
Weiter massive Kritik an Skandal-„Olympia“ in Paris
Die Negativ-Schlagzeilen der als „Olympiade“ bezeichneten Veranstaltung in Paris reißen nicht ab. Nach der Eröffnung mit religiösen Versatzstücken, die so oder so bei einem weltweiten Sportevent nicht das Geringste zu suchen haben, der totalitären Überwachung und dem Skandal mit dem LGBTQ+ Wahn, der Männer im Frauensport zulässt, gibt es noch viel mehr kleinere oder größere Skandale.
Während die Olympischen Spiele in Paris unter dem Motto „Games Wide Open“ stehen und Inklusivität und globale Beteiligung versprechen, zeigt sich bei näherer Betrachtung eine harte Realität für viele Afrikaner. Was allerdings bei der Kolonialmacht Frankreich wenig verwunderlich ist. Der Zugang von Afrikanern zu den Olympischen Spielen wurde durch Diskriminierung bei der Erteilung von Schengen-Visa behindert, und afrikanische Athleten sind Rassismus ausgesetzt, so das South African Institute for Security Studies.
Die Frage der Schengen-Visa wirft einen Schatten auf die Inklusivität der Spiele. Mit einer Ablehnungsquote, die 10 % über dem weltweiten Durchschnitt liegt, wird vielen afrikanischen Sportlern und Zuschauern der Zugang zu der Veranstaltung verwehrt.
Die rassistischen Vorurteile gegenüber afrikanischen Athleten und Künstlern gehen aber über die Visahürden hinaus.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Das von der französischen Regierung verhängte Verbot für Sportlerinnen, ein religiöses Kopftuch (Hidschab) zu tragen, mit dem der Laizismus gefördert werden soll, unterstreicht dem ISS zufolge den Mangel an Inklusivität. Trotz der Kritik von Menschenrechtsorganisationen hält diese Entscheidung muslimische Frauen und Mädchen von der Teilnahme am Sport ab.
Wie berichtet lässt das IOC, das eng mit dem Weltwirtschaftsforum WEF verbundene Internationale „Olympische“ Komitee, Männer im Frauensport zu, weil das angeblich inklusiv ist und hat damit einen weltweiten Sturm der Entrüstung geerntet:
The IOC has legitimized male violence against women as entertainment.
Get men out of women’s sports.#IStandWithAngelaCarini who should never have been made to enter a boxing ring with Imane Khelif.#SaveWomensSports@Olympics @iocmedia @Marq pic.twitter.com/3PLxDmf4e0
— Genevieve Gluck (@WomenReadWomen) August 1, 2024
Aber es gibt Länder, die ihre Sportlerinnen vor Verletzungen schützen wollen . So trat das ungarische Olympische Komitee an das IOC über die Situation des algerischen Boxers heran. Gyulay, der Präsident des Ungarischen Olympischen Komitees (MOB), hat Konsultationen mit dem Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) eingeleitet, um die Situation um die „männlich aussehende“ algerischen Boxers Imane Khelif zu erörtern, die bei den Spielen in Paris im Viertelfinale des Frauenboxens gegen die Ungarin Luca Hamori antreten wird.

Dem sind offenbar einige Männer gefolgt und das IOC zieht seine Frauenfeindlichkeit auch konsequent durch. Die polnische Kandidatin für die Goldmedaille – Judoka Angelika Szymańska – verlor in der zweiten Runde des olympischen Turniers gegen den Mexikaner Prisca Alcaraz Aviti, der sich als Frau ausgibt.

Wie berichtet nützt das Macron Regime den Vorwand des Events um Paris unter totalitäre Überwachung und Kontrolle zu stellen. Das Video gibt einen Eindruck, wie das derzeit in Paris aussieht:
Massive Probleme haben die Sportler auch mit der Verpfelgung. Fake-Fleisch und nicht sportgerechte Nahrung haben wie berichtet schon zu massiven Ärger geführt. Die Unterbringung entsprciht nicht den Bedürfnisseen der Sportler, wie hier bei den indischen Athleten zu sehen:
– Sports Ministry installed 40 portable AC for Indian athletes in Paris
– Many foreign athletes have shifted from Olympic Village to hotels
– Reason being cramped bedroom quarters, bathrooms, cardboard beds & humidity @narendramodi deserves appreciation for proactive… pic.twitter.com/uZeGthXjd2
— BALA (@erbmjha) August 3, 2024
Bezeichnend ist auch, dass offenbar ausreichend freie ordentliche Hotelzimmer in Paris verfügbar sind – ein Zustand der für die Jahreszeit mehr als ungewöhnlich ist. Touristen meiden offenbar die französische Hauptstadt.
Ein weiterer Skandal betrifft die Abhaltung in der Seine, die alles andere als gute Wasserqualität bietet. Das soll die Folge des Schwimmens in der Seine sein:
Paris Olympics
A picture worth a thousand words.
🤮🤮🤮🤮🤮🤮 pic.twitter.com/uO0F3kX0oZ— Angelo Giuliano 🇨🇭🇮🇹🔻🔻🔻🔻🔻🔻🔻🔻🔻🔻🔻 安德龙 (@angeloinchina) August 1, 2024
Das IOC, das in völliger Umkehrung des olympischen Gedankens Russland und Belarus offenbar auf Anordnung aus Washington ausschließt, lässt aber gerne Spiele aus dem Völkermord- und Kriegsverbrecher-Staat Israel zu:

Wer Bilder oder Videos veröffentlicht, auf die das IOC meint Urheberrechte zu haben, wird sofort per Rechtsanwalt bedroht:
Novak Djokovic is well aware of the Satanic/Woke agenda of the Paris Olympics committee and shows the world what side he is on on live television. pic.twitter.com/ijpNJIZRYU
— Robin Monotti (@robinmonotti) July 31, 2024
Benachteiligt sind die Sportler, die lange und intensiv trainiert haben und nun solchen Verhältnissen ausgesetzt werden. Das IOC ist eine Organisation, die nicht mehr dem Sport dient, sondern den Herrschaftsinteressen der Oligarchie ähnlich wie WHO, EU, IPCC, UNO und den anderen globalistischen Vereinen.
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Das lässt sich doch leicht lösen!
Jede Athletin bekommt einen Freikick zwischen die Beine der „Konkurrentin“!
Das traurige an der Geschichte ist, daß es unter Sportlern, und vor allem Sportlerinnen, keine Solidarität gibt. Nur ein Boykott aller würde dem unsäglichen Treiben des IOC ein Ende bereiten. Solange das nicht geschieht, kann eine Minderheit einer Mehrheit ihren Willen aufzwingen. Tatsächlich scheinen bei der Olympiade Einzelinteressen im Vordergrund zu stehen, sprich die Aussicht auf eine Medaille. Dazu noch die Denkweise der Frauen: Mich wird es schon nicht treffen, gegen einen Mann kämpfen zu müssen.
Und so hat das IOC gegen die Athletinnen leichtes Spiel bei der Durchsetzung seiner irren Vorstellungen von männlich und weiblich.
Hier im Essay (tinyurl.com/5856238c) wird diese Entwicklung gut auf dem Punkt gebracht, was jedoch notwendig wird, ist eine erneute Fokussierung auf die ursprünglichen Werte einer rein sportlichen Olympiade und alles, was nicht dazu gehört, muss vollständig entfernt werden, inkl. aller fehlgeleiteten Verantwortlichen sowie all jene Sponsoren mit nicht sportlichen Absichten der olympischen Art …
um der Vollständigkeit und Richtigkeit halber bitte ich beiliegenden Artikel zu lesen und zu kommentieren. Auszug daraus , geschrieben von der polnische Kandidatin für die Goldmedaille – Judoka Angelika Szymańska ,die in der zweiten Runde des olympischen Turniers gegen den (die) Mexikaner(in) Prisca Alcaraz Aviti verloren hat: >>>“In ihrem Fall sind alle Anschuldigungen und Unterstellungen unangebracht. Wir kennen uns seit Jahren, wir trainieren gemeinsam in internationalen Camps und ich weiß, dass Prisca eine fleißige und entschlossene Frau ist, die ihren gestrigen Erfolg völlig verdient hat“, fügte sie hinzu.
Szymańska sagte auch, dass sie mit den Äußerungen von Tomasz Terlikowski, einem prominenten katholischen Kommentator, völlig einverstanden sei, der Jabłoński und andere kritisiert hatte, die Andeutungen über Awiti Alcaraz gemacht hätten.
„Ich weiß nicht, ob es sich um Dummheit, einen internetbedingten Mangel an Grenzen oder vielleicht einfach nur um Menschenhass handelt, aber eines weiß ich: Was um den Gewinn der Silbermedaille durch die mexikanische Judoka Prisci Awiti Alcaraz herum passiert, ist einfach nur peinlich“, schrieb Terlikowski auf Facebook.<<<
https://notesfrompoland.com/2024/08/01/polish-olympian-defends-mexican-rival-after-politicians-suggest-she-is-male/
Ich finde im Internet keinen Beweis für die Behauptung, dass Alcaraz männliche Gene aufweist. Im Gegenteil. Wenn man ihre Instagramseite googelt, findet man Fotos mit sehr weiblichen Attributen
Hallo,
wenn diese Judoka zweifellos eine Frau ist, warum schreiben Sie dann ,,den (die) Mexikaner(in) Prisca Alcaraz“?
Inwiefern ist ein ,, prominenten katholischen Kommentator“ jetzt Experte für Geschlechter oder für Sport?
Wenn diese Judoka zweifellos eine Frau ist, schön und gut, aber was hat das damit zu tun, dass z.B. dieser algerische Boxer eindeutig ein Mann ist?
(Ja auch wenn die Natur ihm übel mitgespielt hat,. soweit ich das verstanden habe, aber Frauen zu verprügeln löst sein Problem nicht, im Gegenteil. Meiner bescheidenen Meinung nach bräuchte der Mann eine Psychotherapie, um mit seinem Schicksal klar zu kommen, denn seine Eltern waren ja wohl auch nicht gerade eine Hilfe, um das mal höflich auszudrücken, aber für diese statistisch äußerst seltenen Fälle wird es kaum Therapie geben, also muss er selber damit klar kommen, der Wahrheit ins Auge blicken, aber wie gesagt Frauen zu verprügeln löst sein Problem nicht, im Gegenteil.)
Und könnte man Sport als Sport betrachten, wäre das möglich?
Dieses ganze sowieso verlogene Gelaber von ,,Inklusion“ geht am Thema vorbei, sorry es geht doch nicht darum, dass Transen im Bus hinten sitzen müssten, sondern:
Sport = Chancengleichheit, auch Fairness genannt.
Fake-Fleisch 😂 Handelt es sich dabei um Kartoffelpuffer? Oder gar Rote-Rüben-Scheiben im Salat? Das klingt ja schrecklich!! 🤣 Und in den Kaffee Latte womöglich auch noch Hafer-Drink statt echte Zitzenmilch von Jungmutter-Paarhufern? Beste Grüße an alle Gleichgesinnten und Fake-Fleisch-Esser
Falls es so wäre ist es für Sportler die sich vegan/vegetarisch ernähren sicherlich in Ordnung, nur hat hier jeder Sportler seine eigene optimale Ernährungsweise entwickelt, da hat sich niemand extern einzumischen oder gar vorzuschreiben was bei der Olympiade täglich auf den Tisch kommt.
Alle Verantwortlichen, die nicht im ursprünglichen Geist der Olympiade tätig sind, haben all diese Abartigkeiten zu verantworten, damit meine ich nicht das Fake-Fleisch, was das geringste Übel wäre, sondern all die anderen Verfehlungen wie das Einbringen der „LGBTQ+“-Scene, dann physisch unterschiedliche Geschlechter (tinyurl.com/5856238c) im gemeinsamen Wettkampf zuzulassen, sowie das Schwimmen in fäkalverseuchten Gewässern ganz selbstverständlich vorzugeben, u. Ä. m. …
Dies alles deutet auf eine seelisch-geistige Verwahrlosung aller Verantwortlichen hin, welches hier die sofortige Entlassung all dieser destruktiven Personen, dass einzig richtige wäre, daher mein Resümee: Diese Entwicklung ist eine echte Schande für Frankreichs politische Führung sowie eine riesen Schande für Paris als (einstige) Weltstadt und Kulturerbe!
Das deutsche olympische Committee macht deutsche Ziele wahr. Die deutsche Mannschaft ist ausgesprochen klimaneutral unterwegs. Bei 80 % Leistung produziert ein Leistungssportler deutlich weniger CO2, wie der deutsche Ruderachter heute eindrucksvoll demonstrierte. Das mit den Medaillen und der Flaute ist dann zwar unschön, aber man kann nicht alles haben. Als Vorbild vorangehen und dabei sein ist das Ziel des olympischen Gedankens. (Satire Ende)
Wenn ich als Mann dauernd von „richtigen“ Männern (keine Weicheier!!!) auf die „Fresse“ bekomme, bin ich auch schon morgen eine Frau, die haben doch einen viel angenehmeren „PUNCH“ als diese verfluchten Männer. Da kann ich sogar eine Goldmedaille ergattern!!!
Mein Vorschlag: Neuaufbau des IOC aber vorher noch: ….. Die ganze „senile“ Clique des IOC dort hin verfrachten, wo sie hingehören, nämlich in ein Heim, in dem es noch „gepolsterte Rundzellen“ gibt. In solchen Heimen können sie dann ihren Woken- Dünnschixx absondern. Punkt!!!
Hallo,
man könnte den Eindruck bekommen, dass ein gewisses Maß an Entrüstung gewollt ist, weil das von anderen Themen ablenkt.
ABER die Art der Entrüstung geht ja gegen den Westen, also das kann es auch nicht sein.
Übrig bleibt dann individuelle wie strukturelle Unfähigkeit, aber das kommt eben dabei heraus, wenn man Posten nach ideologischer Eignung besetzt, mal abgesehen vom Peter-Prinzip. Das erinnert alles an die Endphase der DDR, wo auch vorne und hinten nichts mehr geklappt hatte, weil einzig ideologische Eignung eine Rolle spielte und dadurch am Ende alle unfähig sind und ganze Strukturen komplett versagen.
Und damals, DDR, mussten die bösen Kommunisten noch die Frauen mit Doping vollstopfen und die mit den auffallend tiefen Stimmen in die zweite Reihe stellen, heute hätten sie einfach eine Mannschaft der Schwimmerinnen mit Vollbart aufstellen können und die bräuchten sich nichtmal rasieren, die bräuchten einfach nur behaupten, sie seien Frauen.
Merke: Doping mit Testosteron usw. ist böse, gleich einen Mann aufstellen ist ,,inklusiv“ hahahaha, die merken echt nix mehr.
Das ist wohl eine unserer Gemeinsamkeiten – auch ich muss immerzu an meine Erinnerungen an die DDR denken (und auch den Ostblock allgemein).
Es ist dieselbe Hilflosigkeit der handelnden Personen, dieselbe Entkopplung von der Realität und somit auch dieselben Ergebnisse. Heute geschieht hier bei uns all das, wofür wir den Ostblock in meiner Jugend noch ausgelacht haben. Und so wie damals die im Osten sitzen heute wir in der Schmuddelecke ohne zu bemerken, dass wir es sind, die international isoliert sind und skeptisch beäugt werden.
Unterdessen sind immer irgendwelche anderen daran schuld, wenn der Strom ausfällt, die Öffis nicht fahren, kein Internet verfügbar ist, das Gas ausgeht, die innere Sicherheit verebbt, die Gesundheitsversorgung schrumpft, Schulgebäude verfallen, etc. So wie damals sind es oft „Faschisten“, die „den Staat delegitimieren“, „Staatsfeinde“ die es wagen sich zu Bürgerinitiativen zu vereinen, oder der „Mob“ der Straße, der demonstriert. Mit Versagen und Verfall hat das alles freilich nichts zu tun – es sind die bösen Feinde des guten Staates, die man nun noch härter und noch solidarischer bekämpfen muss.
So zerfleischt sich jedes System selbst: gib den Dümmsten die Macht und auch die Medien, die der Macht huldigen und so die Dummheit bestätigen – eh voila, die „geistig-emotional Geforderten“ (dem Neusprech nach) flippen völlig über, halten sich für unfehlbar und jede Kritik an ihrem tun für Blasphemie. Irgendwann ist dann der Wahnsinn nicht mehr aufzuhalten, da alle sachlichen Argumente im Nebel der Ideologie versiegen. Und da befinden wir uns jetzt.
Dies alles war anscheinend von langer Hand geplant, die ehem. DDR war nur ein Ausloten, was alles möglich wäre, so die planende Elite dies auf die ganze Welt ausdehnen würde, wir sind jetzt mitten drin, wie werden wir uns als Betroffene weiterhin unseren eigenen Lebensweg auswählen, welche mutigen Gegenschritte gemeinsam unternehmen!?
Olympia als globaler Wettkampf lenkt anscheinend alle sportorientierten Zuseher ab von den parallelen dunklen Abläufen (tinyurl.com/bdeyphz5), die gleichfalls im Hintergrund von Paris stattfinden …
Na-bumm! Das Bild von „Bibi“ hat’s in sich!
Ich plädiere einfach für die BRICS-Olympiade. Da dürfen alle Länder und Religionen mitmachen, aber die neue olymp. Disziplin der WEF-Olympiade – Männer verprügeln Frauen“ – ist dort nicht gestattet…
Das Bild ist doch zu 100% zutreffend! Oder finden sie nicht?
Es hat’s in sich, ja…
Bei den angeblichen Frauen, die eigentlich Männer sind , sollte ein Arzt einfach einen Blick zwischen die Beine werfen. Das Geschlecht dort sollte klar machen, wo der Sportler einzuordnen ist! Egal ob geschminkt oder lange Haare. Sollte dort durch eine Operation manipuliert worden sein, sollte der Sportler komplett ausgeschlossen werden! Mir geht dieser Genderschwachsinn mächtig auf den Keks!
Dass überhaupt ein Land ausgeschlossen werden kann, weil der einen oder anderen Partei deren Politik nicht gefällt, kann nur durch die Abschaffung der Spiele erledigt werden. Ich selbst sehe mir den Zirkus genauso wenig an wie den Fußball-Zirkus. Und die Sportler sollten sich einen richtigen Job suchen, anstatt auf eine Karriere in diesem Bereich zu hoffen.
Dieser Artikel mal von einer anderen Seite betrachtet:
Ja, man kann (und muss vlt sogar) darüber diskutieren, inwieweit Frankreich noch Demokratie ist und inwieweit bereits ein „Regime“.
Die Sprache des Artikels insgesamt ist aber leider ziemlich voll von solchen Formulierungen – die man hier gern als „Framing“ identifiziert, sofern sie MSM anwenden……
Die Fakten reichen vollauf, es ist kein Framing und keine Skandalisierung nötig.
Ich würde es persönlich sehr begrüßen, wenn dieser Blog beim Hausverstand bliebe und bei sich selbst. Sonst wird man am Ende noch genauso hysterisch wie die, die man hier kritisiert.
Hallo,
da ich ja immer für gleiches Maß plädiere, fände ich es angemessen, auch gleiche Formulierungen zu verwenden.
z.B.: Entweder man sagt ,,Assad-Regime“ und dann auch ,,Macron-Regime“.
Oder man sagt eben ,,Assad-Regierung“ bzw. ,,syrische Regierung“ und dann auch ,,Macron-Regierung“ bzw. ,,französische. Regierung“.
Was nicht geht, ist ,,Assad-Regime“ und ,,Macron-Regierung“.
@therMOnukular
3. August 2024 at 10:42
„Ja, man kann (und muss vlt sogar) darüber diskutieren, inwieweit Frankreich noch Demokratie ist und inwieweit bereits ein „Regime“ …“
Es ist gut, dass Sie dieses Thema ansprechen. Bis dato gibt es „Demokratien“ nur im (politisch gesprochen) Westen und „Regimes“ nur im Nicht-Westen. Das zeigt natürlich, wer die „Deutungshoheit“ hat. Wenn man jahrzehntelang damit vollgestopft wird, stumpft die Sensibilität für diese Diffamierung/Diskreditierung ab und der eigene Sprachgebrauch passt sich kritiklos den gängigen Konventionen an …
STEILVORLAGE für den Begriff/Definition – faschistoid. Ab wann wird eine Regierung faschistoid und damit zum Regime. Die Plandemie zeigt uns deutlichst, dass die roten Linien längst verschwommen sind.
In der historischen Betrachtung – und da weit zurück – mit dem Fascien Symbol des Stabbündels mit der Axtklinge – MÜSSEN auch die kommunistischen/sozialistischen Staatsformen eindeutig als faschistoid bezeichnet werden.
JA JA JA und nochmals Ja – da schreit die Salonlinke laut auf und wälzt sich auf dem Boden in Krämpfen … gut so, denn es muss auch da mal richtig weh tun!
BTW Frankreich ist eine Präsidialherrschaft und Macron macht gerne gebrauch davon
Ulrich5411
3. August 2024 at 12:45
„In der historischen Betrachtung – und da weit zurück – mit dem Fascien Symbol des Stabbündels mit der Axtklinge – MÜSSEN auch die kommunistischen/sozialistischen Staatsformen eindeutig als faschistoid bezeichnet werden“
Wie das? Das ist eine sehr kühne Assoziation, von wem angeregt, ist schon klar.
Für Mussolini war das Rutenbündel – von den Römern den Etruskern entlehnt und fortgeführt – ein Symbol, eine Allegorie, die er nicht sonderlich ernst nahm. Er hätte wahrscheinlich seine heutigen Interpreten diesbezüglich eher belächelt. Jedenfalls war es für ihn als (von der italienischen herrschenden (Kapitalisten-)Klasse herbeigewünschten und finanzierten „Duce“ naheliegend, mit seinen Machtansprüchen bzw. jenen seiner Finanziers an das römische Imperium der Antike anzuknüpfen und die imperialistischen Ambitionen dementsprechend zu begründen …
Ulrich5411 3. August 2024 at 12:45
,,In der historischen Betrachtung – und da weit zurück – mit dem Fascien Symbol des Stabbündels mit der Axtklinge … “
Das ist das keine historische Betrachtung der Geschichte des Faschismus, denn:
Die Geschichte der Gesellschaftsform Faschismus ist nicht die Geschichte der Wörter Fascien Faschismus.
Es wird ein Symbol betrachtet wird und das Wort für das Symbol.
Darum ist das sozusagen ,,symbolistische“ Betrachtung und eine semantische Betrachtung.
Und das kann man ja machen, nur sollte man sich im Klaren sein, dass das Wort und die Sache eben nicht das Selbe sind.
Sonst wäre jeder Angler ein Faschist, weil er ja ,,Haken“ verwendet. :-D
Will man Kommunismus und Faschismus gleichsetzen, so kann man das auf der politischen Ebene tun.
Kommunismus (insbesondere Stalinismus und Maoismus) war totalitär.
Faschismus war und ist totalitär.
Also beides war / ist Totalitarismus.
Beides Obst.
Auf der wirtschaftlichen Ebene gab es einen Entscheidenden Unterschied: Volkseigentum gegenüber Privateigentum.
Äpfel und Birnen.
Das Problem ist die straflose Aussetzung der Grundrechte ohne auch nur nachträglichen Nachweis von Notlage, Wirksamkeit und Angemessenheit.
Wenn die Grundrechte ausgesetzt werden, handelt es sich nicht mehr um demokratischen Spielraum, sondern um das Ende des Rechtsstaats. Und ohne Recht keine Demokratie.
Mir hat es gefallen! Und es stimmt auch alles. Es ist sogar noch viel zu vornehm gesagt!
Bei den LBGT-Shows geht es um Rituale. Die früheren Grassroot-Vereinigungen sind in den 90ern von den Parteien übernommen worden, um Bilder zu zeigen, die Gays lächerlich machen. Stichwort Astroturfing.
In den alten Vereinen gab es zwei Strömungen: a) die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Beziehungen, dh ein konservatives Modell, wie bei Alice Weidel oder Guido Westerwelle und b) die „Befreiung“ der Gesellschaft von verklemmter Sexualmoral. Ein Leben im Rotlichtmilieu oder als Dragqueen war damit nicht gemeint. Priscilla war immer ein toller Film, aber kein Lebensmodell für europäische Gays und Trans.
Beide Ziele sind heute weitgehend umgesetzt, auch in der Heterogesellschaft sind Themen wie Onanie oder „mal zu Dritt“ kein Skandal mehr oder gar Straftaten.
Die Einheitsparteien unterstellen der LBGT-Community heute irgendwelche Themen und erklären dann dem Mainstream, dass sie die Minderheit schützen würden, als wären sie entmündigte Kinder. Das kann die Minderheit aber sehr gut selber, das war bereits vor 100 Jahren der Fall und sogar im Nationalsozialismus oder im homophoben Russland. Im Gegensatz zu manchen indigenen Völkern waren Gays immer auch an Machtpositionen vertreten.
Schaut man sich die Narrative inhaltlich an, geht es mehr um Endzeit-Rituale als um Befreiung.
Hallo,
wenn man die 30 Menschenrechte laut UNO-Menschenrechtserklärung von 1948 ernst nimmt und umsetzt, dann erübrigt sich ALLES andere.
Endzeitrituale für den GREAT RESET als Plan A.
der Untergang des Wertewestens mit Plan A läuft nach „Plan“ aber nicht mit dem erwünschten Ergebnis. Es wird für die hochkriminellen Machteliten ein ganz böses Erwachen geben. Und der schlimmste Fall wird eintreten – der absolute Machtverlust.
also entspannen, achtsam sein, die Grundversorgung sichern und sich von Ballungszentren fernhalten.