Hausgrillen als Lebensmittel: EU-Kommission unter Druck

19. Januar 2023von 3,3 Minuten Lesezeit

Jahrelang wurden Insekten aufgrund gesundheitlicher Bedenken in der EU nicht zugelassen. Mit der Hausgrille hat die EU-Kommission aber nach Mehlwurm, Heuschrecke und Wurm schon das vierte Insekt erlaubt. Die Hausgrille sorgt nun für größere Aufregung. Die EU wehrt sich und behauptet alles sei „gesund“ und „streng wissenschaftlich geprüft“.

Ab 24. Jänner darf man in der EU verschiedenen Lebensmitteln die Hausgrille beimischen. Mehlwürmer etwa sind bereits seit 2021 erlaubt. TKP hatte als eines der ersten Portale über die EU-Verordnung berichtet. Mittlerweile sorgt die Hausgrille für eine Welle der Entrüstung und bringt sogar die EU-Kommission in Erklärungsnot. Zunächst war die bedingte Zulassung der Hausgrillen kaum beachtet worden, ohne große Debatte wurde das Teller der EU-Europäer ergänzt. Doch jetzt sah sich die deutsche Vertretung der EU-Kommission gezwungen, eine Stellungnahme dazu abzugeben.

Eigenverantwortung

Die Kommission versucht demnach zu relativieren und zu verharmlosen. „Acheta domesticus“, die Hausgrille, sei nach dem Mehlwurm, der Wanderheuschrecke und dem Buffalowurm bereits das vierte zugelassene Insekt. Dies würde auch nicht heimlich geschehen, sondern werde auch „entsprechenden gekennzeichnet“. Doch das bedeutet: Die EU-Bürger sind selbst verantwortlich, zu prüfen, ob im Lebensmittel das Pulver der Hausgrille beigemengt ist. Zwar sind Allergiehinweise vermerkt, nachprüfen muss man aber eigenverantwortlich.

Richtig brisant wird die Stellungnahme der Kommission dann weiter: „Vor der Zulassung durchläuft jeder Antrag eine strenge wissenschaftliche Prüfung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit.“ Danach folge auch noch grünes Licht der EU-Staaten – reine Formsache. Weiters behauptet die EU, dass „die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in verschiedenen Studien festgestellt“ habe, „dass Insekten eine sehr nahrhafte und gesunde Nahrungsquelle mit einem hohen Gehalt an Fett, Eiweiß, Vitaminen, Ballaststoffen und Mineralien sind.“

Es lohnt sich ein Blick auf die Mainstreampresse von früher 2016 hatte etwa der „Deutschlandfunk“ mit Bezug auf EU-Normen berichtet, warum „Lebensmittel aus Insekten nicht erlaubt“ seien.

Solche Gefahren für die Gesundheit würden von Insekten ausgehen:

  • Insektenlarven sind sehr fettreich, in den Fettkörpern können sich Schadstoffe wie Cadmium anreichern, das zu Nieren- oder Knochenschäden führen kann
  • Insekten enthalten allergene Strukturen, die Allergien bis zum anaphylaktischen Schock auslösen können
  • Bei der Zucht von Insekten können sich Pilze und andere Erreger verbreiten. Bakterien, Viren, Parasiten, Maden und Insekten ernähren sich oft von Müll und Essensresten. Erreger, die da drinstecken, könnten dann in die Lebensmittelkette geraten.

Die „Wissenschaft“ hat diese Risiken sechs Jahre später aber offenbar beiseitegeschoben. Im „wissenschaftlichen Gutachten“ der Lebensmittelbehörde erstellt für die EU-Kommission werden diese Bedenken nicht aus dem Weg geräumt. Dort heißt es im Abstract:

„Das Gremium ist der Ansicht, dass der Verzehr der NF (Novel Food, neuartiges Lebensmittel, Anm.) eine primäre Sensibilisierung auf A. domesticus-Proteine auslösen und bei Personen, die auf Krebstiere, Milben und Mollusken allergisch reagieren, allergische Reaktionen hervorrufen könnte; außerdem könnten Allergene aus dem Futter in die NF gelangen. Das Gremium kommt zu dem Schluss, dass die NF bei den vorgeschlagenen Verwendungszwecken und Verwendungsmengen sicher ist.“

Sicher und gesund

„Sicher“ also. Das Unternehmen, das aus Vietnam die industriell gezüchteten und verarbeiteten Hausgrillen nun in die EU befördern wird, wirbt übrigens mit der UN-Agenda 2030 auf der eigenen Homepage. Der Markt für Insekten in der EU hat erst begonnen. „Wissenschaftlich“, „gesund“ und man rettet dabei die Welt. Derzeit gibt es acht weitere Anträge auf die Zulassung von Insekten als Lebensmittel.

So bewirbt sich der vietnamesische Grillen-Hersteller. 

In vegetarischen „Fleischanaloge“ dürfen künftig bis zu 5 Prozent des Hausgrillenpulvers beigemischt werden. So ganz vegetarisch dürften die Fleischalternativen also nicht mehr sein.

Bild EerschayŚwierszcz domowyCC BY-SA 4.0

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22 Kommentare

  1. Rex Cramer 20. Januar 2023 at 7:59Antworten

    Wie es der Zufall so will, kam terminlich passend am 19.1. auf dem Sender VOX des WEF-Hausmedienkonzerns Bertelsmann im Rahmen des Formats „Das perfekte Dinner“ eine Folge, in der jemand seinen Gästen Grillen und Mehlwürmer auftischte und dabei unablässig deren Vorzüge pries.

    Das war aber ganz ganz sicher ein Zufall.
    Nur Schwurbler und VTler sehen hier einen Zusammenhang.

    Gehen Sie bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen

    • Mine 20. Januar 2023 at 8:16Antworten

      Wegen Kitzbühel habe ich seit langem mal wieder die ORF Mediathek aufgerufen und da wurde ich gleich mit Werbung belästigt. Jung, dynamisch, urban … werden Insektensnacks beworben. Knacksen knusprig und schmecken lecker, Kids lieben Heuschrecken-Cracker…. so ein Zufall aber auch.

  2. EuRuF 20. Januar 2023 at 0:30Antworten

    Na wenn das Ganze „wissenschaftlich“ geprüft wurde, ist ja alles ok. Siehe die Covid Impfstoffe die ja nur Gutes bewirkt haben. Alle Geimpften sind topfit und fühlen sich pudelwohl.

  3. niklant 19. Januar 2023 at 23:49Antworten

    Erst werden in den Niederlanden die Bauern zur Beendigung ihrer Anbauwirtschaft gezwungen um den Start für eine Nahrungsmittelkrise zu erwirken und jetzt das nächste Ding der EU! Heute Maden, morgen Heuschrecken nächstes Jahr Kakerlaken und Ratten! Die Korruption der EU ist und bleibt eine Gangster-Posse! Die Reichen leben in saus und braus und die arbeitenden leben im Elend. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Verantwortlichen der EU und der WEF ihre klatsche kassieren!

    • Anna 20. Januar 2023 at 10:18Antworten

      „Heute Maden, morgen Heuschrecken nächstes Jahr Kakerlaken und Ratten!“

      Und danach ernährt sich die Bevölkerung von grünen Keksen. Ohne zu wissen, dass die aus dem Fleisch von Menschen hergestellt werden.

      So wie sie es uns in Richard Fleischers Science-Fiction-Film „Soylent green“ aus dem Jahr 1973 schon mal gezeigt wurde.

      Psychopathen sagen dir immer was sie tun werden. Leider nehmen viele Menschen diese Ankündigungen nicht ernst.

  4. anonym 19. Januar 2023 at 23:41Antworten

    Gilt dann für diese anderen bereits zugelassenen Würmer und Viecher, dass sie deklariert werden müssen? Woran erkenne ich, ob meine Spaghetti oder vielleicht eher Maultaschen oder Ravioli Mehlwürmer enthalten?

  5. Nurmalso 19. Januar 2023 at 22:20Antworten

    Die haben doch total einen Sprung in der Schüssel mit ihrer schwabschen Agenda. Gerade explodieren die Zahlen der Übersterblichkeit durch die „sichere u. wirksame“ Covid Impfung und nun soll die westliche Weltbevölkerung weiter dezimiert werden durch Insekten die teils toxische Nahrung aufnehmen.
    Jedes Lebewesen hat eine auf ihren Körper abgestimmte Nahrungskette. So ernähren sich Insekten von toxischen Schimmelabfallprodukten und der Mensch von Kartoffeln und niemals umgekehrt. Selbst den Schwarzafrikaner dreht es beim Verzehr der Kartoffel schon den Magen um.

    • Jan 20. Januar 2023 at 1:15Antworten

      Das Problem ist Öl. Das US-Fracking ist eingebrochen, das den Rückgang des Öls seit 2005 kompensiert hatte.

      Ich weiß, dass Greta und Gewessler versprochen hatten, man könne mit einer winzigen Solarzelle über die Alpen fahren und überhaupt die Erfindungen! Tut mir sehr leid.

      Was sie machen: Sie zwängen die Schlafschafe (Opferlämmer für die Götter) zwischen zwei Narrative und deren Hirn setzt aus!

      Bitte nachrechnen: sterben jährlich 10% der Bevölkerung, sind wir nach 20 Jahren bei 12% des Anfangswertes. Angenommen, dass sich Geburten und natürliche Tode die Waage halten.

      Ein langsamer Bevölkerungsrückgang ist humaner als ein plötzlicher Crash.

      Natürlich führt ein Bevölkerungsrückgang zu Technologie- und Produktivitätsverlust. Wir werden das Öl also weniger gut aus der Erde bekommen und liefern können.

      Aber 12% der Bevölkerung können sich noch irgendwie mit traditioneller Landwirtschaft ohne Traktoren und Dünger durchschlagen. Für 100% ist das leider nicht möglich.

      Sorry für die schlechte Nachricht!

  6. Dr. Rolf Lindner 19. Januar 2023 at 20:18Antworten

    Jeder Käfer und jeder Wurm möchte leben. Um wenig Leben je Gramm Fleisch für meine Ernärung zu opfern, esse ich deshalb möglichst nur Fleisch von großen Tieren (Rind, Hirsch, Schwein) und empfehle die Jagd auf pflanzenfressende noch größere Tiere wie Elefanten, Nilpferde, Giraffen, Wale (die meisten Wale sind aber Fleischfresser) oder deren Mast. Ich lehne das Essen von Tierkindern ab, z.B. Lamm-, Kalb-, Ferkelfleisch. Nicht zu vergessen, das Essen von Eiern ist Töten im Voraus und Ingestion von Milch und ihren Produkten ist eigentlich Diebstahl, weil Milch für die Ernährung von Babys vorgesehen ist.

  7. Georg Uttenthaler 19. Januar 2023 at 19:03Antworten

    Der Klima- Lockdown kann kommen: Wird dieser Tage in Davos erfunden, so schaut das Endprodukt aus:!!! Die Welt der Zukunft, die sich die globalistischen Neu- Feudalisten und erlauchten Moral- Apostel auf ihren Konferenzen wie derzeit in Davos erträumen, ist recht simpel erklärt:

    Eine Weltbevölkerung von Arbeits- und Konsumdrohnen eingepfercht wie Ölsardinen in „smarten” kombinierten Wohn- und Arbeitseinheiten, klima- und energieneutral, mit eingeschränktem Bewegungsradius. Homeschooling und Homeoffice für alle. Versorgung nur „wohnortnah“, idealerweise ohne jede Notwendigkeit, sich überhaupt noch wegzubewegen, was Mobilität und erst recht Reisen gänzlich überflüssig macht. Virtuelle Realitäten sind ein hinreichender Ersatz für Urlaub, so wie Insektenpulver und in Vertical Farming (Hauswand!) gezogenes, mit der eigenen Scheiße gedüngtes Algengemüse im Selbstanbau Ersatz für traditionelle Lebensmittel sind. Das, was extern benötigt wird, wird flugrobotisch heimgeliefert,(Drohne von FACC entwickelt.!!) von Heizenergie über Strom bis Atemluft ist alles rationiert. Bargeld braucht es in dieser Welt nicht mehr: Wie viel von was konsumiert wird, reguliert der Staat.(Corona- Quarantäne?)

    Belohnungen gibt es für jene, die die „empfohlenen” Medien konsumieren, die ihre ökologischen „Fußabdrücke“ noch weiter drücken und sich in Verzicht üben. Verdächtigte Freigeister, Unsolidarische und Maßlose kriegen Punktabzug- Abzug von Einkommen. Das Haus muss nur noch für Arztbesuche und zum Impfen verlassen werden – eine Art Dauer-Lockdown kombiniert mit permanentem Klima- und Sozialkreditsystem. So reichen die Ressourcen des Planeten dann auch für 30 Milliarden Menschen, die „klimagerecht” und „nachhaltig“ vegetieren dürfen, bis sie selbst irgendwann rückstandsfrei recycelt werden. Lebensqualität wird sowieso überbewertet, und alles ist ausgerichtet nach marxistischer Zweckmäßigkeit („jeder nach seinen Bedürfnissen, jeder nach seinen Fähigkeiten“).

    Werkzeuge der Agenda: Allein auf die Elite von Technokraten, Visionären, Nachhaltigkeits-Oligarchen und Polit-Autokraten (Nehammer, Kogler, Gewessler usw.), die diese schöne neue Welt ersonnen haben, finden diese Beschränkungen des Pöbels freilich keine Anwendung. Im Dienst der richtigen Sache wäre ihnen Verzicht nicht zuzumuten, weshalb für sie in ihrem selbstlosen Wirken andere – nämlich keine – Regeln gelten. Sie selbst und ihr Lifestyle sind viel zu systemrelevant und wichtig, um sich CO2-Budgets zu unterwerfen, auf Individualreisen und Luxus zu verzichten. Auf den von Autos, die sich keiner mehr leisten kann, befreiten Straßen der Zukunft rollen ihre Luxusschlitten noch sanfter und ihre Privatjets können – dank zum Erliegen gebrachtem Linienflugverkehr – die Lüfte noch kühner durchschneiden.

    Wer das für ein paranoides, geisteskrankes Szenario hält, der hat sich noch nicht mit den politischen Umsetzungsplänen zu den UN-Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 beschäftigt und dem, was unter Nr. 11 der Sustainable Development Goals – kurz „#SDG11”, als „Smart City“ definiert ist. DAS IST DIE BIBEL DER GRÜNEN..! Bei diesen Vorgaben handelt es sich – wie bei fast allem, was von demokratisch nicht legitimierten supranationalen, PRIVATEN- DAVOS- KRIMINELLEN Gremien (und souffliert von internationalen Lobbyisten und NGO’s) als „Entwicklungsziel“ vorformuliert wird – nicht etwa um eine Empfehlung oder unverbindliche Absichtserklärung, sondern um informelle Richtlinien, wie ein ERMÄCHTIGUNGSGESETZ in Österreich der Schwarzgrünen Politnullen an denen sich die Regierungen und Legislativen fast aller westlichen Staaten in zunehmendem Maße orientieren und zunehmend versuchen, sie in nationale Gesetze zu gießen. Die demokratische Willensbildung erfolgt nicht mehr von unten nach oben innerhalb der Gesellschaften, sondern von außen: Eliten richten sich ihre politischen Handlanger ab und machen sie zu Werkzeugen ihrer Agenda.

  8. Rosa 19. Januar 2023 at 18:49Antworten

    „Bakterien, Viren, Parasiten, Maden und Insekten ernähren sich oft von Müll und Essensresten. Erreger, die da drinstecken, könnten dann in die Lebensmittelkette geraten.“

    Das hört sich doch gut an, man braucht dann also, zwischendurch, kein „Wuhan-Labor“ oder so, um neue gefährliche Erreger unters Volk zu bringen.

    Jaja, die Quellen des Bösen sind unerschöpflich …

  9. Anna 19. Januar 2023 at 17:06Antworten

    „Bei der Zucht von Insekten können sich Pilze und andere Erreger verbreiten. Bakterien, Viren, Parasiten, Maden und Insekten ernähren sich oft von Müll und Essensresten. Erreger, die da drinstecken, könnten dann in die Lebensmittelkette geraten.“

    Bei diesem Absatz musste ich an folgenden lesenswerten Artikel denken:

    https://www.conservativewoman.co.uk/the-vaccine-industrys-dirty-secret/

    Alles sicher….

    Wer weiß, was die lieben Tierchen zu fressen bekommen oder mit was sie behandelt werden, damit sie in der Massentierhaltung nicht krank werden. Einfach nur ekelhaft. Und das Untermischen von Insekten, auch in fleischlose Nahrungsmittel, oder extra als vegetarisch ausgewiesene, ist nur mehr ein Witz.

  10. wr 19. Januar 2023 at 16:23Antworten

    Die Dreckseliten werden ganz gewiss keine Insekten fressen, wetten? Aber ihre gläubigen Idioten werden genüsslich zugreifen … wie bei der Impfung … .

    • Joachim 20. Januar 2023 at 8:20Antworten

      Was diese Kriminellen speisen und sonst so treiben, lässt sich derzeit in Davos ja gut beobachten. Und das zeigt auch, welche Gesellschaftsordnung sie bereits errichtet haben und was sie noch errichten wollen.
      Und was sie sich für sich so vorstellen, kann man u.a. hier bewundern:
      https://www.neom.com/en-us/regions/sindalah

  11. Gabriele Seiwerth 19. Januar 2023 at 16:04Antworten

    Und ich dachte, regionale und saisonale Ernährung sei nachhaltiger und umweltfreundlicher als „Essen“ das von weit her eingeflogen wird. Wie man sich doch täuschen kann!

  12. U. Affeld 19. Januar 2023 at 16:02Antworten

    Einfach zum Kotzen!!

  13. Barbara Fischer 19. Januar 2023 at 15:48Antworten

    Können wir sicher sein, dass nicht in wenigen Jahren durch die Hintertür pulverisiertes Hunde-oder Katzenfleisch unseren Nahrungsmitteln beigefügt wird? Was sich die EU da ausdenkt, um die Viehhaltung und die Fleischwirtschhaft zu minimieren, ist einfach ekelhaft. Vor allem ist die Bevölkerung weder informiert, noch befragt worden. Eine nie gewählte Kommissionspräsidentin spielt sich auf als Herrin über die ganze Weltbevölkerung. Wer schickt der Dame mal ein 3 kg schweres Paket mit Mehlwürmern und Hausgrillen? Guten Appetit!

  14. Hasdrubal 19. Januar 2023 at 15:28Antworten

    Hoffentlich werden die Leute im Westen bald verstehen, dass am Dnepr gerade darum gekämpft wird, ob wir uns künftig von Hausgrillen ernähren müssen – oder weiter echtes Fleisch essen dürfen und bezahlen können? (Plakativ formuliert)

    • Rumpelstilz 19. Januar 2023 at 16:44Antworten

      @ Hasdrubal

      Und echtes Brot! Das Insektenpulver soll vor allem Getreideprodukten beigemischt werden, denen künftig auf Grund der Düngemittel-Verordnung das eigene pflanzliche Eiweiß fehlen wird.

      So viel ich weiß, sind solche Nahrungsmittel-Experimente in Russland grundsätzlich verboten, inklusive der Genmanipulation. Und bei der Blockade der Häfen und Exportverboten / Sanktionen geht es neben Getreide direkt immer auch um Düngemittel-Exporte aus russischer / ukrainischer Produktion, die in ihrem Anwendungsbereich Insekten-Beimischungen überflüssig machen.

  15. Gabriele 19. Januar 2023 at 13:50Antworten

    Vielleicht wäre es umgekehrt günstiger gewesen – das Genzeug schlucken (über den Darm wird vieles gut entsorgt) und sich stattdessen verdünnte Grillenbrühe spritzen lassen…

  16. MarcoM 19. Januar 2023 at 13:14Antworten

    „Richtig brisant wird die Stellungnahme der Kommission dann weiter: ‚Vor der Zulassung durchläuft jeder Antrag eine strenge wissenschaftliche Prüfung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit.'“

    Na dann können wir doch beruhigt sein. Wir wissen ja, wie streng z.B. die Gen-Injektionen, die man als Corona-Schutzimpfungen verbrämt, geprüft wurden.

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