Public Health Scotland Daten zeigen Schädigung des naiven Immunsystems durch Gen-Spike-Impfung

7. Februar 2022von 5,7 Minuten Lesezeit

Es gibt einige Länder, die recht penibel Daten von Infektionen, Hospitalisierungen und Todesfällen berichten. Dazu gehört unter anderem Schottland. Aus den aktuellen Daten sieht man wieder wie schon früher, dass die gentechnischen Impfstoffe sehr rasch die Wirkung verlieren. Und ist diese einmal weg, so sehen wir, dass auch das angeborene Immunsystem geschädigt ist. Es schützt die Geimpften weniger vor Infektion, Hospitalisierung und Tod als die Ungeimpften. Es handelt sich um ein V-AIDS, ein Vaccine Acquired Immune Deficiency Syndrome.

Von Dr. Peter F. Mayer

Die schottischen Daten entsprechen den neuesten britischen, dänischen, australischen, kanadischen, israelischen oder isländischen Daten – kurz allen Ländern, die eine saubere Datenaufzeichnung haben.

Update 8.2.2022, 10:00 Uhr: Mittlerweile gibt es ein Update mit dem wenig aussagekräftigen Zusatz „Revision 10 January 2022 am Deckblatt das ich jetzt zur Sicherheit auch  local gespeichert habe: 22-02-02-covid19-winter_publication_report Bei den hier verwendeten Tabellen, scheint es aber keine Änderung zu geben. Und da geht es zur Übersichtsseite von PHS.

Es zeigt sich wieder, dass nach wenigen Wochen die Wirkung der Gentherapie verschwindet. Danach gibt es bei den Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften durchgängig mit 1, 2 oder 3 Dosen eine höhere Infektionswahrscheinlichkeit, mit 2 Dosen eine höhere Wahrscheinlichkeit im Spital zu landen und zu versterben. Die mit 3 Dosen Geimpften schneiden da einstweilen noch besser ab, die Boosterkampagne fand ihren Höhepunkt in Schottland gegen Ende des Jahres. Im Laufe des Februars wird auch bei den 3-fach Gespikten die Wirkung weg sein.

In Schottland wurde der COVID-19-Impfstoff in sehr hohem Maße in Anspruch genommen. Bis zum 28. Januar 2022 haben 89,6 % der über 18-Jährigen eine zweite Dosis und 73,6 % eine dritte Dosis oder Auffrischung des COVID-19-Impfstoffs erhalten.

Die Effekte, die davon die Folge sind, habe ich mittlerweile in drei Beiträgen erläutert. Im ersten ging es darum, dass die Spikes im Körper wie bei einer De-Sensibilisierung gegen Allergien wirken. Sie machen das Immunsystem toleranter gegen die Coronaviren, die Abwehr setzt erst verspätet ein. Im zweiten Artikel habe ich Studien diskutiert, die nachweisen, dass das Immunsystem im Gefolge der Gentherapie regulatorische T-Zellen entwickelt, die Interleukin 10 freisetzen. IL-10 hemmt aber die Wirkung und Aktivität des angeborenen Immunsystems.

Damit wird nicht nur die Corona-Abwehr geschwächt – die spezifische Immunabwehr nach Impfung ist so gut wie weg, es müsste das angeborene Immunsystem eingreifen, das aber eben durch die IL-10 gebremst wird. Dass das angeborene Immunsystem geschwächt wird, erkennen wir daran, dass auch die Abwehr von Krebszellen nicht mehr richtig funktioniert, wie die vermehrten Krebserkrankungen bei Geimpften in den Arztpraxen zeigen.

Es tritt also tatsächlich der Super-GAU ein. Es ist damit zu rechnen, dass in naher Zukunft noch andere Krankheiten gehäuft auftreten werden, als eine neue Spielart von V-AIDS. Achtung: Bitte nicht HIV mit AIDS verwechseln. AIDS kann verschiedene Ursachen haben, eben sehr wohl auch die mRNA Impfungen. Hat mit HIV nicht das Geringste zu tun.

Sehen wir uns die Daten an.

Was sehen wir in Tabelle 14? Seite 41.

Die Tabelle, nochmal grafisch dargestellt, zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit der Infektion bei den Geimpften höher ist als bei den Ungeimpften.

Wir sehen, dass die doppelt Geimpften das größte Infektionsrisiko haben und, dass die Ungeimpften weiterhin das geringste Risiko aufweisen. Die geboosterten (dreifach geimpften) Personen haben ebenfalls ein höheres Infektionsrisiko als die ungeimpften Personen. Seit dem Auftauchen von Omicron im Dezember sind die Raten für alle Impfstati gestiegen. Wir sehen aber auch, dass die Infektionen insgesamt im Januar deutlich zurückgegangen sind.

Aus diesen Zahlen habe ich die relative Risikoreduktion RRR berechnet als 1-RRv/RRnv (RRv – Risikoreduktionsrate der Geimpften bzw. RRnv für die Ungeimpften). Das ist genau die Formel, die von den Impfstoffherstellern und den Mainstream Medien benutzt wurden um uns die Gentechnik Präparate als hoch wirksam zu verkaufen. Mit der Formel erhalten wir folgende Resultate:

Nun kann es natürlich nicht sein, dass die Impfung als solche eine negative Wirkung entfaltet. Aber wir sehen, dass das Immunsystem nicht mehr seine Wirksamkeit wie vor den Impfungen erreicht und können seine Schwächung abschätzen:

(Rnv-Rv)/max[Rnv oder Rv] = LIs

(Rate der ungeimpften Fälle – Rate der geimpften Fälle) dividiert größte Zahl der Rate ungeimpfte Fälle oder Rate geimpfte Fälle = Leistung des Immunsystems

Wenn wir die Werte von der letzten Woche im Januar nehmen, erhalten wir also:

(252,76-515,7)/515,7 * 100 in % = -51%

Das angeborene Immunsystem der doppelt Geimpften wurde in seiner Wirksamkeit auf die Hälfte reduziert. Ein niederschmetterndes Ergebnis. Ein Effekt vor dem echte und seriöse Wissenschaftler schon lange warnen.

Sehen wir uns noch die Hospitalisierungen an:


Auch hier sind bei 2 Dosen vermehrte Spitalsaufnahmen zu verzeichnen. Die Wirkung ist weg, das angeborene Immunsystem wurde geschwächt und schützt nicht mehr vor schweren Verläufen. Der Booster wirkt aber noch, da sind noch Antikörper oder T-Zellen schützend am Werk. Im Laufe des Februars wird aber auch diese Wirkung verschwinden.

Und abschließend die Todesfälle:


Auch hier ist die Wirkung der Gentherapie mit zwei Dosen komplett weg, das angeborene Immunsystem schützt die Geimpften weniger als die Ungeimpften, die Sterblichkeitsrate ist höher – Gründe dafür siehe oben.

Schlussfolgerungen

Die Fakten liegen mittlerweile klar am Tisch. Jede weitere Impfung mit den Gentechnik-Präparaten schadet den Empfängern kurzfristig durch die Nebenwirkungen, die teils schwer sind, mittel- und langfristig aber indem die Geimpften anfälliger gegen Covid aber auch gegen andere Krankheiten werden. AIDS bedeutet Aquired Immune Deficiency Syndrome oder „erworbenes Immunschwächesyndrom“, auch „Akquiriertes Immun-Defizienz-Syndrom“. Mit den Gentechnik-Impfungen erwirbt man ein geschwächtes Immunsystem.

Und das wird schlimmer mit jeder Dosis. Davor haben auch WHO und EMA bereits gewarnt. In Österreich steht die Pflicht sich beliebig viele Dosen reinspritzen zu lassen in einem von Nationalrat und Bundesrat beschlossenem Gesetz, das der Bundesrat durch seine Unterschrift in Kraft gesetzt hat. Es ist also ein Gesetz, das auf die Schwächung des Immunsystems abzielt und anfälliger für Krebs und andere schwere Krankheiten machen wird.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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Warum die gentechnischen Spike-Impfungen Krebs fördern

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Ursachen für Verringerung der Immunität durch jede weitere Impfdosis

Daten von Public Health Scotland zeigen totales Impfdesaster

32 Kommentare

  1. Internetmensch 5. März 2022 at 13:52Antworten

    „Impfstati“ ist bedauerlicherweise falsch dekliniert. Status gehört zur u-Deklination und der Nominativ Plural lautet somit „Impfstatus“. (mit lang gesprochenem „u“)

  2. Detlef 8. Februar 2022 at 13:56Antworten

    Bitte schnell ändern auf NATIVES Immunsystem. Bevor die Faktenchecker kommen!

    • Internetmensch 5. März 2022 at 13:50Antworten

      Ein naives [sic] trifft zum ersten Mal auf einen bestimmten Erreger. Es hängt vom Zusammenhang ab.

  3. Selber Denken 8. Februar 2022 at 10:44Antworten

    Nur auf den ersten Blick erscheint die Argumentation im Artikel richtig: „Ungeimpfte haben die geringsten Infektionsfolgen, also verstärkt die Impfung die Infektionsfolgen, also schädigt sie das Immunsystem“.
    Doch in Wirklichkeit können diese Schlüsse so nicht gezogen werden. Ich vermute, dass sie sogar verkehrt sind. Vulgo: Unfug.
    Warum?
    Weil mit dem Merkmal „Impfstatus“ systematisch das Merkmal „Lebensalter“ korreliert ist.
    Je älter eine Kohorte ist, desto höher ist die Durchimpfungsquote. Das bedeutet: bei den Umgeimpften sind die Älteren Gruppen – mit jeweils höherem Alter stets zunehmend – systematisch unterrepräsentiert. „Je weniger geimpft, desto jünger“ könnte man sagen.
    Dass das Lebensalter ein herausragender Risikofaktor für schwere Verläufe bis hin zum Tod als Folge einer Infektion ist, ist ja hinlänglich bekannt.
    Ohne eine weitere,Berücksichtigung des Risikofaktors „Lebensalter“ kann die Wirkung des Impfstatus im Hinblick auf das Ergebnis einer Infektion rein gar nicht nicht interpretiert werden! Und das geht nur mit einer gründlichen statistischen Analyse, die mehrere Faktoren berücksichtigt.

    • pfm 8. Februar 2022 at 14:08Antworten

      Die Daten sind alterstratifiziert, also wird Gleiches mit Gleichem verglichen.

  4. eugen richter 8. Februar 2022 at 8:46Antworten

    Das läuft doch super… für die „Impfstoff“-Hersteller. Daher auch die riesigen Bestellmengen. Kurz: Impfabo zum Vorteil der Hersteller. Deren Gier wird befriedigt. Aber bitte daran denken, dass auch deren Befriedigungskick nachlassen wird und solche „Charaktere“ den nächsten größeren Kick herbeisehnen. Die wollen immer mehr. Darum werden sie von Investoren auch gerne dort eingesetzt, wo sie jetzt sind. Wer gebietet ihnen Einhalt? Die Politik? Das Gesetz? Die Judikative? Oder vielleicht zum bitteren Ende das Volk?

  5. AB 7. Februar 2022 at 21:59Antworten

    @paul (und alle Interessierten)

    Ich empfehle Ihnen folgende Artikel von Norman Fenton (et al.) – bezieht sich zwar auf statistische Tricks in England, dürfte aber dennoch erhellend sein:

    1. https://www.normanfenton.com/covid-19

    Und ganz allgemein zu rein statistisch erzeugbarer Impf-Wirksamkeit:

    2. https://probabilityandlaw.blogspot.com/2021/11/is-vaccine-efficacy-statistical-illusion.html

    Danke für Ihre stets kritischen Beiträge und weiterhin alles Gute :)

  6. Manfrito 7. Februar 2022 at 21:53Antworten

    Wenn die Bevölkerung zukünftig auf Krankheiten anfälliger wird, ist dies doch für die Pharma kein Nachteil. Zuerst konstruiert man einen Absatzmarkt, den man dann bedient. Perpetuum mobile.

    • eugen richter 8. Februar 2022 at 8:48Antworten

      Meine Rede. Das ist nun jetzt wirklich offensichtlich, durchdringt aber nur sehr langsam in die Gehirnwindungen der „Massen“ ein. Die Spikes sind hier vermutlich schneller unterwegs.

  7. Lucie Zimmer 7. Februar 2022 at 21:41Antworten

    Schaut euch bitte mal die Zahlen genauer an.
    Die Risikorate von Herrn M berechnet bei den Toten mit 1 Dosis springt von einer Woche zur Anderen von plus 56 Prozent Schutz auf minus 66 Prozent Schutz.

    Jeder logisch denkende Mensch merkt hier, daß hier falsche Daten oder Berechnungen vorliegen.
    Genauso springt der Booster Schutz im Vergleich zu 2 Dosen ebenfalls von deutlich Plus in deutlich minus.
    Daten aus anderen Ländern zeigen völlig andere Werte des Boosters.

    Die Zahlen aus UK sind besser und zeigen die Fälle auch nach Altersgruppen auf.
    Die Daten aus Schottland sind nur bedingt verwendbar.

    Nur mal als Vergleich. DE
    Es starben laut neuen RkI bei Ü60 Jahren 22 UGI,14 2xGI und 15 Geboosterte.wenn man das auf die Menge der Geboosterten berechnet ergibt sich nur ein minimaler Vorteil für Geboosterte von 2 Prozent. Aber kein Sprung von minus 50 auf plus 50 rrrate.

    Die Todesfalldaten aus Schottland sind wertlos.Das Andere kann ich jetzt mangels Zeit nicht überprüfen.
    Zum Thema Menge auf Intensiv sollte man nicht von der ganzen Population ausgehen, sondern von der Menge der Hospitalisierten und ins Verhältnis zur Menge mit schweren Verlauf/Intensiv setzen.
    Nur so kann man sagen, wieviel Prozent Erkrankte einen schweren Verlauf bekamen, gefiltert nach UGI, 2xGI und 3xGI.

  8. Andreas Schäfer-Gorgs 7. Februar 2022 at 21:36Antworten

    Könnten bei den vermeintlich positiven Wirkungen jedes neuen höheren Impfgrades nicht auch Datenerhebungsschwächen eine Rolle spielen, wie sie Prof. Norman Fenton für die englischen Daten feststellt? Die Raten einer niedrigeren Klasse werden in Relation zu einer Gesamtmenge (alle Mitglieder der jeweiligen Klasse in einem bestimmten Zeitraum) gemessen, die stets in Richtung einer höheren Impfklasse abfließt. Durch Meldeverzögerungen bei den Schäden und Ereignissen einer niedrigeren Klasse können durch den Abfluss der Vergleichsmenge hin zu den höheren Klassen die Nenner der Raten niedrigerer Klassen leicht kleiner und so die Raten dieser Klassen selbst größer werden, während sich der Nenner bei der höchsten Klasse gewissermaßen staut: „Fenton diskutiert (…) eine Reihe von möglichen Ursachen für die Unplausibilitäten (der Daten). Eine fast sichere Ursache sei, dass der Anteil der Ungeimpften systematisch unterschätzt wurde. Daneben zeigt er einen interessanten Effekt, der dadurch entsteht, dass einfach die Todesfälle um eine Woche später berichtet werden. Selbst diese an sich banal klingende Lässlichkeit kann bei derart untereinander abhängigen Zahlen (die Anteile der Ungeimpften nehmen ja ständig ab, die Anteile der Geimpften ständig zu) zu einem scheinbaren aber dennoch riesigen Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften führen.“ (https://tkp.at/2021/11/20/die-genaue-analyse-britischer-sterbezahlen-foerdert-fragwuerdige-datenqualitaet-zu-tage/)

  9. ga 7. Februar 2022 at 19:01Antworten

    quod erat demonstrandum

  10. andi pi 7. Februar 2022 at 18:47Antworten

    @paul: da ich bei mir in der küche gerade einen verstopften abfluss habe, möchte ich es an diesem beispiel demonstrieren:

    angenommen, ich habe einen verstopften abfluss. dann kaufe ich mir irgendeinen abflussreiniger, der zwar kurzzeitig für eine beruhigung der lage sorgt, aber längerfristig für eine noch größere verstopfung. worauf ich eine zweite dosis dieses reinigers hineinschütte, die ebenfalls ganz kurzfristig die lage vielleicht beruhigt, aber längerfristig die verstopfung noch mehr verstärkt. und dann schütte ich diesen reiniger ein drittes mal hinein und messe nach kurzer zeit den grad der verstopfung. ja, in diesem kurzen augenblick fließt das wasser wieder ab. nur kann ich ja aufgrund der erfahrung der ersten beiden dosen bereits eine ahnung haben, was demnächst wieder passieren wird. und wenn ich diesen reiniger wider besseren wissens wieder und wieder hineinschütte, steht dann eines tages die küche unter wasser.

    sie beziehen sich hier auf eine kurzzeitige momentaufnahme, die in ein, zwei monaten wohl eine ganz andere sein wird. und natürlich werden auch nach der 4., 5., 6., 7. spritze die zahlen anfangs recht gering ausfallen. aber im laufe der zeit werden sie wohl umso höher steigen (vermutlich mit jeder dosis, denn schon die doppelt gespritzten übertreffen bei der todesrate die „nur“ einfach gespritzten).

  11. Andy 7. Februar 2022 at 18:31Antworten

    Ich bin sehr kritisch, auch mit den Informationen hier auf dieser Webseite.

    Auf einen Hinweis hier in den Kommentaren habe ich die Impfeffektivität nach Ferrington wie sie vom RKI verwendet wird auf Kanada angewendet.

    Über die „waybackmachine“ habe ich mir das PDF vom 07.01. besorgt da es nicht mehr auf der Homepage zu finden ist.
    Dann mit dem aktuellen Bericht vom 07.02. verglichen, eine einfache Rechnung.

    Ich komme auf eine VE (=Impfeffektivität) von -152 % in diesem Zeitraum.
    Dort entfallen weniger als 8,5 % der Fälle im Zeitraum 07.01. – 07.02. auf nicht-Geimpfte.

    Es wird höchste Zeit für Erklärungen.

  12. ga 7. Februar 2022 at 17:48Antworten

    Ich habe ja auf Ihre Frage geantwortet, im zweiten Absatz meines Kommentars.

    Es wäre wünschenswert, wenn Sie a) einen Artikel lesen, bevor Sie ihn torpedieren, und b) auch die Repliken zu Ihren Kommentaren lesen und kognitiv verarbeiten würden.

  13. 1150 7. Februar 2022 at 17:03Antworten

    @paule,
    wie war die frage nochmal ?

  14. ga 7. Februar 2022 at 15:42Antworten

    Island? Wer redet hier von Island?

    Für den Fall, daß Sie Schottland gemeint haben, so sagt der Autor ja im Text, daß es zur Zeit einen Vorteil der 3-fach-Geimpften gibt. Wie das in den Tabellen klar zu sehen ist. Es ist aber auch klar zu sehen, daß doppelt Geimpfte ziemlich schlechte Karten haben, somit die Hypothese, die Gegenstand des Artikels ist, sehr gut gestützt wird. Bezüglich des Schutzes der 3fach Geimpften muß man in Hinblick auf eine etwaige Schädigung des nativen Immunsystems noch abwarten, um eine Aussage machen zu können.

  15. Fritz Madersbacher 7. Februar 2022 at 15:16Antworten

    „In Österreich steht die Pflicht sich beliebig viele Dosen reinspritzen zu lassen in einem von Nationalrat und Bundesrat beschlossenem Gesetz, das der Bundesrat [gemeint ist hier wohl: der Bundespräsident] durch seine Unterschrift in Kraft gesetzt hat“
    Und das zu einem Zeitpunkt, zu dem alle medizinischen Bedenklichkeiten, auch die im Artikel erwähnten, bekannt waren. Damit haben diese Funktionsträger eindrucksvoll bewiesen, dass ihnen das Hemd ihrer Position näher ist als der Rock der Gesundheit der österreichischen Bevölkerung, und dass sie blind und gehorsam ihren längst schon für jeden denkenden Menschen fragwürdig gewordenen „Experten“ folgen (die Dagegenstimmenden ausgenommen). Damit haben sich diese Herrschaften wohl für „höhere“ Aufgaben in der Zukunft disqualifiziert und sollten bei nächster Gelegenheit ihre lukrativen Posten räumen …

  16. Christane 7. Februar 2022 at 15:08Antworten

    Es wird nicht nur schlimmer mit jeder Dosis, sondern die Bevölkerung schrumpft nach und nach. In einer Lektüre hatte ich eine solche Geschichte gelesen wie Deutschland diese experimenten mit Menschen getan hat und das Ziel die Bevölkerung zu schrumpfen. Das zu Lesen war echt Horror von feinsten.

  17. anamcara 7. Februar 2022 at 14:45Antworten

    Eine Studie von u. a. St. Seneff und Peter McCullough zeigt auf wie die SARS-CoV-2 mRNA „Impfung“ das angeborene Immunsystem unterdrückt.

    “Innate Immune Suppression by SARS-CoV-2 mRNA Vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes and microRNAs”

    Auszug
    “..In this paper, we present the evidence that vaccination, unlike natural infection, induces a profound impairment in type I interferon signaling, which has diverse adverse consequences to human health.

    We explain the mechanism by which immune cells release into the circulation large quantities of exosomes containing spike protein along with critical microRNAs that induce a signaling response in recipient cells at distant sites.

    We also identify potential profound disturbances in regulatory control of protein synthesis and cancer surveillance.

    These disturbances are shown to have a potentially direct causal link to neurodegenerative disease, myocarditis, immune thrombocytopenia, Bell’s palsy, liver disease, impaired adaptive immunity, increased tumorigenesis, and DNA damage.

    We show evidence from adverse event reports in the VAERS database supporting our hypothesis.

    We believe a comprehensive risk/benefit assessment of the mRNA vaccines excludes them as positive contributors to public health, even in the context of the Covid-19 pandemic…”

    https://www.authorea.com/users/455597/articles/552937-innate-immune-suppression-by-sars-cov-2-mrna-vaccinations-the-role-of-g-quadruplexes-exosomes-and-micrornas

  18. CG 7. Februar 2022 at 14:41Antworten

    Sind das nicht komplett und restlos alles nutzlose Zahlenspiele, weil restlos alles auf PCR-Test-Positiven beruht?

  19. Wenn es sich bestätigen sollte, was im Artikel steht, sollte man jedoch vielleicht nicht von AIDS = „ACQUIRED Immune Deficiency Syndrome“ sprechen („acquired“ mit „c“), sondern von „ARTIFICIAL Immune Deficiency Syndrome“, da die Zerrüttung des Immunsystems durch ein menschengemachtes Artefakt, den Spikestoff, hervorgerufen wird.

  20. anamcara 7. Februar 2022 at 14:18Antworten

    Ein wenig off topic aber: Interessante Überlegungen von Dr Rolf Lindner abseits der Hauptströmung:

    Zur Eosinopenie, Stress, Immunschwäche und Covid-19 – Gedanken über SARS-CoV-2, die Rolle der EOS bei der Virenabwehr, zur Hemmung der Immunabwehr durch Cortisol, zu Vitamin D als Antagonist zu Cortisol, Nutzen von Therapie und Prophylaxe mit Vitamin D, möglichen Therapieansätzen usw…

    Auszug:
    „Zusammenfassung:
    Zu hohe Werte des Stresshormons Cortisol und Fehlbehandlungen mit Glukokortikoiden werden als Ursache von durch Eosinopenien und Lymphozytopenien gekennzeichneten Immunschwächen dargestellt, die im hochsignifkanten Zusammenhang mit schweren bis tödlichen Verläufen von Erkrankungen nach Infektionen mit SARS-CoV-2 stehen.

    Zusätzlich wird der Einfluss des Cortisols auf die Verwertbarkeit von hohen Vitamin D-Dosen diskutiert…“

    Könnte eine Schwächung des Immunsystems aufgrund mehrfach „Impfungen“ auch zum Auslöser einer Eosinopenie und Lymphozytopenie bei Geimpften werden?

    Ein Link zur Pdf-Version zum Fachbeitrag von Dr Rolf Lindner findet man bei:
    https://www.blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/400-eosinopenie-stress-immunschwaeche-und-covid-19-gedanken-ueber-sars-cov-2-abseits-der-hauptstroemung

  21. Hans H. 7. Februar 2022 at 14:03Antworten

    Die Seite uncutnews hat aus den kanadischen Impfdaten sogar eine Immunsystemreduktion von -81,5% für den Zeitraum 5. Dezember21 bis 15. Jänner22 errechnet. Wobei das großteils 2-fach Geimpfte waren, denn Kanada hat erst ab Mitte Dezember begonnen beim Boostern Gas zu geben.

    https://uncutnews.ch/offizielle-daten-der-kanadischen-regierung-deuten-darauf-hin-dass-die-vollstaendig-geimpften-nur-wenige-wochen-von-der-entwicklung-des-erworbenen-immunschwaechesyndroms-entfernt-sind/

  22. suedtiroler 7. Februar 2022 at 13:54Antworten

    „Es zeigt sich wieder, dass nach wenigen Wochen die Wirkung der Gentherapie verschwindet.“

    hoffentlich gilt das auch für die vielen unerwünschten Wirkungen….
    es wird einem Angst und Bange, wenn man daran denkt was hier noch alles folgen könnte bzw. wird.

  23. alexkalexk 7. Februar 2022 at 13:46Antworten

    Hallo
    Überschrift: NATIVEN nicht NAIVEN 😉
    Bitte diese Nachricht nach dem Lesen löschen und nicht online stellen.

    • Alois Gruber 7. Februar 2022 at 14:03Antworten

      NAIV stimmt meines Wissen schon, so bezeichnet man das Immunsystem in Bezug auf ein bestimmtes Antigen, solange es noch nicht diesem Antigen ausgesetzt wurde, also „ungelernt“ oder „untrainiert“ für das Antigen ist

    • alexkalexk 7. Februar 2022 at 14:41Antworten

      @Alois Gruber
      Im Teaser steht: Und ist diese einmal weg, so sehen wir, dass auch das angeborene Immunsystem geschädigt ist.
      Das würde dafür sprechen, dass nativ gemeint war, oder?
      Von einem naiven Immunsystem zu sprechen, passt irgendwie auch nicht in diesem Zusammenhang. 😉

    • Volker C. 7. Februar 2022 at 18:46Antworten

      „naives Immunsystem“ ist immunologisch korrekt

    • detti 8. Februar 2022 at 14:02Antworten

      Könnten Sie das bitte belegn Herr Volker C.? Das wird schwer, weil es gibt kein naives Immunsystem!

      • pfm 8. Februar 2022 at 14:04

        Das angeborene Immunsystem heißt auch „naives“ oder „natives“ Immunsystem.

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