Impfung bringt 13 Billionen mRNA-Spikes in 35 Billionen Körperzellen

6. Mai 2022von 4 Minuten Lesezeit

Bei der gentechnischen Covid Impfung werden 30 bis 100 Mikrogramm des Impfstoffes in den Oberarm gespritzt. Das ist doch eine winzige Menge und kann daher keinen Schaden anrichten? Oder doch? Denn auch eine winzige Menge kann eine riesige Zahl von kleinsten Molekülen enthalten, in dem Fall die mRNA, die die Körperzellen transfiziert und dort die Spike Proteine erzeugt. Und dabei handelt es sich um Billionen.

Sehen wir uns zunächst die Zahl der Körperzellen an. Ein kurze Suche ergibt, dass man bei einem durchschnittlichen Menschen von etwa 30 bis 40 Billionen ausgeht. Die Zahl hängt auch noch davon ab, ob man die Bakterien in und auf dem Körper mitzählt.

Voriges Jahr im August habe ich in einem Artikel eine Berechnung gebracht, nach der etwa 14 Billionen (14 x 10^12) Moleküle mRNA in einer Pfizer Spritze enthalten sind. Aus dem Durchmesser der Lipid-Nanopartikel lässt sich ihre Zahl in der Spritze mit etwa 2 Billionen (2 x 10 ^12) LNP-Teilchen berechnen.

Eine neue Berechnung hat Professor Jean-Michel Claverie angestellt. Jean-Michel Claverie ist ordentlicher Professor für Genomik und Bioinformatik an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille, Direktor des Mittelmeer-Instituts für Mikrobiologie und Leiter des Labors für Struktur- und Genominformationen, einer 1996 von ihm gegründeten Abteilung des französischen Nationalen Forschungszentrums (CNRS).

Er kommt für Pfizer auf 13,5 Billionen (13,5 x 10 ^12) mRNA Moleküle pro Spritze und für die 100 Mikrogramm Dosis von Modern auf 46,7 Billionen (46,7 x 10 ^12), also sogar mehr als es Körperzellen gibt.

Der Rechenweg sieht wie folgt aus. Zunächst bestimmt man die molare Masse in Dalton (Da):

  • BioNTech/Pfizer BNT-162b2 Impfstoff: 1341,379 kDa (1.341.379 Da)
  • Moderna mRNA-1273 Impfstoff: 1288,795 kDa (1.288.795 Da)

Daraus errechnet sich mit der Avogadro Konstante 6.02 10^23 und den 30 Mikrogramm für Pfizer:

….. und den 100 Mikrogramm für Moderna:

Vergleich mit der Anzahl der Viren bei natürlicher Infektion

Die oben genannten Zahlen sind wahrhaft astronomisch, wenn man bedenkt, dass ein Patient mit einem PCR-Wert von Ct=24 als hochpositiv gilt und dies 2,10^6 Viren/ml (Milliliter) entspricht.

Claverie zieht weitere Vergleiche:

So wurde beispielsweise berechnet, dass bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein Kranker (als Ganzes) auf dem Höhepunkt der Infektion zwischen 1 und 100 Milliarden (10^9 bis 10^11 ) Viren produziert.

Die Injektion dieser Impfstoffe ahmt also keineswegs den natürlichen Infektionsprozess durch SARS-CoV-2 nach, sondern stellt eine lokale Veränderung der mRNA-Konzentration dar, die für die Zellen, die sie aufnehmen, völlig unphysiologisch ist. Selbst während einer sehr virulenten Virusinfektion wird geschätzt, dass die Anzahl der Boten-RNA-Moleküle bei den am stärksten exprimierten Virusgenen nicht mehr als 100 Exemplare pro infizierter Zelle beträgt.

Schlussfolgerung

  1. Die Notwendigkeit, eine solche Menge an Boten-RNA zu injizieren, zeigt die Ineffizienz der derzeitigen Technologie.
  2. Obwohl deren Auftretenswahrscheinlichkeiten in der Größenordnung von 10^-9 bis 10^-6 liegen, macht die gewaltige Zahl das Auftreten seltener genetischer Ereignisse (Integration, Rekombination mit endogenen Transkripten, Rekombination mit anderen Viren usw.) wahrscheinlich, 
  3. Solche unphysiologischen Mengen können nur mit unerwünschten Wirkungen einhergehen, über die wir keine Informationen haben, da wir unerfahren im Umgang mit solchen RNA-Dosen sind, von denen man auch bedenken muss, dass nur etwa 50% intakte Moleküle sind, während der Rest aus schlecht definierten „Stücken“ besteht.

Die Lipid-Nanopartikel sind so formuliert, dass sie sich rasch im Körper verteilen und damit auch die mRNA, wie die CEOs von Pfizer und Moderna in einer Pressemitteilung anlässlich ihres Besuches in Österreich am 2. September 2020 in einer Pressemitteilung erklärt haben.

Die Organe des gesamten Körpers werden also mit mRNA überschwemmt. Und das führt zu Erkrankungen wie Hepatitis in der Leber, Gerinnsel in allen Blutgefäßen, insbesondere in den Kapillaren, Mitochondriopathie (Zerstörung der Energieerzeuger in den Zellen, den Mitochondrien), Myocarditis im Herz, Demenz, Alzheimer, Parkinson und anderen neurologischen Erkrankungen im Gehirn, Thrombozytopenie, Autoimmunerkrankungen, Krebs und noch Tausenden anderen Symptomen und Erkrankungen wie es aus den erzwungenen Veröffentlichungen von geheimen Pfizer Dokumenten hervorgeht.

Eine normale Impfstoff-Entwicklung dauert 5 bis 10 Jahre und man kann in umfangreichen Untersuchungen solche Probleme und Langzeitfolgen erkennen. Das geht in ein paar Monaten nicht, und schon gar nicht mit einer völlig neuen Technologie.

Hier sind die Berechnungen von Professor Claverie zunächst auf französisch

Jean-Michel Claverie

…. und in einer maschinellen Übersetzung auf Deutsch:

Jean-Michel Claverie de

Was das für Folgen hat, habe ich in diesem Video mit dem Experten Florian Schilling besprochen:


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Eine Pfizer Spritze produziert etwa 14.400 Billionen Spike Proteine

Schädigung der Zellen durch geplante Verteilung der mRNA Impfstoffe im Körper

AIDS-ähnliches „chronische Covid“dominiert bei mehrfach Geimpften

Seneff/Nigh/McCullough: Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch mRNA-Impfungen

Ursachen für Verringerung der Immunität durch jede weitere Impfdosis

19 Kommentare

  1. Annette 7. Mai 2022 at 8:38Antworten

    Meine Frage: Ist bekannt, wie groß üblicherweise die zeitlichen Abstände zwischen dem wiederholten Ablesen einer mRNA sind? Sekunden, Stunden, Tage? Wenn (mindestens) 4 Monate Spikes vom Körper hergestellt werden – lt. Arne Burkhardt – hieße das ja, das dieser Abstand ca. 1 Tag groß ist, wenn man von ca. 100-120 Ablesungen ausgeht.

    Meine Erfahrung ist, dass diese Prozesse auch nach 4 Monaten noch nicht aufhören. Ich leide sehr stark unter Shedding (auch hier werden Betroffene allein gelassen, und die Medien schweigen sich darüber weitestgehend aus) und bekomme immer noch Symptome, auch wenn die Impfung schon mehr als 6 Monate bei meinem Gegenüber her ist. Es wäre interessant, ob es daran liegt, dass die mRNA in die eigene DNA eingebaut wurde und deshalb der Körper immer weiter diese Proteine herstellt? Wenn ja, wäre das für mich echt furchtbar, weil das Shedding-Problem dann ja nie aufhört!!!

    • Jürgen Fritzsch 7. Mai 2022 at 17:03Antworten

      Wieso solltest nur Du die Spike-Proteine fühlen durch Shedding und Dein Gegenüber merkt nichts davon ? Zu Deiner Frage ob die Impf-mRNA in die menschliche DNA eingeschrieben wird konnte bisher nicht abschließend genau geklärt werden. Man weiß nur, dass die springenden Gene LINE-1 eine Sequenz haben die für die Reverse-Transkriptase codieren. Diese Reverse-Transkriptase wird aber für die eigenen mRNA-Transkripte der LINE-1 benötigt. Diese Informationen liegen genau in der 5′-UTR-Region des mRNA-Transkriptes von LINE-1.
      Die 5′-UTR-Region der Impf-mRNA hat daher keine ebensolche Infos. Es ist sicher möglich, dass die Impf-mRNA sich in das menschliche DNA-Genom einschreibt, hat aber keinen geeigneten Promotor davor geschalten, um die Impf-mRNA in auf Grundlage der DNA zu exprimieren. Eine Herstellung von Impf-mRNAs-Transkripten durch die DNA ist nur über den Promotor möglich, welcher sogar von mehreren Transkriptionsfaktoren aktiviert wird für die Gen-Expression (mRNA-Spike-Herstellung). Es muss also auch noch eine Notwendigkeit vorliegen, über die Transkriptionsfaktoren, das Gen zur Produktion von Impf-mRNA’s zu aktivieren. Zum Beispiel, zu kalt, zu warm etc.
      Bisher ist nur erwiesen, die Leber aktiviert nach der mRNA-Impfung enorm viele LINE-1 Gene. Eine solche Überexprimierung dieses Gens kann man an Hand der speziellen Proteinherstellung nachweisen.

      Man muss einfach abwarten, ob wissenschaftliche Studien dazu auch gewollt sind. Zur Zeit ist die Wahrheit sehr gefürchtet vom Lügenimperium EU.

  2. Vortex 6. Mai 2022 at 20:04Antworten

    Geimpfte als auch Ungeimpfte sollten dringend ihr Immunsystem stärken und lt. der alternativen Szene gibt es mehrere Möglichkeiten für meist heilpflanzliche Selbstversuche, nur falls Ihr Arzt (immer noch) für eine Corona-Impfung propagiert.
    Quelle(n) (F): tinyurl.com/56r5h6n2 oder (D): tinyurl.com/26ucctrr + (Extra Info: tinyurl.com/36d2efzr)

  3. Ulrich Engelke 6. Mai 2022 at 19:34Antworten

    Anzahl der Spike-Proteine pro Schuss bei dem „Impfstoff“ Nuvaxovid von Novavax

    Mengenangaben:
    Wirkstoffmenge: 5 Mikrogramm Spike-Proteine
    Molekulargewicht: 78,310^3 g/mol
    Avogadro-Konstante: 6,022
    10^23 Moleküle/mol

    Berechnung:
    510^(-6) g / (78,310^3 g/mol) * 6,022*10^23 Moleküle/mol = 38,5 Billionen Spike-Moleküle.
    Auf die Gesamtzahl der Körperzellen bezogen also rund 40%, eine enorme Zahl.

    Zur Wirkung der Spike-Proteine schreibt das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Heilmittel bereits im Februar 2021:

    „Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infi-zierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen.“ …
    „Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberflä-che tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffe-nen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als „fusion-from-without“ bezeich-nete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.“
    https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

    Die „Heilige Spritze“ mit Nuvaxovid gefüllt, pumpt dieses Zellgift in unseren Körper, wobei das Verbleiben in den Muskeln wohl Wunschdenken ist, wie auch die verpönten und viel zu wenigen Obduktionen zeigen. Bei älteren – möglichst noch bettlägerigen – Menschen in Pflege sind Mus-keln sowieso Mangelware. Egal! Rein!

    Weitere Links:

    Produktinformation Nuvaxovid:
    https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/nuvaxovid-epar-product-information_en.pdf
    One dose (0.5 mL) contains 5 micrograms of the of SARS-CoV-2 spike protein* and is adjuvanted with Matrix-M.

    Molekulargewicht Spike-Protein:
    https://www.hoelzel-biotech.com/de/genscript-proteins-other-z03501-100-sars-cov-2-spike-protein-s1.html
    Spike-Protein: 78,3 kD

    Definition kD:
    https://www.chemie.de/lexikon/Dalton.html
    „Das Dalton ist ein anderer Name für die atomare Masseneinheit (Einheitenzeichen: u = unit), somit exakt gleich 1/12 der Masse des Kohlenstoff-Isotops“

    „Gebräuchlich ist auch das 1000-fache des Dalton: 1000 Dalton = 1 Kilodalton = 1 kDa (teilwei-se auch nur 1 kd)“

    Avogadro-Konstante:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Avogadro-Konstante

    Anzahl Körperzellen:
    https://www.spektrum.de/frage/wie-viele-zellen-hat-der-mensch/620672
    „Ein Erwachsener besteht aus 10^14 oder 100 Billionen oder 100 000 000 000 000 einzelnen Zellen.“

  4. Alina 6. Mai 2022 at 18:21Antworten

    Ist es nicht etwas seltsam, daß es bei höherrangigen Politikern anscheinend weltweit nie zu Impfkomplikationen kommt? Obwohl die ja angeblich alle geimpft und geboostert sind….
    Den Ursachen sollte man einmal etwas genauer nachgehen….
    Ob es da gewisse Parallelen zur Schweinegrippeimpfung gibt?

  5. Gerhard 6. Mai 2022 at 15:28Antworten

    Das schreckliche daran ist, dass für den Herbst die nächste Spritze am Start sein wird für die momentan herrschende Variante. Was Sinnlos ist. Mehr geschädigte. Und wenn wieder (durch das ständige impfen) eine neue Variante auftaucht, war dann diese auch wieder für die Katz.
    Es fällt diesen Menschen schwer das Hirn einzuschalten. Lieber Geld als Gesundheit. So geht die Welt zugrunde.

  6. Gerhard 6. Mai 2022 at 15:21Antworten

    Dieselbe Berechnung in ein paar Jahren durchgeführt bei einem Chemietest-Zwischentest am Gymnasium Oberstufe:

    Aufgabenstellung: Das von Peter Pan so genannte Spritzmittel der Firma Pfizer (Vulgärname: COVID-19-mRNA-Impfstoff) enthielt nach Firmenangaben 30 Mikrogramm einer mRNA einer Länge von 4284 Nukleotiden. Das durchschnittliche Molekulargewicht eines mRNA Nukleotids beträgt laut Biochemiehandbuch rund 130 Gramm/Mol. 1 Mol sind 6,02 mal 10hoch23 Moleküle. Schätzen Sie, wieviele mRNA-Moleküle in Österreich verpflichtend in Sie injiziert werden hätten sollen.

    Antwort: 130 mal 4284 = 556920. 556920 Gramm mRNA enthalten 6,02 mal 10hoch23 Moleküle mRNA. 0,000030 Gramm enthalten also geschätzt (0,000030 mal 6,02 mal 10hoch23 dividiert durch 556920) Moleküle mRNA = 3,2 mal 10hoch13 mRNA Moleküle. [4 Punkte]

    Zusatzfrage: Zeigt „die Notwendigkeit, eine solche Menge an Boten-RNA zu injizieren, … die Ineffizienz der derzeitigen Technologie, die Aufnahme von exogener RNA in die Zellen zu „erzwingen“?
    Richtige Antwort: Selbstverständlich. Das ist eine Binsenweisheit. [1 Viertel Punkt]

    Anmerkung:
    Kurioserweise machen sich aber manche Ärzte wichtig, indem sie für Jugendliche die halbe Dosis empfehlen. So als ob irgend jemand wüsste, wieviele Spike-Proteine aufgrund dieser Billionen injizierter mRNA-Moleküle durchschnittlich tatsächlich produziert werden! Natürlich macht die Dosis das Gift, und die Hälfte ist immerhin die Hälfte … Aber wir kennen die relevante Wirkdosis überhaupt nicht. Oder kennt Sie jemand, Jürgen vielleicht?

    Im alten verlinkten Aufsatz schrieb Hr. Dr. Mayer „Aktuelle Schätzungen der Zellen im menschlichen Körper belaufen sich auf 37 x 10^12, und in jeder Pfizer Spritze sind 2 x 10^12 LNP enthalten mit 14,4 x 10^12 mRNA, die bis zu 14.400 x 10^12 Spike-Proteine produzieren können.“
    Und er ergänzte zurecht: „Offensichtlich sind dies ungefähre Zahlen. Es ist eine Schande, dass wir zu diesen und vielen anderen Fragen keine genauen Zahlen haben.“

    Ich schätze, wir sind immer noch auf dem Stand dieser Milchmädchenrechnungen. Dabei wären wenigstens Relativzahlen interessant. Könnte ja sein, dass es eine zufällige Verteilung gibt, so dass manche bis zu 100 mal mehr produzieren als andere, abhängig von der Zufallsverteilung der mRNA im Körper. Was wissen wir schon – . Ach ja, eines wissen wir: Es handelt sich um ein Experiment mit Billionen mRNAs.

    • Jürgen Fritzsch 6. Mai 2022 at 22:40Antworten

      Ein von Dir genanntes mRNA-Molekül mit 4.284 Nukleotiden als ein RNA-Strang, das für das Spike-Protein codiert, muß bei der Spike-Herstellung im Ribosom mit 100 multipliziert werden. Aus einer Impf-mRNA werden ca. 100 Spike-Proteine hergestellt. Die mRNA-Strang wird von mehreren Ribosomen (Translationsmaschine) zugleich abgelesen in dem sich am frei werdenden 5′-UTR-Ende gleich das nächste Ribosom anheftet. Bei jedem vollständigen Translationsvorgang verkürzt sich der Poly(A)-Schwanz um 1 Adenin bis alle Adenine aufgebraucht sind. Eukaryoten haben bis zu max. 250 Adenine als Schwanz, während Bakterien so gut wie keine A-Schwänze haben. Das 3′-UTR-Ende der Impf-mRNA besteht aus glaube 120 Nukleotide (Basen), wobei die Mitte des Poly(A)-Schwanzes segmentiert wurde. Die Segmentierung ist aber aus Gründen der Rekombination des A-Schwanzes als DNA-Matrize in E.Coli (Darmbakterien) gemacht worden, weil beim Klonen der Matrize (DNA-Vorlage des späteren mRNA-Bauplanes für das Spike) in Plasmiden von E.coli sich der Schwanz rekombiniert.
      Sind die 100 Adenine (zur Erinnerung, die mRNA besteht aus Adenin, Guanin, Cytosin, Uracil) aufgebraucht, wird der Impf-mRNA-Strang durch Exonukleasen sofort an den Enden enzymatisch abgebaut. Eine Endonuklease kommt nicht in Betracht, da die mRNA modifiziert wurde an dem Zucker-Posphat-Rückgrat (der Verbindung zwischen den Nukleotiden) und somit nicht von der Mitte des Stranges aus zerschnitten wird. Den Impfstoff Code findet man bei Bert Hubert im i-net gut beschrieben.
      Die Umwandlung der vielen geklonten DNA-Matrizen in RNA erfolgt in einem Bioreaktor durch T7-RNA-Polymerasen. Anschließend zerstört man die DNA-Matrizen durch Zugabe von D-Nasen in den Reaktor der nur DNA zerstört u. die RNA bleibt erhalten. Es erfolgen noch viele Prozessierungsschritte, wie Reinigungen, Modifizierungen, Capping am 5′-UTR-Ende (Leseanfang).

    • Gerhard 7. Mai 2022 at 9:02Antworten

      Schade, dass mir dieser Fehler unterlaufen ist. Das durchschnittliche Molekulargewicht eines mRNA Nukleotids beträgt laut Biochemiehandbuch rund 330 Gramm/Mol, nicht 130 … Damit kommt man dann mit einer brutal einfachen Rechnung sehr nah an die gelehrten Nennwerte heran. Egal.

      Danke Jürgen, diese Sachverhalte sind faszinierend. Also rund 100 Anläufe sind maximal möglich.

      Das Problem ist das: Die genannte mRNA ist ja für sich selbst kein Wirkstoff gegen COVID-19, weil sie für sich alleine gegen COVID-19 völlig wirkungslos ist.

      Der, der Theorie nach, eigentliche Wirkstoff ist das Antigen, eine Variante des viralen Spike-Proteins, das auf der Grundlage dieser mRNA produziert wird, falls die genannte mRNA es in eine Zelle schafft. Das Antigen ist ein Wirkstoff gegen COVID-19, weil es die Aufmerksamkeit des Immunsystems auf sich zieht, so die Theorie hinter dem gegenwärtigen Experiment. Und es stimmt ja, die Antikörper werden produziert.
      Beim einem mehr, beim anderen weniger. Also wozu weiter darüber nachdenken?

      Die Dosis macht das Gift, und die Wirkdosis bestimmt die Wirkung des Arzneimittels. Sagt man, der Wirkstoff ist die mRNA, tut man sich leicht zu sagen, wieviel Wirkstoff in jede Impfpflichtige injiziert wird. Ein guter Trick also sozusagen.

      Der Sache nach ist aber die produzierte Spikeproteinvariante der Wirkstoff. Und da wissen wir eben nicht, wieviel davon tatsächlich produziert wird. Denn
      -Wieviele der ca 13 Millionen Millionen mRNA Moleküle schaffen es in eine Zelle?
      – Wie verteilt sich die mRNA im Körper. Gibt es 13 Millionen Bereiche mit je 1 Million mRNA Moleküle? Oder nur einen Bereich (den Oberarm) mit 13 Billionen Molekülen?
      – Welche Zellen des Körpers, welche Gewebe nehmen die mRNA leichter auf, und welche produzieren wieviel Antigen nach Aufnahme?
      – Wieviel davon unterliegt dem Zufall (im Sinne nicht lenkbarer Faktoren)? Ist es möglich, dass von zwei identischen jugendlichen Zwillingen, die zugleich verpflichtend mit demselben Spritzmittel behandelt werden, der eine die hundertfache Wirkstoffdosis im Vergleich zum anderen produziert? Oder ist nur eine zehnfache Differenz möglich? Oder ’nur‘ eine doppelte? Weil ja nun eine auf die Hälfte reduzierte verpflichtende Spritzmitteldosis für Jugendliche das Problem der schwerwiegenden Nebenwirkungen für diese Altersgruppe aus der Welt schaffen soll, ist dies besonders relevant. Solange man nichts dazu weiß, wird hier offensichtlich lukrativ ins Blaue hinein geschwätzt – bezahlen tun ja andere.

      Weil das alles noch unabhängig von der Frage ist, auf welche Weise das produzierte Antigen sonst noch wirkt und nebenwirkt, fallen diese Fragen auch für Impfkritiker in der Regel unter den Tisch – zu langweilig.

      Für über 75-Jährige mag es sein, dass sich jemand damit freiwillig impfen lässt, und das dann diese Fragen nicht so wichtig sind. Es ist nicht generell ausgeschlossen, dass sich eine ältere Dame zurecht denkt, das Risikoverhältnis sei für sie angemessen, und es handle sich um eine Impfung. Aber bei Jüngeren? Und bei Jugendlichen?

  7. Gu67 6. Mai 2022 at 15:18Antworten

    Kürzlich habe ich ein Bericht gesehen und war schockiert aber auch erleichtert, dass jetzt ein Arzt aus Berlin die Wahrheit spricht. Mehr Aufklärung in der Gesellschaft nötig. An der Charite in Berlin wird eine Studie zu Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen durchgeführt. Professor Harald Matthes leitet die Studie und fordert mehr Anlaufstellen für Betroffene. Impfgeschädigte und Ärzte fordern mehr Aufklärung und Forschung.
    Impfschäden nach einer Corona-Impfung gibt sie. „Viele Krankheitsbilder, die man von ‚Long Covid‘ kennt, entsprechen denen, die als Impfnebenwirkungen auftreten“, sagt Professor Matthes.
    Mediziner fordern „offen darüber diskutieren, ohne als Impfgegner zu gelten“. Etwa einer halben Million Fällen mit schweren Nebenwirkungen nach Covid-Impfungen in Deutschland, müssen wir Ärzte tätig werden“, betont Prof. Matthes. Die Dunkelziffer liegt höher, da keiner darüber spricht oder nicht will.
    Für Betroffene sei es besonders bedrückend, dass sie mit ihren Beschwerden oft nicht ernst genommen würden. Niedergelassene Ärzte würden entsprechende Symptome zu oft nicht mit den Impfungen in Verbindung bringen, weil sie entweder nicht darauf vorbereitet seien oder weil sie sich in einer aufgeheizten politischen Stimmung nicht positionieren wollten.
    Davon zeugten auch die vielen Zuschriften an Studienleiter Professor Matthes, in denen Betroffene ihre oft monatelange Suche nach wirksamer ärztlicher Hilfe und Anerkennung schildern. Sie zeigen, dass Verdachtsfälle nicht offiziell gemeldet werden. Und so liegen die Zahlen schwerwiegender Impfreaktionen beim Paul-Ehrlich-Institut mit 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen auch deutlich niedriger als in der Studie der Charité.
    Hier müsse dringend nachgebessert werden, unterstreicht der engagierte Mediziner und rät Patienten und ihren Hausärzten: „Wenn die Kasse die Kostenübernahme für eine Maßnahme ablehnt, legen Sie Widerspruch ein, notfalls ein zweites Mal.“
    Hoffentlich tun es die geschädigten und hoffe sie kommen zu ihrem Recht. Denn jeder hat das Recht!

  8. Olaf Pethin 6. Mai 2022 at 15:08Antworten

    Man sagt die Dosis macht das Gift, aber der Inhalt spielt eine sehr große Rolle und entscheidet zwischen Leben und Tod. Und dieser Inhalt hätte niemals Weltweit in den Armen Ahnungloser Menschen und Kindern gespritzt werden. Ohne Langzeitstudien und als Sahnehäubchen diese Ignoranz aller Politiker und unterdrückte Ärzte.
    Auch meine Freundin bekam die Diagnose. Sie heißt: Autoimmunreaktion nach Impfung gegen SARS CoV2 und wurde auch bestätigt.

    Vorerkrankungen hat sie keine und ist immer sportlich aktiv gewesen. Was von ihr übergeblieben ist, ist ein „Häufchen Elend“. Lebensqualität auf Null. Dieser grausame persönliche Verletzung an Menschen und deren Lebensqualität durch eine Spritze einzuschränken muss endlich aufhören!
    Eine Anerkennung eines Impfschadens muss sofort erfolgen! Kein Arzt war (und viele noch zögerlich sind) damals bereit, ihre Beschwerden mit der Impfung in Zusammenhang zu bringen. Zuvor war sie kerngesund. Niemand hat sie je vorher gründlich untersucht nach der Impfung.

    Es ist als würde man einen Patienten nach Hause zum sterben schicken. Das darf nicht sein.
    Erst viele Monate nach der Impfung, bekam sie eine Erklärung für ihre Beschwerden: Sie hatte eine Autoimmunreaktion nach der Impfung erlitten. Sehen kann sie nur 15 Minuten und danach kommen starke Kopfschmerzen. Erschöüfung ist ihr Begleiter. Ihr Beruf wird sie nicht mehr ausüben können. Die Pumpleistung ihres Herzens ist eingeschränkt.

    Absatz Dito! „Die Notwendigkeit, eine solche Menge an Boten-RNA zu injizieren, zeigt die Ineffizienz der derzeitigen Technologie, die Aufnahme von exogener RNA in die Zellen zu „erzwingen.“

  9. Ben 6. Mai 2022 at 13:41Antworten

    Dr. med. Johanna Deinert
    @DeinertDoc
    ·
    29. März
    Um den Vorwurf zu entkräften, sollte besagte Forscherin vom Friedrich Löffler Institut auf Riems bitteschön die Art der Zusammenarbeit mit Ugur Sahins (ja… der BioNTech Sahin) Firma TRON erklären!!!
    Was ist diesmal das Produkt, an dem Sahins TRON diesmal interessiert ist???

    Außerdem würde ich gerne wissen, was die wissenschaftlichen Hintergedanken dabei sind, zu versuchen das West Nil Virus in gemeinen Zecken zu kultivieren. Wofür zur Hölle könnte man eine solche Zeckenkolonie benutzen???
    History „Bugs of War“ – Nov 5th 2019

    Quelle:
    https://twitter.com/DeinertDoc/status/1508721834908344324

    Ukrainische Forscher schickten eingelegte Flöhe und Zecken nach Deutschland
    Quelle:
    https://dpa-factchecking.com/germany/220407-99-834006/

    Russland beklagt geheime Biowaffen-Forschung auf Insel Riems
    Quelle:
    https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/russland-beklagt-geheime-biowaffen-forschung-in-vorpommern-2347584303.html

    Kommt bald ein GEN _ IMPFSTOFF gegen „Zecken“_Corona…?

  10. anamcara 6. Mai 2022 at 9:11Antworten

    Die Tatsache, dass die Anzahl der injizierten Spikes die Menge der Spikes bei natürlicher Infektion um ein Vielfaches übertrifft, lässt vermuten, dass die, durch die Toxizität der Spikes ausgelösten Schäden aufgrund einer “Impfung” die Schäden bei einer natürlichen Infektion ebenfalls um ein Vielfaches übertreffen.

  11. Al 6. Mai 2022 at 8:58Antworten

    Es wird wohl immer mehr gutgläubigen (im Sinne von: vertrauensvoll, an das Gute im Menschen glaubenden) Menschen klar, dass die Fehlinformationen, die heute im öffentlichen Diskursraum an die Stelle von Wahrheit und Vernunft gesetzt sind, nur durch gezielte und geplanten und massiv finanzierten Einwirkung von bösen Kräften diese Stelle innehaben können und innehaben, und die unmittelbare Wahrheiten (zB dass Masken keinen Schutz sondern eine Behinderung darstellen) verdrängen konnten.

    Leider ist der nächste logische Schritt den Meisten der schwierigste: Konsequenzen ziehen. Übelwollende Akteure identifizieren und entsprechend behandeln.

  12. Vietato Fumare 6. Mai 2022 at 8:58Antworten

    Jedenfalls konnten wir in diesem Impferno die Erfahrung machen, dass unsere Politiker wirklich wie dumme Stücke Brot einfach alles unreflektiert übernehmen und propagieren, was ihnen durch gewissenlose konzernwirtschaftliche „Experten“ und Medien angewiesen wird.
    Es ist ein unbeschreiblicher Skandal, auf den wir zusteuern. Man hat mit der Impfung womöglich drei Viertel der Menschheit verhunzt. Wer geimpft ist, kann nur hoffen, dass er eine der durch Transporterschütterungen o.ä. kaputtgegangenen Impfstoffchargen erwischt hat.

  13. Peter Pan 6. Mai 2022 at 8:27Antworten

    Die Ereignisse, die unmittelbar nach dem Spritzmitteleinsatz ablaufen, unterliegen alle dem Zufall. Niemand kann im Einzelfall vorhersagen, was wann wo im Körper passiert. Zum Beispiel kann kein Arzt festlegen, welcher Anteil des Spritzmittels in welchem Körperteil endet. Allein die Idee, dass das Spritzmittel im Armmuskel bleibt, wird noch nicht einmal vom Spritzmittelhersteller unterstützt. Im Gegenteil, der visiert das Lymphsystem an. Die Obduktionsberichte sprechen ebenfalls dafür, dass das Spritzmittel zufällig verteilt wird. Die Ereignisfolge endet auch nicht mit der Spritzmittelverteilung. Von den Stachelproteinen wird ein Teil zufällig über die Gefäße weiter im Körper verteilt, wo sie wiederum zufällig Schäden anrichten. Ebenso läuft die Einbindung der Boten-RNS in das menschliche Erbgut zufällig ab. Mit ein wenig Pech landet eine riesige Menge der Boten-RNS oder der Stachelproteine an der falschen Stelle im Körper. Besonders übel ist, dass selbst die Gefäßwände (Blut- und Lymphsystem) durch den Spritzmitteleinsatz zerstört werden können. Wenn das passiert, erkennt man es nicht unbedingt.

    Die einzelnen Ereignisse werden inzwischen immer besser Verstanden. Im Laufe der Zeit kann man möglicherweise für jedes Ereignis eine Wahrscheinlichkeit ermitteln. Aber das nützt weder der Spritzärzten noch Versuchsteilnehmern, weil der Spritzmitteleinsatz stets zufällig abläuft. Nur der Spritzmittelhersteller könnte vielleicht einfacher die „Wirkung“ (was auch immer das sein mag) gegen die Zahl der Opfer abhängig von der Dosis abwägen. Derzeit machen die das mit Versuchen an Menschen.

    Der gesamte Spritzmitteleinsatz läuft unkontrolliert ab, wobei das Ziel ist, die gefährlichen Stachelproteine des Virus im menschlichen Körper zu produzieren.

    Das ist Wahnsinn.

    • Gerhard 6. Mai 2022 at 11:32Antworten

      Danke Peter Pan !
      Spritzmittel !!!
      Genau das richtige Wort für die Genjauche! Spritzmittel kennt man ja aus der Landwirtschaft als Pflanzengifte und Insektengifte (meistens „Schutzmittel“ genannt) — jetzt auch offensichtlich „Menschengift“, das uns als „Virenschutz“ verkauft wird. Wahrscheinlich ist das Absicht zwechs Reduzierung der Weltbevölkerung im Sinne des Great Reset – und den Politikern, welche ohne Rücksicht auf Verluste die Spritzmittelverteilung forcieren, wurde wahrscheinlich ein Posten als „Gauleiter“ in der „schönen neuen Welt“ verspochen.

      • Jo Ne 6. Mai 2022 at 12:25

        Danke @Peter Pan. „Der gesamte Spritzmitteleinsatz läuft unkontrolliert ab“ allerdings gibt es für die Landwirtschaft welche Lebensmittel erzeugen eine Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung die einen eingetragenen Sachkundenachweis sowie ein „Spritz Buch“ als nachprüfbare Dokumentation erfordern.

        Datum des Einbringens, Konzentration auf die Fläche und der Produktname des Spritzmittels ist da ein Pflichteintrag.

        Gruß an die Obst- und Weinbauern welche diesen Nachweis über Kosten und Zeit sowie Nachschulungen erwerben dürfen.

        Nicht alles auf der Welt ist unkontrolliert!

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