ethnisch-religiös motivierte Wahlverhalten der Islamisten und Muslime führt spiegelbildlich bei den Arbeitern zur Wahl rechtspopulistischer Parteien. Sie sehen die Notwendigkeit, als bedrohte einheimische Bevölkerung selbst in klassenübergreifenden Projekten enger zusammenzurücken.

Die Gruppe MAGIS befürchtete 2018, dass diese Konflikte zwischen Einheimischen und Muslimen fast zwangsläufig in Richtung eines Bürgerkrieges eskalieren werden.

Die Autoren gingen allerdings noch davon aus, dass die Massenmigration der einzige Großangriff der Milliardäre auf unsere Lebensgrundlagen sei. Inzwischen sind noch weitere hinzugekommen: Das Klimanarrativ, das Corona- bzw. Seuchennarrativ und der Ukrainekrieg. Jeder einzelne Angriff ist geeignet, den europäischen Kontinent oder zumindest die Gesellschaft zu zerstören. Offenbar wollte da jemand nichts dem Zufall überlassen.

Die einzelnen Angriffe erzeugen natürlich komplexe Interferenzen, die meines Wissens noch niemals untersucht worden sind. Bezüglich der Massenmigration lassen sich beschleunigende und hemmende Faktoren identifizieren:

  • Die mit dem Klimanarrativ und dem Ukrainekrieg einhergehende Deindustrialisierung Europas beschleunigt den Staatszerfall und die Fragmentierung des Staatsapparates anhand ethnischer Linien. Insofern ist es wohl kein Zufall, dass im Sommer 2024 bürgerkriegsähnliche Zustände zuerst in Großbritannien ausgebrochen sind.
  • Das Corona-Narrativ und die Unterstützung des Westens gegenüber Israel im aktuellen Gazakrieg 2024 haben zu einer Entfremdung islamistischer Kreise gegenüber linken Parteien wie SPD und Grünen geführt. Es gab sogar Protestdemonstrationen gegen diese Parteien zur Unterstützung der Palästinenser in Gaza. Allerdings sollte man diesen Effekt nicht überschätzen. Hauptziel der Islamisten war und ist die Errichtung des Kalifats im eigenen Land. Ihr Verhältnis zu linken Parteien war immer ein instrumentelles. Sie werden von ihnen noch gebraucht, solange es keine eigene islamistische Partei gibt. Sollten allerdings SPD, Grüne und Linke nahezu vollständig verschwinden oder zumindest von der Macht verdrängt werden und sich kein Ersatz für sie finden, könnte dies für die Islamisten ein Anstoß sein, die Pläne zur Gründung einer eigenen Partei zu beschleunigen.
  • Wenn die Deindustrialisierung Europas bei gleichzeitigem Industrieaufbau in Arabien und Afrika so weiter geht, könnten die Flüchtlingsströme nach Europa versiegen und sich sogar umkehren. Aber das ist Zukunftsmusik. Bis heute ist davon noch nichts zu bemerken.

Appelle an Migranten und einheimische Arbeiter, sich doch gegen den gemeinsamen Feind zusammenzuschließen, die Mechanismen des ‚Klassenkampfes von oben‘ zu erkennen und sich über künstliche Spaltungen hinweg zu verbünden[14] wie im TKP-Artikel von Felix Feistel und Dejan Lazić sind völlig inhaltsleer und rein idealistisch.

Warum sollten sich Islamisten mit einheimischen Arbeitern verbünden gegen die Milliardäre, die sie ins Land geholt haben? Unter der Prämisse einer unveränderbaren neoliberalen Wirtschaftspolitik läuft es doch für sie sehr gut. Sie werden von Politik und Medien gehätschelt und allein die einheimischen Arbeiter für die Verbrechen ihrer Vorfahren brutal gedeckelt. Islamisten können sich berechtigte Hoffnung machen, dass sie ihr lang ersehntes Ziel, das Kalifat in nicht allzu ferner Zukunft erreichen werden. Dann fallen zahlreiche Posten und Pöstchen für sie ab.

Jede Regierung einer heutigen echten Oppositionspartei würde die zerstörerische Massenmigration sofort stoppen, was das Endziel der Islamisten, das Kalifat, schwerer erreichbar macht.

Das heißt, hier existieren reale Interessengegensätze, die man nicht ignorieren kann.

Eine mögliche Alternative

Aber was wären dann die Alternativen? MAGIS hat 2018 schon zahlreiche Punkte genannt, die seitdem auch immer wieder diskutiert werden: Massenmigration beenden, Ausreisepflichtige Personen abschieben, Hilfe vor Ort, Kriege des Westens beenden und die ungerechte Weltwirtschaftsordnung, insbesondere die zerstörerischen WTO-Abkommen, ändern.[15]

Das allein wird aber 2024 nicht mehr ausreichen. Es gibt dutzende Millionen Muslime in Europa, sehr viele von ihnen Islamisten. Die meisten von ihnen haben inzwischen die Staatsbürgerschaft der jeweiligen Staaten. Man kann sie also nicht mehr abschieben. Das verbieten nicht nur die jeweiligen Verfassungen, sondern auch das humanistische Erbe Europas.

Wenn aber nichts passiert, könnten wir irgendwann tatsächlich im Kalifat aufwachen. Die Kämpfe, dieses durchzusetzen oder zu verhindern würden auf jeden Fall mit der typischen Grausamkeit eines Bürgerkrieges geführt werden, ohne Rücksicht auf irgendwelche Formalitäten. Wie das ablaufen kann, hat uns der jugoslawische Bürgerkrieg in den 90er Jahren vorgeführt.

Die Forderung von Feistel und Lazić dass sich die einheimischen und eingewanderten Bevölkerungsgruppen gegen ihre Kapitalisten und Milliardäre verbünden sollten, ist abstrakt natürlich richtig. Sie scheitert aber im Augenblick an unterschiedlichen ökonomischen und gesellschaftspolitischen Interessen dieser Gruppen. Damit diese abstrakten Appelle real werden können, muss erst einmal eine Situation geschaffen werden, wo diese Gruppen tatsächlich gemeinsame ökonomische Interessen haben. Wenigstens muss eine Partei auftreten, die entsprechende Forderungen erhebt.

Die einzige Möglichkeit wäre es, an die ökonomischen Wurzeln des Problems zu gehen. Wie wir gesehen haben, entstanden islamistische Parallelgesellschaften erstmals in den 90er Jahren als Folge von Arbeits- und Perspektivlosigkeit einer ganzen Einwanderergeneration.

Diese Arbeits- und Perspektivlosigkeit müsste verschwinden und es müsste eine Situation entstehen, wo Arbeitskräfte eher gesucht als entlassen werden. Das würde die gegenwärtig extrem hohen Leistungsanforderungen an Arbeiter absenken. Einen Anlass hierfür könnte ein großes Investitionsprogramm sein, um die von den Grünen zerstörte Energieinfrastruktur wieder aufzubauen, massenhaft Wohnungen zu bauen und die sonstige zerstörte Infrastruktur zu reparieren.

Bekanntlich waren in den 70er Jahren beim Bau des Kernkraftwerkes Biblis 20.000 Arbeiter beschäftigt, pro Reaktor! Bereits damals waren viele Gastarbeiter darunter. Für die gesamte Stromversorgung Deutschlands würden etwa 80 Kernreaktoren und 30 Kernkraftwerke benötigt werden. Man kann sich den Arbeitskräftebedarf hierfür ausrechnen.

Womöglich wären es bei moderner Technik etwas weniger. Aber auch heute gibt es noch Tätigkeiten auf dem Bau, wo es vor allem auf körperliche Kraft und weniger auf formal-operatives Denken ankommt, wie inzwischen in vielen Metallberufen. Also wäre das eine ideale Möglichkeit, Flüchtlinge an den Arbeitsprozess heranzuführen und sie zu integrieren. Hierbei könnte man sich insbesondere auf die junge Generation stützen. Das Schulsystem müsste zu diesem Zweck wesentlich verbessert werden.

Eine wichtige Voraussetzung für diese Strategie ist freilich, dass die westlichen Gesellschaften den Wert ihrer eigenen Kultur anerkennen und für ihren Erhalt kämpfen. Nur unter diesen sozialen und ökonomischen Voraussetzungen wäre eine Aufklärungskampagne gegen den Islamismus, der als totalitäre, faschistoide Ideologie und Bewegung entlarvt werden müsste, erfolgversprechend. Wenn es ökonomisch attraktive Alternativen zur islamistischen Betätigung und insbesondere größere Konsummöglichkeiten für Arbeiter gäbe, würde eine solche Kampagne sicherlich nicht ohne Wirkung bleiben.

Mit dieser Doppelstrategie könnte vermutlich eine Integration großer muslimischer Bevölkerungsgruppen in die europäischen Leitkulturen erreicht werden.

Dieses große Investitionsprogramm müsste wohl aus den Profiten der Kapitalisten finanziert werden. Sei es über hohe Kapitalertragssteuern oder über eine direkte Enteignung von brachliegendem Spekulationskapital.Ein solches Investitionsprogramm setzt voraus, dass die Gesellschaft das grüne Klima-Narrativ aufgibt. Einer Absenkung des allgemeinen Lebensstandards und des Konsumniveaus mittels CO2-Steuern wie heute praktiziert, muss eine grundlegende Absage erteilt werden. Der Kampf gegen das Privatauto muss eingestellt werden, ebenso die Urlaubsscham. Die überbordenden Energieeffizienzanforderungen an Wohnbauten sind ersatzlos zu streichen.

Ist das BSW die Lösung?

Wie wahrscheinlich ist so ein Programm? Je mehr Zeit vergeht ohne eine grundlegende andere Wirtschaftspolitik, desto unwahrscheinlicher wird es jedenfalls. Es ist auch nicht klar, ob die materiellen und menschlichen Voraussetzungen für ein solches gigantisches Investitionsprogramm überhaupt noch vorhanden sind oder kurzfristig geschaffen werden können. Ein solches Programm wäre aber die einzige Möglichkeit, den Selbstmord Europas noch zu verhindern.

Viel wahrscheinlicher wird Europa weiter den Weg in die Bedeutungslosigkeit und Armut gehen, bis aufs Blut ausgesaugt von unseren Milliardären und Kapitalisten. Die Vorwände sind austauschbar: Sei es nun die Massenmigration, das Klimanarrativ, irgendeine „Seuche“ oder der Krieg.

Nun kann man realistisch nicht erwarten, dass die bestehenden neoliberalen Parteien ein solches Programm auflegen. Mindestvoraussetzung wäre aber die Existenz einer Partei, die solche Pläne glaubwürdig fordert und dadurch wachsen kann.

Wahrscheinlich war die Gründung des Bündnisses Sahra Wagenknecht die allerletzte Chance für eine Umkehr in Richtung einer tatsächlich anderen Wirtschaftspolitik zumindest in Deutschland.

Aber bereits die sehr gemäßigte Migrationspolitik des BSW lehnt Lazić auf TKP grundsätzlich ab[16]. Er macht Sahra Wagenknecht den Vorwurf, sich migrationspolitisch radikalisiert zu haben. Dabei fordert sie nur, dass Asylanten, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland einreisen wollen, konsequent abgewiesen werden. Für Lazić ist das die Abschaffung des Asylrechts. Aber was steht überhaupt im Grundgesetz?

„Art 16a (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“[17]

Sahra Wagenknecht fordert also nur, die geltende Rechtslage zu beachten, die seit 2015 ignoriert wurde! Radikal sieht anders aus.

Lazic behauptet auch, dass „selbst Menschen, die seit Jahren in Deutschland integriert sind, plötzlich zur Zielscheibe einer rigiden Ausgrenzung- und Abschiebepolitik werden“ können.

Diese Vorstellung ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Noch in den 00er Jahren gab es die Praxis der Kettenduldungen, wo abgelehnten Asylbewerbern immer nur ein Aufenthaltsrecht von einem oder zwei Jahren zugestanden wurde. Dadurch kam es in seltenen Fällen in der Tat zu herzzerreißenden Szenen, wo ein Vater von seiner Arbeitsstelle, oder die Tochter von ihrer Abiturarbeit weggeholt und ins Flugzeug gesetzt wurden. Das hat sich inzwischen vollkommen geändert. Tatsächlich gut integrierte Ausländer können bereits nach drei (!) Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen.

Wagenknechts Kritik an der Massenmigration und der linken Forderung nach „Grenzen auf für alle“ ist sozusagen der Markenkern des BSW. Würde sie ihn aufgeben, hätte sie sich gar nicht erst von der Linkspartei trennen und sich von Linken massiv beschimpfen lassen müssen.

Die Probleme des BSW liegen ganz woanders: Wie oben dargestellt ist die Massenmigration nicht der einzige Angriffsvektor der Milliardäre gegen unseren Wohlstand. Mindestens so wichtig ist das Klimanarrativ. Das aber hat Sahra Wagenknecht vollkommen geschluckt. Sie setzt de facto genauso wie die Grünen ausschließlich auf erneuerbare Energien. Das bedeutet exorbitant hohe Energiepreise und eine unvermeidliche Deindustrialisierung Deutschlands und Europas. Damit schwinden auch die Möglichkeiten für ein großes Ausgabenprogramm und auch die letzte Chance für eine Reintegration von radikalen Muslimen in die Gesellschaft. Hatte Sahra Wagenknecht vor Gründung des BSW noch vorsichtig mit der Kernenergie geliebäugelt, so lehnt sie diese inzwischen wieder strikt ab.[18]

Vor den Wahlen in Thüringen und Sachsen am 1. September 2024 bestand noch Hoffnung, dass das BSW in Koalitionsverhandlungen mit der AfD eintreten, eine grundsätzliche Neuausrichtung der Politik ermöglichen und so den Menschen Hoffnung auf eine Veränderung auch in der Bundespolitik insgesamt machen würde. Die Chancen standen nicht schlecht, haben doch die beiden Parteien scheinbar die Ablehnung der Migrationspolitik der Ampel und die Sorge um den Industriestandort Deutschland gemeinsam. Aufgabe des BSW wäre es gewesen, soziale und progressive wirtschaftspolitische Aspekte in eine solche Koalition einzubringen. Nach seinen eigenen Aussagen wäre der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke durchaus zu einem entsprechenden Kompromiss bereit gewesen. Inzwischen ist klar: Das BSW lehnt nicht nur eine Koalition mit der AfD, sondern nach Aussagen seiner Thüringer Vertreter sogar jede Form der Zusammenarbeit mit ihr ab

Das BSW hat sich damit als Scheinopposition, als Steigbügelhalter der Systemparteien erwiesen. Die geplante Koalition mit der CDU bietet die Gewähr dafür, dass sich in diesem Land nichts ändern wird.

[1] Hannes Hofbauer: Kritik der Migration, Wien 2018, Promedia

[2] Marxismus gegen Islamisierung, Osnabrück 2018, Hintergrund-Verlag

[3] Felix Feistel / Dejan Lazić: „Teile und herrsche“: Islamismus-Debatte als Machtstrategie, TKP, 08.09.2024, im Internet: https://tkp.at/2024/09/08/teile-und-herrsche-islamismus-debatte-als-machtstrategie/, abgerufen am 13.09.2024

[4] Feistel / Lazić, .a.a.O., 08.09.2024

[5] Messerinzidenz , im Internet: https://messerinzidenz.de/, abgerufen am 13.09.2024

[6] Feistel / Lazić, .a.a.O., 08.09.2024

[7] Michael Leubacher: „Bald ist Schluss mit dem lustigen Leben als Weißbrot!“, Welt, 05.05.2023, im Internet: https://www.welt.de/politik/deutschland/article245146502/Rassismus-Bald-ist-Schluss-mit-dem-lustigen-Leben-als-Weissbrot.html, abgerufen am 13.09.2024

[8] Vgl. Douglas Murray: Der Selbstmord Europas, München 2019

[9] Vgl. Marxismus gegen Islamisierung, a.a.O., S. 19

[10] Vgl. Douglas Murray: Der Selbstmord Europas, München 2019, Kapitel 10: Die Tyrannei der Schuld

[11] Für dieses Kapitel vgl. Marxismus gegen Islamisierung, a.a.O., S. 57ff

[12] Vgl. Marxismus gegen Islamisierung, a.a.O., S. 64

[13] Vgl. Marxismus gegen Islamisierung, a.a.O., S. 85, Murray 2019, a.a.O, Kapitel 3: Selbstrechtfertigungen, Unterkapitel Diversität

[14] Vgl. Felix Feistel / Dejan Lazić: Bürgerkrieg als Klassenkampf von oben, TKP, 16.08.2024, im Internet: https://tkp.at/2024/08/16/buergerkrieg-als-klassenkampf-von-oben/, abgerufen am 19.08.2024

[15] Vgl. Marxismus gegen Islamisierung, a.a.O., S. 138ff

[16] Dejan Lazić: Ohne Vernunft und Gerechtigkeit: Sahra Wagenknechts migrationspolitische Radikalisierung, TKP, 12.09.2024, im Internet: https://tkp.at/2024/09/12/ohne-vernunft-und-gerechtigkeit-sahra-wagenknechts-migrationspolitische-radikalisierung/, abgerufen am 13.09.2024

[17] Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, im Internet: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/BJNR000010949.html, abgerufen am 13.09.2024

[18] BSW Programm zur Europawahl 2024, im Internet: https://archive.is/rDuKA, abgerufen am 13.09.2024, BSW-Landtagswahlprogramm für Thüringen, 4. Energiepolitik und Umweltschutz, im Internet: https://bsw-th.de/programm/#Energiepolitik-und-Umweltschutz, abgerufen am 13.09.2024

Bild „A line of Syrian refugees crossing the border of Hungary and Austria on their way to Germany. Hungary, Central Europe, 6 September 2015“ by Mstyslav Chernov is licensed under CC BY-SA 4.0.

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Jan Müller, geboren 1971, ist Soziologe und lebt in einer Stadt in Hessen.


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31 Kommentare

  1. Andreas I. 16. September 2024 um 13:17 Uhr - Antworten

    Fakten

    Ja sorry ich schon wieder, aber zu guter letzt will ich nicht nur kritisieren, sondern eine Diskussionsgrundlager schaffen.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153880/umfrage/faelle-von-gewaltkriminalitaet/

    2022 und 2023 sind die Fälle von Gewalttaten gestiegen, graphisch dargestellt sogar steil gestiegen.
    Aber 2021 war das Niveau so niedrig wie seit 1995 nicht mehr.
    2023 liegt etwa auf dem Niveau von 2007, sogar noch knapp darunter.
    2015 gab es einen Anstieg.
    Ab 2017 ist es wieder weniger geworden bis 2021.
    So.
    Das sind die Fakten.

    Die kann dann jeder interpretieren, aber es ergibt wenigsten eine Diskussionsgrundlage, wenn man nicht um unbelegte Behauptungen herumeiert, sondern möglichst belastbare Zahlen diskutiert.

    Und meine persönliche Ansicht:
    Selbstverständlich ist es schlecht, dass die Gewaltkriminalität nicht weiter gesunken ist, sondern wieder angestiegen.
    Aber Deutschland ist nicht gefährlicher als 2007, also worüber reden wir hier? Über den Untergang des Abendlandes ganz sicher nicht.
    Und wer den Anstieg der Gewaltkriminalität den bösen Ausländern anlasten will, findet immerhin die Korrelationen 2015 und 2022.
    Aber ,,Islamisten“ (wie Jan Müller sich im Artikel auszudrücken pflegt) könnte man mit dem Anstieg 2015 verbinden (und danach war es wie gesehen wieder abgeflacht).
    2022 war die Massenflucht aus der Ukraine.
    Also wenn migrationsbedingt, dann eher Ukrainer, was ich ohne weitere Daten auch mit Vorsicht genießen würde.
    Jedenfalls passen die Fakten nicht zum Bild von den bösen ,,Islamisten“, das ist wenig belastbar.

  2. palman 15. September 2024 um 20:33 Uhr - Antworten

    @Ach – LEUTE !?! – zwar „kostenlos“, aber nicht „um-sonst“, habe ICH in „20-20“ meinen letzten „Hoffnungs-Schimmer“ für die „Goldene Milliarde“ wie folgt formuliert: – > WENN sich DER WESTEN in zehn Jahren noch als M U S E U Ms-„Dorf“ für Milliarden von TOURI-Asiaten erhalten kann, ist schon VIEL gewonnen < !!??!!

    . . . und die unsägliche > Migrations-Polit-FUHR-Werkerei < in BRD / EU / U.S.A. etc. läuft u.a. doch längstens nach dem Motto – > Schon DREI MAL ab-ge-schnitten – und IMMER noch zu KURZ < !!??!! ;-)))

  3. Jurgen 15. September 2024 um 18:14 Uhr - Antworten

    Oder eben, wie man die Menschen Ihrer völkerrechtlichen Rechte beraubt und zu unmündigen Flüchtlingen im Handelsrecht degradiert…

  4. Andreas I. 15. September 2024 um 13:23 Uhr - Antworten

    Und weiter;

    ,,Warum sollten sich Islamisten … “

    Wenn Jan Müller das so schreiben will, nun gut, dann weiß man immerhin ohne Umschweife, woran man bei ihm ist.
    Ich habe allerdings Mühe, das ernst nehmen zu können, weil Jan Müller eingangs schreibt:
    ,, … Feistel / Lazić,… Aber der Tonfall, mit dem sie .. “
    Am Tonfall anderer rummosern, aber dann selber einen Tomfalll mit ,,Islamisten“ anschlagen, ähh ja nee … und wie gehts sonst so?

    Und zum Inhaltlichen:

    ,,Warum sollten sich Islamisten mit einheimischen Arbeitern verbünden gegen die Milliardäre, die sie ins Land geholt haben?“

    Vorneweg: Welche Milliardäre haben welche Menschen in welches Land geholt? Die USA-Oligarchen haben jedenfalls die durch sie ausgelösten Flüchtlingswellen (Kriege in Jugoslawien, Irak, Libyen, Syrien) nicht in die USA geholt, sondern den Verbündeten überlassen, das mal nebenbei und dann zum Thema:

    Lohnabhängige haben die Wahl, sich national wie international zu verbünden oder:
    – Krieg oder Flucht erleben zu müssen
    – für andere zu arbeiten, d.h. ausgebeutet zu werden
    – ihre Kinder krankspritzen lassen zu müssen

    Wer sich ums Verrecken nicht mit seinesgleichen verbünden will, sondern die letzteren drei Optionen besser findet, toi toi toi!

    Und ja es mag unrealistisch sein, dass sich die Lohnabhängigen verbünden, aber nicht weil es ,,völlig inhaltsleer und rein idealistisch“ wäre, wie Jan M;üller meint, sondern weil die Mehrheit zu autoritäztshörig is.
    Konformitätsexperiment von Asch, Milgramexperiment, die Große Hustenhysterie 2020-22, Feindbild des bösen Assad oder des bösen Russen, egal was, es sind immer 2/3 bis 3/4 mentale Sklaven,
    Die Deutschen erleben schon Wirtschaftskrieg, aber die Mehrheit kapiert immernoch nix. Die Mehrheitsmichel fallen wieder auf Feindbilder rein wie anno naziomal das vom bösen Juden, jetzt halt die ,,Islamisten“ – null Lernfähigkeit, daran scheitert es.

    • Sabine Schoenfelder 16. September 2024 um 10:21 Uhr - Antworten

      „Wenn Jan Müller das so schreiben will, nun gut, dann weiß man immerhin ohne Umschweife, woran man bei ihm ist.“
      Lieber Andreas, bei Ihnen aber auch. Bei Ihrem Kommentar erklingen die alten Kampfparolen : Proletarier aller Länder vereinigt euch !😁👍……aber was dann ?😳
      Hatten wir a u c h schon. Einer will immer der Oberarbeiter mit besonderen Privilegien sein.
      Wer sich nicht „ständischer“ oder kapitalistischer Willkür unterordnen will, macht sich selbstständig. Rumänen/Polen im Westen, sowie Muslime im Süden zeigen wie es geht.
      ARBEITEN, auch mit Risiko, muß man allerdings wollen. Es ist m.E. die ehrlichste Form des Gelderwerbs,…und macht alle Milliardäre obsolet, weil deren Geld nicht zu Abhängigkeiten führen kann…..

      • Andreas I. 16. September 2024 um 21:37 Uhr

        Hallo,
        „bei Ihnen aber auch.“

        Ja.
        Und?!
        Falls Ihnen entgangen sein sollte, was ich bemängele, dass ist nicht, dass Jan Müller einen eigenen Tonfall hat, den hat jeder, sondern dass er der Tonfall anderer kritisiert, obwohl er selber einen recht eigenen Tonfall pflegt, der auch nicht gerade bnei allen anschlussfähiog ist, was ja vor allem das war, was ihn störte.
        Ziotat Jan Müller:
        ,,Aber der Tonfall, mit dem sie ausgesprochen wurden, dürfte für viele Leser nur ihre Wahrnehmung bestätigen, dass Linke arrogant und abgehoben sind. Obwohl sie nach eigenen Worten beabsichtigt haben, Einheimische und Migranten gegen die Kapitalisten und Milliardäre zu vereinigen, dürften sie vermutlich das genaue Gegenteil erreicht haben.“
        So.
        Das kritisiert Jan Müller und kommt dann _selbe_r mit der Wortwahl ,,Islamisten“.
        Hätte Jan Müller nicht Feistel / Lazić für deren Tonfall kritisiert .. hat er aber und da liegt de4r Widerspruch, da er selber auch nicht gerade frei von einen Tonfall ist, der wiederum für andere Leute teilweise befremdlich ist und so erreicht er bei diesen Leuten auch eher Ablehnung – genau was Jan Müller anderen, nämlich Feistel / Lazi,ć dafürt vorwirft, genasu dfasd macht er selber.

        ,,Bei Ihrem Kommentar erklingen die alten Kampfparolen : Proletarier aller Länder vereinigt euch !?￰“

        Feistel / Lazić erwähnen diese Verbündung, Jan Müller kritisiert Feistel / Lazić in Bezug darauf.
        Und ich sage meine Meinung dazu: Lohnabhängioge haben die Wahl, sich zu verbünmden oder KLrie, ASusbeutung und krankspritzen.
        Ich bin ein Linker, ein syrischer Lohnabhängiger ist meinesgleichen, ein deutscher Kapitalist ist etwas anderes als ich, der ist mir fremd, (Und deutsche Mitläufer liegen irgendwo dazwischen, aber eher in Rchtung fremd und alles, was man im Kern auf ,,Diskussionen“ entlang Buitrasse runtebrechen kann, ist sehr frem.)

        ,,Hatten wir a u c h schon.“

        Nur dass da eher die Arbeiter vereinigt wurden, als dass sie sich vereinigt hätten.
        Abgesehen davon hatte es trotz der Fehler etliche Vorteile, die auch bekannt sind.

        ,, …macht sich selbstständig … und macht alle Milliardäre obsolet, weil deren Geld nicht zu Abhängigkeiten führen kann“

        Außer der Selbstständige braucht vielleicht ein Auto, muss vielleicht Miete zahlen, muss vierlleicht Krankenversicherung bezahlen …

        Wissen Sie, Jan Müller mein im Artikel sinngemäß, Linke wären überheblich und abgehoben.
        Und das ist durchaus möglich.
        Einer der GHründe dafür könnte aber sein, wenn man regelmäßig von rechter Seite ,,Argumentationen“ präsentiert bekommt, die man nur in Gänsefüßchen setzen kann, weil sie so voller logischer Widersprüche sind, dann kann man solchen Quark irgendwann generell nicht mehr ernst nehmen. Und dann wirkt man vielleicht ,,abgehoben“, wen juckts?!
        Wenn die Rechten etwas daran ändern wollern, sollen sie doch mal mit belastbarten Argumentationen kommen – und apropos deutlicher Tonfall :-) wenn die Rechten zu dumm dazu sind, ja sorry dann ist das aber deren Problem.

      • Sabine Schoenfelder 17. September 2024 um 18:28 Uhr

        Andreas, Sie schreiben: „Ja. Und?!“
        Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht DASSELBE ….oder wie….😁👍?
        Ein Islamist ist ein Anhänger des Islamismus, ein Muslim, der ausschließlich nach der Scharia leben will. Und weiter ?

      • Andreas I. 17. September 2024 um 21:48 Uhr

        Hallo,
        ,,Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht DASSELBE ….oder wie….?￰“

        Für Jan Müller offensichtlich nicht.
        Wenn Feistel und Lazic es tun, kritisiert er diese dafür.
        Wenn Jan Müller es selber tut, krtitisiert er sich selöber nicht dafür bzw. er unterlässt es auch nicht.
        Also Jan Müller findet es okay, wenn er es macht, also wenn zwei das gleiche machen, ist es für ihn nicht das selbe.
        Oder er bemerkt gar nicht, dass er selber genau das gleiche rut, was er an Feistel und Lazic kritisiert.

        Und damit Sie jetzt nicht wieder kommen mit ,,Andreas Sie auch!“ – nee eben nicht.
        Ich bemängele nicht, dass Jan Müller einen eigenen Tonfall hat. Ich bemängele, dass er es an Feistel und Lazic bemängelt.

        ,,Ein Islamist ist ein Anhänger des Islamismus, ein Muslim“

        Ach.
        Ein Muslim.
        HAHAHA
        Und warum nennt man (bzw. Jan Müller) ihn dann nicht einfach Muslim oder Moslem?! ;-D

        Jan Müller schlägt mit ,,Islamisten“ in dem Zusammenhang, dass er vorher Messerstechereien thematisierte (um nicht zu sagen dramatisierte, siehe mein Kommentar Fakten), einen ganz bestimmten Tonfall an.
        So weit so git.
        Aber Jan Müller kritisiert den Tonfall von Feistel / Lazic, Glashaus und Steine werfen, das ist der Punkt.

        Und wenn Sie so tun, als ob Sie nicht wüssten, wie ,,Islamiosr“ seit 2001 verwendet wird, sorry, was glauben Sie,, wer Ihnen das abnehmen soll?!

  5. Traeumer 15. September 2024 um 12:58 Uhr - Antworten

    Ich finde vieles richtig, was sie sagen. Hinsichtlich der Beurteilung des BSW, bin ich noch nicht ihrer Meinung. Ich halte es für einen schweren Fehler, dass das BSW, so wie es jetzt aussieht, den Blockparteien ermöglichen Landesregierungen zu bilden und evtl. Sogar daran teilzunehmen. Eine auf Patriotismus gegründete Verabredung mit der AFD wäre möglich und erstrebenswert gewesen. Noch halte ich dies verabsäumt zu haben für einen Fehler.

    Einen zweiten Punkt möchte ich betonen, der immer wieder, von der traditionellen Linken, ignoriert wird. Bei einer Geburtenrate von ungefähr einem Kind je autochthoner deutscher Frau kann die deutsche Bevölkerung nicht auf dem Niveau, sagen wir mal der 1980er Jahre aufrechterhalten werden. Die deutsche Nation stirbt mit derartigen Geburtenraten aus. Um die Bevölkerung aufrecht zu erhalten ist eine Anzahl von etwa 3 Kindern je autochthoner deutscher Frau erforderlich.

    Das, was man gemeinhin Emanzipation der Frau nennt und das dazu geführt hat, dass Frauen in Westeuropa glauben sich wie traditionelle Männer benehmen zu müssen, hat zu dem Geburtenrückgang geführt. Die Gesellschaft hat sich von den Kapitalisten und deren Helfershelfern einreden lassen, dass Frauen im selben Ausmaß wie Männer einer Erwerbsarbeit in irgendwelchen Unternehmen nachgehen sollten. Für das kapital war das praktisch, weil es dazu führte, dass eine Familie zum überleben doppelt so viel Lohnarbeit leisten muss wie „früher“. Damit fand praktisch etwa eine Halbierung der Löhne und Gehälter auf breiter Front statt.

    Für die Nation war die Übernahme der Sichtweise der Kapitalisten ein Todesstoß. Anders als man im Vorfeld des ersten Weltkriegs noch behauptet hat, erwiesen sich nicht die Sozialisten als Vaterlandslose gesellen, sondern das Kapital und seine Erfüllungsgehilfen.

    Ob die deutsche Nation noch zu retten ist, weiß ich nicht. Ich meine aber, dass es den Versuch wert ist. Erforderlich dazu ist eine Umorientierung in der Familienpolitik, die dazu führt, dass Mehrtkindfamilien wider wirtschaftlich möglich und die Norm sind. Darüber hinaus muss nicht nur die Zuwanderung sofort gestoppt werden. Es muss auch die Einbürgerungspolitik grundlegend geändert werden. Zukünftige Einbürgerungen sollten nur noch nach wenigstens fünfjährigem tadellosen Aufenthalt in Deutschland verbunden mit aktiver und positiver Identifikation mit deutscher Geschichte und Kultur sowie der Aufgabe etwaiger anderer Staatsbürgerschaften erfolgen. Einbürgerungen seit 2015 sollten widerrufen und deren Erneuerung an gerade genannten Bedingungen geknüpft werden.

    Manche Zeitgenossen meinen ein Wiederruf der Einbürgerung sei nicht machbar. Diesbezüglich bin ich der Meinung, dass diese Einbürgerungen durch eine verbrecherische Klicke vorgenommen worden sind, die zum Teil das Ziel verfolgte, die deutsche Nation zu zerstören. Betreffende Maßnahmen dürfen meiner Meinung nach rückgängig gemacht werden. Ich plädiere nicht für eine Abschiebung aller in Deutschland lebenden Personen, die nicht Bürger der Bundesrepublik Deutschland sind. Abgeschoben werden sollten allerdings alle, deren Lebenslauf in Deutschland aus rechtlicher Sicht erheblichen Anlass zu Beanstandungen gibt.

    • rudifluegl 15. September 2024 um 13:56 Uhr - Antworten

      Das ich nicht freigeschaltet werde verstehe ich, also hat das sich Einlassen in diese Art von Weltsicht in dem ich den 2ten teil von mein Krampf und das werden vonAutodromen auch noch intensiver studiere, wenig Sinn! Es bleibt wie imme, Zynismus!

    • Andreas I. 15. September 2024 um 15:12 Uhr - Antworten

      An Träumer Hallo,
      BSW und AfD?
      Dass die AfD vor allem für ,,Ausländer raus!“ gewählt wird, würde das schon schwierig machen, aber noch nicht unmöglich.
      Der Knackpunkt ist: die AfD ist liberal (wirtschaftsliberal).

      Und Sie schreiben:
      ,,verbunden mit aktiver und positiver Identifikation mit deutscher Geschichte und Kultur“

      Ja, besonders die deutsche Geschichte und Kultur mit der Mauer. :-D
      Denn das ist das einzige Modell einer dichten Grenze.
      Ohne Mauer die Zuwanderung stoppen zu wollen, das führt vielleicht zu weniger Zuwanderung, aber zu illegaler Zuwanderung.
      Deutschland ,,sanktionietn“ weiterhin Syrien. Deutschland liefert weiterhin Waffen in die Ukrtaine, Deutschland macht jeden USA-KLrieg direkt oder indirekt mit, es werden weiterhin Flüchtlinge kommen.
      Und ob es irgendein Problem löst, wenn die illegal kommen?!

      ,,sowie der Aufgabe etwaiger anderer Staatsbürgerschaften erfolgen.“

      Die hochqualifizierten Spezialisten sind nicht auf Deutschland angewiesen, die finden in allen Industriestaaten ihre Jobs.
      Das würde für Firmen mit Sitz in Deutschland nach hinten losgehen.
      Und bis das deutsche Schulsystem Nachwuchs hervorbringt, aus dem man bluitrassige arische hochqualifiziert Spezialisten machen könnte, so lange kann kein Unternehmen warten, auch wenn es laut deutschem Wirtschaftsminister kerine Insilvenz ist, wenn … stimmt ja auch, nur ist ein Unternehmen ohne Geschäftstätigkeit höchstens eine Larteileiche :-D

    • Jan Mueller 15. September 2024 um 17:24 Uhr - Antworten

      Die DDR hat gezeigt, dass eine relativ hohe Geburtenrate durchaus mit der Emanzipation der Frau vereinbar ist. Ihre Maßnahmen: Hohe soziale Sicherheit und gut ausgebaute Kinderbetreuungseinrichtungen.
      Im heutigen Deutschland – und wohl auch Österreich – stellen Kinder ein Armutsrisiko dar. Das muss sich ändern. Außerdem wäre gerade angesichts der kommenden massiven Arbeitsplatzvernichtung durch KI eine starke Reduzierung der Arbeitszeit sinnvoll, vielleicht auf 4 Stunden pro Tag. Dann wären Beruf und Familie schon weitaus besser vereinbar.
      Man muss also Frauen nicht an Heim und Herd zurückschicken, um die Geburtenrate zu erhöhen.

      • rudifluegl 15. September 2024 um 19:12 Uhr

        Eigenartig?
        Diese Stellungnahme passt eigentlich gar nicht zu Ihrem großem Text!
        Brachten Sie Migranten plus zugehörige nicht unter?

      • Andreas I. 15. September 2024 um 20:57 Uhr

        Hallo,
        Thema Geburtenratze:
        2008 oder 2009 kam man in Deutschlanf auf die Idee, dass selbstständige Hebammen, die Geburten begleiten, eine extra Versicherung zahlen müssen, irgendwas vierstelloiges pro Monat.
        Solche selbstständige Hebammen, die Geburten begleiten,. gibt es nicht mehr.
        Und wenn Mann zufälligerweise mal dabei sitzt, wenn Frauen sich darüber unterhalten, was sie in Kliniken erlebt haben, dann wird relativ schnell klar, warum viele Frauen kein zweites Kind wollen:
        Bei Klinikgeburten sind die Chancen sehr hoch, dass es für Frau und Kind der absolute Horror wird.
        Aber selbstständige Hebammen gibt es nicht mehr
        So.
        Da könnte man an den Arbeitszeiten drehen, tonnenweise Kindergeld zahlen, jeder Frau ein Prinzessinen-Traumkleid maßgeschneidert mit goldenen Schuhen schenken …-
        Wenn nur Klinikgeburten möglich sind und eine Frau bei der ersten Geburt den absoluten absoluten Horror erlebt hat, weil die Weißkittel in den Kliniken … dann bekommt die unter keinen Umständen kein zweites Kind – außer es gäbe Hebammen.

      • Jan Mueller 15. September 2024 um 21:50 Uhr

        Andreas l., danke für den Hinweis mit den Hebammen. Unser Land wird so schnell und so gründlich zerstört, dass man da gar nicht mehr hinterher kommt.

      • Fritz Madersbacher 16. September 2024 um 1:06 Uhr

        @Jan Mueller
        15. September 2024 um 17:24
        „Die DDR hat gezeigt, dass eine relativ hohe Geburtenrate durchaus mit der Emanzipation der Frau vereinbar ist. Ihre Maßnahmen: Hohe soziale Sicherheit und gut ausgebaute Kinderbetreuungseinrichtungen. Im heutigen Deutschland – und wohl auch Österreich – stellen Kinder ein Armutsrisiko dar. Das muss sich ändern“

        Interessanter Hinweis. Die im Artikel angesprochene „schrumpfende Mehrheitsbevölkerung“ ist in erster Linie eine gesellschaftliche Folge der zugrundeliegenden (kapitalistischen) Wirtschaftsstruktur, die Unfähigkeit, „dass die westlichen Gesellschaften den Wert ihrer eigenen Kultur anerkennen und für ihren Erhalt kämpfen“, eine weitere – sie haben nämlich gar keine nennenswerte Kultur mehr, auch kein Bildungssystem, das diesen Namen verdient. Das ist zwar etwas überspitzt formuliert, aber das Problem dahinter ist – ebenso wie die „Schrumpfung“ – irreparabel auf der Basis des zum Profitmachen verdammten Kapitalismus. Das macht dieses Problem wesentlich größer und schwieriger als jedes (auch sehr schwierige) Zuwanderungsproblem – seine Lösung ist nur möglich durch die Änderung festgefahrener gesellschaftlich-politischer Vorstellungen, Anschauungen und Verhaltensweisen. Beide Problem-Komplexe hängen insofern zusammen, als die Lösung der eigenen – „internen“ – Probleme auch die Ursachen des „externen“ (Zuwanderungs-)Problems beseitigen helfen würde. Träume von einer (in der Geschichte übrigens nicht im Entferntesten jemals dagewesenen) ethnischen deutschen Homogenität oder einer neuen „Größe“ Deutschlands sind zwar nicht meine, indes irgendwo – wenn auch geschichtlich schwerst belastet – verständlich, aber sie bieten keine Perspektive und gehen völlig an der (in dieser Hinsicht) ernüchternden Realität vorbei …

    • Jurgen 15. September 2024 um 18:21 Uhr - Antworten

      Na Träumer, was denken Sie denn was eine Partei im Landtag oder Bundestag ausrichten kann, die ausschliesslich im Handelsrecht agieren und deren verabschiedete Gesetze (Vertragsofferten) absolut freiwilliger Natur bzgl. der Befolgung durch Bürger sind?

  6. Varus 15. September 2024 um 9:02 Uhr - Antworten

    Sie sind der Auffassung, dass sich ein europäischer Superstaat mit einer zumindest teilhomogenen, gehorsamen islamischen Bevölkerung als der numerisch dominierenden Ethnie viel leichter errichten lässt als mit vitalen, unterschiedlichen europäischen Völkerschaften, von denen jede eine andere Sprache spricht.

    Laut einer Umfrage wollen nur 7% der Buntschland-Muslime die Grün:innen wählen, während es sonst im Schnitt 10-15% sind. Die islamische Bevölkerung ist dem Great Reset gegenüber weit weniger gehorsam als die „Weissbrote“, die jedem Murks aus der Glotze glauben. Die Kabale hat sich wohl etwas verrechnet.

    • Andreas I. 15. September 2024 um 14:12 Uhr - Antworten

      Hallo,
      und wenn man die Lage in Syrien und Irak bedenkt, aber besonders die Lage in Palästina, dann könnten Muslime nur Parteien wählen, die Sanktionen gegen die Kriegsverbrecher-Staaten USA und Israel fordern.
      Wenn es solche Parteien im souveränen Deutschland geben könnte. :-)

      Und auch Deutsche, die gegen ,,Muslime“, ,,Islamisten“ in Deutschland sind, die sollten sich nebenbei bemerkt mal ehrlich machen, dass sie einfach gegen Araber sind, und außerdem müssten diese Deutschen auch gegen USA wählen, denn die USA-Kriege in Irak, Libyen und dann Syrien, verursachten nunmal die jeweiligen Flüchtlingswellen.

      und mit Ukraine das gleiche, aber was hatte die Mehrheit der Deutschen bei der letzten Bundestagswahl 2021 gewählt? Seit 2014 war in der Ukraine Bürgerkrieg mit ausländischer Beteiligung, die ersten ,,Sanktionen“ gegen Russland gingen 2014 oder 15 los, jeder hätte 2021 wissen können … und dann wählen die wieder CDUSPDFDPGRÜNELINKE (denn seit letztere für die Üharmaakltionäre gearbeitet hatte…)=

  7. Peter-Schmidt-News 15. September 2024 um 4:01 Uhr - Antworten

    Nach mehreren fürchterlich unsinnigen Artikeln zur Massenmigration auf tkp, ist dieser Artikel eine angenehme Ausnahme. Hervorragend recherchiert und die tatsächliche (Problem-) Situation exakt beschrieben. Danke an den Schreiber. Gibt es von Ihnen noch mehr zu lesen?
    Die Hintergründe zu den Zielen der Massenmigration werden auch sehr gut in den Büchern beschrieben: „Der geheime Krieg gegen Deutschland: Unser Land im Fadenkreuz globaler Eliten“ von Stefan Schubert und „Young Global Leaders: Die Saat des Klaus Schwab“ von Dr. C. E. Nyder.

    • Andreas I. 16. September 2024 um 12:31 Uhr - Antworten

      Hallo,
      ,,ist dieser Artikel eine angenehme Ausnahme. Hervorragend recherchiert“

      Jan Müller behauptet in diesem Artikel, dass es eine Zunahme von Messerattacken gäbe, aber er liefert keinen Beweis.
      Wo bitte ist da die Recherche?! Der Beleg für die Behauptung fehlt .

      (Also selbst wenn er Recht haben sollte, ist es jetzt nicht gerade die Vollendung journalistischer Qualität, etwas zu behaupten ohne es zu belegen.)

  8. rudifluegl 15. September 2024 um 1:26 Uhr - Antworten

    Na! beim Nachsehen stelle ich fest, dass nicht freigeschaltet wird und ich kürzest möglich Widerspruch in den Text zwingen wollte, das einige Sinnfehler bewirkte.
    Fehlerbehebung bei einem Text der unterdrückt wird ist auch mal etwas neues!
    Einer tut mir besonders weh also, korrigiere ich mal ins blauschwarze hinein….
    …die Ablenkung so zu erhitzen…wie es ständig von „Experten“ beim Klima vorgebetet wird…..

  9. Andreas I. 14. September 2024 um 21:59 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ,,So bestreiten Feistel und Lazić … dass der Berichterstattung der Medien über Messermorde eine reale Häufung von Anschlägen zugrunde liege.“

    Feistel und Lazić haben keinen Nachweis (BKA-Kriminalitätsstatistik) dafür angeführt, dass die Anzahl von Messermorden / Messeranschlägen gleich geblieben ist?
    Jan Müller behauptet in diesem Artikel mit diesem Satz, dass es eine reale Häufung von Messermorden / Messeranschlägen gäbe.
    Aber Jan Müller bleibt selber den Nachweis schuldig.

    ,,Inzwischen gibt es die Webseite Messerinzidenz.“

    Da fehlt der Vergleichswert zu vorher.

    ,,Nur die wenigsten in Polizeiberichten auftauchenden Messerangriffe“

    Ach.
    Jan Müller weiß also durchaus, wo er belastbare Zahlen finden würde.
    Dann könnte er doch zunächst mal nachweisen, dass es die von ihm behauptete ,,reale Häufung von Anschlägen“ gäbe, wenn sie denn real real sei.

    ,, … schaffen es auch nur in die Regional- oder Alternativmedien. Von diesen wiederum schaffen es nur die wenigsten in die Mainstreammedien.“

    Das mag man finden wie man will, aber das war schon in den 90ern so.
    Und zwar egal ob messerstechende Ausländer oder Stahlkappenstiefel-tretende Deutsche und übrigens erst recht nicht jeden Fall von Polizeigewalt deutscher Polizisten, die wenigsten Körperverletzungen wurden und werden in den Medien berichtet. Das mag man ja diskutieren, aber das ist weder neu noch spezifisch.
    Und mal rein hypothetisch, selbst wenn es in Deutschland eine dramatische Zunahme der Gewaltkriminalität gäbe, wofür es einen Nachweis bräuchte , selbst dann wären das ein Luxusproblemchen gegenüber dem israelischen Massaker an den Palästinensern, womit die Grundaussage des Artikels von Feistel und Lazić sogar unter dieser hypothetischen Bedingung bestehen bliebe..

    Mein Fazit:
    Erstens kritisiert Jan Müller eine Aussage von Feistel und Lazić, aber Jan Müller selber liefer für seine Aussage auch keinen Nachweis, womit diese als Behauptung im Raum steht.
    Zweitens kritisiert Jan Müller etwas an Medien, was schon seit Jahrzehnten so ist und man sollte ja durchaus auch altes und eingeschliffenes kritisieren, nur erschließt sich mir nicht, was das hier in diesem Zusammenhang zur Sache beiträgen soll.

  10. rudifluegl 14. September 2024 um 19:18 Uhr - Antworten

    Menschheitsgeisseln—-

  11. rudifluegl 14. September 2024 um 19:13 Uhr - Antworten

    Gelesen habe ich das Pamphlet mal mit wachsenden Grauen!
    Allerdings wegen der eklektischen Themenauswahl bezüglich Steigerung von Hass, des Autors!
    Leute mit diesem Hintergrund sorgen mit dem Stil der zu Ihrer Auswahl passt, seit langem für die Spaltung und die organisierte Kriminalitä,t die wir mehr und mehr bekommen.
    Und die meisten verantwortlichen mit allerdings schon viel Dreck am Stecken, ziehen zum Machterhalt da auch noch mit!
    Alles was zitiert wird kommt natürlich vor, ist passiert und ist klar an zu sprechen und ins richtige Verhältnis zu setzen um von der üblichen Angstmache des finanziellen Komplexes, der auch angesprochen wird, weg zu kommen.
    Die Hauptdifferenz wird nicht bemerkt oder absichtlich nicht erwähnt.
    Während die eine Problematik das Kapital eher in der kleinräumigen Wirtschaft belässt, saugen die als gleichwertig geschilderten oder dahin gepressten neuen Menschheitsgeiseln das Kapital ab und tragen daher vor allem zum großen Auseinanderklaffen der Vermögensschere bei . Und führen dann auch mit zur neuen „Völkerwanderung“. Gründe dafür interessieren den Autor nicht und es scheint mir, der ich die Migration zum Teil für die Ablenkungsstrategie Nummer eins hält, neben einer möglichen Verwerfung des Arbeitsmarktes zu Bullshit Jobs und Lohn Dumping,- dazu später,- als müsste jemand diese Ablenkung erhitzen, wie es von sogenannten Experten fürs Klima behauptet wird, um dem finanziellem Komplex mehr Ruhe bei der Vermögensbildung zu verschaffen.
    Auch so können Hetzer gesehen werden, wobei man bei den hiesigen in den Wahlprogrammen obendrein sehr deutlich die Bervozugung der Habenden sieht! Genau darum brauchen diese Himmel und Hölle farbenen, offenbar auch ein Migrantenbashing 4.0! Das freundliche Getue für die „untere“ Klasse, verbirgt nur das gegenteilige Vorhaben! Und Wahlprogramme studiert eh keiner!!!
    Wieder einmal muss der traurige Spruch bemüht werden : „Die dümmsten Kälber wählen Ihre Schlächter selber“!
    Ich glaube ein Schwarzbuch, der Hetzer aller Schattierungen, ist dringend angebracht!
    Zu den Verwerfungen am Arbeitsmarkt ist an zu merken und auch leicht zu bemerken, dass auch hiesige „Menschenfreunde“ Druckmittel gegenüber Arbeitnehmern brauchen und auch die die Habenichtse gegen die Nichtshabenden aufhetzen! Die Angstmache passiert auch eine Etage tiefer!
    Natürlich ist zu sehen, dass die Menschenfreunde auch in der Gefahr sind von den letztmächtigen noch größeren „Freunden“ gefressen zu werden. Als Ausrede gilt dass für mich allerdings nicht!
    Mir ist der Menschenfresser ganz oben so zu wider wie der um die Ecke im weißen Schafspelz!
    Bei etwaiger Probeverkostung schmeckt der sogar besser als so einer wie ich selbst?
    Hier ist nicht der Platz um auf die vielen Behauptungen noch dazu mit Verweisen ein zu gehen. Sie sind gut ausgewählt aber als Fundament für eine grundlegend wirksame andere Politik, die allerdings gefordert werden muss, auch für das im Verhältnis nicht größte Problem, das zum wiederholten Male und in anderen Kommentaren mit tiefer kommentierten Argumenten behandelt wurde, nicht zu gebrauchen!
    Alleine das ewig gebrachte Köln Desaster, das in Frankfurt und anderen Städten ähnlich statt fand aber medial nicht so gepusht wurde bis zu den teils abwegigen Behauptungen bezüglich Geschichte der Gastarbeiter und der 2 Generation, lassen d auf eine sehr speziell geprägte Wahrnehmung der Gesellschaft, bei der die Not und das Leiden von Individuen nicht zählen, schließen!
    Ich schäme mich dafür mal fremd!

  12. Andrweas 14. September 2024 um 15:27 Uhr - Antworten

    Sehr gut, Herr Müller, das musste alles (außer ein paar konkreten Forderungen) unbedinght gesagt werden. Das war auf dem Niveau, das ich für tkp wünsche.
    Sehr gut, dass Sie einmal den Klassenkampf von oben im Einzelnen und konkret belegen. Das pseudolinke Geschwafel kann man nicht mehr hören.

    • rudifluegl 16. September 2024 um 14:10 Uhr - Antworten

      Na ein Teil wurde doch freigeschaltet. Der zweite alsAntwort nicht! Schaun ma malob ma des net a nu hinkriegn!

  13. Sabine Schoenfelder 14. September 2024 um 14:25 Uhr - Antworten

    „Warum sollten sich Islamisten mit einheimischen Arbeitern verbünden gegen die Milliardäre, die sie ins Land geholt haben?“
    Ja, WARUM ?
    Wir leben im Zeitalter maßgeschneiderter, ideologisch-beabsichtigter Gesellschaftsspaltereien. Gerade um s o l c h e gemeinsamen Aufstände gegen eine Diktatur des Geldes zu vermeiden. Deshalb verblödete Politiker und käufliche Medien.
    Der Muslim wird zur Auflösung der Nationalstaaten unter Welpenschutz gestellt. Er kann morden und vergewaltigen, b e s t r a f t, als DelegitimierENDER 😁👍, wird derjenige, der genau das kritisiert ‼️
    MIGRATIONSPAKT, der pseudogrüne, umweltzerstörende Deal, die Coronaplandemie und ein ewiger Kriegszustand, DAS ALLES dient der verkac.ten Geldelite nur dazu, um das Volk zu vernichten, zu ängstigen, zu terrorisieren und zu schikanieren.
    Reiche Sadisten auf ewiger Vergnügungsfahrt…🤮

  14. Jan 14. September 2024 um 12:02 Uhr - Antworten

    Energie wird weniger, in Folge bricht die Wirtschaft ein. Dafür will die Politik Sündenböcke.

    Und das funktioniert. Und wie das funktioniert!

    • Vortex 14. September 2024 um 23:59 Uhr - Antworten

      Wer die Kontrolle über die Energieverteilung hat, bestimmt auch die Energiepreise und hält den Energievorrat künstlich auf ein niedrigen Level bzw. betreiben die Energieversorger sogar noch Aktienhandel auf Kosten der heimischen Verbraucher.
      Alternativen (tinyurl.com/yzhzpumb, tinyurl.com/ycx3vjaz) werden konstant ignoriert, die für die Menschheit ein Befreiungsschlag wären, dann könnte sich jedermann autonom selbst versorgen …
      Zum eigentlichen Thema hier habe ich auch was (tinyurl.com/4ft8v3rw, tinyurl.com/bdh3djp8) gefunden!

    • OMS 15. September 2024 um 9:45 Uhr - Antworten

      Energie wird weniger? Falsch, diese wird politisch gewollt vernichtet, indem man Russland sanktioniert und den eigenen Energiemarkt abschaltet, schließt und vernichtet.

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