
WHO veröffentlicht „Leitlinien“ zum Umgang mit Affenpocken und fragwürdige Zahlen
Das Affentheater der nächsten „Pandemie“ folgt einer sorgfältig vorbereiteten Choreographie. Zunächst werden aus Afrika Fälle gemeldet, zwar nur ein paar hundert unter 100 Millionen Menschen, dann gibt eine Organisation namens Africa CDC eine Warnung ab und schon am nächsten Tag erklärt der WHO-Generaldirektor einen Internationalen Gesundheitsnotstand (PHEIC).
Nach Ausrufung des PHEIC (sprich fake) geht es wie berichtet Schritt um Schritt wie geplant weiter. Am Donnerstag „entdeckt“ man in Schweden den ersten Fall. Wenige Stunden später meldet Kalifornien den ersten positiven Test. Das Timing ist vorbildlich. Gleichzeitig kündigte China an, dass es in den nächsten sechs Monaten Personen und Waren bei der Einreise auf Affenpocken überwachen wird.
Unterdessen bestätigte Pakistan den ersten Fall einer neuen Affenpockenvariante in Asien, nur einen Tag nachdem Schweden den ersten Fall außerhalb Afrikas gemeldet hatte.
Nach der Ausrufung des Notstands gab Tedros Ghebreyesus am nächsten Tag eine Erklärung ab, die WHO werde den Regierungen Anweisungen für den Umgang mit dem Ausbruch der Krankheit geben.
In seiner Erklärung sagte Ghebreyesus:
„Der Notfallausschuss arbeitet derzeit an vorläufigen Empfehlungen, die wir in den kommenden Tagen herausgeben werden, um Leitlinien für den Umgang mit dem akuten Mpox-Risiko in den von der Krankheit betroffenen oder gefährdeten Ländern zu geben.
„Darüber hinaus habe ich die ständigen Empfehlungen, die ich bei der Beendigung des letzten Mpox-PHEIC im vergangenen Jahr ausgesprochen habe, um ein weiteres Jahr verlängert.
„Diese Empfehlungen bieten eine allgemeinere Anleitung zum Umgang mit dem chronischen Risiko von Mpox weltweit.
Falsche Zahlen der WHO
Man muss schon sagen, wie üblich, berichtet Ghebreyesus nicht korrekt. Er behauptet weiter, dass allein in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) in diesem Jahr bisher angeblich 15.664 Mpox-„Fälle“ mit angeblichen 537 Todesfällen gemeldet wurden.
Sieht man sich die Daten des Africa CDC an, so ergibt sich sofort ein anderes Bild:

Hier wird also unterschieden in 2822 „bestätigte“ Fälle, während bei 14.719 lediglich ein Verdacht besteht.
Wie genau die „Fälle“ diagnostiziert wurden, darüber schweigt sich die WHO aus. Ein PCR-Test ist dafür sicher nicht geeignet. Der Schweizer Pharmariese Roche hatte jedenfalls bereits im Mai 2022 seinen PCR-Test „zur Erkennung des Affenpockenvirus“ vorgestellt. Rechtzeitig genug also, um entsprechende „Fallzahlen“ zu erzeugen.
Unklar ist auch, ob die Todesfälle „an oder mit“ Affenpocken gemeldet werden.
Wir erinnern uns, dass als „Covid Todesfall“ auch ein tödlicher Autounfall gezählt wurde, wenn es nur innerhalb der letzten 28 Tage ein PCR-Test ein positives Ergebnis gab. An Infektionen erkranken überwiegend Menschen, mit Vorerkrankungen. Bei den angeblichen „Covid Todesfällen“ hatten immer wieder Pathologen darauf hingewiesen, dass diese Vorerkrankung in den meisten Fällen die Todesursache waren. So hatte der Hamburger Pathologe Prof. Klaus Püschel schon im Jahr 2020 die ersten 100 Covid-Toten rechtsmedizinsch untersucht und festgestellt, dass die Todesursache überwiegend nicht Covid gewesen ist.
Warum sollte das bei den Affenpocken jetzt anders sein?
Wenig überraschend übertrifft die von der WHO behauptete Zahl bereits die des letzten Jahres, das ebenfalls wenig überraschend einen Rekord darstellte.
Affenpocken sind eine Infektionskrankheit, die durch ein Virus verursacht wird, das von infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wird, aber auch von Mensch zu Mensch durch engen Körperkontakt weitergegeben werden kann. Die Krankheit verursacht Fieber, Muskelschmerzen und Hautläsionen.
Von kritischen US-Medien wird es mit den kommenden Wahlen in Verbindung gebracht, da eine „Pandemie“ wieder ein Treiber für leichter zu fälschende Briefwahl wäre. Wenn ausreichend Angst verbreitet wird, so verzichten viele potenzielle Wähler auf persönliche Stimmabgabe und gefälschte Wahlzettel gehen dann in der Masse unter.
Abgesehen vom Anwerfen der Pharma-Gelddruckmaschine, ist wohl die US-Präsidentenwahl ebenfalls ein starkes Motiv für die Ausrufung des PHEIC. Mit Schutz der Gesundheit hat das Affentheater jedenfalls nichts zu tun.
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Affentheater Affenpocken: Schweden und USA melden ersten Fall
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WHO bereitet Notfallzulassung für Affenpocken-Impfstoffe vor
Sind die Affenpocken (Mpox) das Zusatzpaket für die mit modRNA Gespritzten? https://kinesiologiewordpress.wordpress.com/2024/08/17/sind-die-affenpocken-mpox-das-zusatzpaket-fur-die-mit-modrna-gespritzten/
Entwarnung kommt überraschenderweise von Lauterbach – wobei es keiner Entwarnung im wissenschaftlichen Sinn bedarf, denn das ist ja eh klar, aber sehr wohl diesbzgl., dass man wohl nicht vorhat, die Affenpocken zur Plandemie aufzublasen. In China werden zudem nur Personen aus den betroffenen Ländern bei der Einreise überprüft, wenn sie Symptome zeigen.
„Dr. Klaus Stöhr, Epidemiologe und ehemaliger Pandemiebeauftragter der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sieht die Sache auch gelassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Virus jetzt in Richtung Europa ausbreitet, ist nach Ansicht des Epidemiologen gering.“ Epoch Times
Er meint, man sorge deswegen für Aufmerksamkeit, weil die betroffenen Länder Geld zur Bewältigung der Krankheit bräuchten.
Nun, wären die ganz großen „Philanthropen“, für die ja die WHO arbeitet, wirklich so menschenfreundlich, bräuchten sie kein Geld. Das Geld braucht nicht Afrika, sondern das kassiert Big Pharma…es gibt Impfungen, aber
für die Therapie stehen auch antivirale Medikamente zur Verfügung, die gut wirkten, kein Grund für einen Notfall also.
Aber immerhin ist man draufgekommen, dass das mit dem Maskenzirkus auf die Affenpocken nicht anwendbar ist: „Dass das Affenpockenvirus generell nicht leicht übertragbar ist, betonte Johannes Bogner, Leiter der Sektion Klinische Infektiologie am LMU-Klinikum der Universität München. „Eine Übertragung über die Luft oder Aerosol ist nicht bekannt und nicht zu fürchten.“ Die Übertragung erfolge durch direkten Schleimhaut- und Hautkontakt, wie beim Geschlechtsverkehr.“
Wenn man mal soviel weiß, dann kann man wirklich aufatmen. Aber vielleicht eignet sich ja die Vogelgrippe besser für den Zirkus? Gates hat ja schon bei Gain of Function Forschern eins bestellt, das von Mensch zu Mensch ansteckend und sehr gefährlich sein soll (tkp berichtete – „Gates finanzierte Biowaffenexperimente mit Vogelgrippe zur Verbreitung auf den Menschen“). Aber offenbar haben sie noch nix zammbracht….
Dr Wolfgang Wodarg erklärt was Affenpocken wirklich sind…
https://x.com/TimKoffiziell/status/1824464678254186844
Auch wenn er alle Blitze der WHO-Gegner auf sich zieht: der aktuelle WHO-Generaldirektor ist nur eine jederzeit austauschbare Marionette des medizinisch-pharmakologisch-industriellen Komplexes, zu dessen Zentralorgan mit Sprecherfunktion die WHO mutiert ist.
Wie die „Covid-Pandemie“-Inszenierung gezeigt hat, muss die nationale Souveränität und Handlungsfähigkeit gegen die Anschläge dieses übernationalen Krakens gewahrt werden, indem seine Fünften Kolonnen und Kollaborateure in den einzelnen Ländern bloß- und kaltgestellt werden, in der Politik, in den Medien, in den Behörden und Institutionen, bei den „Experten“, in der Justiz und überall, wo sie sich befinden. Das geht nur durch gemeinsamen, überparteilichen Zusammenschluss …
Affenpocken !. Jetzt überlegt sich die derzeitige,noch bestehende Ampelregierung mit Lauterbach & Co,ob nicht schnellstens eine Zwangsimpfung für die hörigen Schafe angeordnet werden muss. Immerhin ist durch die anhaltende Flüchtlingsinvasion auch aus afrikanischen Ländern mit einer schnellen Übertragung des Virus in Deutschland denkbar.
„Das Timing ist vorbildlich“
Daran wird sich auch die BRD halten – wir werden ganz sicher in Bälde über die ersten Affenpocken informiert. Und genauso sicher erfolgen dann die üblichen „Maßnahmen“…
Manchmal denke ich verzweifelt, dass dieser Irr-Sinn wahrscheinlich nur durch einen Krieg sein Ende finden kann…
Ich habe mir mal erlaubt, die Aussage von Ghebreyesus aus der Box im Artikel in die Wahrheit zu übersetzen:
„Der Gewinnoptimierungsausschuss arbeitet derzeit an vorläufigen Empfehlungen der Investoren, die wir in den kommenden Tagen herausgeben werden, um die gewinnbasierten Leitlinien für den Umgang mit dem vorgetäuschten Mpox-Risiko in den von der gehypten Krankheit betroffenen oder angeblich gefährdeten Ländern zu geben.
„Darüber hinaus habe ich die ständigen Empfehlungen der Investoren, die ich bei der Beendigung des letzten Mpox-PHEIC-Investorentreffen im vergangenen Jahr ausgesprochen habe, um ein weiteres Jahr verlängert und zu deren Gewinnsteigerung verlängert.
„Diese Empfehlungen bieten eine allgemeinere Anleitung zur bestmöglichen Gewinnoptimierung von dem 35-fachem der Investition der Investoren und dem gefaktem Umgang mit dem vorgetäuschten Risiko von Mpox weltweit.“
Genau so wird es dem internen Protokoll entsprechen.