Pfizer Unterlagen beweisen: Impfung ist weder wirksam noch sicher

26. März 2022von 5.6 Minuten Lesezeit

Dass die gentherapeutischen Präparate nicht wirksam sind, weiß mittlerweile jeder, der nicht einsam in einer Höhle wohnt. Die „voll-immunisierte“ österreichische Bundesregierung ist in Quarantäne wie gestern berichtet. Wobei nicht ganz klar ist, ob jetzt schon 3 Dosen als „voll-immunisiert“ zu gelten haben, oder ob es eine vierte braucht, als Auffrischung für den Booster unter dem Motto „Wien frischt auf“.

Ja, und Nebenwirkungen gibt es keine. Für alle, die die letzten 9 Monate in der gleichen Höhle verbracht haben. Dass Nebenwirkungen nicht vorkommen und Myocarditis sehr selten ist und sich nicht von ihrem Auftreten ohne Impfung unterscheidet, behaupten die „Experten“ in STIKO und Nationalem Impfgremium, Lauterbach, Rauch und Politiker aller Couleurs, die sich nicht selbst informieren wollen. Laut Pfizer ist dagegen Myocardoitis bei 1 in 1000 zu erwarten.

Pfizer widerspricht damit den „Experten“, Gesundheitsministern, der EMA und allen anderen Behörden.

Die Unterlagen für informierte Zustimmung von Pfizer

Das „Informed Consent Action Network“ ICAN veröffentlichte kürzlich einen Artikel, der darlegt, was Pfizer selbst zu den Gefahren seiner Produkte zu sagen hat.

Die eigenen Einwilligungsdokumente von Pfizer, die ICAN vor kurzem erhalten hat, zeigen, dass Pfizer potenzielle Probleme wie Herzmuskelentzündung, ursprüngliche Antigenerbsünde (Wirkung siehe unten) und Fehlgeburten offenlegt, während die Zulassungsbehörden diese Probleme beschönigen und erklären, dass diese Produkte sicher und wirksam sind.

ICAN hat nun die Unterlagen erhalten, die das Kinderkrankenhaus von Cincinnati bei der Durchführung seiner Studien über den Pfizer-Auffrischungsimpfstoff, auch bei Kindern, verwendet hat. Die in Absprache mit Pfizer erstellten Dokumente sagen viel darüber aus, wie Pfizer die Risiken seiner Produkte einschätzt.

Pfizer ist eindeutig besorgt über die Risiken einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung) bei Kindern. Aus den Pfizer-eigenen Unterlagen zur Einverständniserklärung geht hervor, dass das Risiko einer Myokarditis bei 1 zu 1.000 liegen kann (siehe Seite 4).

Doch die Zulassungsbehörden sowie in Deutschland PEI und RKI, in Österreich Gecko und NIG, ignorieren dieses Risiko bei der Zulassung der mRNA-Spritze von Pfizer für Kinder komplett. Erst nachdem sie das Produkt im Eiltempo durch den Zulassungsprozess geschleust hatte, gaben die CDC und EMA zähneknirschend zu, dass „Myokarditis und Perikarditis selten berichtet wurden, insbesondere bei Jugendlichen und jungen erwachsenen Männern innerhalb weniger Tage nach der COVID-19-Impfung.“

Pfizer ist sich auch der Möglichkeit einer Antigenerbsünde und eines pathogenen Primings (unerwünschte Immunreaktionen, die dazu führen, dass man schlechter auf ein Virus reagiert, als wenn man nichts getan hätte) bewusst. Pfizer warnt die Eltern von Teilnehmern an klinischen Studien, dass „noch nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Studienimpfstoff eine spätere COVID-19-Erkrankung verschlimmern könnte„. Die FDA und die CDC geben sich große Mühe, diese Information zu verbergen, während sie mantraartig immer wieder „sicher und wirksam“ verkünden.

Pfizer scheint sehr besorgt über das Potenzial der Teratogenese (Schädigung eines sich entwickelnden Fötus) und möglicherweise sogar der Mutagenese (Schädigung der DNA) zu sein. Obwohl es sich um eine Studie an Kindern handelt, teilte Pfizer den Eltern dieser Kinder mit, dass „die Auswirkungen des COVID-19-Impfstoffs auf Sperma, eine Schwangerschaft, einen Fötus oder ein stillendes Kind nicht bekannt sind.

Aber dann geht Pfizer noch weiter und erklärt, dass:

„Wenn Ihre Tochter schwanger ist, eine Schwangerschaft plant oder ein Kind stillt, kann sie nicht an der Studie teilnehmen, da Risiken für das ungeborene oder stillende Kind bestehen können.“

„Wenn Ihre Tochter schwanger wird, muss sie die Studie verlassen.“

„Wenn Ihr Kind ein Junge ist und glaubt, dass er ein Mädchen geschwängert haben könnte, müssen Sie oder er den Studienarzt Ihres Kindes sofort informieren. Der Studienarzt kann Sie um Informationen über die Schwangerschaft und die Geburt des Kindes bitten. Der Studienarzt kann diese Informationen an andere Personen weitergeben, die an dieser Studie arbeiten.“

„Wenn Ihr Sohn an dieser Studie teilnimmt, darf er frühestens 28 Tage nach seiner letzten Impfung Samen spenden.“

Diese Formulierung macht fassungslos angesichts der rücksichtslosen und unbedingten Empfehlungen der Impfkommissionen bei uns zu Impfung von Schwangeren und Kindern. Aber es zeigt, dass Pfizer sicherstellen wollte, dass es keinerlei Daten über Schwangerschaftsergebnisse gibt.

Vergleichen wir diese beiden Aussagen:

„Die sich häufenden Daten belegen sowohl die Sicherheit als auch die Wirksamkeit der COVID-19-Impfung in der Schwangerschaft.“ – CDC und die diversen europäischen Institutionen.

„Die verfügbaren Daten zu COMIRNATY, die schwangeren Frauen verabreicht wurden, sind unzureichend, um über die mit dem Impfstoff verbundenen Risiken in der Schwangerschaft zu informieren.“ – BioNTech/Pfizer

Die Behörden haben eine Aufgabe zu erfüllen – die Beweise unvoreingenommen zu bewerten, um die Öffentlichkeit zu schützen. Stattdessen haben sie sich in eine Marketingabteilung im Auftrag der Pharmaindustrie verwandelt.

Erklärung der Antigenerbsünde:

Die Antigenerbsünde bezeichnet ein Phänomen der antiviralen Immunantwort. Kommen Personen, die zuvor schon einmal mit einer Virusvariante infiziert wurden, mit einer zweiten Variante dieses Virus in Kontakt, so besteht eine starke Tendenz des Immunsystems, Antikörper nur gegen solche Epitope zu bilden, die schon auf der ursprünglichen Variante des Virus vorhanden waren. Der Erstkontakt mit einem Virus hat einen prägenden Einfluss auf die Immunantwort gegen spätere Infektionen mit Varianten dieses Virus. War der Erstkontakt also die Impfung mit dem Wuhan-Stamm des Virus, dann produziert die Infektion nur Antikörper gegen diesen nicht mehr vorhandenen Stamm.

Omikron kann sich also ungehindert ausbreiten. Das ist auch der Grund, warum es noch keinen Omikron Impfstoff gibt. Er wurde nur die gleichen Antikörper produzieren, wie bei der ersten Impfung.

Bei Immunität nach Infektion stellt die Antigenerbsünde übrigens kein Problem dar. Das hat zwei Gründe. Der erste ist, dass die B-Zellen, die die Antikörper produzieren , immer wieder mutieren und damit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, neutralisierende Antikörper auch gegen mutierte Merkmale, in dem Fall das Spike-Protein, produzieren zu können. Diese Fähigkeit der B-Zellen zur Mutation wird durch die gentherapeutische Impfung unterbrochen.

Der zweite Grund liegt darin, dass bei der natürlichen Infektion das Immunsystem das ganze Virus kennenlernt. Und es gibt viele Bereiche, die nicht mutieren können, ohn dass das Virus seine Funktion verliert.  T-Zellen erkennen also weitere Teile von Viren und können sie dort bekämpfen. Nötigenfalls können die T-Helferzellen auch B-Zellen aktivieren um passende Antikörper herzustellen.

Die  Immunität durch Infektion ist jeder Impfung haushoch überlegen. Eine israelische Studie im Sommer 2021 hat gezeigt, dass die Infektion eine um den Faktor 27 überlegene Immunität im Vergleich zur Impfung hervorbringt. Und da gab es noch Varianten, die der in der Impfung ähnlich waren, sich die Antigenerbsünde nicht so gravierend auswirken konnte.


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17 Kommentare

  1. GEZ 28. März 2022 at 20:28Antworten

    Und immer wieder: Herzmuskelentzündungen als üble und gefährliche Nebenwirkung vor allem männlicher Jugendlicher. Von wegen „milde“ wie manchmal behauptet – von Leuten die es besser wissen müssten und es vermutlich auch tun.
    https://report24.news/studie-belegt-langzeitschaeden-durch-impfung-herzanomalien-bei-jugendlichen-bleiben-bestehen/
    https://report24.news/dr-thoma-zur-impfbedingten-myokarditis-schwerste-schaeden-und-tod-noch-nach-jahren-moeglich/

  2. GEZ 28. März 2022 at 19:35Antworten

    Eines des klarsten Dokumente der letzten Wochen:
    https://tkp.at/2022/03/21/richter-staatsanwaelte-staat-toetet-mit-impfpflicht-vorsaetzlich-menschen/
    Gilt für auch für jeden Befürworter. Solange er das mit sich selbst machen lässt – jedem seine Entscheidung.
    Jedoch Dritte ohne hinreichende Aufklärung und vor allem Kinder und Jugendliche – ohne Indikation – zur experimentellen Gen-Injektion zuzuführen – führt zur Anwendung der KriSta-Aussage. Von gestandenen Juristen.

    Wer trotzdem weitergemacht übernimmt das volle persönliche Haftungsrisiko.

  3. Markus 28. März 2022 at 18:01Antworten

    Ich frage mich warum unsere „Experten“ jetzt wieder diese Impfkampagne bewerben- haben die alle keine Ahnung von den Daten oder tun die nur so ?
    Das kann doch nicht wahr sein dass man diese Spritze nach wie vor so bewirbt-uns vorredet dass die so wichtig ist und man dann drauf kommt dass die Wirksamkeit und Sicherheit sehr zu wünschen über lässt- ja sogar die gafer von Vaids besteht. Diese herrschaften sollten alle für ihre Aussagen haften müssen- dann wäre vermutlich gleich Schluss. Man braucht sich ja nur die Aussagen von v. Laer im letzten Jahr anhören- dann weiss man dass die nichts wissen. Und dann schiebt man wieder neue „Experten“ ein. Diese Impfung ist einm desaster -hört auf damit!!!

  4. FullHD 28. März 2022 at 16:10Antworten

    Dr. Peter McCullough fasst immer wieder mal die wichtigsten Fakten zu CV19 in einer kurzen Liste zusammen. Das hilft einen klaren Kopf zu behalten und sich auf das Wesentliche zu fokussieren. Die Punkte sind über die letzten 1,5 Jahre i.W. unverändert. Sie lauten:

    Dr. Peter McCullough’s 5 Key Points on COVID-19

    1a.) It spreads through the air (therefore there is no point in sterilizing surfaces)

    1b.) Spreads from a sick person to a susceptible person (asymptomatic spread is negligible)

    2.) No scientific support for asymptomatic testing (false positives)

    3.) Natural Immunity is Robust and Protective

    4.) The virus has always been treatable (95% of lives could have been saved)

    5.) The vaccines are not sufficiently safe or effective

    „The mass vaccination program worldwide has failed. In fact, [it] has made things worse.“

  5. KylieM 27. März 2022 at 20:51Antworten

    Dem CDC war laut dem folgenden Blog-Beitrag von Steve Kirsch bereits im Frühjahr 2021 der 76zigfache Anstieg von Herzmuskelerkrankungen (nach dem Anlaufen der Injektionsprogramme, Vorjahresvergleich) aus VAERS bekannt. Passiert ist NICHTS.
    https://stevekirsch.substack.com/p/the-cdc-knew-in-january-2021-that?s=r

    Aus der Zusammenfassung:
    „Wenn Sie einen klaren, zwingenden Beweis für die Korruption bei der CDC und der FDA suchen, hier ist er.
    Das CDC wusste schon im Januar, dass diese Impfstoffe unsicher sind. Sie verursachen überall Blutgerinnsel. Die Lungenembolie ist nur ein Kanarienvogel in der Kohlenmine für Blutgerinnsel. Ich hätte mir auch etwas anderes aussuchen können.
    Es ist beunruhigend, dass die FDA und die CDC dieses Signal nicht erkannt haben. Es ist riesig und unübersehbar. Selbst heute erkennen sie noch nicht an, dass das Risiko einer Lungenembolie erhöht ist. Und wenn sie nicht darüber sprechen, bedeutet das, dass sie auch nicht über eines der Tausenden anderen Sicherheitssignale in VAERS sprechen.
    Wenn Sie einen Beweis für Korruption und dafür suchen, dass wir den Behörden nicht trauen können, dann finden Sie ihn hier schwarz auf weiß. Offensichtlicher geht es nicht mehr.“

    Und immer noch machen zu Viele das Spiel mit – fest im Griff des mehr oder weniger subtilen staatlichen Impfterrors im Auftrag der globalen Pharmakrake.
    Man kann nur hoffen, dass die aktuellen Enthüllungen juristische Ansatzpunkte bringen den Spuk endlich zu beenden und die Mittäter festzusetzen.

  6. Pfeiffer C. 27. März 2022 at 12:40Antworten

    An der Artikelpassage – dass „die Auswirkungen des COVID-19-Impfstoffs auf Sperma, eine Schwangerschaft, einen Fötus oder ein stillendes Kind nicht bekannt sind.“ – muss man besonders würgen:

    Im aktuellen 26. März 2022 – Standardartikel wird dezidiert das Gegenteil behauptet: .“..wie wichtig die Corona-Impfung für Schwangere ist“.

    Wo bleibt der Protest der beeideten, sorgerechtsverpflichteten Schwangerschaftsmedizin?

    “Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten wird mein oberstes Anliegen sein. Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren“.

    Falls wer aus der gegenständlichen „Deklaration von Genf: Hippokrates und das ärztliche Gelöbnis“ interpretiert, daß dies bedeutet

    „gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Pharmakonzerne zu stellen. Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten ist völlig sekundärI“ –

    kläre mich bitte auf, Ich bin zu beschränkt, aus der neugeborenen (das nennt man Sarkasmus) regelbasierten Ordnung – den NLP-heilsversprechenden – der pharmapropagandaorchestrierten Glitzerwelt irgendwelche sinnstiftenden Gesundheits- und Wohlergehensergebnisse für Max Mustermann zu erkennen!

    Falls es um noch mehr Geld geht (aktuell stehen wir bei etwa + 13.000%), frage ich, wo sind deren rote Linien? Feiert Konstantin Weckers Refrain „Genug ist nie genug“ milliardenfröhliche Urständ ?

    Wo bleibt die vernichtenden Kritik an diesem „Journalismus“ ?

    Ist die die leitmediale Berichterstattung nach 2 desaströsen Jahren Corona Krise- und ja, Corona Kriegsgebiet nicht stärker den Geboten der Sorgfaltspflicht und der Authentizität unterworfen als in der nun glasklar aufscheinenden, völlig vergeigten Pandemie-Vergangenheit?

    Nach wie vor beherrschen blanke Lügen, Falschmeldungen, Unterschlagungen, Vereinseitigungen etc. die medialen Spiegelungen!

    Empört Euch!

  7. David 27. März 2022 at 9:48Antworten

    A.U.

    März 2022 at 18:48Antworten

    Bitte präzise sein: In dem Pfizer-Dokument steht kein Wort davon, dass Myokarditis mit einer Häufigkeit von 1:1.000 auftritt oder auftreten kann. Was da steht ist, dass Myokarditis eine „seltene“ Nebenwirkung ist, und „selten“ ist definiert als eine Häufigkeit zwischen 1:1.000 und 1:10.000.

    Antwort: Sehr wohl und sogar der Chef persönlich sagte es im Fernseher. Auch dieses ist allen Beteiligten bewusst.
    Übrigens ist das Wort „Häufigkeit von 1:100 ein gern vorgeschobene Ausrede, denn inzwischen haben es mehr als nur 1:100 und nicht nur junge Menschen. In der Klinik sind mehr erfasst als gesagt wird. Wie so vieles. ;-)

  8. Elisabeth H. 27. März 2022 at 9:41Antworten

    Die gentherapeutischen Präparate hatten und werden nie eine Wirkung erzeugen können. Egal wie oft sie daran tüffteln, denn in einer Pandemie hinein zu impfen ist die sichere Sackgasse. Freuen tun sich darüber nur zwei: Das Virus das mutiert und die Pharmaindustrie. Wir sehen es genau jetzt wie die Infektionen steigen trotz Impfung und es trifft seltsamerweise immer den Geimpften. Die Pfizer Unterlagen beweisen die Impfung ist weder wirksam noch sicher und die Regierung ist Blind. Offensichtlicher gehts nicht mehr.

    Es war schon ein Witz die über Nacht genannte Spritze ein Wunder zu benennen. Wunder gibt es nicht. Wir nennen alles ein Wunder wofür wir keine Eklärung finden. Das wusste ich bevor sie auf dem Markt kam. Wie soll etwas funktionieren in kürzester Zeit? Never! Das sollte doch jeder wissen. Nun, wir leben und wohnen quasi seit der Pandemie fast alle einsam in einer Höhle namens Wohnung und Maulkorb.

    Alle haben sich selbst ins Finger geschnitten: Selbsternannte Experten, STIKO, Lauterbach, RKI, Virologen und Politiker. Keiner hat jemals Gehör für Wissenschaftler gehabt die bereits gemahnt hatte.
    Selbst wenn behauptet wird das Risiko einer Myokarditis bei 1 zu 1.000 liegen kann, fragt sich jeder „trifft es jetzt mich?“ Allerdings spricht die Realität eine eindeutige Sprache und zeigt im Umfeld mehr an einer Myokarditis erkranten als die Zahl geschätzt wird. Geschätzt wird viel wenn es um Profit geht.

  9. Michael 26. März 2022 at 22:26Antworten

    „Diese Fähigkeit der B-Zellen zur Mutation wird durch die gentherapeutische Impfung unterbrochen.“
    Spannender Hinweis, den ich noch nicht kannte. Gibt’s da Quellen zu?

    • Lucie Zimmer 27. März 2022 at 9:50Antworten

      Manuel, auch hier wieder der Fehler der Dunkelziffer und die Splittung in Altersgruppen.
      Geschätzt wird 1:3600 bei Männern bis 30.
      Bei Älteren deutlich höher. 1:20000.
      Viele merken eine Myocardites gar nicht und sehr viele melden es nicht.usw
      Die Dunkelziffer ist sehr hoch.
      Und Manuel, was wäre wenn sie Nummer 1von 10000 wären?
      Ein 18 Jähriger hat entweder das Risiko Null, also keine Impfung oder mindestens 1:3600, Biontech.
      Was würden sie ihm empfehlen?
      Die angebliche Schutzwirkung vor schweren Verlauf ist nicht mehr existent und in diesem Alter nicht relevant.
      Abgestorbene Herzmuskelzellen werden lebenslang nicht mehr erneuert, sie vernarben.

  10. anamcara 26. März 2022 at 18:55Antworten

    “Dass die gentherapeutischen Präparate nicht wirksam sind, weiß mittlerweile jeder, der nicht einsam in einer Höhle wohnt”

    Anhand der offiziellen Datenlage aus UK konnte man die Unwirksamkeit der Genpräparate leicht belegen* .
    Nach Schottland stoppt nun auch UKHSA ab dem 01 April seine Berichterstattung.

    *„Geboosterte teils vierfach so häufig infiziert als Ungeimpfte – UKHSA stoppt Berichterstattung“

    Auszug aus dem Bericht von transparenztest:

    “Nach Public Health Scotland stoppt nun auch die UKHSA die Berichterstattung englischer Daten aus der Bevölkerung zu Neuinfektionen, Notaufnahmen und Todesfällen.

    Ab 1. April 2022 gibt UKHSA keine vergleichbaren Fallraten je 100.000 nach Impfstatus mehr heraus.

    Die Fallraten konterkarieren offensichtlich die nationale Impfstrategie.

    In allen 7 Altersgruppen von 18-80plus Jahren, die von einer Allgemeinen Impfpflicht betroffen wären, sind die Geboosterten aktuell zwischen 2,5fach bis 4,7fach so häufig neuinfiziert.

    Wie kann eine Impfpflicht in Deutschland bei diesen hochwertigen Vergleichszahlen aus UK ungeprüft weiter gefordert werden?”..

  11. A.U. 26. März 2022 at 18:48Antworten

    Bitte präzise sein: In dem Pfizer-Dokument steht kein Wort davon, dass Myokarditis mit einer Häufigkeit von 1:1.000 auftritt oder auftreten kann. Was da steht ist, dass Myokarditis eine „seltene“ Nebenwirkung ist, und „selten“ ist definiert als eine Häufigkeit zwischen 1:1.000 und 1:10.000. Das ist ein Unterschied. Vernachlässigbar ist aber natürlich selbst eine Häufigkeit von 1:10.000 nicht, wenn man bedenkt, dass von Myokarditis vor allem junge Menschen betroffen sind, für die eine Impfung mangels ernsthafter Gefahr durch Corona keinerlei Nutzen hat (falls sie den überhaupt für jemanden hat).

  12. Manuel 26. März 2022 at 18:08Antworten

    Hier die Auswertung des Deutschen Zewntrums für Herz und Kreislaufforschung:
    Die Häufigkeit einer impfbedingten Herzmuskel- oder einer Herzbeutelentzündung durch einen mRNA-Impfstoff beträgt im Schnitt ein bis zehn Fälle pro 100.000 Impfungen (1). Zum Beurteilen der Risikolage liegen mittlerweile Daten aus über 300 Millionen Covid-19-Impfungen weltweit in unterschiedlichen Ländern vor.
    1:1000 scheint sich nicht zu bestätigen. Erfreulich.

    • Steve Acker 26. März 2022 at 21:44Antworten

      Frage ist halt nur, wieviel Herzerkrankungen nach Impfungen oder im Zusammenhang mit der Impfung tatsächlich gemeldet werden.
      Ich hab schon von etlchen Leuten gehört, die zum Teil erhebliche Beschwerden nach der Impfung hatten, und wo die Ärzte
      sofort betonten, dass das auf keinen Fall von der Impfung kommen kann.
      Unter anderem in der unmittelbaren Verwandschaft: kräftiger gesunder junger Mann, 2 Wochen nach der ersten Spritze
      bricht er einfach auf der Strasse zusammen. Hätte schlimme Folgen haben können.
      Herz war angegriffen worden. Ärzte sagten: hat nichts mit der Impfung zu tun. ja klar.

      Motto. was nicht sein darf, dass nicht sein kann.

    • Elisabeth 26. März 2022 at 23:25Antworten

      Steve
      Das ist ja das besonders Beängstigende. Man muss sich dieses Mittel verabreichen lassen, wird praktisch dazu gezwungen, und wenn man im Anschluss Beschwerden hat, wird man damit allein gelassen oder sogar schlecht behandelt, weil die Impfärzte ein schlechtes Gewissen oder selbst Angst haben, entweder für den Schaden zu haften oder vom Chef der ÄK gefeuert zu werden, wenn sie einen Impfschaden melden. Es ist furchtbar, was man den Menschen damit antut.

  13. Taktgefühl 26. März 2022 at 16:53Antworten

    Die Hauptwirkung des Impfstoffs ist, daß man davon Corona kriegt. Ich war heute zufällig beim Gespräch dabei, da erzählte jemand, er sei geimpft und geboostert und habe schon drei Mal Corona gehabt. Und seine Bekannten seien auch geimpft und hatten Corona.
    Wenn Geimpfte mir das nicht so oft erzählt hätten, würde ich es nicht glauben.

    Corona-Tests hat wohl jeder zu Hause. Wer zufällig ein Desinfektionsmittel hat, kann das doch bitte mal testen.
    Man kann auch einen Test zum Einkaufszentrum mitnehmen und da einen Corona-Test abnehmen.
    Man muß den Mist ja nicht kaufen, wenn es umsonst geht.

    • Steve Acker 26. März 2022 at 21:46Antworten

      Aktuell in meinem Umkreis. etliche Leute kriegen Corona, vor allem Geimpfte .
      Teils auch schon mehrfach, innerhalb relativ kurzer Zeit.

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