
Offshore Windturbine zerlegt sich – verstreut gefährliche „Glasfasersplitter“
Die Bewohner von Nantucket müssen mit ansehen, wie sich ihre unberührten Strände in „Müllhalden“ verwandeln, die mit Treibgut und scharfen Glasfasersplittern gefüllt sind. Dies veranlasste die Behörden, die Strände diese Woche zu sperren, nachdem eine massive Offshore-Windturbine einen katastrophalen Ausfall hatte.
Die Lokalzeitung Nantucket Current berichtet, dass am Dienstag Trümmer eines gebrochenen Flügels der Windkraftanlage Vineyard Wind an den Stränden des südlichen Nantucket angeschwemmt wurden. „Das Wasser ist an allen Stränden der Südküste wegen großer schwimmender Trümmer und scharfer Glasfasersplitter zum Schwimmen gesperrt“, sagte Sheila Lucey, die Hafenmeisterin von Nantucket, und fügte hinzu: “Sie können an den Stränden spazieren gehen, aber wir empfehlen Ihnen dringend, wegen der scharfen Glasfasersplitter und Trümmer an den Stränden Schuhwerk zu tragen.“
Am späten Dienstag erklärte das Bureau of Safety and Environmental Enforcement, dass die Offshore-Aktivitäten von Vineyard Wind bis auf weiteres eingestellt sind.
Nantucket beaches turning into a waste dump from broke fiber glass wind turbine blades. Feds shut down the entire Vineyard Wind project.
Beaches are closed.
Huge problems if the other 1400 turbines are built like junk. pic.twitter.com/WYWmRubDqv
— Ryan Maue (@RyanMaue) July 16, 2024
Vineyard Wind teilte am Montag mit, dass eine seiner massiven Turbinen am Samstagabend bei einem „Offshore-Zwischenfall“ beschädigt wurde. Die Art des Vorfalls wurde nicht bekannt gegeben. „Das Blatt ist etwa 20 Meter von der Wurzel entfernt gebrochen“, sagte Vineyard Wind-Sprecher Craig Gilvarg und fügte hinzu: “Die Turbine befand sich in der Inbetriebnahmephase und wurde noch getestet. Das Blatt ist fast vollständig an der Turbine befestigt geblieben und nicht ins Wasser gefallen“.
Tatsächlich sind Windräder gefährlich für Mensch und Tier. Im Süden Kretas haben Bewohner die Errichtung eines Windparks äußerst resolut verhindert, nach den Erfahrungen die mit anderen Windparks auf Kreta gemacht wurden. Tiere sterben, da in der Nahrung mehr oder minder große Glasfaserteile enthalten sind, Landwirtschaft ist um Umkreis unmöglich und die Menschen in der Nähe liegender Ortschaften werden krank und zum Auswandern gezwungen. Ursache dafür ist neben dem durch die Rotorblätter verteilten schädlichen Abfall, der Infraschall, der noch in bis zu 10 km Entfernung spürbar ist.
Eine Studie teils mit Menschen, die wegen durch Windräder verursachten Krankheiten zum Verlassen ihres Wohnsitzes gezwungen, hat die Schäden erhoben und bewertet, wie hier berichtet.
Problematische Entsorgung
Die riesigen Rotorblätter haben eine Lebenszeit von maximal 10 Jahren und sind extrem schwierig und nur mit hohen Kosten zu entsorgen. Wie hier berichtet werden sie in der Regel einfach in eine Deponie verbracht und vergessen in der Hoffnung, dass niemanden mehr schaden.
Eine Studie von J. Beauson et al mit dem Titel „The complex end-of-life of wind turbine blades: A review of the European context“ (Das komplexe Ende des Lebenszyklus von Windturbinenblättern: Ein Überblick über den europäischen Kontext) befasst sich mit dem Problem der Entsorgung:
„Das Recycling von duroplastischen Glasfaserverbundwerkstoffen im Allgemeinen und von Windturbinenblättern im Besonderen wird seit vielen Jahren untersucht, stellt aber nach wie vor eine Herausforderung dar.“
Verschiedene Forscher experimentieren seit einiger Zeit mit Methoden, wie das Kunstharz verbrannt und das Glas extrahiert werden kann, ohne weitere Schäden zu verursachen. Allein in Europa sind mittlerweile mehr als 200.000 risiege Anlagen in betrieb. Man hat mit angeblichen „Klimaschutz“ ein kostspieliges Umweltproblem produziert.
Es gibt jedenfalls zig Studien, die sich mit dem Problem des Recycling beschäftigen, jedoch nur relativ wenige zu den evidenten Veränderungen von Klima und Wetter, wie Temperaturerhöhung, Verstärkung von Regen und Verfrachtung von Saharasand.
Dokumentation der Schäden
Nantucket Current veröffentlichte eine Reihe von Bildern, die zeigen, dass die Strände in der Umgebung mit Trümmern übersät sind.
Die lokale Zeitung spielte die Gefahren herunter und bezeichnete die Trümmer als „ungiftiges Fiberglas“ und „nicht gefährlich für Menschen oder die Umwelt“.



Quelle: ZeroHedge
Bilder: Nantucket Current
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Es ist ja von gewissen Kreisen, welche die Globale Macht wollen, gewollt das Chaos herrscht.
Diese Leute wissen ganz genau das diese Energieformen wie Wind und Solar nicht taugen um die Menschheit mit günstiger Energie zu versorgen.
Es geht um Macht, Deindustrialisierung, Chaoserzeugung und Bevölkerungsreduktion!
Siehe „Great Reset“.
Es ist ja von gewissen Kreisen, welche die Globale Macht wollen, gewollt das Chaos herrscht.
Diese Leute wissen ganz genau das diese Energieformen wie Wind und Solar nicht taugen um die Menschheit mit günstiger Energie zu versorgen.
Es geht um Macht, Deindustrialisierung, Chaoserzeugung und Bevölkerungsreduktion!
Siehe „Great Reset“.
Ich hatte auch nie Freude mit GFK Booten.
Die wirbeln zwar nicht durch Tonnen von Luft, haben aber meist nur Freizeitzweck und Ihr Ablaufdatum auch in der Art der geplanten Obsoleszenz eingebaut.
Epoxidharz, Kohle oder Aramidfasern, bieten hier wenigstens Ausnahmen.
Solange man nur diese alten technologischen Ansätze aus den Anfängen nimmt und immer wiederholt, wird sich nichts verbessern. Noch billiger ist selten besser. Diese Technologie ist überholt! Da ist es sicherer bei starkem Sturm durch den Wald zu laufen.
Hallo,
Umweltschutz mit Glasfasern in Plaste, das ist kein Widerspruch in sich, nein, niemals. :-)
jaaaajaaaaaa, auch schon aufgewacht…. Klimaschutz ist nicht gleich Umweltschutz!
da müssen auch Opfer gebracht werden
dieser ganze wahnsinn endet vielleicht irgendwann so wie in highlander 2.
die verschlissenen rotorblätter gehen übrigens in rumänien schlafen…..
der ganze wahnsinn muss aufhören!
mit dem bißchen wissen, das der mensch über das system erde hat, geoengeneering zu betreiben ist an verrücktheit kaum zu überbieten!
arroganz und größenwahn….
Wenn das mal kein Ablenkungsmanöver für das bald startende geo-engineering Experiment vor der Küste Nantuckets ist:
https://nantucketcurrent.com/news/whoi-plans-experiment-to-combat-climate-change-in-waters-southwest-of-nantucket
Unglaublich ! Während wir am Boden die Umweltschweinereien dieser irren Größenwahnsinngen mit Entsetzen feststellen müssen, wird im großen Umfang vom Himmel her unsere ERDE VERGIFTET ‼️
…..ich will Handschellen klicken hören….🤬🤬🤬🤯🤬🤮🫵🫵🫵🫵
Alle dadurch entstandenen Schäden aufsummieren und die Rechnung direkt an die EU-Kommission mit deren Boss von der Leyer schicken. Dort sitzen die Verursacher, die im Namen der Globalisten arbeiten, für die wahnwitzige Klima-Agenda.
Im Weinviertel und im Marchfeld stehen viele Windräder inmitten von Getreide- und Gemüsefeldern. Nicht auszudenken, wenn sich hier diese Windturbinen zerlegen. Das landet alles in der Nahrung. Wäre vielleicht ein Grund die landwirtschaftliche Nutzung zu verbieten. Natürlich nur zum Wohle der Menschen.
Wir haben keinen Markt an energetischen Alternativen, aus dem wir großzügig auswählen könnten. Man sollte nicht erwarten, dass man zB Kernkraftwerke von 4% auf 100% des Energiebedarfs hochskalieren könnte.
Es macht Sinn, Alternativen durch Forschung zu erweitern; weder Turtur noch Gold stellen derzeit ausgereifte technische Lösungen zur Verfügung, die sich skalieren ließen.
Es stecken genug Rohstoffe in der Erde. Wir bekommen sie nur nicht heraus, weil ein Zusammenhang zwischen der Produktivität, die sie ermöglichen, und ihrem Förderaufwand besteht.
Das UK vergibt keine Lizenzen mehr für die Exploration in der Nordsee, aber es gab schon vorher keine Nachfrager mehr. Soviel zum Henne/Ei-Problem.
Ich sehe nicht, dass Wind und Solar die Pwrspektive verbessert. Beide basieren auf sehr komplexer Halbleiter-Technologie und benötigen größere Mengen an nicht selbstverständlich verfügbaren Rohstoffen und seien es nur Glas, Beton, Stahl, Kupfer und Ackerboden.
Wir müssen uns langsam Alternativen überlegen, sonst schrumpft unsere Wirtschaft und kann die Investitionskosten in neue Technologien (die den status quo ja nur ersetzen sollen, die also kein Wachstum erzeugen) nicht mehr hervorbringen.
Wenn man annimmt, dass zwischen Wirtschaftsleistung, verfügbarer Technologie und Bevölkerungsgröße Zusammenhänge bestehen, wäre das überfällig.
„Think smaller and decentralized“ ist die Lösung, Jan. Ist wie mit dem Bioanbau ohne Düngemittel oder Pestizide.