Omikron – der Gamechanger?! Wurde Omikron künstlich erzeugt?

11. Januar 2022von 11.9 Minuten Lesezeit

Omikron scheint sich grundlegend vom ursprünglichen Wuhan-Virus zu unterscheiden. Daher ist es plausibel, dass sich Personen, die am Wuhan-Virus erkrankt und genesen sind, mit Omikron infizieren und erkranken können. Vielleicht haben modRNA Booster eine gewisse Schutzwirkung; warum und ob klinisch relevant, bleibt offen.

Von Dr. Anton Stein

Es gibt einige Hinweise darauf, dass Omikron ein künstlich erzeugtes und absichtlich freigelassenes Virus ist.

Nur einen Tag nach den neulich besprochenen NEJM-Artikeln von Collie et al. und Nemet et al. erschien am 30. Dezember 2021 ein weiterer Artikel im NEJM. Er stammte im Wesentlichen von den beiden deutsch-stämmigen Wissenschaftlern Fabian Schmidt und Frauke Müksch sowie anderen Mitarbeitern der New Yorker Rockefeller University und wurde ebenfalls als Correspondence veröffentlicht. Rockefeller … war da nicht was mit ESSO, Geld, Macht, Einfluss, Bilderberger? Aber das hat doch nichts mit Wissenschaftlern einer Universität zu tun, die bereits 25 Nobelpreisträger hervorgebracht hat…

Wie zu erwarten, sollte dieser Artikel primär die Booster bei Omikron über den grünen Klee loben; das tut er natürlich auch. Aber in diesem Artikel steckt noch viel mehr drin – ich meine, er gibt auch einen kurzen aber tiefen Einblick in die Kaninchenhöhle. Gleich der zweite Satz der Einleitung lässt aufhorchen:

“Previously, we showed that approximately 20 changes introduced into a synthetic polymutant spike protein (PMS20) are sufficient for substantial evasion of the polyclonal neutralizing antibodies elicited in the majority of persons who have recovered from coronavirus disease 2019 (Covid-19) or have received two doses of an mRNA vaccine.2 Of note, several changes in the PMS20 spike protein are the same as or similar to changes in the omicron variant.”

„Wir haben neulich gezeigt, dass ungefähr 20 Änderungen an einem synthetischen polymutanten Spikeprotein (PMS20) genügen, um substanzielle Umgehung der neutralisierenden Antikörper bei der Mehrheit der Personen zu erreichen, die von der Covid-19 Erkrankung genesen sind oder die zwei Dosen eines mRNA erhalten hatten (Verweis auf eine Referenz 2). Bemerkenswert ist, dass einige Änderungen am PMS20 Spikeprotien gleich oder ähnlich den Änderungen in der Omikronvariante sind.“

Die dort genannte Referenz 2 verweist auf einen Artikel der weitgehend selben Autoren, der am 20. September 2021 in Nature erschien. Auch da ging es schon um „chimäre Spikeproteine“ von Sarbecoviren, zu denen das SARS-CoV und das SARS-CoV2 gezählt werden. Schmidt selbst benennt auf LinkedIn seine Expertisen unter anderem mit „synthetische Viren“.

Nun bin ich alles andere als Experte für virale Spikeproteine. Ich finde aber bemerkenswert, dass

  1. eine solche theoretische und damals eher spekulative Arbeit, so fundiert die auch sein mag, überhaupt in Nature veröffentlicht wurde, ohne, dass es konkrete tierische oder menschliche Daten zur postulierten Immunflucht solcher Veränderungen gab;
  2. diese Arbeit rund zwei Monate vor der ersten Beschreibung von Omikron erschien; laut Wikipedia am 24. November.

Natürlich kennt man sich in Kreisen von Virologen, die an der vordersten Front der Sarbecoviren arbeiten. So gibt es z.B. einen Artikel, den die New Yorker Gruppe zusammen mit Ralph S. Baric von der University of North Carolina at Chapel Hill veröffentlicht hat. Baric ist seit Jahrzehnten der Dreh- und Angelpunkt der gain-of-function-research zu den Sarbecoviren. Und nun kommt ein Artikel der New Yorker Gruppe daher, von einem Experten für synthetische Viren verfasst, nur um eine neue Variante mit ungewöhnlichen Eigenschaften, wie der Anfälligkeit von Genesenen und dem phantastischen Ansprechen der Booster, zu beschreiben? Zufälle gibt’s …

Diese formidablen Wissenschaftler aus der New Yorker Nobelpreisträgerschmiede hatten also mit jenem chimären, d.h. künstlich erzeugten, PMS20 fast oder tatsächlich punktgenau das Aussehen des Spikeproteins der Omikronvariante vorhergesagt. Allein anhand von Computermodellen zur Peptidstruktur konnten die erkennen, dass diese Variante zwar recht harmlos, aber dafür umso ansteckender sei. Und das sogar für Genesene. Eine derartige Vorhersagezuverlässigkeit könnte allerdings einen Nobelpreis-verdächtigen Fortschritt in der Medizin darstellen. Mir fällt dazu Louis Pasteur ein, der seine Familie bat, seine Labortagebücher nie jemandem zu zeigen, oder Robert Gallo, der sich heftig mit Luc Montagnier um die Entdeckung des HIV-Virus stritt und schließlich haarscharf am Nobelpreis vorbeischrappte. Aber auch an meinen Lieblingswissenschaftler John Ioannidis und dessen epochale Arbeit: Why most published research findings are false. Wenn man eben mehr weiß als andere, dann können Ergebnisse zwar korrekt sein, aber der Weg dahin ist es vielleicht nicht. Manchmal stimmt auch beides nicht.

Methoden

Wie dem auch sei, die Autoren des NEJM-Artikels von Schmidt et al. nahmen Serumproben von Ungeimpften, die nach bzw. trotz überstandener Infektion mit SARS-CoV-2 später mit modRNA (von Pfizer-Biontech oder Moderna) geimpft wurden, sowie von Personen, die ganz normal „vollständig immunisiert“ wurden und dann einen Booster erhielten . Die Autoren maßen dann die Titer von neutralisierenden Antikörpern gegen das originale Wuhan-hu-1 Virus (also jenes, welches wohl im Wesentlichen zwischen Januar und April 2020 herumgeisterte), gegen jenes chimäre PMS20 und gegen die Omikronvariante. Anscheinend wurden die Proben randomisiert und blind aus einem größeren Topf gezogen und ausgewertet. Das will ich mal so akzeptieren und positiv bewerten.

Genesene, die trotzdem noch geimpft wurden

Wie man unschwer in den oberen drei Graphiken der folgenden Abbildung erkennen kann, zeigte das Serum der Genesen auch noch 6 Monate nach Erkrankung immer noch deutliche neutralisierende Aktivität gegen das Wuhanvirus, aber keinerlei Aktivität gegen PMS20 oder Omikron. Rund 1 Jahr nach Infektion bzw. rund 1 Monat nach der modRNA-Impfung (genauere Angaben habe ich nirgends gefunden; die Zeitspanne zwischen Impfung und Probennahme könnte auch wesentlich kürzer gewesen sein) wurde bei diesen Personen nochmals Serum gezogen und – wie auch die vorherigen, eingelagerten Proben – auf neutralisierende Antikörper hin gemessen. Nach Impfung zeigte sich eine erhöhte Aktivität, auch gegen Omikron, jedenfalls gegenüber den älteren Proben dieser Teilnehmer. Allerdings war die Aktivität auf das Wuhan-Virus in jedem Fall weitaus stärker, vielleicht sogar zu stark? Vielleicht muss man da sogar an das ADE (antibody dependent enhancement) denken?

Ob man aus der für Omikron gemessenen neutralisierenden Aktivität nach der Impfung auf klinisch-relevante Schutzwirkung schließen kann, bleibt mir jedenfalls unklar. Die bisherigen klinischen Erfahrungen mit Omikron legen jedenfalls unisono keine relevante Schutzwirkung nahe (siehe meinen vorherigen Artikel zu „Omikron – der Gamechanger?!“).

  1. Abbildung entnommen aus dem besprochenen Artikel
    DOI: 10.1056/NEJMc2119641

Geboosterte

Ähnlich waren die Ergebnisse bei den geimpften und später geboosterten Personen. Bitte beachten, dass die Y-Achse eine leicht andere Skalierung als die oberen Graphiken aufweist, was Impfungen optisch minimal besser aussehen lässt, obwohl eher das Gegenteil wahr sein dürfte.

Ich jedenfalls finde es höchst merkwürdig, dass 1 Monat nach Impfung keinerlei Aktivität gegen PMS20 oder Omikron messbar war, aber dafür 1 Monat nach Booster, obwohl der Impfstoff doch angeblich noch immer der gleiche war, bzw. sogar eher in reduzierter Dosis verabreicht wurde. Abgesehen von den Worten „affinity maturation“ (Affinitätsreifung), liefern die Autoren für diese Bio-Un-Logik keine Erklärung. Auch die beiden in diesem Zusammenhang genannten Arbeiten bieten vermutlich keine brauchbare Erklärung, denn diese stammen zwar von fast denselben Autoren, aber aus der Zeit vor jenem PMS20 Spikeprotein bzw. weit vor Omikron und beziehen sich auf andere, mutmaßlich natürliche Varianten. Oder muss etwa auch deren Ursprung hinterfragt werden?

Weitere Überlegungen

Zunächst liefern die Daten dieser Studie eine recht plausible Erklärung dafür, dass auch Personen mit eindeutig durchgemachter Covid-19 Erkrankung sich mit Omikron infizieren können. Dies war ja schon im ersten Artikel dieser Serie das überraschendste Ergebnis. Man kann bzw. sollte zu diesem Umstand wohl Thesen begraben, wonach jene Fälle vielleicht nur falsch-positiv oder „asymptomatisch infiziert“ gewesen sein könnten. In den nun vorliegenden Daten zeigten solche Personen ja tatsächlich eindeutige neutralisierende Aktivität gegen das Wuhan-Virus, aber keinerlei Aktivität gegen Omikron. Daher erscheint es vollkommen plausibel, dass sich solche Personen dennoch mit Omikron infizieren können.

Wie aber die Schutzwirkung bei Geboosterten erklärt werden könnte, bleibt vollkommen im Dunkeln. Die Autoren lassen sich dazu nicht wirklich aus. Meines Erachtens sollten folgende Aspekte in Erwägung gezogen werden:

  • Heimliche Veränderungen an den modRNA-Impfstoffen.

  • Einbau von Langzeit-Effekten schon in den ursprünglichen Impfstoffen.

  • Fälschungen bei den Laboranalysen dieser Studie.

Keine dieser Möglichkeiten ist „schön“. Und keine dieser Möglichkeiten kann derzeit ernsthaft in Journalen wie NEJM oder Nature diskutiert werden. Das muss nicht heißen, dass es auch plausible biologisch-immunologische Erklärungen gäbe. Jedenfalls haben die Autoren dieses Thema vermieden. Vielleicht können die Leser da ja weiterhelfen.

Ganz offensichtlich hat Omikron nichts oder fast nichts mehr mit dem Wuhan-Virus gemein. Meines Erachtens wäre es sogar durchaus berechtigt zu fragen, ob Omikron überhaupt zu den Sarbecoviren zu zählen ist.

Auf jeden Fall muss man darauf hinweisen, dass in den USA inzwischen sogar im Mainstream angekommen ist, dass das Wuhan-Virus wahrscheinlich eine Chimäre ist, welches das Ergebnis von gain of function research war, die unter der Ägide von Anthony Fauci von Ralph S. Baric an der University of North Carolina at Chapel Hill begonnen wurde und später unter Obama nach Wuhan an das dortige Wuhan Institue of Virology verlagert wurde. Wenn also dieses Virus schon eine Chimäre war, und wenn dieses Virus schon als optimal für die offensichtlich geplante Agenda der Eliten zum kompletten Umbau der globalen Gesellschaft mit digitalem Zentralbankgeld, Überwachungsstaat usw. angesehen wurde: Wieso soll man dann daran zweifeln, dass jenes Virus damals absichtlich freigesetzt wurde? Und wenn dieses schon absichtlich freigesetzt wurde: Wirklich nur in Wuhan? Nicht auch noch kurz danach in Bellinzona oder Bergamo, London und New York?

Wenn man solche Gedanken erlaubt: Könnte das nicht auch auf Omikron zutreffen? Zumal im Vorfeld erhebliche Forschungsaktivitäten stattfanden, die genau jene Eigenschaftung herausschälten, die dann seit November 2021 gesehen wurden? Wo der Erstautor sich als Experte für synthetische Viren ausgibt. Wie kann es sein, dass die Rockefeller-Wissenschaftler die Eigenschaften von Omikron derart präzise vorhersagten? Und dann noch in kürzester Zeit ein chimäres Spikeprotein (PMS20), das nahezu identisch zu Omikron ist, aus den Ärmeln schüttelten?

Sind da die prophetischen Gaben von Bill Gates noch immer so verwunderlich?

Teleologische Betrachtung

Natürlich stellen sich dann weitere Fragen: Wenn Omikron wirklich eine Chimäre war: Ist dann nicht naheliegend, dass es absichtlich an mehreren Orten der Welt (Südafrika, Australien, Dänemark, New York) mehr oder weniger gleichzeitig freigesetzt wurde?

Was könnte denn das Ziel einer Attacke mit einem derart harmlosen Virus sein? Jedenfalls harmlos nach derzeitigem Stand unseres Wissens.

Hier könnte bereits ein Grund liegen: Könnte sich Omikron demnächst als verheerend erweisen? Keine Ahnung! Aber wir sollten das im Auge behalten.

Könnte Omikron primär die Ungeimpften heimsuchen? Dazu gibt es bislang eigentlich gar keine Hinweise, eher im Gegenteil. Auch dies muss man aber sorgfältig beobachten.

Könnte Omikron ein Ablenkungsmanöver sein? Ist ja harmlos, und wir werden bald Herdenimmunität haben und dann gäbe es keinen Grund mehr für Auffrischimpfungen. Das wäre wiederum das Ende der Corona-Impfungen, wenn nicht aller Impfungen überhaupt. Eine solche Wendung, dazu noch von Bill Gates befördert, erscheint mir allerdings abstrus bzw. auch in seinem Sinne höchst gewagt. Manchmal sind aber es gerade die extrem gewagten militärischen Aktionen, die einen großen Erfolg bringen; ich möchte da nur an die Landung der Amerikaner bei Incheon im Koreakrieg 1950 erinnern, die eigentlich eine absolute Verrücktheit war. Militärisches Denken und Corona: Das passt wiederum sehr gut zusammen.

Noch ein Aspekt: Am 31. Dezember 2021 lief die Zulassung der „alten“ PCR-Tests auf SARS-CoV-2 in den USA aus, und demnächst wird das auch in der EU so ein. Seitdem müssen diese PCR-Tests durch sogenannte Multiplextests ersetzt werden, die in der Lage sind, Coronaviren z.B. neben Influenzaviren zu detektieren. Da zwischen März 2020 und Dezember 2021 die Influenza fast ausgerottet schien, eben weil fast niemand mehr darauf testete, ist ja nun zu erwarten, dass die Inzidenz von Influenza seit dem 1. Januar zumindest in den USA und in Israel (Stichwort: Fluorna) wieder deutlich zunehmen sollte. Eine Virusvariante wie das Omikron, welches sich rasend schnell verbreitet, dabei aber recht harmlos ist, könnte helfen, den Übergang in der Teststrategie, der zu einem abrupten Anstieg an Influenzafällen führen dürfte, zu vertuschen. Denn vielleicht waren ja viele Fälle, die in den letzten rund 2 Jahren unter dem Label Corona liefen, in Wirklichkeit Influenza. Sollte das unübersehbar werden, würde es zumindest unangenehm für Eliten, Medien und Impfstoffhersteller.

Die Daten deuten auch an, dass wenigstens die Personen, die tatsächlich an Covid-19 erkrankt waren, mit einer Immunantwort nach oder wegen der Impfung reagierten. Es ist aber völlig unklar, ob dies zu deren Vorteil war. Immerhin erlaubt die hier vorliegende Studie die Botschaft: Auch ihr Genesene: Lasst euch impfen. Wer‘s glaubt…

Anscheinend bewirkt aber auch Omikron große wirtschaftliche Schäden. Vor allem über die von der Politik verordneten und vollkommen überzogenen Quarantäne-Bestimmungen und sonstigen Einschränkungen. Ein sich rasch und ubiquitär verbreitendes Virus könnte dadurch verheerender „wirken“ als ein wirklich gefährliches. Und die wirtschaftliche Instabilität könnte dann Maßnahmen ermöglichen, die viele noch nicht „auf dem Schirm“ hatten, weil ja nur Verschwörungsanalysten derlei verbreiten.

Bei allem was diese Corona-Plandemie ausmacht: Die Initiatoren lieben offenbar vernetztes Denken, d.h. die stoßen Dinge nie aus nur einem Grund an, sondern immer aus vielen Gründen.

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Bild von Dean Moriarty auf Pixabay

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Dr. Stein (Pseudonym) ist promovierter Apotheker mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Pharma-Branche. Aus Rücksicht auf seine Familie möchte er nicht, dass sein Name genannt wird.


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35 Kommentare

  1. A-w-n 12. Januar 2022 at 13:45Antworten

    Allgemein und Herrn Anton von Stein und Herrn Albrecht Stor (haben Sie Ihr z abgelegt?) – bin jetzt spät dran, ggf. lesen Sie es noch, neben Dank möchte ich anstelle einer Kritik folgendes anmerken:

    a) Ganz persönlich subjektiv: Ich wollte von der Schweiz aus an einem Wochende früh in 2020 nach Mailand fahren und auf dem Weg zum Bahnhof hatte ich es mir plötzlich anders überlegt, weil ich ein merkwürdiges Gefühl bekommen hatte und vor meinem geistigen Auge Jemanden sah, der Viren in der Stadt und am Milano Centrale Bahnhof ‚freiliess und verbreitete‘ (andere etwas intuitive Personen hatten ähnlich in dem Zeitraum an anderen Orten erlebt für sich), die Woche darauf war die Schlagzeile, Corona sei ausgebrochen in Italien…

    Es gab auch andere Merkwürdigkeiten und Unklarheit, ob es derselbe Virus überall ist und wie er sich ausbreitet, bzw. hat man dann festgestellt, es war auch in Europa schon früher anwesend. Ggf. kommt es ’nicht nur aus Wuhan‘. Auch: lesen Sie die Umstände der ‚Whistleblower‘ in Wuhan nach: man hatte schon im Krankenhauslabor einen Test mit welchem man es als SARS Virus positiv testen konnte – so die Story – in 12/19, die ersten Patienten im Krankenhaus hatten alle eine Pneumonie (nicht Lungenembolien etc.) und man war sich angeblich sicher, es verbreite sich sich nur schwer und nicht über Aerosole: gab es schon in Wuhan mehr als nur ein Virus?

    b) Umdeutung Influenza: das scheint mir nicht plausibel, auch Sie Herr Stein müssten folgendes erklären: das Schweizer BAG macht seit letzter Saison (Suchmaschine: BAG Saisonale Grippe) Tests im Rahmen Sentinella bei symptomatischen Personen auf 18 Influenza und andere ‚Grippeviren‘ inclusive SARS-Cov-2: man hatte le Saison nur in 1-2 Proben überhaupt ein influenzavirus gefunden, diese Saison in 1.1% der Proben, Sars-Cov-2/Covid ist jeweils ca. 19 % der saisonalen Grippewelle, genauso wie Rhinovirus, bei 40-50% findet man keinen von 18 Viren (es gibt aber auch 200 ’solcher‘), RKI (Suchmaschine: RKI Arbeitsgemeinschaft Influenza) macht diese Saison ähnliche Tests mit ähnlichem Ergebnis: danach ist keine Grippewelle ausgefallen, es hat aber wohl Covid die Influenza ersetzt, was aber wohl nich merhr als 1/5 des Grippegeschehens ausmacht. Auch finden ja Antikörpertests zur Seroprävalenz statt und es gibt T-Tell Tests: was messen diese dann, wenn nicht Covid und denken Sie die Sentinell Werte seien gefälscht (ich nicht)? lt. swprs.org würde dort wo Covid zunehmend endemisch wird, auch Influenza zurückkehren. Ich habe noch niemanden getroffen, der die Influenza umgeprägt Ansicht vertritt, der zum vortsehenden Stellung genommen hätte.

  2. anamcara 11. Januar 2022 at 20:57Antworten

    @anton Stein

    dito

  3. anamcara 11. Januar 2022 at 17:15Antworten

    „Natürlich stellen sich dann weitere Fragen: Wenn Omikron wirklich eine Chimäre war:
    Ist dann nicht naheliegend, dass es absichtlich an mehreren Orten der Welt (Südafrika, Australien, Dänemark, New York) mehr oder weniger gleichzeitig freigesetzt wurde?“

    -Kanadischen Forschern zufolge wurde Omikron schon im November 2021 in den Abwässern der kanadischen Provinz Nova Scotia identifiziert.
    Einige Wochen bevor die Variante in Südafrika gemeldet wurde.
    Laut den Forschern sind Abwässer ein effektives Frühwarnsystem.

    -Bericht von nationalpost canada
    „New data from researchers at Dalhousie University show that Omicron was in Nova Scotia wastewater weeks before it was identified by the province — and even before the new COVID-19 variant was reported by South Africa.
    “Our team detected Omicron , retrospectively, in Nova Scotia wastewater in mid-November and will be able to provide further information in the future.”…

    • Anton Stein 11. Januar 2022 at 20:46Antworten

      @anamcara
      Das muss kein Widerspruch sein.
      Wikipedia, deutsch: „Die erste Probe stammte vom 9. November 2021.“ Die beziehen sich da auf Südafrika.
      Wenn also „im November“ auch in Kanada so was schon detektiert wurde, würde das doch eher meine These bestätigen, dass Omikron gleichzeitig weltweit ausgesetzt wurde.
      Das mit dem „immune escape (odre evasion)“, ausgerechnet im sommerlichen Südafrika mit sehr niedriger Impfquote habe ich noch nie plausibel gefunden.

  4. Ingo K. Schmidt 11. Januar 2022 at 15:58Antworten

    1) Ab der 16. KW 2020 !!!! wurde in ganz Deutschland der SARS-COV-2 Virus in sämtlichen Sentinelpraxen nicht mehr nachgewiesen.
    16.KW, Seite 4, Tabelle letzte Zeile 0 Meldungen, auch in allen Folgewochen
    https://influenza.rki.de/wochenberichte.aspx

    Weil ein Virus durch zunehmende UV Strahlung verschwindet, die wie Desinfektionsmittel wirkt.

    2) In USA sollen damals PCR Testergebnisse mit den kochechten Postulaten überprüft worden sein.
    Ergebnis: 0 x Corona
    ALLE tatsächlich Influenza

    3) PCR Test kann keine Infektionen nachweisen!
    Sagte Prof. Drosten in einem Interview in der Wirtschaftswoche 2014!!!

  5. Schmidt Michael 11. Januar 2022 at 14:39Antworten

    Warum erscheint eigentlich die Werbeeinschaltung…….“Kickl: Sind seine Tage als FPÖ-Chef gezählt? ……….in diesem Artikel einschließlich der Kommentare exakt 19 mal? Was soll das?

  6. Mammalina 11. Januar 2022 at 13:47Antworten

    Interessante Fakten, vieles wäre möglich. Letztlich hat nun aber Omikron, mit höherem Ansteckungspotential, die Delta-Variante, die viel gefährlicher war, abgelöst. War das auch gewollt? Oder wusste man ggf. gar nicht, dass Omikron fast nur leichte Verläufe haben würde?
    Omikron war für mich bisher der natürliche Weg, den ein Virus in einer Pandemie nimmt: Er mutiert und nimmt dabei an Gefährlichkeit ab. War auch bei der Spanischen Grippe so, nur ging das da alles schneller als heute mit dem Verdrängungsprinzip. Damit hätte Omikron das Ende der Pandemie einleiten können – würde man jetzt nicht dagegen impfen wie verrückt…

    • Anton Stein 11. Januar 2022 at 20:38Antworten

      Ich bezweifle das MS-Narrativ zur „Spanischen Grippe“. Ich rate dazu, keine Argumente auf diesen Ereignissen aufzubauen. Es sei denn, als Beispiel für Vertuschung von Impfschäden. Oder als Beispiel zur Nutzung als Angstkampagne, wie bei der „Schweinegrippe“.

  7. Albrecht Stor 11. Januar 2022 at 12:51Antworten

    Und wieder soll neue Angst geschürt werden – diesmal vor einer „künstlichen Variante“ (vorher war ja die Behauptung, schon das „neuartige Virus“ sei künstlich erzeugt, und also daher angeblich ganz besonders schrecklich und perfide).

    Dazu sage ich: nein, nicht das (oder ein) Virus ist künstlich, sondern die geschürte Angst ist künstlich.

    Denn neuartige Viren (mit zuverlässig voraussehbaren Wirkungen und Folgen) erzeugen, das können die gar nicht. Sich so etwas einzubilden ist pure Hybris und krankhafter Überlegenheitswahn von Wissenschaftsdebilen.

    Aber was sie können ist, Angst schüren. und das können sie wirklich gut, und dazu ist denen jedes Mittel recht.

    Hütet Euch vor den Angstmachern – egal mit welchen Erzählungen und Mitteln.

    Die Angst ist die (künstlich verursachte) Seuche der Zeit – nichts anderes.

    • Michael R 11. Januar 2022 at 14:17Antworten

      Man muss kein Virus von Grund auf selbst künstlich erzeugen. Es gibt Viren genug in der Welt, die man als Basis für ein eigenes benutzen kann. Man muss nur einzelne Abschnitte in der RNA modifizieren um ein quasi neues Virus zu erhalten. — Dass der Mensch schon seit vielen Jahrhunderten Abarten von existierenden Pflanzen und Tieren gezüchtet hat und züchtet, ist allgemein bekannt. Viren im Labor zu modifizieren ist eine moderne Technik des Züchtens, wenn man so will, auf mikrobiologischer Basis.

    • Anton Stein 11. Januar 2022 at 20:34Antworten

      Lieber Albrecht Stor,
      bin ich vielleicht missverstanden worden?
      Mir liegt es vollkommen fern, irgendjemanden zu verängstigen.
      Naja, vielleicht doch ein wenig diejenigen, die sich mit der Frage Impfung / Booster quälen. Ja, da schon.
      Aber Omikron scheint zunächst mal keine wirkliche Gefahr zu sein. Nur sollten wir wachsam bleiben.
      Vieles ist rein geschürte Panik. Völlig klar. Zudem könnte ich mir durchaus vorstellen, dass „die“ die Panik vom März 2020 auch allein auf Basis der Medien erzeugen konnten.
      Mir scheint aber viel naheliegender, dass die beides gemacht haben. Ein VIrus freiseitzen und so laut wie möglich auf die Pauken hauen. Dafür haben die ja jahrelang trainiert.

    • Albrecht Stor 12. Januar 2022 at 10:43Antworten

      zu Michael R
      11. Januar 2022 um 14:17 Uhr
      (sowie auch an Herr Stein)

      Ich habe nie gesagt (oder sagen wollen), dass man existierende Viren nicht verändern könnte – sondern dass es Hybris ist zu glauben, mann könne Viren GEZIELT mit geplanten Folgen und Konsequenzen verändern.

      Niemand schafft eine Waffe, die sich auch gegen einen selbst richten könnte – (außer echte Irre, die man vor Selbstschädigung schützen muss). Aber dass eine wenigstens Hundertschaft an Auftraggebern, Delegierern, Aufsicht, Vorgesetzten, Planern, ausführenden Wissenschaftlern und Laboranten, durchgängig so irre sein könnten, schließe ich tatsächlich aus.

      Und Geldgier als Triebfeder geht doch gewiss mit Egoismus und Eigennutz – und damit auch Wille zum Eigenschutz – einher.

      In diesen Kreisen ist doch sicherlich wohlbekannt, dass RNA-Viren schnell und unvorhersehbar mutieren. Und auf dieser Basis soll jemand ein „Werkzeug“ mit geplanter Wirkung schaffen wollen?

      Würden Sie einen Hammer konstrurieren, der sich laufend verändert, und bei dem Sie nicht ausschließen können, dass er beim Benutzen Ihnen selbst den Schädel einschlägt?

  8. Michael R 11. Januar 2022 at 12:47Antworten

    》Rockefeller … war da nicht was mit ESSO, Geld, Macht, Einfluss, Bilderberger? …《
    Die Rockefeller Foundation ist wie die Bill & Melinda Gates Stiftung von Anfang an mit dabei. So zum Beispiel bei der „Generalprobe“, dem „Event 201“, das im Oktober 2019 stattfand. Das war von diesen Stiftungen und der WHO organisiert. Was mich immer mehr wundert: Diese Leute brauchen sich gar keine Mühe zu machen, ihr „Projekt“ zu kaschieren. Es liegt alles offen da, aber es interessiert keinen. Milliarden glauben immer noch, was man Ihnen erzählt.

  9. Michael R 11. Januar 2022 at 12:40Antworten

    Ich bin ebenfalls überzeugt, dass es sich bei Omikron, anders als bei Delta, NICHT um eine Variante des Wuhan Virus handelt, sondern um ein völlig neues. Das bedeutet, es ist zwar ein Corona-Virus, aber mit einer anderen RNA und einer anderen „Corona“.
    Vielleicht wusste Bill Gates vorab schon Bescheid?! Bereits vor etwa einem Jahr, am 27.1.2021 könnte man lesen:

    》Bill Gates: „Nächste Pandemie zehnmal so schlimm“ wie Covid-19.
    … mahnt, dass sich die Welt auf weitere Pandemien vorbereiten müsse. Pandemien gehörten zur neuen Normalität, „in der gleichen Weise, wie die Erde bebt, Tornados kommen oder sich das Klima wandelt“, sagte Gates in einem Interview der Süddeutschen Zeitung. „Wir müssen die Lektionen lernen“, sagte der 65-Jährige, „wir sind auf die nächste Pandemie nicht vorbereitet“. Eine künftige Pandemie könne zehnmal so schlimm sein.《
    Was die Übertragbarkeit anbelangt, scheint Gates richtig zu liegen.

    Dass „der Booster“ generell Schutz vor Omikron bietet, stimmt nicht. Es gibt Tausende, die ihren Booster schon lange haben und bei denen er nicht wirkt. Vielleicht ist ja „Booster“ nicht gleich „Booster“ sondern es handelt sich um wenigstens zwei verschiedene? Nämlich in einem Fall um den alten Impfstoff und im anderen schon um einen neuen? Ich habe das dumpfe Gefühl, die Welt ist inzwischen ein einziges, großes Labor und die Menschen darin die Versuchskaninchen.

  10. Martina Sailer 11. Januar 2022 at 11:37Antworten

    Ein Schelm wer vermutet, dass mit den Ergebnissen aus der Studie das Vertrauen in natürliche Immuniät zerstört werden und Ungeimpfte verunsichert werden sollen? Genesene Ungeimpfte, die das Design der Studie nicht kennen, könnten sich betroffen und verunsichert fühlen, wenn sie nicht erkennen, dass in der Studie die Genesenen in der Studie nach ihrer Genesung einmal geimpft wurden und damit ihre natürlich erworbene Immunität eben möglicherweise leider zersört wurde. Es müsste also eigentlich für eine vollständige Ausssage zu der Immunität von Genesenen eine weitere Studie gemacht werden mit genesenen Ungeimpften. Bei der Erwähnung von Genesenen müsste also immer besonders auf die Unterscheidung von genesen + geimpft und genesen + ungeimpft geachtet werden.

    • Baumbart 11. Januar 2022 at 12:05Antworten

      Liebe Martina
      Wir Ungeimpfte sind wahrscheinlich nicht so schnell zu verunsichern, deshalb sind wir ja auch bisher ungeimpft, was mussten wir uns nicht schon alles anhören und uns gefallen lassen! Viele Ungeimpfte trainieren z.Z. ihre geistigen und intelektuellen Fähigkeiten z.B. mittels Artikeln wie diesen, bei denen man sich auch eigene Gedanken machen kann bzw. durch den Verfasser sogar dazu angeregt wird, danke dafür.
      Man sollte auch die körperliche Abwehr stärken mit viel Bewegung und gesunden und möglichst ungespritzten Lebensmitteln usw…
      Wir sind die Kontrollgruppe die man nicht will- stark und unbeugsam sind wir, habt Vetrauen in Euch!

  11. Martina Sailer 11. Januar 2022 at 11:08Antworten

    Ich denke dass mit den Ergebnissen aus der Studie das Vertrauen in natürliche Immuniät zerstört werden und so Ungeimpfte verunsichert werden sollen. Genesene Ungeimpfte, die das Design der Studie nicht kennen, fühlen sich betroffen wenn sie nicht erkennen, dass in der Studie die Genesenen nach ihrer Genesung einmal geimpft wurden und damit ihre natürlich erworbene Immunität eben leider zersört wurde. Es müsste also unterschieden werden zwischen genesenen Geimpften und genesenen Ungeimpften.

    • N. 11. Januar 2022 at 11:29Antworten

      Danke für diese nochmalige Klarstellung.

  12. Klaus C. 11. Januar 2022 at 11:01Antworten

    Ich möchte mich hier nur wiederholen und empfehle jedem, auf Amazon nach Omikron zu suchen. Viele der Bücher dazu erschienen fast zeitgleich zu den ersten Informationen über das Auftreten von Omikron. Das sagt wohl alles.

    • Mammalina 11. Januar 2022 at 13:51Antworten

      Da finde ich nur Bücher von 2011 – 2013. Zu früh, für meinen Geschmack ;-)

  13. Martina Sailer 11. Januar 2022 at 10:45Antworten

    Ich möchte nur darauf hinweisen, dass mein Kommentar zu dem Beitrag von Hern Stei gedacht war, nicht sls Kommentar zu Eva-Marias Kommentar zu diesem, wo es eingeordnet wurde. Vielleicht habe ich da etwas technisch falsch gemacht?

  14. swissdude2 11. Januar 2022 at 10:32Antworten

    Hier noch ein Artikel:
    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1673852721003738
    Journal of Genetics and Genomics Available online 24 December 2021 In Press, Corrected Proof

    Evidence for a mouse origin of the SARS-CoV-2 Omicron variant

  15. ThomasvonVenn 11. Januar 2022 at 9:07Antworten

    Ich möchte daran erinnern, dass das Immunsystem in Kaskaden reagiert. So werden CD8+ TZellen nicht zu Anfang gebildet, das dauert Tage oder Wochen. Möglich, dass TZellen der 2. Spritze mit dem boostern zeitlich zusammenfallen. Dann wird die Wirksamkeit von boostern falsch interpretiert!

    • Anton Stein 11. Januar 2022 at 10:35Antworten

      Vielen Dank, guter Einwand.
      Sie meinen T-Gedächtniszellen, oder? Von mir aus auch B-Gedachtniszellen.
      Das Thema wurde meinem Eindruck nach von den Impffanatikern bisher sorgsam vermieden.
      Wenn ich es richtig verstehe, dann würden die T-Gedächtniszellen nach Infektion schnell die neutralisierenden AK hochfahren. Wenn ich aber nur Serum habe und damit in virto einen Test auf Neutralisierungsfähigkeit mache, würde ich doch die Funktion der T-Gedächtniszellen abschneiden. Es könnte dann doch noch sein, dass Genesene eine Schutz hätten, der aber in diesem Testverfahren unsichtbar bleibt.
      ABER: In den ONS-Daten (mein erster Artikel der Serie „Omikron – Gamechanger?!) wiesen die Daten ja eindeutig in die Richtung, dass Genesene sogar ein erhöhtes Risiko für Erkrankung durch Omikron hätten.
      Man könnte nun aber tatsächlich unterstellen, dass manche Tests „unter dem Eindruck“ von Omkron gemacht worden wären. Das würde implizieren, dass die Autoren die Seren massivst selektiert hätten. In der Tat wäre das eine Möglichkeit. denn solche Studie laufen ja nicht unter den Anforderungen von Good Clinical Practice (GCP). Ich schrieb dazu ja auch: „Das will ich mal so akzeptieren …“. Wenn ich Ihre Anregung richtig verstehe, hieße das, dass die Autoren betrogen hätten.
      Ich glaube das eher nicht. Denn die klinischen Daten und die Laborbefunde, sorgfältig betrachtet, scheinen mir insgesamt „rund“ zu sein.

    • Paula Camenisch 11. Januar 2022 at 16:58Antworten

      @Anton Stein
      Guter Punkt – führt mich auch zur Frage, ob sich Kreuzimmunität in diesen Versuchsanordnungen zeigen würde? Denn Genesene müssten bei jeder neuen Variante von Kreuzimmunität profitieren, weil ihr Immunsystem noch andere Pfeile im Köcher hat als nur Antikörper.
      Wenn in einer Studie behauptet wird, Genese sind schlechter angepasst als Geboosterte mit dem gleichen Impfstoff, muss man die Versuchsanordnung und Fragestellung prüfen! Denn da stimmt etwas nicht!

  16. Eva-Maria 11. Januar 2022 at 8:20Antworten

    Ich muß ergänzen.
    BIOwaffen funktionieren NICHT. (das LEBEN lässt sich nicht mißbrauchen)
    Würden synthetisch rekombinante Labor-Waffen, zB Viren funktionieren, dann gäbe es SCHON lang solche Kriege und man würde sich militärische Umstürze ersparen können.
    Machbar sind zB unbemannte Drohnenkriege, also gibts diese auch.

    Es gibt aber nirgends Virenausbrüche, zB Iran, Nordkorea, Afghanistan, Ukraine oder in Kasachstan, wo derzeit der Umsturz (wegen Uran) betrieben wird.
    Man könnte sich als pleite Weltmacht oder als gewinnsüchtiger Weltkonzern jede teure Agitation vor Ort ersparen, könnte man ein paar Viren beim Feind ausschütten und eine fremde Gegend vollseuchen.
    DAS funktioniert nicht!

    DIESER Corona und Omikron ist eine ECHTE Naturkatastrophe, die ihre Ursache in der Wohlstandsüberfressenheit und Impfmanipulation hat. Die Natur reagiert auf das FETT und den Zucker und die injizierten Chemikalien und kommt in Gestalt von Viren, Bakterien herbei, die Körper zu REPARIEREN. Und das verkraften extrem geschwächte alte Körper nicht immer.

    Fieber ist ein Heilungsvorgang, Schwäche und Müdigkeit dient der Konzentration der gesamten Körperkraft auf den Heilungspunkt hin, damit man nicht unnütz Kraft verschwendet durch überflüssige Bewegung.

    Solange nicht begriffen wird, daß Krankheit NICHTS BÖSES, sondern ein Heilungsvorgang ist, der nützlich und sinnvoll ist und daß Schmerzen eine GUTE Warnung und nichts böses sind, wird man ewig in die falsche Richtung laufen und sich immer mehr vergiften und selbst umbringen.

    • Martina Sailer 11. Januar 2022 at 10:04Antworten

      Ich vermute, dass die Gabe einer Impfung an enen Genesenen dessen vorher vorhandene natürliche Immunität stört, beeinträchtigt, unterdrückt oder negativ beeinflusst. Es ist dann nicht mehr mit dem eines Ungeimpften vergleichbar. So hatte ich es bisher verstanden. Wenn in der Studie also Genesenen vorher eine Impfung verpasst wurde , dann schneiden sie zumindest auch schlecht ab. Dann nützt Ihnen ihre zuvor entwickelte Immunsität nicht mehr viel. Der Einfluss der Impfung ist zu groß.

    • Anton Stein 11. Januar 2022 at 10:13Antworten

      Liebe Eva-Maria,
      bei Aussagen wie z.B. „Fieber ist ein Heilungsvorgang,“ oder „daß Krankheit NICHTS BÖSES “ usw. bin ich ja voll bei Ihnen.
      Ich verstehe aber nicht Ihre Rigorosität in der Frage, ob es künstlich erzeugte Viren geben könne; wie z.B. in der Aussage „Nur die Natur kann lebensfähiges selbstvermehrungsfähiges Leben erschaffen.“
      Ralph S. Baric forscht seit mindestens 2 Jahrzehnten an diesem Thema. Im April 2002 hat er das U.S. Patent Nr. 7,279,327auf ein Corona-Virus mit Eigenschaften eingereicht, die denen von SARS und SARS-CoV-2 sehr stark ähnelten. Und 5 Monate (Nov. 2002) später brach in China SARS aus…
      Es spielt ja letztlich keine Rolle, ob man die „Zucht“ wie bei Hunden oder etwas beschleunigt über Gentechnologie macht. Im Ergebnis ist es das Gleiche: Es entsteht etwas Neues, das es vorher nicht gab.
      Baric und Fauci haben ja nie damit aufgehört. Und es ist eigentlich schon Schulwissen: Ein gefärhliches Virus hat keine lange Überlebenszeit bzw. ist schwierig zu übertragen (SARS, SARS-CoV-2). Ein leicht zu übertragendes Virus ist dagegen praktisch immer harmlos. Und wenn bzw. weil diese Eigenschaften zusammentreffen, gibt es auch wenig Selektionsdruck auf dieses Virus, dass sich selbstverständlich in vivo vermehrt.
      Wie „die“ das Aussetzen der Viren geschaft haben: Weiß ich nicht. Eine Idee: Es gab viel militärische Forschung zu „Chemtrails“. Beim gewöhnlichen trüben Winterwetter würden nur die wenigsten sowas erkennen. Interessant ist ferner, dass Leute, die einige seltsame Phänomene in Sachen Chemtrails hinterfragten, gleich als Spinner und VT diffamiert wurden.
      Inzwischen würde ich sogar sagen: Jedesmal, wenn jemand einen oder eine Gruppe der VT bezichtigt, ist viel mehr an der Sache, als der erste Augenschein zu ergeben scheint.

    • Eva-Maria 11. Januar 2022 at 13:07Antworten

      Lieber Anton Steiner,
      meine Überlegungen sind so.
      Würde man Viren künstlich erzeugen können, gäbs schon lang eine BIOwaffenbombe.
      Und da es das nicht gibt, können sies nicht.

      Man kann manipulieren, ja, darüber gibts Patente, aber man kann NICHTS Gefährliches als das Vorhandene züchten und dann freisetzen. Und es vermehrt sich von selbst.
      Das Leben lässt sich nicht mißbrauchen.
      Sie können auch die Gebärmutter und den Geburtsvorgang nicht künstlich nachbauen, obwohl sie irre geil auf Kunstmenschenzucht sind.
      GEHT nicht.
      Sie können nur ein fremdes Ei in einem anderen Körper austragen lassen, das ist alles.

    • Moni 11. Januar 2022 at 17:37Antworten

      Also, das stimmt zur Hälfte. Denn die Elite hat ein simples Gegenmittel. Natürlich gibt es künstlich erzeugte Viren, und schon deshalb weil es die Grippeschutzimpfung gibt, die Masernimpfung gibt, die JETZT NEUE GÜRTELROSEIMPFUNG GIBT. AUCH HERPESVIRENIMPFUNGEN überhaupt. Was war eigentlich zuerst da, die Viren oder Impfungen, oder sind es doch eher Bakterien oder mutifizierte Pilze, kleine lebende Mikroorganismen die auf Frequenzen ansprechen. Morgellons? Nun, sehr interessant ist auch, dass Herpesviren zur Coronagruppe gehören, und die gibt es schon seit mehr als 40 Jahren. Naja, ich könnte noch ewig weiterschreiben, aber Fakt ist eins, seit es Impfungen gibt, gibt es Krankheiten, und seit es Krankheiten gibt, gibt es Impfungen. Was zuerst dagewesen ist, das weiß nur das Universum oder die Aliens. 🙃✌️

  17. Tom67 11. Januar 2022 at 8:11Antworten

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Eines möchte ich einwerfen: angenommen, Omikron ist künstlich, können dann die Erzeuger überhaupt wissen, welche Eigenschaften ihre Kreation haben wird? Ich glaube eher nicht. Und daraus folgt für mich, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass Omikron gezielt verbreitet wurde. Könnte es Ergebnis eines Unfalls sein? Sehr wohl, so glaube ich. Nach allem, was man liest, ist die Technik zur Genmanipulation mittlerweilse so einfach zu handhaben, dass auch irgendwelche Wald- und Wiesenlaboratorien daran rumpfuschen können. Eine andere Möglichkeit ist, dass Omikron einfach irgendwann so oder so hätte passieren müssen. Zumindest wenn man den Überlegungen von Geert vanden Bossche´s folgt.

    • Eva-Maria 11. Januar 2022 at 8:35Antworten

      Ungefähr so ists:
      ALLES NATURVORGÄNGE!
      Da der Omikron sich NUR im lebenden (menschen)Körper vermehren kann, hat sich irgendwann ein Virus im Blut des Infizierten oder sonst im Organ gespalten und hat dabei was gelernt. Das Lernen erfolgt durch Bekanntwerden mit Dingen, die normal in einem gesunden Körper nicht drin sind, Zb Medikamentengift oder eingeschleuster Lipidnanopartikeldreck und dem weichts aus und so entstehen die Mutationen.
      Der Körper vermehrt dann den veränderten Virus und spuckt ihn aus, dann gibts ein Aerosol und der Virus springt auf den nächsten Mensch und der inhaliert, kopiert wieder usw.

      Die ZUCHT findet im lebenden Menschenkörper statt.
      Und je mehr dreckige und geimpfte Körper dabei sind umso besser kann der Virus lernen.
      Bis halt über 50 Mutationen zwischen Delta und Omikron liegen. Sie wissen nicht mal ob Omikron überhaupt noch per ACE2 in den Körper einsteigt.

      In jedem Fall ists eine dreckige parasitische Angelegenheit und sie sollen nicht so tun, als ob ein Entwurmungsmittel nicht nötig wäre, denn genau um das gehts: um lebenden DRECK da drinnen.
      Der moderne Mensch weiß nur nicht, daß sein Körper komplett verdreckt ist und es da drinen von Parasiten nur so wimmelt. Hulda Clark hat unzählige LEBER-EGEL und sonstige Vieher in Toten gefunden,. Einfach nur ekelhaft.

  18. Eva-Maria 11. Januar 2022 at 8:01Antworten

    Der Omikron Virus kann sich sehr erfolgreich vermehren und natürlich verbreiten, der „Originalomikron“ hat sicher schon xxxxx Enkelkindeskinder hervorgebracht.
    DAS kann eine menschengemachte Zucht NICHT. Man kann im Labor kein Leben erzeugen, dort kann man nur bereits Lebendiges mißbrauchen.

    Nur die Natur kann lebensfähiges selbstvermehrungsfähiges Leben erschaffen.
    Der Mensch stößt an seine Grenzen.

    Die politische „Interpretation“ des (wahren) Omikron Geschehens steht aber auf einem anderen Blatt. Und auch die Propaganda der Verkäufer.

    • Michael R 11. Januar 2022 at 12:27Antworten

      Viren sind keine Lebewesen, sie stehen zwischen der belebten und der unbelebten Natur. Viren haben keinen Stoffwechsel und können sich nicht aus eigener Kraft fortpflanzen, dazu benötigen sie einen Wirt.
      Leider ist es heute möglich, solche Viren künstlich zu erzeugen.

    • Eva-Maria 11. Januar 2022 at 13:45Antworten

      Daß Viren Parasiten sind, heisst nicht, daß sie keine Lebewesen sind. Sie sind für mich eher als Tiere einzustufen denn als Pflanzen oder als Gestein. Rein vom Gefühl her und un“wissenschaftlich“.

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