Studie belegt: Impfung für Jüngere „völlig irrsinnig“

7. Dezember 2022von 2,8 Minuten Lesezeit

Ein neues Papier im British Medical Journal errechnet, dass das gesundheitliche Risiko nach einer Impfung weitaus höher ist als bei einer Covid-Infektion. 

Gerade unter jungen Erwachsenen überwiegt das Risiko bei der Impfung jener einer Covid-Erkrankung. Ein neues Papier, das im „British Medical Journal“ (BMJ) am Montag erschienen ist, errechnet einen „wahrscheinlichen Nettoschaden“. Josh Guetzkow kommentierte das Ergebnis der Untersuchung: „Eine sehr wichtige Studie, die zeigt, warum die COVID-Impfung-/Booster-Mandate für Hochschulen nicht nur unethisch, sondern auch völlig irrsinnig sind.“

Gefährliche Impfung

Guetzkow wies auch darauf hin, dass es mehr als zwei Monate gedauert hat, bis die Studie veröffentlicht wurde. Schon am 23. September war das Papier angenommen worden, doch erst diese Woche wurde es publik.

Es wäre nicht verwunderlich, hätten einige mächtige Player ein Interesse daran gehabt, das Papier zu verzögern. Mehr als 300 Hochschulen in Nordamerika hatten Covid-Impfpflichten verordnet. Kevin Bardosh, einer der Autoren, kommentierte: „Ist diese Politik wissenschaftlich? Wir nahmen die Herausforderung an.“

Urteil nach der Untersuchung mit dem Titel „COVID-19 vaccine boosters for young adults: a risk benefit assessment and ethical analysis of mandate policies at universities“: Nein. Oder wissenschaftlich ausgedrückt: „Unsere Schätzung zeigt, dass die COVID-19-Impfung an Universitäten für junge gesunde Erwachsene wahrscheinlich einen Nettoschaden verursacht.“ Denn auf jeden verhinderten Covid-Krankenhausaufenthalt kommen 18,5 schwere Impfschäden und 1.430 bis 4.626 leichte Impfschäden.

Die Wissenschaftler gehen scharf mit der Politik ins Gericht: „Schwerwiegende COVID-19-impfstoffbedingte Schäden werden durch die derzeitigen US-amerikanischen Systeme für Impfschäden nicht angemessen kompensiert. Diese schwerwiegenden Eingriffe in die individuellen Freiheits- und Menschenrechte sind daher ethisch nicht zu rechtfertigen.“

In der Conclusio heißt es weiter: „Impfpflicht sind auch mit größeren sozialen Schäden verbunden. Die Tatsache, dass solche Maßnahmen trotz der Kontroverse unter den Experten und ohne Aktualisierung der einzigen öffentlich zugänglichen Risiko-Nutzen-Analyse auf die aktuellen Omikron-Varianten und ohne öffentliche Überprüfung der Methoden durchgeführt wurden, deutet auf einen tiefgreifenden Mangel an Transparenz bei der wissenschaftlichen und regulatorischen Politikgestaltung hin. Diese Erkenntnisse haben Auswirkungen auf Vorschriften in anderen Bereichen wie Schule, Unternehmen, Gesundheitssystem und dem Militär. Die politischen Entscheidungsträger sollten die COVID-19-Impfpflicht für junge Erwachsene unverzüglich aufheben und denjenigen, die unter den negativen Folgen dieser Politik gelitten haben, Wege zur Entschädigung eröffnen. Die Aufsichtsbehörden sollten unabhängige wissenschaftliche Analysen durch offenen Zugang zu Daten aus klinischen Studien auf Teilnehmerebene erleichtern, um risiko- und altersgeschichtete Nutzen-Risiko-Analysen für neue Impfstoffe zu ermöglichen, bevor sie Empfehlungen aussprechen. Dies ist notwendig, um den langwierigen Prozess der Wiederherstellung des Vertrauens in die öffentliche Gesundheit zu beginnen.“

Insgesamt formulieren die Autoren fünf Argumente gegen Impfpflichten an Hochschulen. Gegenargumente, etwa dass man „die Sicherheit am Campus erhöhen“ wolle, habe man in Betracht gezogen. Diese seien „weder wissenschaftlich noch ethisch fundiert“.

Gerade für Österreich ist das Papier von hoher Relevanz, da einige Universitäten an ihren Impfwünschen weiterhin festhalten. Die Stadt Wien kam zuletzt mit einer neuen Kampagne hervor, die gerade jüngere Menschen zum Impfen bringen soll. Angesichts der neuen Erkenntnisse noch umso gefährlicher und eindeutig unwissenschaftlich.

Bild MDGovpics, COVID-19 vaccine announcement – 51159265899CC BY 2.0

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35 Kommentare

  1. Per 7. Dezember 2022 at 18:27Antworten

    ein solches Foto zu nutzen
    scheint mir kontraproduktiv

  2. Gabriele 7. Dezember 2022 at 13:33Antworten

    Freuen wir uns, dass wenigstens einer – die MFG nämlich – Strafanzeige gegen Mikl-Leitner wegen Ihres Wahns, Babys und Kinder zu impfen, eingebracht hat. Worauf sofort lanciert wurde, die Partei kurz vor dem Untergang. Was in keiner Weise stimmt, aber sie wurde bewusst unterwandert, um an Informationen zu kommen, mit denen man sie öffentlich diskreditieren kann. Und auch den unabhängigen Sender AUF1 versucht man derzeit über den Weg des Markenrechts zum Schweigen zu bringen – was, so wollen wir doch hoffen, nicht gelingt. Die verlogene ARD ausgerechnet, versucht das gerade…

    • Gabriele 7. Dezember 2022 at 17:50Antworten

      Über keine Anklage eines Politikers soll man sich per se freuen, aber freuen muss man sich, falls vielleicht endlich Rechtsklarheit geschaffen würde hinsichtlich dessen, was Politiker ängstlichen Eltern durch passende Werbung für eine mehr als fragwürdige gentechnische Spritzenbehandlung straflos und aus welchen Motiven auch immer, einreden dürfen. In Bezug auf Kinder und Babys ist eine solche Vorgangsweise besonders unmoralisch und ethisch verwerflich. Wenn man überdies pars pro toto nun einen unabhängigen öffentlichen Sender „abdrehen“ möchte, weil er zu sehr „aufklärt“, dann markiert dies den Anfang vom Ende der freien journalistischen Berichterstattung und Meinungsäußerung über Medien.

  3. Aurelian 7. Dezember 2022 at 13:26Antworten

    Vander Bossche hat bereits vor über einem halben Jahr (oder bald ein Jahr?) in einem seiner Videos JEDEM von der Impfung abgeraten, auch Vorerkrankten, Immungeschwächten etc.

  4. Hans H. 7. Dezember 2022 at 12:59Antworten

    Meinem Eindruck nach bekommen die Ärzte in Österreich bei den Kindern auch schön langsam kalte Füße. Denn trotz des erpresserischen Impfdrucks (Ex-Ärztekammerpräsident Szekeres drohte ja in einem Brief an alle Ärzte mit dem Entzug der Zulassung sollten diese von der CoVid-Impfung abraten und schrieb wortwörtlich “grundsätzlich gibt es KEINEN(!) Grund von der CoVid-Impfung abzuraten.”) und der verrückten, weltweit einzigartigen Impfempfehlung des NIG (Kinder ab 5 sollen boostern!) haben weder unser Kinderarzt noch die Schulärztin das Thema CoVid-Impfung auch nur erwähnt.
    Dabei war der Kinderarzt, als wir über das Thema im Sommer 21 mit ihm sprachen noch ein vehementer Befürworter der Impfung, da er laut eigener Aussage fast selbst an CoVid (damals Alpha-Variante) gestorben wäre. Deswegen rechneten wir eigentlich fix damit, dass er die Impfung, sobald sie für Kinder zugelassen war, empfehlen würde. Doch obwohl wir seither 2mal wegen anderer Impfungen bei ihm waren und er CoVid-Impfungen durchführt, hat er sie kein einziges Mal auch nur erwähnt.
    Vor 3 Wochen dann in der Volksschule die Schulärztin. Die Kinder sollten den Impfausweis mitbringen und wir rechneten fix damit, dass sie die CoVid-Impfungen empfehlen würde. Doch Fehlanzeige. Evtl. befürchten die Ärzte schon Regressforderungen und setzen sich schleichend schon von der Impfpropaganda ab.

  5. Kim 7. Dezember 2022 at 12:16Antworten

    Prof. Bhakdi mit einem interessanten Interview, wo er sagt, “Ich habe 30 Jahre das Falsche gelehrt! Die ganze Impfindustrie ist ein Betrug!”

    https://odysee.com/@BackToTheLight:7/bhakdi:9c

    Er sagt, das er zu einer neuen Erkenntnis gekommen sei: Impfungen müßten völlig neu bewertet werden und die Impfindustrie seien Alles Betrüger… Leider fragt die Interwiewerin da nicht nach, so weiß man nicht genau wie er dazu kommt.
    Ich könnte mir schon vorstellen, wie er zu dieser Erkenntnis gekommen ist, aber das setzt voraus, dass man mit der Impfgeschichte vertraut sein muss. Und Dr. Yeardon zweifelt an der Virustheorie und stellt die medizinisch-wissenschaftliche Ausbildung in Frage. Sinngemäß meint er dass wir mehr hinterfragen müssen.
    Das tun nur die Wenigsten Ärzte und Wissenschaftler, da jene von der UN und der WHO bzgl. des Denkens bestens betreut werden. UN und WHO im besten orwellschen Neusprech: “Wir besitzen die Wissenschaften” .
    Was kann da schon schief gehen.

  6. Fritz Madersbacher 7. Dezember 2022 at 10:31Antworten

    „Gerade unter jungen Erwachsenen überwiegt das Risiko bei der Impfung jener einer Covid-Erkrankung“
    Einführung einer Apartheid an MedUnis und anderen Universitäten Österreichs auf Basis eines solchen medizinischen Halb- bis Unwissens – wie läßt sich das rechtfertigen?
    „Die Aufsichtsbehörden sollten unabhängige wissenschaftliche Analysen durch offenen Zugang zu Daten aus klinischen Studien auf Teilnehmerebene erleichtern, um risiko- und altersgeschichtete Nutzen-Risiko-Analysen für neue Impfstoffe zu ermöglichen, bevor sie Empfehlungen aussprechen. Dies ist notwendig, um den langwierigen Prozess der Wiederherstellung des Vertrauens in die öffentliche Gesundheit zu beginnen“
    Es ist schwer, zerstörtes Vertrauen wiederherzustellen, vor allem für verstockte, unbelehrbare Übeltäter …

    • Fritz Madersbacher 7. Dezember 2022 at 16:32Antworten

      „… vor allem für verstockte, unbelehrbare Übeltäter“
      vor allem aber zu verstockten, unbelehrbaren Übeltätern …

  7. Heiko 7. Dezember 2022 at 10:14Antworten

    Was ist denn ein leichter Impfschaden? Ein dauerhaft zerstörtes Immunsystem, das analog zu HIV nach Jahren zum Tod führt?

  8. Wolfgang Mayer 7. Dezember 2022 at 9:20Antworten

    Nicht nur für Jüngere, sonder für alle ist das „Spiken“ völlig irrsinnig und zudem noch gefährlich!

  9. anamcara 7. Dezember 2022 at 8:52Antworten

    Ergänzend:
    Auf der Grundlage der öffentlichen Daten des CDC schätzen wir, dass im Herbst 2022 mindestens 31207-42 836 junge Erwachsene im Alter von 18-29 Jahren mit einem mRNA-Impfstoff geimpft werden müssen, um eine Omicron-bedingte COVID-19-Krankenhauseinweisung über 6 Monate zu verhindern. Da diese Schätzung weder den Schutz durch eine frühere Infektion noch eine Risikoanpassung für den Komorbiditätsstatus berücksichtigt, sollte sie als konservative und optimistische Einschätzung des Nutzens betrachtet werden.

    • Frühling 7. Dezember 2022 at 9:36Antworten

      Wir erinnern uns nochmal an den Anfang 2020. Wer galt damals als Risikogruppe? Alte und mehrfach vorerkrankte. Die sollten geschützt werden. Anstatt diese zu schützen (so sie es denn überhaupt gewünscht hätten) wurden Kinder, junge Menschen sowie alle anderen gesunden monatelang zwangskaserniert. Im Anschluss an die verheerenden Lockdowns wurden ab dem Jahr 2021 plötzlich alle zur Risikogruppe erklärt und der widerliche Psychodruck sich impfen zu lassen stieg ins unermessliche. Man kann es drehen und wenden wie man will. Es bleibt ein Riesenskandal, was da und wie das abgelaufen ist.

      • Heiko 7. Dezember 2022 at 10:17

        Das Verb „galt“ ist hier wichtig. Denn es wurde nie exakt definiert wer und warum jemand Risikogruppe ist. Man hat eine allgemeine Panik verbreitet, in der jeder sich selbst zur Risikgruppe erheben durfte und dem auch nie widersprochen wurde. Heute heisst es in der Spritzwerbung dann auf einmal, dass bei Menschen mit eingeschränktem Immunsystem die „Impfung“ nicht wirkt. Ein Schelm ……

  10. François 7. Dezember 2022 at 8:40Antworten

    Es ist genau so schädlich für Erwachsene und ältere Menschen. Will nur keiner hören.

    • HelmutK 7. Dezember 2022 at 9:30Antworten

      Ja, die Biowaffe ist für jeden gefährlich. Allerdings gehen ggf. umso mehr Lebensjahre verloren oder das Siechtum ist umso länger je jünger die Betroffenen sind.

      Insofern sind deshalb Fälle und Todeszahlen der normalen Influenzawellen, an der auch mehr jüngere und gesunde Menschen erkranken, nicht direkt gleichsetzbar mit der diesbzgl. eher harmlosen Covid-Grippe, die hauptsächlich nur alte und vorerkrankte Menschen betrifft.

      • Wolfgang Mayer 7. Dezember 2022 at 9:43

        Ich weiß bis heute noch nicht, was die „Spikerei“ für Menschen mit „Vorerkrankungen“ bringen soll. Was wären denn das für Erkrankungen, diese Vorerkrankungen? Das konnte mir bisher noch niemand sagen. Vielleicht habe ich ja heute mal Glück und es kommt Licht in das Dunkel der „Vorerkrankungen“!

      • HelmutK 7. Dezember 2022 at 9:57

        Die „Spikerei“ bringt für Vorerkrankte den Tod. Diese Betroffenen können sich nur aussuchen:

        Leitlinien-Medizin anwenden: sich also spiken lassen und danach ins Gras beissen

        oder

        warten bis sie sich Covid einfangen und dann ins Gras beissen.
        Womit sie dann bereits länger überleben als Leitlinien-Hörige.

        oder

        der Leitlinien-Medizin entsagen und stattdessen sinnvolles Vorbeuge-Maßnahmen treffen (Intervall-Fasten, Vitamine, HuiEr-, Corioulus-, Reishi-Pilze, Zistrose, Nattokinase, Coldamaris-Spray,…) und den Covid-Schnupfen unter „mich haut nichts mehr aus den Latschen“ abhaken.

      • Wolfgang Mayer 7. Dezember 2022 at 15:19

        @HelmutK

        Danke für deine Antworten, bedauerlicherweise weiß ich immer noch nicht, was Vorerkrankungen sind. Um welche Krankheiten handelt es sich. Ich dachte immer für „Impfungen“ müssten die Menschen gesund sein. Also – wer weiß von euch, was das für VORerkrankungen sind?

      • Frühling 7. Dezember 2022 at 17:02

        @Wolfgang Mayer. Ich habe es so in Erinnerung, dass ältere Menschen mit extremen Blutdruckwerten und Diabetes damals als besonders gefährdet galten. Als Jan-Josef Liefers eine Intensivstation mit schwer an Corona erkrankten besuchte, berichtete er erstaunt, dass er dort nur stark übergewichtige Menschen gesehen habe. „Alle dick“, sagte er damals. Offensichtlich begünstigte dieser Faktor unter Umständen auch einen schweren Verlauf. Aber nicht jeder, der hohen Blutdruck, Diabetes, Übergewicht oder ein hohes Alter hatte verstarb an Corona, wie wir tagtäglich in den vergangenen Jahren beobachten konnten. Mit anderen Worten: Bis heute weiß niemand, warum es manche so schwer und andere nur leicht erwischt hat. Ein einziges Rumgestochere im Nebel, das uns die „Experten“ bis heute geliefert haben.

      • HelmutK 7. Dezember 2022 at 18:51

        Relevante Vorerkrankungen werden vom RKI im Epidemiologischen Bulletin 19|2021 aufgeführt. Genannt sind dort bsw:

        Adipositas, Angeborener Immundefekt, Asthma bronchiale, Autoimmunerkrankungen, Bluthochdruck, chronische Niereninsuffizienz, Colitis ulcerosa, chronische obstruktive Lungenkrankheit (COPD) und sonstige schwere Lungenerkrankungen, Demenz, Depression, Diabetes mellitus Typ I und Typ II, Dialyse, Down-Syndrom und noch viele weitere

      • Frühling 7. Dezember 2022 at 20:28

        @Helmut K. Danke. Stimmt. Die Liste war viel länger als ich sie in Erinnerung hatte.

      • HelmutK 7. Dezember 2022 at 23:02

        @Frühling
        Die Liste der Vorerkrankungen kann kurz zusammenfasst werden mit:

        Jahrelanger schlechter Lebenswandel und du zählst zu den Betroffenen!

        Jene die sich von der Leitlinien-Medizin haben einlullen lassen, und ihre gesundheitlichen Probleme mit der Pillendose lösen wollten, haben nun die Arschkarte gezogen.

        Für jene die sich entsprechend informiert, und sich selbst um ihre Gesundheit gekümmert haben, ist Covid nur ein Schnupfen.

        Es gibt natürlich auch Ausnahmen davon, aber grob über den Daumen gepeilt sind imho mindestens 3/4 zum Teil auch selbst schuld an ihrer Misere.

      • Mine 8. Dezember 2022 at 4:21

        Einmal hams gsagt, Leute, die gerne Zucker essen, sind gefährdet. Aber ich denke auch, es sind primär Adipöse mit schlechter Kondition, die im Spital landen. Leute, die schon beim Stiegensteigen schnaufen.

      • Wolfgang Mayer 8. Dezember 2022 at 10:52

        @Frühling und @HelmutK
        Das macht mich wirklich sprachlos, davon sind ja über 75% der Bevölkerung betroffen. Das sind keine Vorerkrankungen sondern „Zivilisationskrankheiten“! Und gerade die, die schon am kämpfen sind, empfiehlt man ein Präparat, das ihre prekäre Situation noch verschlimmert. Ja das klingt dann harmlos, wenn man nur von VORerkrankungen spricht. Ich wußte nicht, dass so soviele, meist auf falsche aber empfohlene Ernährung zurückzuführende Krankheiten als VORerkrankungen definiert worden sind. Allein das ist schon skandalös. Danke für eure Informationen!

      • HelmutK 8. Dezember 2022 at 12:11

        „@Wolfgang Mayer: Und gerade die, die schon am kämpfen sind, empfiehlt man ein Präparat, das ihre prekäre Situation noch verschlimmert.“

        Genau, zuerst hat man die Betroffenen ohne vorbeugende Behandlung nach Hause geschickt und gesagt: „“Bleib zu Hause und warte bis es euch richtig schlecht geht. Dann kommt ins Krankenhaus“. Dort gab man ihnen dann anfänglich mittels Intensivbeamtmung mit zu hohem Partialdruck oder später durch Behandlungen mit schwer toxischen Medikamenten den Rest.

        Wie in Krankenhäusern den Patienten absichtlich? massiv geschadet wurde, hat ja zuerst die Krankenschwester Erin Olszewski aus dem New Yorker Elmhorst Hospital berichtet.

        Sinnvolle Behandlungen wurden dagegen aktiv unterdrückt. Das ist allerdings nichts wirklich neues, wenn man an die absurden Vorschriften zu Nahrungsergänzungsmitteln bsw. bzgl. Vitamin-D denkt (größer 1000 IE war lange Zeit verboten).

  11. Jakob 7. Dezember 2022 at 8:21Antworten

    Naja. Im Schnelldurchgang die Studieneinschränkungen gelesen und nach dem x-tem „wahrscheinlich“ abgelegt unter dem Stapel: Schrott.

    • Pierre 7. Dezember 2022 at 8:39Antworten

      Es gibt halt keine besseren Daten. Die Behörden wollten auch keine besseren Daten erheben. Dann nimmt man das, was man kriegen kann.

    • jhampe2 7. Dezember 2022 at 10:40Antworten

      Noch viel mehr Schrott sind die „wissenschaftlichen“ Grundlagen für die Impfpflicht. Oder anders ausgedrückt: die zur Verfügung stehenden Daten geben dies her und diese sprechen gegen jegliche C-Impfung von jungen Menschen.

    • rudi & Maria fluegl 7. Dezember 2022 at 23:37Antworten

      Die habe ich mir genauer angesehen. Die Empfehlung kommt ja von höchster Stelle!
      Mit possible und Possibility wars gesamt 2 mal. Likely als Bekräftigung. , als glaubhaft, als anzunehmen 11mal. Bei der Conclusio, bekräftigend, einmal.
      Es scheint die Wahrheit durch.
      Anscheinend wurden Sie bei diesen durchscheinen geblendet.
      Blöd wenn man beim Wahrheit suchen angeschienen wird. Manche werden auch angeschi…!.
      Machen Sie sich nichts draus. Beim nächstem lesen hilft Ihnen eine Sonnenbrille.
      Legen sie die bloß nicht unter dem Stapel sonst ist die possible äh eventuell auch Schrott!
      Das wäre eine real possibility äh echte Möglichkeit!
      Rudi Fluegl

      • Jakob 8. Dezember 2022 at 8:33

        rudi & Maria fluegl
        7. Dezember 2022 at 23:37Antworten

        „Wir schätzen“ haben sie vergessen.
        Das kommt auf den ersten paar Seiten schon 11 mal vor.
        Schätzen hat in einer Studie rein gar nichts verloren.

    • Mine 8. Dezember 2022 at 4:28Antworten

      Sobald nur der leiseste Hauch eines Verdachtes besteht, ist die Impfung zu stoppen und der Sache gründlich und offen nachzugehen. Aber das Gegenteil geschieht. Ganze Elefantenherden trampeln und tröten herum, aber keiner redet von ihnen. Alles wird vertuscht und abgestritten. Der Klimawandel wars oder gar die Kritiker sind schuld, weil sie den Testpersonen Angst machen. Stattdessen will man noch mehr Kinder impfen und DANN SEHEN, WIEVIELE KRANK WERDEN UND/ODER PLÖTZLICH UND UNERWARTET UMFALLEN. Diese Genbehandlung ist sofort vom Markt zu nehmen.

      • Jakob 8. Dezember 2022 at 11:08

        Mine
        8. Dezember 2022 at 4:28Antworten
        Elisabeth !
        In diesem Fall müssten „Alle“ Medikamente vom Markt genommen werden, weil kein einziges ist Nebenwirkungsfrei und jedes kann auch unter bestimmten Umständen zum Tode führen.
        Das würde dann zu einem richtig großem Massensterben führen.

      • HelmutK 8. Dezember 2022 at 14:12

        „Das würde dann zu einem richtig großem Massensterben führen.“

        Aha, und weshalb ist dann der Frühmensch, der ohne den ganzen Pharma-Medikamenten-Schrott auskommen musste, nicht schon vor hunderten von tausend Jahren ausgestorben?

        Klingt genauso irre wie die Behauptung der WHO (World Holocaust Organisation), das Herdenimmunität nur durch Impfung zu erreichen sei. Wenn dem wirklich so wäre, dann wäre die Menschheit längst ausgestorben.

      • Frühling 8. Dezember 2022 at 15:11

        @Jakob. Matti. Es ist doch wohl ein Unterschied, ob ich ein Medikament nehmen muss, weil ich sonst keine Alternative habe um gesund zu werden oder ob ich gesunden (nicht gefährdeten Menschen) eine sinnlose Impfung auf’s Auge drücke, die sie gar nicht benötigen.

    • rudi & Maria fluegl 8. Dezember 2022 at 17:38Antworten

      Jakob@
      Ich lese des öfteren von Elisabeth bei Ihren Entgegnungen. Die Kommentare von Elisabeth sind
      allerdings nicht zu finden.
      Offenbar geben sich da Entgegnungen und Entgleisungen in emotionaler Hinsicht immer mehr, in verständlichen Weise, die Hand?
      Ihre Auslassung , dass Worte wir estimate, probability, likely etc. nichts verloren hätten teile ich nicht!
      Die Möglichkeit Werte, Ergebnisse nicht nur in in mathematischer, statistischer Sprache aus zu führen muss gegeben sein, da Mathematik eine (teils zu) exakte Sprache ist und auch in Ihr Symbole für „nicht Exaktes“ vorhanden sind!
      Nehmen wir den grundlegensten Experimentalartikel für Wahrscheinlichkeiten. Einen exakten Spielwürfel.
      Allerdings mit gebohrten Ziffersymbolen. Bei der 6 fehlt daher am meisten Material. Falls Farbe genommen wurde werden die Ergebnisse je nach Dichtedifferenzen etc. nur diffiziler.
      Mir ist intuitiv klar, dass in Versuchsreihen gegen Unendlich sich eine exakte Reihenfolge der Häufigkeiten von Wurfergebnissen von 6 bis eins – extra für Sie und Herrn Gruber noch hinzugefügt, unter Schwerkraftbedingungen, – zu 100% ergeben muss!
      Vakuum, zunehmende Luftdichte wie beim Baumgartnersprung und dessen absurde „Gruberbeurteilung“ sind egal und trivial!
      Je nach Exaktheit des Würfels und der Häufigkeit der Würfe kommen dann Abschätzungen, Wahrscheinlichkeiten ins Spiel. Diese beschreiben dann auch die Exaktheit des Würfels mit, die ausreichende Wurflänge oder ob der Würfel immer“ zufällig“ angefasst wird.
      Bei 60 Würfen verwende ich „möglicherweise“ bei 600 „wahrscheinlich“ bei 6000 „sehr wahrscheinlich“.
      Bei Versuchen die mir als einzelner Mensch ohne PC in vertretbaren Zeitrahmen möglich sind, kann ich dann Abschätzungen dazu treffen, wie es in diesen Versuchsreihen wohl weitergehen wird falls ich verrückt geworden bin und das auch mache! Solche Basisbeispiele helfen schon viel!
      Hier kann ich jede Menge statistischer Errungenschaften hineinpacken, wenn ich aus dem Augen verlieren will, dass auch Statistik wie eben die ganze Mathematik eine Hilfswissenschaft ist, um Erklärungsmodelle zu haben, um Experimente, deren Ergebnisse, der Allgemeinheit näher zu bringen.
      Ihr Ansatz betrifft das genaue Gegenteil.
      Sie verwenden Hilfsmittel dazu, möglichst lange, Klarheit zu verschleiern.
      Aber darum ist es wichtig sich mit Ihnen ab zu geben.
      Gigerenzer verwendet solche Absurditäten, um Menschen ihren mathematischen Analphabetismus (Innumeracy) auf zu zeigen!
      Es kann auch zeigen, dass Wissenschaft eigentlich dazu da ist, das Dunkle auf zu hellen.
      Im Grund auch Hilfestellung zu leisten, abseits von überheblichen Eitelkeiten!
      Rudi Fluegl

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