Olympioniken verweigern künstliches Fleisch

31. Juli 2024von 1,6 Minuten Lesezeit

Weil die Athleten das Kunstfleisch im olympischen Dorf verweigern, wurde zusätzlich eine Tonne Fleisch eingeflogen.

Die Athleten im olympischen Dorf verlangen mehr Tierprodukte. Denn Eier und Hühnerfleisch sind Mangelware. Stattdessen serviert man ihnen unter anderem künstliches Fleisch. Viele Athleten sind aber alles andere als erfreut über dieses Menü. Die Sportler dürften wissen, dass vollständige Proteine aus tierischen Lebensmitteln stammen – und für sportliche Leistungen essentiell sind.

Fleisch und Eier verlangt

„Zu Beginn jeder Olympiade gibt es in der Regel zwei oder drei Probleme, und der Transport ist immer eines davon“, sagte Andy Anson, Geschäftsführer der British Olympic Association, gegenüber den britischen Medien. „Aber das große Problem ist diesmal das Essen im Dorf, das nicht ausreichend ist.“

Australische Medien berichten, dass man aktuell 700 kg Eier und 1 Tonne Fleisch zusätzlich ins Dorf liefert. Auch deshalb, weil die Athleten die „veganen Optionen“, etwa künstliches „Fleisch“ ablehnen. Die Verantwortlichen der Olympischen Spiele in Paris wollten ein recht veganes olympisches Dorf – „um den CO2-Fußabdruck der Spiele zu verringern“. Aber die Athleten verweigern die „klimaorientierten Spiele“: Ein britischer Athlet sagte der Times, dass die Verpflegungssituation im Vergleich zu den gut organisierten Einrichtungen in Tokio chaotisch sei.

Die Klima-Agenda, die also auch in der Küche des olympischen Dorfes durchgesetzt werden hätte sollen, bekommt damit einen Dämpfer. Die olympischen Athleten verweigerten die Klimaprogramm am Teller.

Der Biologe Matt Ridley sagte dazu: „Ich wünschte, die Regierenden würden ihre Aufgabe darin sehen, den Bedürfnissen der Menschen zu dienen, anstatt ihnen ideologische Vorstellungen aufzuzwingen.“ Ein anderer Twitter-User schrieb: „Stellen Sie sich vor, Sie sind so narzisstisch, dass Sie den besten Sportlern der Welt Ihre eigenen Vorstellungen von Ernährung aufzwingen und glauben, der Welt einen Gefallen zu tun.“

Bild „fake meat“ by Peanut99 is licensed under CC BY-SA 2.0.

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33 Kommentare

  1. Geronymo 29. Oktober 2024 um 8:36 Uhr - Antworten

    Der Artkel hat leider einen schweren Geburtsfehler. Die Titelbebilderung suggeriert ,daß Tofu zum Kunstfleisch gehört. Tofu ist ein wenig verarbeitetes veganes Naturprodukt, das mit dem zu Recht kritisierten Kunstfleisch rein garnix zu tun hat. Ein wenig mehr Hintergrundrecherche hätte dem Artikel…der auch ansonsten erhebliche Defizite aufweist…gut getan.

  2. Geronymo 3. August 2024 um 18:50 Uhr - Antworten

    Die Sportler dürften wissen, dass vollständige Proteine aus tierischen Lebensmitteln stammen – und für sportliche Leistungen essentiell sind.“

    Das ist kompletter Unsinn. Die Liste veganer Leistungssportler ist klorollenlang. Einfach mal recherchieren:

    https://www.ispo.com/know-how/vegane-sportler-15-spitzensportler-mit-pflanzlicher-ernaehrung

  3. suedtiroler 1. August 2024 um 14:45 Uhr - Antworten

    Offensichtlich sind Sportler und Olympioniken häufig Rechte!

  4. Olaf 1. August 2024 um 11:57 Uhr - Antworten

    Das echte Problem an dieser Nahrung ist ganz einfach, das es Industrie-Nahrung ist.
    Und diese ist einfach viel zu stark verändert und voller Hilfsmittel und Ölen zusammengesetzt, dass sie den Körper zusetzt und nicht gesund erhält.

    Industrie-Nahrung macht krank und schnell alt entsprechend.
    Lebendige rohe Nahrung erhält die Jugend, teilweise mit mageren Protein hin und wieder versetzt, wenn man viel Sport treibt oder den ganzen Tag im Job Säcke, Möbel schleppt oder andere körperlich harte Arbeit durchführen muss.
    Nüsse sind leider nur bedingt eine Alternative, da sie im Körper wie kleine Mini-Atombomben wirken, bis auf Mandeln stark sauer verdaut werden und Entzündungen hervorrufen.
    Ich wäre ja für Nüsse, aber nach meiner jahrelangen Selbststudie damit, wird klar, Nüsse haben zwar viele Nährstoffe, sind aber insgesamt für den Organismus eine größere Last als ein Gewinn. Wenn dann würde ich zu Mandeln raten, die scheinen den kleinsten Nachteil zu haben, aber nicht jeder verträgt Mandeln eben.

  5. Sabine Schönfelder 1. August 2024 um 10:48 Uhr - Antworten

    Vor gut fünf Jahren wurde unter großem öffentlichem Beifall der erste Hamburger präsentiert, der nicht aus gewachsenem Rindfleisch bestand, sondern aus den Stammzellen eines Rindes. Also aus Zellen, die im Labor gezüchtet worden waren. Doch leider barg die Bulette ein ziemlich unziemliches Geheimnis: Um die Zellen zum Wachsen zu verleiten, brauchen sie besondere Hormone.
    Die lieferten verschwiegene Farmen, in denen Rinder besamt werden, aber nicht damit Kälbchen geboren werden, sondern um vorher die fast reifen Föten zu ernten. Mit einer Hohlnadel stechen Mitarbeiter durch die Rippen direkt ins Herz des Fötus und saugen das Blut ab. Daraus gewinnen sie das begehrte Serum für die Herstellung von Hamburgern ohne Schlachtung. Pfui deibel!
    Natürlich haben sich die Experten überlegt, wie man die Sache mit dem fötalen Kälberserum umschiffen kann. In ihrer Erklärungsnot behaupten sie, sie würden jetzt mit sogenannten pluripotenten Stammzellen aus Nabelschnurblut experimentieren. Das allerdings löst bei vielen Biotechnologen ungläubiges Kopfschütteln aus, weil diese Zellen derzeit nicht einmal im Labor beherrscht werden. Vielleicht gelingt hier ja noch ein Durchbruch, einer ohne sinnloses Tierleiden. Wünschen wir den Start-ups viel Glück.
    Udo Pollmer

  6. niklant 1. August 2024 um 9:11 Uhr - Antworten

    Es werden viele Aktionen gestartet, um eine Hungersnot Künstlich aufzubauen! Das oberste ziel ist die Totale Kontrolle auf dem Nahrungsmarkt! Wer da auf Kleistermittel in Veganer Nahrung verzichtet, ist nicht nur schlauer als andere sondern lebt Körperbewusst. Warum jemand Vegan leben will, muss er für sich entscheiden, aber Sportler wissen, das sie mit Vegan nie etwas an Leistung bringen können! Das alles nur, damit Aktienbörsen neue Gewinne erzeugen können.

  7. Judith Panther 1. August 2024 um 7:50 Uhr - Antworten

    Sehr erfrischend auch Michael Klonovskys Ausführungen zu dieser kranken Dekadenz:

    „Es ist absurd zu glauben, daß alles, was die vielen Generationen vor uns leben und überleben ließ, was sie befähigte,
    die großartigste aller Zivilisationen zu schaffen,
    daß diese Generation, plötzlich überholt sei.
    Daß diese Generationen vor uns, denen wir alles verdanken
    was uns heute als Komfort dient, die dafür entbehrt, geschuftet, geopfert, geblutet und gelitten haben, komplett falsch lagen
    und ausgerechnet die Heutigen, die nichts nichts gelitten, nichts entbehrt, nichts verehrt, nichts gelernt, nichts geschaffen haben, sondern nur alles aufzehren, kritisieren und demolieren können, daß diese Generation übergeschnappter und wohlstandsverwahrloster Mitläufer,
    diese „Generation Fatzke“ berufen sei,
    der Menschheit den Weg zu weisen!“

    • Sabine Schönfelder 1. August 2024 um 10:24 Uhr - Antworten

      He is so right……👍👍👍👍

    • Geronymo 29. Oktober 2024 um 11:54 Uhr - Antworten

      Das ist nicht erfrischend, das ist verlogen. Die großartigste aller Zivilisationen? Hä? Zwei Weltkriege und danach Kriege ohne Ende….zuletzt Ukraine und Gaza. Träumen Sie weiter …in der besten aller Zivilisationen.

  8. Kommentator 1. August 2024 um 1:58 Uhr - Antworten

    Dass Fleischersatzprodukte nicht unbedingt gesundheitlich förderlich sind, dem stimme ich zu.

    Quatsch ist allerdings, dass tierische Produkte wegen der Proteine notwendig sind – wenn das wahr wäre, gäbe es nicht eine Reihe von äußerst erfolgreichen veganen Sportlern. Alle essentiellen Aminosäuren sind in pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten, zumindest, wenn man sie mischt.

    Tatsache ist aber auch, dass vegane Sporter ggf. mehr Nahrungsergänzungsmittel brauchen für Vitamin B12 oder Omega-3-Fettsäuren (insb. EPA und DHA), für welche der Bedarf aber auch mit tierischen Nahrungsmitteln meist nicht gedeckt werden kann.

    Nein, ich bin nicht Veganer, aber dieses Fleischesser-gegen-Veganer, Verbrenner-gegen-E-Auto, Ungeimpfte-gegen-Geimpfte ist mir zuwider.

  9. addcc 31. Juli 2024 um 23:55 Uhr - Antworten

    Warum fahren die Sportler nicht reihenweise nach Hause?
    DAS wäre mal so was von geil!

    • Sponsor 1. August 2024 um 8:06 Uhr - Antworten

      Diese Sportler haben viel zu verlieren, wenn sie einfach nach Hause fahren.
      Zum Beispiel haben diese Sportler ihre Sponsoren zu verlieren.
      Wäre ich an der Stelle der Sportler, würde ich trotzdem nach Hause fahren und hierzu mit meinem Sponsor oder meinen Sponsoren in Kontakt sein.

    • Sabine Schönfelder 1. August 2024 um 10:25 Uhr - Antworten

      …vielleicht weil sie JAHRE für diesen Wettkampf trainierten….?

  10. Hermann 31. Juli 2024 um 22:03 Uhr - Antworten

    Es gibt genügend Hochleistungssportler die zeigen das pflanzliche Proteine eben auch zu Höchstleistung verhelfen können. Einige Beispiele
    Timo Hildebrand
    Venus Williams (Tennis)
    Novak Djokovic (Tennis)
    Lewis Hamilton (F1)
    Serena Williams (Tennis)
    Lawrence Okolie (Boxing)
    Fiona Oakes (Running)
    Andreas Kraniotakes (MMA)
    Carl Lewis (Track & Field)
    Patrik Baboumian (Power Sports)
    Benedikt Höwedes (Soccer)
    Dirk Nowitzki (Basketball)
    Johanna Jahnke (Rugby)
    Kendrick Farris (Weightlifting)
    Aber klar, jeder soll essen dürfen was er/sie will.

  11. Nurmalso 31. Juli 2024 um 21:52 Uhr - Antworten

    Was lese ich ? Die wollen Sportler mit Kunstfleisch töten ? Die sind ni ganz sauber.

  12. Jan 31. Juli 2024 um 21:34 Uhr - Antworten

    Die Mehlwurm- und Heuschreckenzucht finde ich keine schlechte Idee als Hühnerfutter. Schließlich sind Insekten das natürliche Futter der Hühnervögel, nicht Mais und Soja.

    Mehlwürmer wollen aber 24-27 °C, wachsen also ohne Heizenergie nur im Sommer.

  13. Daisy 31. Juli 2024 um 19:36 Uhr - Antworten

    Da gibt es natürlich wieder Ausnahmen, aber bestimmt nicht für Unterprivilegierte…

    Es gibt schon längst Studien über die Schädlichkeit von Insektenfraß & Co. Der Report berichtete:

    „Eine Studie aus dem Jahr 2019 mit dem Titel „ Eine parasitologische Bewertung essbarer Insekten und ihre Rolle bei der Übertragung parasitärer Krankheiten auf Menschen und Tiere“ schlussfolgerte, dass der Verzehr von Insekten ernsthafte Gesundheitsrisiken für den Menschen birgt. Der Grund sind die übertragenen Krankheiten aus Parasiten, welche auf und in den Insekten leben.“

    …auch das Chitin ist schädlich.

    Report 24 „Wissenschaftler warnen: Essen von Insekten kann Krankheiten und Vitaminmangel hervorrufen“

    Und Veggie-Produkte sind zumeist Industriegepansche, ärger als der Inhalt einer Wurscht (der bleibt auch stets unerfurscht).

    Und Kraft gibt das vegetarische Zeugs wirklich nicht, im Gegenteil. Aß heute selbstgemachtes Müsli mit Weintrauben statt Zucker und Milch, Nüsse, Leinsamen, Haferflocken… oh, so gesund, bloß bekam ich davon Dünnpfiff..
    Morgen genehmige ich mir Ham&Eggs mit einem guten Bauernbrot dazu…;-P°°°

    • Judith Panther 1. August 2024 um 7:59 Uhr - Antworten

      Ich liebe Leinöl und Leinsamen, letztere auch wunderbar wirksam gegen Verstopfung.
      Aber die äße ich nur wenn ich sicher sein könnte, daß ich den gesamten folgenden Tag mit einem 600-Seiten-Schmöker und der vollen Breitseite auf der Kloschüssel verbringen könnte.
      Mit Leinsamen hält der Enddarm die Stellung nämlich gerade so lange wie die Kuh auf dem Eis das Gleichgewicht.

      • Sabine Schönfelder 1. August 2024 um 10:51 Uhr

        ….🤣😂🤣😂

      • Daisy 1. August 2024 um 12:00 Uhr

        Da ich zum Müsli, das ich nicht regelm. esse, immer 1 EL geschroteten Leinsamen gebe und davon noch nie die Sch..erei bekommen haben, ist mein Darm wohl so gesund, dass er auf ein paar Weintrauben mit Milch mit Dünnsch.. reagiert.. ja, es war der Leinsamen ;-)
        Wer an Verstopfung leidet, kann das mal versuchen. Angenehmer ist aber der sog. Sturm…(der im Namen schon einen Hinweis auf seine Wirkung trägt), denn davon kriegt man wenistens einen Fetzen… Prost!

  14. Andreas I. 31. Juli 2024 um 19:21 Uhr - Antworten

    Hallo,
    wo immer es Prohibition gab, da gab es Schmuggel oder Grenztourismus.

  15. Hasdrubal 31. Juli 2024 um 19:09 Uhr - Antworten

    Der Biologe Matt Ridley sagte dazu: „Ich wünschte, die Regierenden würden ihre Aufgabe darin sehen, den Bedürfnissen der Menschen zu dienen, anstatt ihnen ideologische Vorstellungen aufzuzwingen.“

    Es ist nur zum Teil ideologisch – Gates, Soros & Co wollen mit dem Kunstfleisch massiv kassieren. Da die meisten Leute wie die Sportler reagieren, versuchen die mit Strafsteuern „für Klima“ und Verboten.

  16. Glass Steagall Act 31. Juli 2024 um 18:51 Uhr - Antworten

    Ich bin mir sicher, das Olympische Komitee wird feinstes VIP-Essen bekommen und für die Sportler gibt es leider nur Transhumanismus-Nahrung.

    Es ist das gleiche Prinzip der Herrschenden, welches man überall sieht im WEF, Brüssel, Davos oder sonstigen Partystädten der Eliten dieser Welt. Dem verhassten Volk gibt man den Kunstdreck zu essen, aber selber gönnt man sich Sterneküche! Gleiches mit der Fortbewegung, die Elite darf mit Privatjets fliegen und mit Megayachten fahren, aber das Volk soll in 15-Minuten-Ghettos Fahrrad fahren und bekommt eine harte CO2-Diktatur aufgebrummt. Hoffentlich merken die Menschen möglichst schnell, was hier abläuft!

  17. Ende Gut Alles Gut 31. Juli 2024 um 18:38 Uhr - Antworten

    Die „The Game Changers“ Doku auf Netflix ist ganz ganz rechte Propaganda, alles Schwurbler, wenn man vegan isst stirbt man sofort, speziell von Reis, Kartoffeln, Hirse, Gerste, Linsten, Hartweizen und das schlimmste „Essen“ (in Anführungszeichen, weil ganz ohne Fleisch und Eier): Brokkoli !! WÜRG!

  18. therMOnukular 31. Juli 2024 um 18:07 Uhr - Antworten

    Wirklich nur die „Olympioniken“?

    Das heißt „Olympiasieger“, Herr Oysmüller. Nike, die Siegesgöttin…….
    Wird wohl auch der eine oder andere 2.- und 3.-Platzierte diesen Plastikfraß ablehnen, vlt sogar manches Schlusslicht.

  19. Monika 31. Juli 2024 um 17:55 Uhr - Antworten

    da wird billy im 3eck springen hahaha

  20. Armin 31. Juli 2024 um 17:42 Uhr - Antworten

    Warum bei solchen Vorfällen schlichtweg die Sportler nicht die Koffer packen und sich strikt verweigern, finde ich gerade aus den Sportreihen Beihilfe zu solchen Machenschaften der Gender, Transvestiten und Ökobewegungen.
    Der Zustand dieser Sportveranstaltungen ist doch nur so, weil die Sportler diese Lobbyentwicklung schon in dem Vorfeld mitgetragen haben.

    Daher sind solche Abarten-Treffen bei mir unten durch und werden konsequent gemieden, sei es vor Ort, sei es im TV ec.

    Aber glotzt euch ruhig weiter in deren kranke Weltsicht hinein und füllt deren Kassen. Dann aber nicht jammern … denn es geht bestimmt noch perverser.

  21. HelmutK 31. Juli 2024 um 17:04 Uhr - Antworten

    Das Orakel behauptet: Der verpflichtende Trainings- und Ernährungsplan für alle Sportler wird zukünftig von der belgischen Gesundheitsministerin Maggie De Block erstellt.

  22. Ulrich5411 31. Juli 2024 um 16:01 Uhr - Antworten

    wunderbar – diese „verkackte“ Colibakterien verseuchte sogenannte Olympiade zeigt wie im Brennglas dem Rest der Welt, auch globaler Süden genannt, was Werte sind.

    all das beschleunigt den Untergang erheblich GANZ zu schweigen von der aktuellen Tötung des Hamas Führers im Iran … unter dem Beifall des US Kongress.

    der August hat noch nicht begonnen und verspricht erhebliche Eskalation bis hin zu dem Unaussprechbaren

  23. Sabine Schönfelder 31. Juli 2024 um 16:00 Uhr - Antworten

    Unglaublich ! Die Olympia als Travestie-Show mit Kunstfleisch. Sportliche Leistungen sind nur noch DAS BEIWERK für eine ideologische SELBSTINSZENIERUNG. 🤮
    Allein die Fahrradrennstrecke unter Regenbedingungen ! Nasses Kopfsteinpflaster brachte viele Radfahrer zum Sturz ! Ein Skandal, der vom angepaßten Moderatorenteam mit keiner kritischen Silbe bedacht wurde !!
    Der Fisch stinkt vom KOPF her : Wenn es kein Fleisch gibt, dann eßt doch Macronen….
    (in Abwandlung zu Marie Antoinette oder Hans-Jakob Rousseau 😂)
    Leute, w e h r t Euch. Es ist so einfach. N i c h t m i t m a c h e n.

  24. Wolliku 31. Juli 2024 um 15:57 Uhr - Antworten

    Sport mit Medaillen oder klimaneutral. Die deutsche Olympiamannschaft hat sich entschieden.

    • Ulrich5411 31. Juli 2024 um 16:03 Uhr - Antworten

      wirklich die DEUTSCHEN? oder futtern die heimlich Weiswürschtel mit Spiegelei …

  25. BoniBonus 31. Juli 2024 um 15:40 Uhr - Antworten

    Ich glaube, diese olympischen Genderspielchen werden in die Geschichte eingehen.
    Die Grande Nation ist in nur wenigen Tagen zum Lachtheater verkommen, und wird sich nie wieder erholen.

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