Studie kritisiert „selbstvervielfältigende RNA“-Impfstoffe von Bill Gates

9. August 2024von 3,3 Minuten Lesezeit

Eine Gruppe führender niederländischer Wissenschaftler und Virologen hat eine beunruhigende Entdeckung über die neuen, von Bill Gates finanzierten „selbstverstärkenden mRNA“-Impfstoffe (SAM) gemacht. Die Forscher haben herausgefunden, dass die SAM-Impfstoffe bei geimpften Menschen „unerwünschte und gefährliche Verbindungen“ mit anderen tödlichen Viren eingehen können.

Wie TKP im Dezember 2023 berichtete, hat Japan im Dezember die erste „selbstverstärkende mRNA“-Impfung gegen Covid zugelassen obwohl keine Daten zur Sicherheit oder Wirksamkeit vorliegen. „Ein Gremium des japanischen Gesundheitsministeriums hat erklärt, dass ein von Daiichi Sankyo entwickelter Impfstoff gegen Coronaviren für Impfungen in Japan verwendet werden kann“, berichtete NHK World damals, „es wäre die erste in Japan hergestellte Covid-Impfung, die für den praktischen Einsatz zur Verfügung steht.“

Der neue SAM-Impfstoff wurde von dem von Gates finanzierten Unternehmen Daiichi Sankyo entwickelt. Seit der Zulassung des Impfstoffs haben Wissenschaftler ernsthafte Bedenken hinsichtlich seiner Sicherheit geäußert. Die österreichische Wissenschaftlerin DDr. Siguna Müller bezeichnet sie als „Katastrophe auf Steroiden“ und kritisiert sie in einer ausführlichen auch auf TKP-veröffentlichten Arbeit.

Nach Angaben der Wageningen University & Research in den Niederlanden können SAM-Impfstoffe die Gefahr der Ausbreitung pathogener Viren unter Menschen erhöhen.

Diese Entdeckung wurde im Rahmen einer Studie gemacht, die von den Virologen Tessy Hick von der Universität Umeå in Schweden und Professor Gorben Pijlman vom Labor für Virologie der Universität Wageningen & Research geleitet wurde. Die Studie hat den Titel „Safety concern of recombination between self-amplifying mRNA vaccines and viruses is mitigated in vivo“ (Sicherheitsbedenken hinsichtlich der Rekombination zwischen selbst-amplifizierenden mRNA-Impfstoffen und Viren werden in vivo entkräftet) und wurde in der renommierten Fachzeitschrift Molecular Therapy veröffentlicht.

Klassische Grippeimpfstoffe enthalten ein abgeschwächtes Stück des Grippevirus. Diese regen das Immunsystem dazu an, das Virus zu erkennen und abzubauen sowie spezifische T- und B-Zellen zu produzieren, die später eine rasche Reaktion auf eine neuerliche Infektion hervorrufen sollen.

mRNA-Impfstoffe, wie die Corona-Impfung von Pfizer, funktionieren jedoch anders. Sie enthalten keine Virusteile, sondern den Konstruktionscode zur Herstellung eines Virusteils. Theoretisch beginnen die Körperzellen nach der Injektion dieser mRNA, dieses Protein zu produzieren, um das Immunsystem zu stimulieren. Das Immunsystem sollte dann die Eindringlinge erkennen und bei einer Virusinfektion angreifen.

Diese neuartige Form des Impfstoffs, die als selbstverstärkende mRNA (SAM) bezeichnet wird, produziert nicht nur den Befehlscode des Proteins, das das Immunsystem aktiviert, sondern auch die Druckmaschine, die weitere Kopien des Virusstücks herstellt. Nach Angaben der Universität Wageningen und der Forschung soll diese Aktion das Immunsystem auf effizientere Weise aktivieren.

Die niederländische Forschungseinrichtung wirft bei den neuartigen SAM-Impfstoffen aber eine entscheidende Frage auf: Können sich die Befehlscodes dieser Impfstoffe mit anderen zirkulierenden Viren rekombinieren?

Und wenn ja, stellt dies ein Gesundheits- oder Umweltrisiko dar?

Wie die Universität berichtet, haben Hick und Pijlman dieses Risiko zum ersten Mal experimentell untersucht. Sie testeten im Labor, ob die SAM-Impfstoffe Erbgut mit Viren austauschen, und untersuchten dann, ob sie bei Labortieren auf solche Kombinationen stießen.

Pijlman meint dazu:

„Die Impfstoffe können unter Laborbedingungen tatsächlich mit Viren rekombinieren, was zu chimären Viren (Mischungen) führt.“

Es liegt auf der Hand, dass die Entstehung neuer Viren mit völlig unbekannten Eigenschaften hoch riskant sein können. Die Zulassung ist, wie wir das leider mittlerweile bei sehr vielen anderen Impfstoffen entdecken, völlig verantwortungslos, da die Folgen der Impfung nicht vorhergesagt werden können.

Die Ergebnisse der Studie sind daher von großer Bedeutung für die Zulassung von neuen SAM-Impfstoffen und Gentherapien. Die Forscher fordern weitere Untersuchungen der Technologie, bevor SAM-Impfstoffe für eine breitere öffentliche Nutzung freigegeben werden.

Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay

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Selbstreplizierende und selbstverstärkende RNA-“Impfstoffe” sind Katastrophen auf Steroiden

9 Kommentare

  1. Jurgen 11. August 2024 um 14:21 Uhr - Antworten

    Habe mir mal eine echte Schutzmaske aus dem Lackiererzubehör jetzt zugelegt, just in case…

  2. Der Zivilist 11. August 2024 um 7:34 Uhr - Antworten

    “ Theoretisch beginnen die Körperzellen nach der Injektion dieser mRNA, dieses Protein zu produzieren, um das Immunsystem zu stimulieren. Das Immunsystem sollte dann die Eindringlinge erkennen und bei einer Virusinfektion angreifen. “

    Was für eine perverse Denke, die körpereigene Virenproduktion ist keine ‚Stimulation des Immunsystems ‚ sondern das ist die Infektion. Natürlich kann man, wenn man nur verlogen genug ist, jede Immunabwehr als eine ‚Stimulation des Immunsystems‘ bezeichnen.

  3. brainBug 9. August 2024 um 14:19 Uhr - Antworten

    „In conclusion we state that although the ability of SAM vaccines to recombine with alphaviruses might be viewed as an environmental safety concern, several key factors substantially mitigate against in vivo emergence of chimeric viruses from SAM vaccine recipients.“

    Macht es doch nicht wie die Mainstreammdien, und lasst die Teile weg, die nicht zum Narrativ passen. Ist doch gar nicht nötig, immerhin steht weiter unten „Nevertheless, regulators may take pause when considering a mass rollout of a SAM vaccine in the middle of a GETV outbreak.“

    Der aktuelle Stand der Untersuchung zeigt nicht definitiv, dass „die SAM-Impfstoffe bei geimpften Menschen „unerwünschte und gefährliche Verbindungen“ mit anderen tödlichen Viren eingehen können“. Es gibt lediglich Hinweise, dass dies möglicherweise der Fall sein „könnte“. Trotz idealer Testbedingungen konnte dieser Effekt in Mäusen tatsächlich nicht beobachtet werden. Bisher wurde er lediglich in Labor-Tests unter Petrischalenumständen festgestellt.

  4. Glass Steagall Act 9. August 2024 um 11:00 Uhr - Antworten

    Also muss schnell eine Notzulassung her, damit man die gefährliche Substanz sofort unter die Leute bringen kann. Man kann es nicht anders sagen, wo Bill Gates investiert, steckt zu 100% Satan drin!

    Waren die Auswirkungen der mRNA-Spritzen nicht schon schlimm genug? Nein, es sind noch weitere Steigerungen geplant! Wie deutlich muss es noch sein um zu erkennen, dass es hier nie um Gesundheit ging, sondern um das genaue Gegenteil! Rückblickend auf die letzten Jahrzehnte muss man feststellen, Biowaffenforschung war nicht nur gegen den Feind eines bestimmten Landes gedacht um bestimmte Ethnien auszulöschen, sondern sie ist gegen 99,99% der Menschheit gerichtet! Diese Erkenntnis bleibt nur noch übrig, je tiefer man einen Einblick in die Materie bekommt.

  5. Dorothea 9. August 2024 um 9:11 Uhr - Antworten

    Eine kleine Gruppe krimineller, industrieller Akteure hat beschlossen, die gesamte Bevölkerung ihren finsteren Plänen zu unterwerfen. Damit sind die Worte „akzeptable Todesrate“ Teil einer industriellen Norm geworden. Mit diesen Worten erhielt man auch die Erlaubnis, Menschen als Versuchsobjekte zu benutzen. Damit fallen Todesfälle in die „akzeptable“ Statistik einer Studie.

  6. Jan 9. August 2024 um 8:58 Uhr - Antworten

    Vermutlich wurden die Stoffe auch „politisch“ für unbedenklich erklärt, und nicht „wissenschaftlich“? Weil Bill Gates das so möchte?

    • Reinhard Hardtke 9. August 2024 um 11:04 Uhr - Antworten

      Bei allen Fehlern die in Russland geschehen, dem totalitären Touch usw. – aber man muss Putin zugute halten, dass er die dortigen Oligarchen allesamt politisch entmachtet hat. Wer trotzdem seinen Einfluss über das demokratischen Maß hinaus betreiben will, fliegt aus dem Land oder in den Knast.

      Genaus das ist es, was der Westen an Putin hasst. Der dortige Umgang mit den Damen und Herren, die bei uns im Westen das eigentliche Sagen haben.

      • Der Zivilist 11. August 2024 um 7:43 Uhr

        Was heißt hier ,der Westen‘ haßt das, überhaupt, was ein bescheuerter Begriff, bleiben wir doch einfach bei ‚die Kolonialmächte‘

        Es sind aber exakt jene Damen & Herren, die ihre Ausbremsung an Putin hassen. Verbrecher lieben halt die Polizei nicht, also richtige Polizei.

        Aber wie werden wir jene Damen & Herren los, Putin wird das nicht für uns erledigen Und Putin hatte immerhin den Vorteil, daß er auf einen loyalen Kern in den staatlichen Diensten zurückgreifen konnte, gibt es den bei uns überhaupt noch ?

    • rudifluegl 9. August 2024 um 14:37 Uhr - Antworten

      Ich glaube nicht Das diese Berühmtheit durch Betriebssysteme etc, , dieser Atomkraft und Landcrabbing Schwätzer, im Milliardäruniversum für besonders wichtig genommen wird!
      Der ist halt auch so eine Gallionsfigur, mit der irgendwelche Influencer glauben, substantielle Diskussionen führen zu können!
      Das „System“ gehört renoviert bis zerschlagen und die können höchstens als schlechte Beispiele dafür, herhalten!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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