Rechtsanwalt Todor-Kostic: Schutz der ungeimpften und ungeboosterten Bevölkerung vor staatlicher Willkür

10. Dezember 2021von 4 Minuten Lesezeit

Ein wesentlicher Teil im Kampf um die Verteidigung des Rechtsstaates wird seit März 2020 von Rechtsanwälten getragen. Sie haben dabei viele Urteile von Gerichten auf allen Ebenen erstritten. In einer Aussendung gibt die neue Partei MFG-Österreich bekannt, dass Anwalt Alexander Todor-Kostic neuer Kärntner-Landessprecher der MFG ist. In  der Aussendung macht Todor-Kostic eine Reihe wichtiger Aussagen.

Mit Alexander Todor-Kostic stellt sich ein profunder Kenner von Bürger:innenrechten in Bezug auf Covid-Maßnahmen gemeinsam mit anderen Persönlichkeiten an die Spitze der jungen demokratiepolitischen Bewegung in Kärnten, und vertritt die Anliegen der Bevölkerung, die mit verkrusteten Alt- und Großparteien bzw. Berufspolitikern längst nichts mehr anzufangen weiß. Todor-Kostic hat sich nicht nur als Wirtschaftsanwalt und Strafverteidiger einen hervorragenden Ruf weit über die Landesgrenzen hinaus erarbeitet, sondern war überdies rund 15 Jahre im Ausschuss der Rechtsanwaltskammer Kärnten tätig, wo er sich unter anderem für den Schutz von Grund- und Freiheitsrechten engagierte.

Grundrechtschutz

Der Grundrechtschutz war letztlich auch die wesentliche Motivation, warum Todor-Kostic im September 2020 zusammen mit Kolleg:innen die Plattform „Rechtsanwälte für Grundrechte“ gründete. Diese Bewegung von Juristen konnte erfolgreich staatlich erlassene Covid-Bürgerrechts-Einschränkungen vor dem VfGH anfechten.

Todor-Kostic vertritt auch die Meinung, dass „der Staat noch immer in der Beweislast steht, nachzuweisen, dass die seit März 2020 gesetzten Maßnahmen einen größeren Nutzen im Vergleich zu den verursachten Kollateralschäden nach sich gezogen haben“. Alleine die verschwiegenen Suizidzahlen auch bei den jüngeren Generationen, die Triage auf den Kinderpsychiatrien und die starke Zunahme des Benzos-Konsum bei den Kindern- und Jugendlichen werden von der Politik und den integrierten Medien verschwiegen, obwohl es die jüngsten, schutzbedüftigsten Teile unserer Gesellschaft betrifft. „Durch systematische Panikmache werden die national und international besonders geschützten Kinderrechte mit Füßen getreten, anstatt eine maßvolle Gesundheitspolitik zum Schutz der dieser Risikogruppen zu verfolgen“ sagt Todor-Kostic.

Impfzwang wird mit allen Mitteln bekämpft

Den Höhepunkt einer völlig aus dem Ruder geratenen Corona-Maßnahmen-Politik stellt nach Meinung von Todor-Kostic der angekündigte Impfzwang dar.

„Diesem fehlt jede medizinische und juristische Rechtfertigung, zumal die experimentelle mRNA-Injektion gar keine sterile Immunität herstellen kann und gespikte Menschen trotzdem erkranken und ansteckend sind. Auch das Impfversagen („Impfdurchbrüche“) steht gerade bei der Altersgruppe von über 65 Jahren, die es primär zu schützen gilt, bei mittlerweile rund 68 %. Besonders befremdlich ist, dass auch genesene Menschen der Impflicht unterworfen werden sollen, zumal diese Menschen über eine höhere Anzahl an Antikörpern bzw. eine stabile T-Zellen-Immunität verfügen.”

Diskriminierung von Millionen Östereicher*innen

Harsche Kritik übt Todor-Kostic an der Bundesregierung. Sie haben dem Wirtschaftsstandort Österreich schon jetzt massiv geschadet – und insbesondere den globalen Online-Konzernen zu Milliardengewinnen verholfen. Die Regierung hetze und spalte systematisch gegen die große Personengruppe der Ungeimpften, in einer Unerbittlichkeit, wie es sie in der 2. Republik nicht mehr gegeben hat.

Die Menschen haben aber gute Gründe, sich nicht impfen oder „boostern“ zu lassen: Es geht nämlich immer um eine Abwägung des eigenen persönlichen Risikos mit den nicht zu verschweigenden Nebenwirkungen dieser experimentellen Substanzen. Viele Menschen sind verunsichert: Hieß es zuerst, dass man mit einer Impfung immunisiert sei, müssen jetzt die Menschen im sechs-Monats Takt zur Staatsimpfung. Die „Pandemie der Ungeimpften“ war also reine Hetze, denn erst der „Lockdown für die Geimpften“ brachte den erhofften Rückgang der Inzidenzen.

Führen Impfschäden zu Übersterblichkeit?

Besondere Sorgen macht Todor-Kostic die zunehmende Übersterblichkeit. In Österreich sowie in mindestens 16 anderen Staaten mit gleichen oder höheren Impfquoten nimmt diese stark zu (um die 12%, vor allem in der Altersgruppe bis 60) Diese höhere Mortalität ist allerdings nicht auf Covid-19 zurückzuführen, sondern auf andere Ursachen.

“Hier muss untersucht werden, inwieweit eine mRNA-Injektion nicht generell negative Auswirkungen auf ein bereits angeschlagenes Immunssystem hat”, fordert Todor-Kostic. Solange die Regierung hier keine Fakten präsentieren kann, fühlen sich Ungeimpfte und Ungeboosterte zu Recht von der staatlichen Autorität in ihrer körperlichen Integrität bedroht. „Wir als MFG werden die Bevölkerung jedenfalls mit allen uns zur Verfügung stehenden legalen Mitteln vor dieser angedrohten Impfpflicht schützen”, kündigt der Rechtsanwalt an.

Wiederherstellung des Rechtsstaates

„Ziel der MFG ist, die demokratische Werteordnung in unserem Lande im Sinne des Rechtsstaates – insbesondere zu Covid-19-Themen – wieder herzustellen und die gespaltene Gesellschaft wieder zu einen. Die Bürger:innen unseres Landes sollen wieder Menschlichkeit und sozialen Frieden erleben, auch im Interesse der Nachfolgegenerationen“, so Todor-Kostic abschließend.


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12 Kommentare

  1. Der Don 10. Dezember 2021 at 17:34Antworten

    Ich habe hier schon einige Male gepostet, was fehlt ist eine Art Background für meine Argumentationen. Hier
    deshalb meine persönlichen Erfahrungen mit der „Pandemie“. Ich berufe mich auf keine Studien, keine „offiziellen“ oder „alternativen“ Zahlen/Daten/Fakten, alles was ich schreibe betrifft mein persönliches Umfeld.

    1) Zuerst wurde meine Frau, dann ich positiv getestet. Wir waren einigermaßen erstaunt, als wir die (Wochen später eingelangten) Bescheide erhielten, indem uns eine Covid Erkrankung attestiert wurde. Weder meine Frau noch ich hatten während der Quarantäne auch nur das kleinste Symptom, meine Frau verlor allerdings ca. 2 Wochen nach dem positiven Test großteils Ihren Geruchssinn. Bei mir ist absolut nichts passiert. Ohne ärztliche Untersuchung mittels Ferndiagnose eine „Krankheit“ zu attestieren halte ich daher für abartig.
    2) Mein jüngerer Sohn war zum Zeitpunkt unserer „Erkrankung“ bei uns im Haushalt (er studiert jetzt in England), und wurde trotz zahlreicher Tests niemals positiv getestet.
    3) Mein älterer Sohn war vor unserer Quarantäne bzw. positiven Testung mehrmals in Kontakt mit uns, er wurde ebenfalls (noch) nie positiv getestet.
    4) Sämtliche Personen, die wie vor unserer Quarantäne getroffen haben (und auch danach) waren negativ.
    5) Mein (getrennt lebenden) Eltern – beide über 70 und beide geimpft, wurden ebenfalls noch nie positiv getestet. Meine Mutter ist aber ob der Angstmache so verängstigt, dass sie bei ihrem kürzlichen Geburtstag während der gesamten (kleinen) Feier ihre Maske nicht runtergenommen hat.
    6) Im meinem gesamten engeren familiären, beruflichen und freundschaftlichen Umfeld (sicher an die 150 Personen) wurde bis jetzt lediglich 9 positiv getestet.
    7) Von diesen 9 waren 2 völlig symptomfrei, 5 hatten sehr milde, zum Teil kaum merkbare Verläufe.
    8) Am schwersten erwischte es einen 62jährigen Bekannten (und zwar noch im vergangenen Jahr, während des ersten Lockdowns). Er erlitt in Kroatien einen Schwächeanfall, wurde ins Spital eingeliefert wo man Covid diagnostizierte, und kam an ein Beatmungsgerät, wo er wochenlang therapiert wurde. Er hat es überlebt und Covid als das Schlimmste bezeichnet, was man sich vorstellen kann, und den Ärzten gedankt, dass sie sein Leben gerettet haben. Heute redet er aber so, dass lediglich das Angeschlossensein am Respirator so schlimm gewesen ist, und er sich nicht sicher ist, ob der Respirator überhaupt erforderlich war, er wurde ja nicht einmal gefragt…
    9) Ebenfalls einigermaßen schwer erwischte es eine Freundin, die tagelang schweren Husten hatte, zum Teil beträchtliche Gliederschmerzen und leichte Atemprobleme. Der Arzt von 1450 hat sie nicht wirklich untersucht sondern gemeint, dies wäre ein „typischer Verlauf“, und sie sei „selber schuld, weil sie nicht geimpft ist (sic!)“. Bei starken Schmerzen oder hohem Fieber soll sie nochmals 1450 oder die Rettung rufen, ansonsten wäre in 10 bis 14 Tagen alles vorbei, außer sie würde „Long Covid“ bekommen. Nachdem der schwere Husten auch nach einer Woche nicht vergangen war, rief unsere Freundin ihren Hausarzt, der sie untersuchen kam. Er diagnostizierte eine bakterielle Lungenentzündung, gab ihr Antibiotika und nach ein paar Tagen war sie gesund…
    10) In meinem entfernten Umfeld (sicher über 300 Personen) gibt es 2 Covid Tote (davon eine jüngere Person, 38 Jahre, allerdings mit Diabetes, und eins Herr über 80), und um die 20 positiv Getestete.
    11) Für alle positiv Getesteten, mit denen ich Konktakt hatte, selbst für meine Freundin unter Punkt 9, war nicht der Verlauf der Krankheit das Schlimmste, sondern die Quarantäne. In dieser Zeit ist man je nach Lebensumständen völlig allein auf sich gestellt, und ich kann mir gut vorstellen, dass schwache Personen (Alte, Vorerkrankte, etc.) hier allein schon aus psychischen Gründen erkranken können bzw. so lange mit am Anfang „leichten“ Verläufen eingesperrt sind, bis es zu spät ist und sie dann direkt auf der Intensivstation landen. Ich möchte lieber nicht über die Quarantäne Zustände in Pflegeheimen Bescheid wissen.
    12) Bei unserer aus dem Osten stammenden Haushälterin wurde heuer im Frühling Krebs diagnostiziert, sie musste sich einer Chemotherapie unterziehen. Im Sommer bestanden die Ärzte darauf, dass sie sich impfen lässt, obwohl ihr kaum noch ein Jahr gegeben wurde. Sie verstarb einige Tage nach der 2. Impfung nachdem sich über Nacht alle Werte dramatisch verschlechtert hatten. Ihre Tochter konnte sich nicht mehr von ihr verabschieden. Sie ist überzeugt, dass die Impfung der Schuld für den plötzlichen Tod ihrer Mutter war, im Spital und überall wo sie sich beschwert stößt sie auf taube Ohren.
    13) Einer meiner Freunde (52), sehr muskulös, ließ sich vor 3 Wochen nach lediglich 5 Monaten boostern, in der Überzeugung, damit endgültig vollimmunisiert zu sein. Einige Tage später erlitt er einen Herzinfarkt und ist auf der Intensivstation…
    14) Letzte Woche wurde ein anderer Freund von mir wegen einer akuten Erkrankung in Wien ins Spital eingeliefert. Mehrere Betten der Station sind leer, von Überfüllung keine Spur (ebenso im Spital meines Freundes bei Punkt 13).
    15) Zu den Fällen 12 bis 14: Die Regeln in den Spitälern sind so, dass aufgrund der Covid Bestimmungen ausschließlich eine (!) Person pro Woche (2G plus!!) die Erkrankten besuchen darf, meine Freunde dürfen zB ihre Kinder oder Eltern nicht sehen, falls die Ehefrau zu Besuch kommt. Die Covid Stationen sind getrennt von den „normalen“ Intensivstationen, niemand darf diese aus Sicherheitsgründen betreten, man kann aber erahnen, dass sie nicht so überfüllt sind…
    16) Fakt ist, dass das Pflegepersonal tatsächlich extrem überlastet ist, mehr noch psychisch als körperlich, und dass eine extrem angespannte und misstrauische Atmosphäre vorherrscht, wie man sie sonst bei uns nicht kennt, auch wenn die Ärzte und Helfer wirklich ihr Bestes geben. So wird mir das jedenfalls übermittelt.
    17) Von den ca. 150 Personen aus meinen näheren Umfeld sind bis jetzt ca. 100 doppelt geimpft (der einzige geboosterte erlitt einen Herzinfarkt, siehe oben). Über die Hälfte hatte nach der Impfung verschiedenste Symptome, von leichtem bedeutungslosen Schmerz an der Impfstelle bis zum zweitätigen Spitalsaufenhalt nach Schwächeanfällen und Fieber. Am schlimmsten erwischte es einen 20jährigen jungen Mitarbeiter, der wochenlang einen schweren Hautausschlag am ganzen Körper hatte. In jedem einzelnen schwereren Fall schob der impfende Arzt jede Verantwortung von sich und verteitigte die Impfung. Der junge Mann wurde an einen Hautarzt verwiesen, es erfolgte nirgendwo ein Vermerk, dass er wenige Tage vorher geimpft wurde.
    18) Keiner der Geimpften in meinem Umfeld lässt sich ab dem 2. Stich (außer zu Auslandsreisen) testen. Es ist daher unmöglich zu wissen, ob sie infiziert sind. Die ca. 40 Ungeimpften (der Rest ist genesen) wissen mit großer Sicherheit, dass sie nicht postitiv sind, weil sie regelmäßig testen (müssen). Ungeachtet dessen wurde trotz der „hohen Inzidenzen der letzten Wochen“ keiner von ihnen positiv getestet.
    19) Mein jüngerer Sohn studiert wie gesagt in England. Es gibt dort praktisch keine Einschränkungen mehr, man kann fast alles so tun wie „früher“, für die Universität lassen er und seine Freunde sich aber regelmäßig testen. Keiner von ihnen, obwohl sie auch regelmäßig ausgehen und Sportveranstaltungen besuchen wurde in den letzten Wochen der „4. Welle“ positiv getestet.
    20) Wer nach England reist, kann dies nur mit einem negativen PCR Test. Man muss aber vorab (!) einen weiteren PCR Test in England buchen, den Test macht man 3-4 Tage nach der Einreise. Ist dieser auch negativ bewegt man sich danach (falls man überhaupt so lange bleibt) völlig frei. Kommen meine Söhne aber jetzt nach Wien, sind sie de facto eingesperrt, sie dürften hier ungeimpft weder zu Weihnachten ihre Großeltern sehen, noch irgendeinen Freund/in besuchen und schon gar nicht zu Hause empfangen. Außerdem gelten gefühlt alle 50 Kilometer unterschiedliche, schikanöse rein willkürliche Regeln, die einzig darauf abzielen, jede Lebensfreude zu zerstören.

    Wie gesagt, dies ist ein Artikel ohne jede Statistik, ohne irgendwelche Zahlen, einfach nur wie ich bis jetzt direkt von Corona betroffen bin (die Lockdowns/geschlossenen Geschäfte etc. natürlich ausgenommen). Ich bin recht sicher, dass die meisten Familien ähnlich Erfahrungen mit Corona wie wir gemacht haben, denjenigen, bei denen es schwere Verläufe oder Todesfälle gegeben hat, drücke ich mein ehrliches Mitgefühl und Beileid aus.
    Die österreichische und deutsche Bundesregierung sind jetzt aber allen Ernstes der vollsten Überzeugung, alle Mittel zur Bewältigung der oben von mir geschilderten und so wahrgenommenen „Pandemie“ ausgeschöpft haben und dieses gefährliche „Super-Virus“ nur noch mit einer allgemeinen Impfpflicht bekämpfen zu können, und dies, nachdem sie mittlerweile Kindern verbieten, ihre Großeltern zu sehen, Jugendliche sozial isolieren und psychisch krank machen, Erwachsene wie Kinder behandeln und Familien und engste Freundschaften spalten. Dies ist nicht nur widerwärtig absurd, dies ist schon menschenfeindlich und faschistisch. Was denken sich diese Leute dabei?

    • Hans im Glück 10. Dezember 2021 at 18:50Antworten

      Vielen Dank für diesen Bericht. Das kommt sehr authentisch rüber und das ist oft besser als irgendwelche Zahlen und Statistiken. Wie ich schon mal geschrieben hatte ist meine Frau schwer Gefäßkrank mit Stens und By-Pass. Von daher ist C19 für mich wie ein Russisch Roulette. Gerne mit 50 Kammern. Aber ich muss den Weg der maximalen Risiko Minimierung gehen. Und das heißt für mich maximale Kontaktvermeidung.
      Das gute daran. Für mich ist das kein wirkliches Problem. In Internet Zeiten kann man sich sehr gut behelfen.

    • pantau 10. Dezember 2021 at 22:56Antworten

      Vielen Dank für Ihren detailierten Bericht. Mannomann, 450 Bekannte, wie geht sowas…
      Bei Ihrem geboosterten Bekannten mit Herzinfarkt fiel mir bei dem Stichwort „muskulös“ sofort die Warnung von Wodarg ein, daß nicht mehr beim Spritzen darauf geachtet werden soll, ob man eine Vene trifft und bei ausgeprägter Muskulatur die Wahrscheinlichkeit steigt, eine zu treffen.

    • PanTau 12. Dezember 2021 at 17:46Antworten

      Hier mal meine bisherigen Erkenntnisse dazu :

      Im Umfeld faste alle geschlumpft, teilweise auch schon geboostert. Auffälligkeiten sind, plötzlich war und blieb das Beingefühl weg, Gürtelrose, Wasser im Herzbeutel – da wurden bis zu 550 ml abgezogen ! In den Folgetagen erneute Wasseransammlungen, die dann aber weniger wurden. Magen – und Darminfekte und andere Kleinigkeiten, wobei man hier ja nie weiss woher das nun kam. Ansonsten hört man leichte Herzbeschwerden und Müdigkeit hier und da.

      Meine Frau brachte dann im September wohl die Deltavariante aus dem Ausland mit heim. 3 PCR – Tests blieben aber negativ, da Verwandschaftsbesuch im Ausland –> KEINE Quarantäne, oh Wunder ! Nun sie hatte etwas später dann plötzlich 39 Grad Fieber, das über 14 Tage lang. Der Arzt machte nichts, Blutwerte ok, auch kein Test, das war es, eine Krankmeldung gab es auch nicht ! Auf ihrer Arbeit war 10 Tage später eine krank, ansonsten blieben alle gesund und da arbeiten viele. 3 Tage später erwischte es mich dann, es kam wie aus dem nichts. Urplötzlich fühlte ich mich arg kaputt, dann extremer Schüttelfrost, dazu 39,4 Grad Fieber. Da bin ich ins Bett, da war es wärmer. Man muss dazu sagen, ich bin ansich nie krank, Fieber kenne ich so gut wie gar nicht. Am nächsten Morgen war das Fieber weg, die Nase lief nicht, nur etwas Hustenreiz war da und der ging nach ein paar Tagen dann weg. Das war alles. 2-3 Tage später hatte es auch meine Mutter erwischt, sie hatte nur Hustenreiz, das allerdings heftiger und auch ca. 3 Wochen lang und sie fühlte sich arg schlapp. Andere Symptome gab es bei ihr nicht, trotz betagtem Alter.

      Nun aktuell kam selbiges zurück, die Omikronvariante ? Meine Frau hatte 2 Tage etwas Schnupfen und leichtes Kratzen im Hals, das war alles. Ich bekam Hustenreiz für 2 Tage und etwas Schnupfen und meine Mum nur etwas Schnupfen. Meine Frau muss sich täglich testen, alle Tests negativ ! Es war eindeutig etwas in selbiger Richtung, denn der komische Hustenreiz und üble Geschmack in der Atemluft war gleich, das hatte ich so zuvor noch nie.

      Man muss dazu sagen, dieses Jahr ist ein Zyklus voll, alle 17,2 Jahre gibt es ein enormes Aufkeimen von Infektionen, da ist also deutlich mehr unterwegs als sonst so üblich. Dennoch hat bei uns allen das Immunsystem, sofort angeschlagen, was auch immer das war, das Immunsystem kannte es, weil es so schnell wieder vorbei war. Hätte es deutlich länger gedauert, wäre es was neues gewesen.

      Ich habe einiges an Tieren, in diesem Jahr sind so viele krank, das hatte ich so auch noch nie. Es zeigt mir das viel unterwegs ist und dass das Wetter dementsprechend ungeeignet ist. Bei Wind und Wetter muss ich los, auch wenn es um null Grad hat und nieselt, das ist Erkältungswetter vom allerfeinsten, wenn man dann 2,5 Stunden bei den Tieren ist. Als ich erkältet war, mussten ich dennoch jeden Tag zu den Tieren fahren ! Ich betone das extra, denn andere mit etwas Erkältung bleiben auch gerne im Bett oder zumindest im Haus !

  2. rudi & Maria fluegl 10. Dezember 2021 at 14:03Antworten

    Bitte! Bitte!
    „Die „Pandemie der Ungeimpften“ war also reine Hetze, denn erst der „Lockdown für die Geimpften“ brachte den erhofften Rückgang der Inzidenzen.“
    Wir bitten den Rückgang der Testhäufigkeit mit dem Rückgang der ohnehin fragwürdigen Inzidenzen zu berücksichtigen.

    Das ist ein ganz offensichtlicher Hebel gegen den Nonsens!!!

  3. Uschi 10. Dezember 2021 at 11:07Antworten

    Todor-Kostics Weg ist ein Weg.

    Er möge an Fehler der Vergangenheit denken, die die Welt beging, und nicht nur allein Kärnten, wobei Kärnten diese Welt braucht.

    Die erste Weiche, die falsch gestellt wurde, ist immer die beeindruckenste. Wir nennen heute immer die Folge fälschlicherweise ökologischen Fußabdruck des Menschen.

    Die erste Weiche könnte die Sonne sein. – Sie ginge auch bis unter 10 % Sauerstoff (O2) in der Luft mit, nur wir nicht. Sauerstoff-spendende Bäume „erntet“ die Sonne radikal.

    Die Aktien von Beatmungsgeräte-Herstellern werden uns beeindrucken. – Die jetzt getragene Maske diene nur der Gewöhnung.

    Als Humanistin habe ich etwas dagegen, dass der Mensch an irgendetwas allein schuld sei.

    Ich spiele auch sehr gern Fußball mit Menschen, die sagen „Nein Uschi, das kann doch gar nicht sein.“ – Frauen-Fußball macht mir einfach Spaß.

  4. Gabriele 10. Dezember 2021 at 9:27Antworten

    Einen verbalen Gipfelpunkt habe ich übrigens unlängst erlebt, als jemand der MFG unterstellt hat, SIE seien in Wahrheit ein Teil des Great Reset, die uns dazu überreden wollen, der guten und rettenden Absicht des Staates nicht folgen zu wollen….
    Wie viel Gehirnwäsche muss man hinter sich haben, um so etwas zu äußern??

    • Markus 10. Dezember 2021 at 9:58Antworten

      Ich kann mir schon vorstellen dass es bestimmten Kreisen nicht passt dass es nun die MFG gibt. Genauso wie man versucht der FPÖ immer wieder Probleme zu machen versucht man es auch hier. nur werden diese altparteien bald verschwinden weil sie mit Demokratie und Nahverhältnis zu den Bürgern nicht mehr punkten können- die haben ihre Machtgeilheit einfach zu kange ausgenützt und jetzt sieht man wieviel sie vom Volk halten

    • Uschi 10. Dezember 2021 at 17:39Antworten

      Verbale Gipfelpunkte werden in Zukunft mehr und höher. – Eine Worthülse greift die andere an beim Vergessen, dass sie ohne Projektile schon Vergangenheit sind.

  5. peru75 10. Dezember 2021 at 9:19Antworten

    Dann weiß man ja auch, was man hinkünftig darauf antworten darf. zb.:
    mit ihnen rede ich nicht, denn sie sind offensichtlich geistig umnachtet!
    Sie schützen und stützen die massenweise Ermorderung von Kindern und Millionen Unschuldiger
    Das ist nur meine persönliche Meinung!;-)

    • johnny hermann weiss 14. Dezember 2021 at 9:59Antworten

      Así es, esto es claro es GENOCIDIO!! Lo triste es que ninguna de nuestras instituciones está haciendo nada por detenerlo. Que parte no me sé entendió, es un EXPERIMENTO GÉNICO! Es una irresponsabilidad de parte de nuestros gobiernos corruptos usarnos como a ratas de laboratorio. Hasta donde van llegar sin ser detenidos.

  6. Fröhlich Johann 10. Dezember 2021 at 9:00Antworten

    Herzlichen Dank für eure Bemühungen. Gäbe es die Hoffnung nicht, die von euch ausgeht, würde ich an diesem Wahnsinn verzweifeln. Mein Nachbar ist 5 Tage nach der 3 Impfung an einer Lungenentzündung erkrankt und kämpft auf der Intensivstation um überleben.

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