England beginnt mit der Verabreichung der 4. Dosis

5. Dezember 2021von 2.7 Minuten Lesezeit

Es läuft mit den Impfungen ganz genauso wie mit allen anderen Maßnahmen in dieser Pandemie. Nur 14 Tage um die „Kurve flach zu halten“, folgten Lockdown um Lockdown, Masken, Schließungen von Restaurants, Schulen und Geschäften. Wieder und wieder. Die Impfung sollte schützen und nach zwei Spritzen sei man „vollimmunisiert“. Schnell stellte sich heraus, dass das alles falsch war.

Die Impfung kann keine Immunisierung erzeugen, schon gar nicht ist man anschließend „vollimmunisiert“. Denn man kann sich – so man nicht durch vorherige Infektion tatsächlich immun ist – natürlich infizieren, davor kann die Impfung gar nicht schützen. Man kann das Virus auch genauso weitergeben wie alle Ungeimpften ohne Immunität. Und man kann krank werden, ins Spital kommen und weil man dort nicht behandelt wird, dann auch auf die Intensivstation.

Zwei Spritzen reichen nicht aus, mit drei ist aber angeblich jetzt vollimmunisiert, oder mit einer früheren Infektion (genannt Genesung) und zwei Spritzen. Sagt Regierungsberater Prof. Florian Thalhammer:

Und er hat dafür natürlich die „freundliche Unterstützung von Pfizer“. Trotzdem stimmt das nicht mehr.

Offenbar ist man erst nach der vierten Spritze vollimmunisiert, zumindest vorläufig.

So berichtet die BBC: Jersey’s most vulnerable to be offered fourth Covid jab

Den am meisten gefährdeten Menschen in Jersey wird also eine vierte Dosis angeboten. Es soll jeder, der ein Problem mit seinem Immunsystem hat, von den Behörden kontaktiert werden. Was passiert, wenn die Person sich dann nicht spritzen lassen will, wird nicht gesagt. Beugehaft für ein Jahr wie in Österreich geplant? Zwangsweise Verbringung ins QZ (Quarantäne-Zentrum) wie in Australien?

Ab Freitag können Personen über 40 Jahre einen Termin vereinbaren, sofern die letzte Impfung mehr als drei Monate zurückliegt. Personen unter 40 Jahren müssen bis Januar warten.

Das sind die Highlights:

  • Das Intervall für die Auffrischungsimpfung wird für alle Inselbewohner ab 40 Jahren von sechs Monaten auf drei Monate verkürzt. Das bedeutet, dass jeder Inselbewohner, der vor drei oder mehr Monaten eine zweite Dosis erhalten hat, eine Auffrischungsdosis des Pfizer-Impfstoffs buchen kann.
  • Die Termine für die zweite Dosis für Inselbewohner im Alter von 12 bis 15 Jahren werden 12 Wochen nach der ersten Dosis eröffnet. Die zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs wird im Impfzentrum und nicht im Rahmen des Schulprogramms verabreicht.
  • Auffrischungsdosen – vierte Dosis – für alle immunsupprimierten Inselbewohner. Das Impfteam wird mit allen Inselbewohnern, die immunsupprimiert sind, Kontakt aufnehmen, um einen Termin für eine vierte Dosis zu vereinbaren.
  • Offenbar sollen die Menschen jetzt bereits alle 3 Monate geimpft werden. Natürlich wird dafür die Omicron Variante als einer der Gründe genannt.

Diese Fixierung auf ein einziges Virus, eine einzige Krankheit, die noch dazu für eine winzige Minderheit der jährlichen Todesfälle verantwortlich zeichnet, ist bereits psychiatrisch auffällig, wie der Psychoneuroimmunologe Prof. Christian Schubert in diesem sehens- und hörenswerten Video erklärt (kostenlose Anmeldung nötig).


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34 Kommentare

  1. STar1 7. Dezember 2021 at 5:11Antworten

    With Covid-19 it all comes down to this…

    „If you’ve ever wondered whether you would have complied during 1930s Germany, now you know.“ — Banner of a Covid-19 protester

    The saying goes “SEEK the truth and you shall find it” –and NOT that you find the truth by passively ACCEPTING what authorities tell you is the “truth” like herd animals unthinkingly obey their shepherds‘ orders. Yet almost nobody ACTIVELY SEEKS the truth, they only PASSIVELY ACCEPT as “truth” what the (medical, religious, political) authorities tell them and so become UNthinking members of „herd stupidity.“

    Do YOU actually SEEK the truth or are you a mindless member of „herd stupidity“?

    I suggest you carefully check out “The 2 Married Pink Elephants In The Historical Room –The Holocaustal Covid-19 Coronavirus Madness: A Sociological Perspective & Historical Assessment Of The Covid “Phenomenon”” at https://www.rolf-hefti.com/covid-19-coronavirus.html

    You can ONLY see the official lies IF you SEEK the truth…. it means you must LOOK „behind the curtain“ — behind the official narratives.

    „The inhumane abominations, issued by the highly credentialed professional class of psychopaths-in-control and their lauded sycophantic minions, of “No Jews Allowed” and “No Colored People Allowed” of yesterday is the “No Unvaccinated People Allowed” of today.“ (from cited article above)

    “[…] when you do things to people against their will and force them it destroys their spirit, it destroys the integrity of their body. […]. Being an adult is meaningless if you cannot even protect the integrity of your own body.” — Jennifer Daniels, MD, MBA, Holistic Doctor

    Re „herd stupidity“ …. with the letters of „omicron“ an alleged Covid variant you can spell „moronic“….

  2. Johannes Schumann 6. Dezember 2021 at 8:58Antworten

    Wer sich boostern lässt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Und eine zweite Boosterung… Was soll man dazu noch sagen?

    • Fortini Mario 6. Dezember 2021 at 10:11Antworten

      Die gemeingefährlichen und psychisch Erkrankten in allen Regierungen müssten eigendlich umgehend in geschlossene Einrichtungen der Psychatiere und zwar für unbestimmte Zeit, weggesperrt werden, weil sie uns Büger/innen in erheblicher Art und Weise an Leib und Leben gefährden also auch töten! Wir befinden uns, gegenwärtig nicht nur in Östereeich und Deutschland sondern auch in der Schweiz 🇨🇭, in einer Diktatur nach dem Muster der DDR / Nationalsozislismus! Sie werden bald überall wieder stramm stehen, die Reihen schlieswen und Heilrufe verkünden! Eine 91-jährige Jüdin schreib, sie würde sich nun im 3. Reich befinden. Wie scho ausgeführt, haben vor allem die Regierenden / Mächtigen aus der Vergangenheit nichts oder aber sehr viel gelernt und wollen die Fehler der Nazi nicht wiederholen; also Totalausrottung von Andersdenkenden auf der ganzen Welt!!!

  3. Frank Dom 6. Dezember 2021 at 8:28Antworten

    Die Videos vom Kongress sind leider nicht mehr verfügbar.

  4. Guido Vobig 5. Dezember 2021 at 22:47Antworten
  5. pantau 5. Dezember 2021 at 22:35Antworten

    Sehr geehrter Herr Mayer, ein Aspekt der Impfnebenwirkungen will mir nicht in den Kopf. Es tauchten bisher sporadisch in einigen Ländern mehr oder minder dilettantisch gemachte Videos von „Geldrollenbildung“ der roten Blutkörperchen bei Geimpften auf, die sich mit einem ordinären Mikroskop feststellen lassen. Prominent bei dieser improvisierten Pathologenkonferenz.

    Was geschah seither? Faktenchecker gingen entweder auf andere Aspekte ein und „widerlegten“ sie, etwa bzgl. Fremdkörpern. Oder sie stellten fest, daß diese „Untersuchungen“ wissenschaftlichen Standards nicht entsprächen, also wertlos wären. Drittens wurde darauf verwiesen, daß etwa Elektrosmog auch zu solcher Verklumpung der roten Blutkörperchen führen könne.

    Ich finde folgende Tatsache beachtlich: Seither gab es (ich habe mir einen Wolf gegoogelt..) keine einzige Widerlegung dieses Verdachtes bzw eine Untersuchung dieser Hypothese, die wissenschaftl. Standards entspricht.

    Mir scheint das vergleichbar mit folgendem: jemand geht im Wald spazieren und entdeckt eine Leiche. Er läuft zum nächsten Polizeirevier und meldet das. Die Polizei nun: ihre Beschreibung entspricht keinen wissenschaftlichen Standards, sie haben keinen einzigen stichhaltigen Beweis erbracht, daß das Berichtete stimmt. Bitte gehen sie nun, wenn sie nichts weiter haben. Die Polizei geht nicht zur beschriebenen Stelle im Wald.

    Kürzlich gab es wieder so eine Laienuntersuchung bei einem Heilpraktiker in seiner Praxis mit 4 Geimpften und 4 Ungeimpften und in Echtzeit dokumentierter ungeschnittener Blutentnahme und Mikroskopuntersuchung. Die Geimpften hatten wieder wie Schotter verklumptes Blut, alle Ungeimpften deutlich keine, nur einer der Ungeimpften leichte Verklumpung, aber signifikant weniger als bei allen 4 Geimpften.

    Wieso zum Henker geht man dem nicht nach?? Jeder Arzt hat die Möglichkeit, es ist schnell gemacht, erfordert diesmal wirklich nur einen Pieks. Wie kann es sein, daß bei Milliarden von bisher durchgeführten Impfungen praktisch niemand diese triviale Nachuntersuchung macht, geschweige bei den Zulassungsstudien…das wirkt zum Teufel noch mal alles wie ein böser Traum…wann wache ich verdammt nochmal auf…

    • Michael R 6. Dezember 2021 at 8:40Antworten

      @Pantau: Hatten Sie sich die Frage nicht eingangs selbst schon beantwortet?
      „Nun neige ich zusehends dazu, von gezielter Tötung auszugehen, Bevölkerungsreduktion.“

      Ich verstehe Sie schon, mir geht’s ja genauso. Wir können und wollen das Ungeheuere nicht wahrhaben, deswegen verdrängen wir es und suchen immer wieder nach Erklärungen. Dabei liegen die letzten Massenmorde, der Holocaust, Stalin, die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki noch keine 80 Jahre zurück.

      Seien wir doch ehrlich:

      1. Es finden keine Untersuchungen an kurz nach der Impfung Verstorbenen statt. Wenn doch, werden angeblich keine Zusammenhänge gefunden.
      2. Es gibt offenbar überhaupt kein Interesse, herauszufinden, was nach der Impfung im Körper vorgeht, zumindest meiner Kenntnis nach nicht. Um das Produkt zu verbessern und unerwünschte Reaktion zu reduzieren, wäre das aber nötig.
      3. Es wird stattdessen immer weiter geimpft, immer nur mit mRNA, obwohl es auch anderes gibt.
      4. Es besteht einerseits das Interesse, ALLE, selbst Kleinkindern, die Behandlung zu verpassen. Andererseits widersetzt sich gut ein Drittel (offiziell, manchmal habe ich das Gefühl, auch diese Angabe stimmt nicht) der Behandlung, meistens weil sie auf die Zulassung(!) anderer Impfstoffe warten, die anderswo in der Welt schon milliardenfach erfolgreich zum Einsatz kamen.
      5. Statt einfach solche Impfstoffe frei zu geben, will man einen Zwangsimpfung mit mRNA durchsetzen.

      Wie viele Indizien braucht es noch?

  6. Mensch ohne Welt 5. Dezember 2021 at 22:05Antworten

    Da wo die Goldgrube ansässig ist, herrscht der Wahnsinn: (Sehen Sie die edlen Ritter mit dem Schwerte die mutig vornschreiten im Kampfe gegen das Unsichtbare?)

    Neunundzwanzigste Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz
    (29. CoBeLVO)
    Vom 3. Dezember 2021

    § 4
    Zusammenkünfte und Versammlungen von Personen

    (1) Der gemeinsame Aufenthalt nichtimmunisierter Personen im öffentlichen Raum ist nur
    alleine, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie höchstens zwei Personen eines
    weiteren Hausstandes gestattet. Personen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres bleiben
    bei der Ermittlung der Personenanzahl außer Betracht. —
    § 3
    Allgemeine Schutzmaßnahmen, Begriffsbestimmungen
    (9) Eine nicht-immunisierte Person im Sinne dieser Verordnung ist eine Person, die weder
    geimpfte noch genesene Person ist und auch nicht einer solchen nach Absatz 8 gleichgestellt
    ist.

  7. Sandburg 5. Dezember 2021 at 21:27Antworten

    Mich würde interessieren was diese ganzen Spritzen mit dem Körper machen. Und es werden sicherlich viele erst viel später Nebenwirkungen haben als andere zuvor. Ich kenne zum Beispiel eine die erst jetzt Herzstörungen bekommen hat. Dabei liegt ihre Impfung viel länger zurück. Der Arzt bestätigte auch den Zusammenhang mit der Impfung.
    Da muss man sich wirklich Gedanken machen.

    • pantau 5. Dezember 2021 at 22:39Antworten

      Ich habe so eine Laienhypothese, nämlich daß viele Einschränkungen des Herzens oder der Lunge, die nach Impfung eintreten, nur bei Leistungssportlern auffallen, weil nur sie an die Grenze gehen. Theoretisch könnte die Schädigung bei allen Geimpften auftreten, aber nur der Extremsportler das bemerkt, weil seine Rundenzeiten etc einbrechen.

    • Michael R 6. Dezember 2021 at 8:11Antworten

      @Sandburg: Was die mRNA Injektionrn mit Ihrem Körper macht, ist inzwischen gut erforscht. Herr Mayer hat hier schon zig Studien zitiert und die Mechanismen erklärt. Bitte Suchfunktion dazu nutzen.

      Hier die Kurzfassung:

      Die injizierte mRNA gelangt nach kurzer Zeit vom Armmuskrl in die Lymphe und den Blutkreislauf.
      Über diese Wege erreicht sie sämtliche(!) Gefäße und Organe. Die winzigen Fetttröpfchen (bei Biontech), in denen die mRNA verpackt ist, docken an den menschlichen Zellen an und die mRNA wandert in sie hinein.
      Dadurch werden die Zellen dazu gebracht, künstliche Spike Proteine (die denen der Aussenhülke des Virus gleichen) zu produzieren.

      Fertige Spikes wandern aus der Zelle und bleiben an der Aussenwand haften.
      Jetzt kommt das menschliche Immunsystem ins Spiel. Die Killerzellen erkennen das körperfremde Eiweiss der Spikes und greifen es an um es zu vernichten. Angegriffen und vernichtet werden aber genauso Ihre eigenen Körperzellen, die diese Proteine produzieren. Ihr eigener Körper wendet sich also gegen sich selbst!
      Dabei werden die Antikörper gebildet, das erklärte Ziel der Injektion.

      Die vernichteten Körperzellen können Teil von Blutgefässen sein oder der Nerven, oder Teil eines Organs, wie Herz, Leber, Darm, Ovarien etc. Herr Mayer schrieb einmal von ca. 5% der Körperzellen, die nach einer(!) Injektion zerstört sind, viele davon für immer.
      Es entstehen entzündliche Prozesse, hervorgerufen durch die Spike Proteine, die quasi überall in Ihrem Körper hergestellt werden. Wie lange der Prozess sich fortsetzt ist nicht genau bekannt, er könnte bei jedem Menschen anders verlaufen.
      Die Entzündungen können zu Krebs führen. Weil gleichzeitig sehr viele Zellen eines Organs (z.B. Leber, Darm) betroffen sind, wächst der Krebs schnell heran. Man nennt das Turbo Krebs. Eine Bekannte meiner Frau in England verstarb drei Monate nach der Diagnose an Darmkrebs.

      Bezüglich Herzmuskel: Zerstörte Herzmuskel werden nicht regeneriert.

      Für mich ist eine mRNA Injektion so was wie ein partieller Mini-Suizid. Mehrere Injektionen (Booster!) stellen eine Reihe solcher partieller Mini-Suizide dar.

      Meiner Ansicht nach überlebt kein Mensch auf Dauer die fortgesetzten Injektionen mit dieser Spikes produzierender mRNA. Die einen haben das Pech und sterben schon nach der ersten Injektion, bei anderen dauert es länger. Die hauptsächlichen Todesursachen sind Herzstillstand, Infarkte, Thrombosen, Gehirnblutung, Krebs.

    • Johannes Schumann 6. Dezember 2021 at 9:04Antworten

      @pantau Wenn man die Leute zu früh umbringt, würde das auffallen. Außerdem können die ja auch noch ein paar Jährchen arbeiten. Die Staaten haben ein großes Interesse, die Pensionslasten zu entlasten. Mit weniger Alten braucht man tatsächlich auch nicht mehr die vielen Krankenhausbetten, die jetzt noch haben. Karl Lauterbach will ja noch weiter runter bei den Betten und Krankenhäusern.

  8. Werner Peters 5. Dezember 2021 at 19:28Antworten

    Seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 ist immer „nur“ die Rede von Verdachtsfälle, da im Zuge der Datenerhebung ein Kausalzusammenhang standardmäßig nicht angenommen wird.
    Folgende Bilanz: Der Vergleich mit den Meldedaten, die das PEI zu früheren Impfungen mit allen Vakzinen auflistet, deutet auf ein weitgehend ignoriertes Risiko hin. Bezogen auf die geimpften Personen gingen im Zuge der COVID-19-Vakzine rund 54-mal mehr Todesfallmeldungen bei dem Bundesinstitut ein, als zu allen anderen Vakzinen vom Jahr 2000 bis heute zusammengenommen. Werden die Zahlen mit dem PEI-Bericht des Vormonats verglichen, fällt die rasant ansteigende Anzahl der Meldungen auf. Die Gesamtzahl der angezeigten Verdachtsfälle auf unerwünschte Impfreaktionen seit dem 31. August steigt um knapp 16.000 auf 172.188 Fälle. Darunter befanden sich 21.054 schwer Betroffene (fast 6.000 mehr als im Vormonat) mit ernsthaften Komplikationen. Bei 1.802 Personen führten die gemeldeten Reaktionen demnach zum Tod. Die Zahl der kurz nach einer Impfung gegen COVID-19 Verstorbenen, die dem PEI angezeigt wurden, wuchs damit in einem Monat um 24 Prozent. Die PEI-Sicherheitsberichte stützen sich auf die Daten der PEI-Datenbank zu Verdachtsfällen von Impfkomplikationen und Nebenwirkungen. Es fällt sofort die unterirdische Bedienbarkeit der PEI-Datenbank auf. Die Nutzung ist eine Qual, auch wenn die Daten mit viel Mühe bezogen werden können.

    Wir schreiben das Jahr 2021 und das PEI wartet mit diesem Bedienungs-Alptraum auf. Der Gedanke, dass hier nicht mit der allerletzten Konsequenz an einer einfachen Handhabung gearbeitet wurde, drängt sich auf.
    Gern entledigt man sich mit dem Satz: Dies bedeutet also nicht ohne Weiteres, dass ein ursächlicher Zusammenhang existiert.

    Ein gern gemachter Einwand, um die Wucht der Meldungen zu relativieren, ist der Hinweis auf die Möglichkeit der Meldung von Impfschäden durch Privatpersonen, ohne Beteiligung eines Arztes, wodurch die Daten ggf. verfälscht würden.
    Hingegen sollte aber ebenfalls in Betracht gezogen werden, dass Ärzte zwar zur Meldung der Schäden nach Paragraph 6 (1) Satz 3 IfSG verpflichtet sind, die Meldung jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Die Meldung der Schäden wird nicht vergütet.
    Obduktionen weiterhin unerwünscht. Dieser Zusammenhang könnte zwar durch eine Obduktion überprüft werden, allerdings werden Obduktionen kaum durchgeführt. Das PEI hätte keine Möglichkeit diese anzuordnen, lässt man mitteilen.

    Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Die Pathologen gaben vor rund zwei Monaten eine Pressekonferenz. Insgesamt hatten sie acht Personen obduziert, die innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung verstorben waren und die Ergebnisse ausgewertet. Die Wissenschaftler sprechen davon, dass bei rund einem Drittel der Verstorbenen die Impfung ursächlich gewesen wäre. Sie kommen damit zu einem ähnlichen Ergebnis, wie der Chefpathologe der Uni Heidelberg, der davon ausgeht, dass 30 bis 40 Prozent der Obduzierten an der Impfung gestorben sind. Am 4. Dezember 2021 findet die nächste Pressekonferenz in Berlin statt. Dann wollen die Pathologen erneut Auskunft zu den durchgeführten Obduktionen geben.
    Die Verdachtsfälle auf Tod nach Impfung klettern damit innerhalb eines Monats von 14,2 pro Million auf 16,7 pro Million verabreichter Impfdosen.

    Wir sehen erhebliche Unterschiede in der Meldedisziplin an die EMA. Während die Niederlande fast jeden Zwischenfall weitergeben, fehlt bei einigen Ländern ein großer Teil der Meldungen (Schweden, Dänemark, Deutschland). Spanien, Portugal und Tschechien melden sogar mehr Fälle an die EMA, als im jeweiligen nationalen Sicherheitsbericht auftauchen.

    Wenn wir die absoluten Zahlen der gemeldeten Verdachtsfälle mit den Bevölkerungszahlen der jeweiligen Länder in Beziehung setzen, wird eines offensichtlich: Hier kann etwas nicht stimmen. So melden Deutschland (Impfquote: 68 Prozent) und die Niederlande (Impfquote: 74 Prozent) die gleiche Anzahl von Verdachtsfällen im nationalen Bericht, aber Deutschland meldet nur knapp 60 Prozent weiter.

    Deutschland missachtet EU-Meldeverordnung. Deutschland ist nach EU-Verordnung 2001/83/EC, Artikel 107a allerdings dazu verpflichtet, die nationalen Zahlen an die EMA weiterzumelden. Verdachtsfälle müssen gemäß der EU-Verordnung innerhalb von 90 Tagen an die EudraVigilance-Datenbank weitergeleitet werden. Dem kommt das PEI erwiesenermaßen nicht nach. Dies sei belegt anhand des Datenstandes des PEI-Sicherheitsberichts vom 15.7., der eine Anzahl Verdachtsfälle von 106.835 nach COVID-19-Impfungen zum Datenstand 30.6.2021 ausweist. Die 90-Tage-Frist endet somit am 30.9.2021.

    Zu diesem Zeitpunkt sind aber lediglich 84.468 Verdachtsfälle aus Deutschland an die EMA gemeldet. Das PEI verstößt hier also in über 20.000 Fällen gegen die EU-Verordnung. Die Zahl hat sich inzwischen vermutlich vergrößert. Der Sachverhalt ist dem PEI bekannt. Ließ doch die Pressesprecherin Susanne Stöcker per E-Mail mitteilen, dass eben diese Meldepflicht bekannt sei und ihr auch nachgekommen werde.
    Die Zahlen belegen jedoch das Gegenteil. Wann die hochgeschätzte EU-Kommission hier aktiv werden wird, um die Einhaltung der Vorschrift einzufordern, ist noch unbekannt.
    Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) im Zusammenhang mit der Impfung scheinen für Leistungssportler und sehr fitte Menschen eine erhöhte Relevanz zu besitzen. Diese Gruppe hat die schnellste Blutzirkulation aller Menschen.

    Und das ist es wahrscheinlich auch, was Joshua Kimmich und andere Profisportler von der Impfung abhält. In einer Studie wurden 23 durchtrainierte Soldaten untersucht, die innerhalb von vier Tagen nach der Impfung eine Herzmuskelentzündung erlitten. „Eine weitere Überwachung und Bewertung dieses unerwünschten Ereignisses nach einer Impfung ist gerechtfertigt.“
    Für Aufsehen sorgte die amerikanische Brook Jackson Anfang November, die auf tiefgreifende Probleme hinsichtlich der Durchführung der klinischen Studien zur Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs bei der Firma Ventavia Research Group aufmerksam machte und dafür entlassen wurde.
    Nun wird auch immer deutlicher, warum. Denn Pfizer bzw. die Firma, die die Studie für Pfizer durchführte, hatten alle Gründe, die Studienergebnisse zu verschleiern.

    Derweil sagt der Mitherausgeber des angesehenen British Medical Journal, Prof. Peter Doshi, über die durchgeführten Studien zur Sicherheit der Impfungen folgendes:
    „Keine der derzeit laufenden Studien ist darauf ausgerichtet, eine Verringerung von schwerwiegenden Folgen wie Krankenhauseinweisungen, Inanspruchnahme von Intensivpflege oder Todesfällen festzustellen. Auch die Impfstoffe werden nicht daraufhin untersucht, ob sie die Übertragung des Virus unterbrechen können.
    Das Gleiche gilt für die Fähigkeit des Impfstoffs, Leben zu retten oder die Übertragung zu verhindern: Die Studien sind nicht darauf ausgelegt, dies herauszufinden.“

    Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) wurde inzwischen durch einen Freedom of Information Act Request juristisch zur Herausgabe der Pfizer-Studiendaten angehalten. Das sind jene Daten, die die FDA der Entscheidung zur Vergabe der Notfallzulassung (Emergency-Use-Authorisation) für den Impfstoff zu Grunde legte. Diese Daten umfassen nicht nur die von der Whistleblowerin Brook Jackson beanstandeten Daten der frühen Studienphasen, sondern ebenfalls die klinische Phase-III-Studie, also die Erprobung an einem großen Patientenkollektiv. Olaf Scholz rutschte die Wahrheit raus, als er die bereits Geimpften als „Versuchskaninchen“ bezeichnete.
    Insgesamt handelt es sich um 329.000 Seiten, auf denen Impfschäden dokumentiert werden. Die Klage zur Freigabe wurde von über 30 Professoren, darunter Yale- und Harvard-Wissenschaftler, geführt und ihr wurde stattgegeben. Die Studiendaten sollen nach dem Willen der FDA nun trotzdem noch für 55 Jahre unter Verschluss gehalten werden.

    Das Justizministerium argumentiert, man könne die Daten nicht vollständig herausgeben, sondern nur Stück für Stück, da sonst vertrauliche Details an die Öffentlichkeit gelangen könnten.
    Die ersten 37 Seiten wurden kürzlich veröffentlicht. Die Herausgabe soll nun in 500-Seiten-Schritten pro Monat erfolgen. In diesem Tempo ist die Herausgabe in 55 Jahren abgeschlossen.

    Sicher fragen sich jetzt viele, warum sie von der Veröffentlichung derart wichtiger Daten in den großen Medien bisher nichts gehört haben. Denn die veröffentlichten ersten 37 Seiten liefern bereits einen vielsagenden Einblick in das, was da noch kommen mag. Diese Seiten umfassen nur die Meldedaten für den Zeitraum vom 1. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021. Innerhalb dieser Zeit kam es zu 42.000 schweren Impfreaktionen. Wobei bei weitem nicht alle gemeldeten Fälle in die Bewertung mit einfließen. Milde Fälle wurden also gar nicht erst mit in den Report aufgenommen, weil man sonst nicht mehr mit der Bearbeitung hinterhergekommen wäre.

    Man war bei Pfizer also anscheinend nicht nur nicht auf die vielen Berichte über Nebenwirkungen vorbereitet, so dass milde Fälle außen vor blieben, sondern es wurde auch noch eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die hohe Anzahl schwerer Fälle bearbeiten zu können. Von den 42.086 schweren Nebenwirkungen verliefen 1.223 Fälle tödlich, also 3 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt waren etwa 57,3 Millionen Menschen weltweit geimpft. Wie viele davon mit Pfizer, kann durch Ourworldindata.com nicht ermittelt werden. Vermutlich lag der Anteil von Pfizer-Impfungen aber bei über 50 Prozent. Auch hier sollte der oben angesprochene Meldeverzug bedacht werden. Der eidesstattlichen Erklärung eines CDC-Whistleblower nach, liegt der wahre Wert mindestens um den Faktor fünf höher. Schätzt die Zahl der in den USA an der Impfung Gestorbenen bis Mitte Juli 2021 auf mindestens 45.000.

    • LaSamstroem 5. Dezember 2021 at 19:38Antworten

      Es wäre vielleicht nicht verkehrt zu erwähnen, dass Sie hier 1:1 zitieren. Die Quelle: https://reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/

    • Michael R 6. Dezember 2021 at 1:45Antworten

      Zitat 1:
      》 Derweil sagt der Mitherausgeber des angesehenen British Medical Journal, Prof. Peter Doshi, über die durchgeführten Studien zur Sicherheit der Impfungen folgendes:
      „Keine der derzeit laufenden Studien ist darauf ausgerichtet, eine Verringerung von schwerwiegenden Folgen wie Krankenhauseinweisungen, Inanspruchnahme von Intensivpflege oder Todesfällen festzustellen. Auch die Impfstoffe werden nicht daraufhin untersucht, ob sie die Übertragung des Virus unterbrechen können.
      Das Gleiche gilt für die Fähigkeit des Impfstoffs, Leben zu retten oder die Übertragung zu verhindern: Die Studien sind nicht darauf ausgelegt, dies herauszufinden.“ 《

      Zitat 2:
      》 Obduktionen weiterhin unerwünscht. Dieser Zusammenhang könnte zwar durch eine Obduktion überprüft werden, allerdings werden Obduktionen kaum durchgeführt. Das PEI hätte keine Möglichkeit diese anzuordnen, lässt man mitteilen.

      Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Die Pathologen gaben vor rund zwei Monaten eine Pressekonferenz. Insgesamt hatten sie acht Personen obduziert, die innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung verstorben waren und die Ergebnisse ausgewertet. Die Wissenschaftler sprechen davon, dass bei rund einem Drittel der Verstorbenen die Impfung ursächlich gewesen wäre. Sie kommen damit zu einem ähnlichen Ergebnis, wie der Chefpathologe der Uni Heidelberg, der davon ausgeht, dass 30 bis 40 Prozent der Obduzierten an der Impfung gestorben sind. 《

      Wer kann das verstehen? Da führt ein neuartiges Produkt weltweit zu Tausenden von Toten und Millionen von schwer Geschädigten und keinen interessiert es?

      Ich dachte, wir sind noch immer in Phase 3, in einer Testphase? Will man nicht erfahren, was da im Einzelnen passiert? Sind Tote und lebenslang Geschädigte egal? Zu einem anderen Schluss kann man bei diesem Verhalten doch eigentlich nicht kommen?

      Normalerweise würde dieses gentechnische Produkt, fälschlich Impfung genannt, doch erst NACH Abschluß der Phase 3 und entsprechenden Nachbesserungen zum Einsatz an den Patienten gelangen. Das geschieht aber wegen der angeblich epidemischen Lage ausnahmsweise schon jetzt.

      Dennoch muss es doch Ziel bleiben, das Produkt zu verbessern, die Ursachen für die Todesfälle und die schweren Erkrankungen herauszufinden und abzustellen. So ist jedenfalls mein Verständnis.

      Vergleichen wir das mit der Automobilindustrie. Normal dauert es bis zu sieben Jahre, ein neues Fahrzeug zu entwickeln. In dieser Zeit werden Unmengen an Tests durchgeführt, Crashtests, aber natürlich auch praktische Fahrtests unter allen möglichen Bedingungen. Aus den Tests gewinnt man Erkenntnisse, die noch vor der Serienproduktion zu Verbesserungen und Korrekturen führen. Erst danach wird das Fahrzeug hergestellt und an den Kunden verkauft. Der Kunde kann somit davon ausgehen, dass sein Fahrzeug sicher ist, auch in extremen Situationen.

      Bei den Impfstoffherstellern läuft das gegenwärtig offenbar nicht so. Hier wurden Substanzen entwickelt, kurzzeitig getestet aber dann sofort an den Patienten, den Kunden gebracht. Anders als beim Automobilhersteller dürfen die Nutzer ruhig aus technischen Gründen einen schweren, mitunter tödlichen Unfall erleiden, und den Entwickler und Hersteller interessiert es nicht, wie er das künftig verhindern kann.

      Es interessiert sich aber auch keine staatliche Stelle dafür, dass es zu solchen „Unfällen“ kommt und dass das Produkt nachgebessert wird.

      Mir ist das alles völlig unverständlich. Warum gelten bei der Pharma andere Regeln und Grundsätze als bei anderen Produzenten? Wer würde ein Auto kaufen und damit fahren, das nicht ausgereift ist? Wer würde in ein unausgereiftes Flugzeug steigen? Was dort undenkbar ist, scheint hier ganz normal und wird von niemanden in Frage gestellt. Nicht vom Hersteller, nicht vom Staat, nicht mal vom Nutzer.

      Vertrauensbildend ist das nicht. Und es stellen sich die Fragen:

      Steht bei diesen „Impfungen“ wirklich die Gesundheit im Fokus?

      Geht es wirklich darum, Menschenleben zu retten?

      Warum nimmt man dann billigend in Kauf, dass Tausende Schaden erleiden? Warum unternimmt man nicht alles, diese Schäden durch Optimierung des Produktes zu vermeiden oder wenigstens zu begrenzen?

      Warum lässt der Staat, lassen die zuständigen Behörden das zu? Es ist deren Aufgabe, die Bürgerinnen und Bürger zu schützen!

      Warum will der Staat seine Bürgerinnen und Bürger sogar noch dazu verpflichten, an sich diese unausgereiften, gefährlichen Produkte anwenden zu lassen?

  9. Luis 5. Dezember 2021 at 18:22Antworten

    Nach der 4, folgt die 5., 6., usw. Die Regierung ist Wahnsinnig geworden! Der Albtraum geht weiter mit Lügen über ein Impfstoff den man gleich dem Klo herunterspülen kann.
    Ja die Zahlen steigen, aber es sind Geimpfte die sich gegenseitug anstecken. Die dümmste 2 oder 3G-Regel macht es erst möglich.

    Zehn Corona-Fälle auf norwegischem Kreuzfahrtschiff in New Orleans. Bei einer Firmenfeier in einem norwegischen Restaurant sind 120 Menschen, die sich in dem Restaurant aufgehalten hätten, sind positiv auf das Virus getestet worden. In einem Club wurden 326 Leute positiv getestet und wurde Geschlossen. 2G-Regel wird zu Super Omikron-Fälle. Glaubt die Regierung noch an ihren Märchen Ungeimpfte wäre es? Träumt weiter.
    Wie geht man damit um, dass die Krise kein Ende nimmt? Ganz einfach, sich darauf einstellen, denn dies ist und bleibt unsere Realität. Deshalb Agiert die Regierung im Kreis.

    • Michael R 5. Dezember 2021 at 18:41Antworten

      @ Luis: Leider halten uns unsere Regierung damit ordentlich auf Trab. Die Stunden, Tage, Wochen, die ich für dieses Thema schon geopfert habe, sind immens. Natürlich könnte man einfach den Kopf in den Sand stecken und so tun, als ob einen das nicht beträfe. Dummerweise klappt das nicht, weil die Politik jeden Tag „eine neue Sau durchs Dorf treibt“. Ich schaffe es einfach nicht, mich abzukoppeln. Selbst wenn ich nur den Wirtschafts- oder den Sportteil in der Netz-Zeitung anklicke, werde ich sofort wieder damit konfrontiert – wie jeder andere wohl auch.

    • Fritz Madersbacher 5. Dezember 2021 at 18:50Antworten

      Michael R
      5. Dezember 2021 um 18:41 Uhr
      „Ich schaffe es einfach nicht, mich abzukoppeln“ – das ist für Sie vielleicht sehr mühsam, für uns ist es sehr vorteilhaft, ich bedanke mich dafür …

  10. Hans im Glück 5. Dezember 2021 at 18:12Antworten

    Als vergleichbarer Irrsinn letztes Jahrhundert über die Bühne ging, war in Gestalt von Liszt’s „Les préludes“ wenigstens musikalisch noch Niveau in der Berichterstattung. Bei den Meldungen heutzutage bietet sich eigentlich nur noch der Narhalla Marsch an.

  11. Gast 5. Dezember 2021 at 17:42Antworten

    Die 2. Pathologie Konferenz. Todesfälle und gesundheitliche Schäden nach Covid-19 Impfungen
    https://odysee.com/@orangetower:1/konferenz:c

    Minute 2:08:00
    in der Gruppe 10 – 59 Jährigen ist die Wahrscheinlichkeit an der Impfung zu sterben ca. 15 mal höher als mit oder an Covid19 zu sterben.

  12. Taktgefühl 5. Dezember 2021 at 17:42Antworten

    4 Coronavirus Vaccine Stocks the Bill & Melinda Gates …

    The Gates Foundation first bought a position in BioNTech in September 2019, well before the COVID-19 pandemic hit. It invested $55 million in the biotech, with the potential for total funding to reach $100 million.

    Suchmaschine „4-coronavirus-vaccine-stocks-the-bill-melinda-gate“

    Bill Gates hat kurz vor Bekanntwerden der „Pandemie“ einen Batzen Geld bei Biontech eingesetzt und prompt hat Biontech Unsere letzte Hoffnung erfunden! Die Aktien sind seither um 400% gestiegen! Als Bonbon gab es die Notzulassung dazu, die alle anderen Medikamente, u.a. Totimpfstoffe, vom Markt verdrängt haben!

    Ich glaube, daß das vermeintliche Gen-Präparat schon in der Pipeline bei Pfizer lag!
    Zudem gab es während der angeblichen Enticklung noch gar kein Isolat des Corona-Virus!

    Top 10-Verurteilungen
    Unternehmen – Strafzahlungen – Verurteilungen
    1. Pfizer ..€ 4.421.846.055 .. 47
    2.

    Suchen „Guess Who Kills One Person Every 19 Minutes? Rockefellers, The Godfathers Of The Global Pharma MAFIA Cartel“

    Suchen „Der Fall Pfizer und die Medikamententests in den Entwicklungsländern“

    Suchen „Corvelva Association – Die Verurteilungen von Big Pharma in den USA“

    Suchen „Laboratories in US can’t find Covid-19 in 1500 positive tests | Principia Scientific Intl.“

    Suchen „gates buffet soros“ in dem illustren Kreis endeckt man auch Davod Rockefeller, den Ölprinzen.

    • Michael R 6. Dezember 2021 at 10:09Antworten

      Mich erinnert sehr viel an die Personal Computer, an Microsoft Windows und dergleichen bei dieser Pandemie.

      Ich habe viele Jahre meiner beruflichen Laufbahn mit diesen Thematiken verbracht und kann mich noch gut erinnern, als die ersten Computerviren auftauchten und erstaunlicherweise auch sofort die ersten Anti Viren Programme auf dem Markt waren. Man munkelte damals, dass Computerviren nur deswegen programmiert wurden um Antivirenprogramme zu verkaufen.

      Aber es geht ja nicht nur um Antivirenprogramme. Microsoft, respektive Bill Gates hat ein Großteil seines Vermögens mit dem Verkauf von Updates zu sein Windows-Versionen verdient.
      Ich vergleiche diese Updates mit den Auffrischimpfungen von heute. Von den Updates wissen wir, dass sie irgendwann dazu geführt haben, dass die vorhandene Hardware nicht mehr damit klar kam und man einen neuen Computer beschaffen musste.
      Die Frage, die sich stellt ist: Was macht man, wenn die Auffrischimpfungen dazu führen, dass die vorhandene „Hardware“ nicht mehr damit klar kommt? Braucht man dann einen neuen Körper?

  13. Guido Vobig 5. Dezember 2021 at 17:28Antworten

    “Auffrischungsdosen – vierte Dosis – für alle immunsupprimierten Inselbewohner. Das Impfteam wird mit allen Inselbewohnern, die immunsupprimiert sind, Kontakt aufnehmen, um einen Termin für eine vierte Dosis zu vereinbaren.“

    Da die “Impfung“ selbst ja auf verschiedenen Wegen immunsuppressiv ist und die Gesellschaft selbst immer immungeschwächter durch die “Impf“-Kampagnen und Einschränkungen im Miteinander wird, macht es natürlich “Sinn“ weiter zu “impfen“, sprich, weiter immunsuppressiv zu agieren. Und “natürlich“ sollten die Intervalle der “Impfung“ immer kürzer werden. Das macht alles wirklich “Sinn“ …

    Was vor 18 Monaten galt, gilt schließlich noch immer:

    „COVID-1984 und “Worldwide Entropy““ (guidovobig.com) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

  14. Eva-Maria 5. Dezember 2021 at 17:23Antworten

    Pathologie-konferenz.de haben gestern die zweite Pressekonferenz abgehalten.

  15. LaSamstroem 5. Dezember 2021 at 17:06Antworten

    Habe gerade die 2. Pathologiekonferrnz gesehen. Besonders der letzte Redebeitrag hat es in sich. Hier wird anhand von Zahlen aus England über die Wahrscheinlichkeiten von Impfnebenwirkungen inkl. Tod durch Impfung referiert. Für Menschen unter 60 ist die Impfung reiner Unfug!!! Das müssen doch auch die britischen Statistiker erkennen?

    • Martina 6. Dezember 2021 at 13:36Antworten

      Für Menschen über 60 ist es lebensgefährlich !

  16. Susanna Kleindl-Rosenberger 5. Dezember 2021 at 16:35Antworten

    Würde gerne das Video von Dr. Schubert anschauen. Auf welcher Plattform finde ich das?

    • pfm 5. Dezember 2021 at 20:57Antworten

      Ist im Beitrag verlinkt.

  17. pantau 5. Dezember 2021 at 16:26Antworten

    Nun stellte sich praktisch alles, was Yeadon, Bhakdi, Wodarg, McCullough, Malone u.A. vorausgesagt haben, als korrekt heraus. Ich schreckte bislang davor zurück, von gezielten Tötungen auszugehen und glaubte an in Kauf genommene Tote aufgrund eines Impfgeschäfts oder um ein biologisches Überwachungsregime einzuführen.

    Nun neige ich zusehends dazu, von gezielter Tötung auszugehen, Bevölkerungsreduktion. Aber warum ausgerechnet in Populationen, die eh schrumpfen? Offenbar geht es garnicht so sehr darum, die Gesamtbevölkerungszahl zu reduzieren, wofür ich noch (freilich nicht mit solchen Methoden) Verständnis hätte.

    Die einzige sinnvolle Antwort ist, daß es um die Reduktion derer mit dem größten ökologischen Fußabdruck (incl. co2 natürlich) geht. Je brutaler u. evidenzbefreiter Maßnahmen werden, desto irrere Motive muss man doch annehmen. Das Perfide ist, daß solche Spekulationen auf den, der spekuliert, scheinbar zurückfallen und für systemkonforme Psychiater das Krankheitsbild des manisch-depressiven Verschwörungstheoretikers vorliegt.

    • Johannes Schumann 5. Dezember 2021 at 16:48Antworten

      Die Klimaschutzbewegung und die Coronahysterie sind Schwestern. Klaus Schwab und Greta Thunfisch sind janz dicke. Und schon immer gab es bei den Klimaschützern malthuasianisches Gedankengut. Sicherlich freuen die sich über Tote in Afrika und Indien, denn durch die europäischen Lockdowns ist ein enormer wirtschaftlicher Schaden entstanden, der in Afrika und Indien in Hunger und Tod endet. Die haben kein soziales Netz und keine Tafel, wo sie hingehen könnten.

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass Klaus Schwab selbst die Impfung zu sich nahm und Gretalein hat bestimmt Kochsalzlösung bekommen.

    • Michael R 5. Dezember 2021 at 17:13Antworten

      @Pantau: Ich bin zum gleichen Schluss gekommen. Man verabreicht wohl so lange diese mRNA Dosen, bis der Geimpfte „den Löffel abgibt“.

      Bill Gates, der über sein Bill & Melinda Gates Stiftung wesentlich am Impfgeschäft beteiligt ist, ist allerdings ein Umweltsünder gigantischen Ausmaßes.

      Er besitzt nicht nur einen, sondern gleich vier davon, und beileibe keine kleinen, sondern richtig große (1). Ausserdem soll er mehrere Hubschrauber und ein Wasserflugzeug haben. Seine Flugzeug-Sammlung nennt er sein „heimliches Vergnügen“. 2017 emittierte er mit 59 Flügen über 1600 Tonnen CO2 (der pro Kopf Durchschnitt liegt bei unter 5 T pro Jahr).

      Des weiteren besitzt er 23 Automobile, meist teure Sportwägen, sowie eine Yacht.

      Dass sich der umweltbewusste Gates die weltweit erste Superjacht mit Wasserstoffantrieb bestellt hätte, laut „Guardian“ und der „Sunday Telegraph“, das 112 Meter lange Schiff kostet Schätzungen zufolge umgerechnet rund 600 Millionen Euro, stellte sich kurz darauf als Zeitungsente (neudeutsch fakenews) heraus.

      ____________
      1 Inside Bill Gates’ Private Jet Collection
      byLinnea AhlgrenJune 3, 2021

    • Taktgefühl 5. Dezember 2021 at 17:46Antworten

      .. und gehört zu den größten Landbesitzern in den USA.

    • Fritz Madersbacher 5. Dezember 2021 at 18:45Antworten

      Ein Eugenik-Programm im Stil jenes Eugenikers/“Philanthropen“, der momentan wegen unvorteilhafter, den Charakter betreffenden Vorwürfe der Öffentlichkeit vorenthalten wird, trotz oder wegen grosser Investitionen in die – auch deutsche – Medienindustrie?

    • Silke 10. Dezember 2021 at 7:13Antworten

      Gibt es irgendwo einen Link zu englischen Medien das es stimmt? Den hätte ich gerne

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