El Salvador, Guatemala und Bolivien bieten COVID-19-Arzneimittelkits an

Es ist eigenartig, dass immer wieder die Möglichkeit der Frühbehandlung von Infektionskrankheiten bestritten und bekämpft werden. Aber es scheren immer wieder Länder aus. Seit einigen Wochen erhalten die Salvadorianer zu Hause eine blaue Schachtel mit der Aufschrift „Ambulante Behandlung für COVID-19“, die Teil einer Gesundheitsstrategie der Regierung ist, um Personen zu betreuen, die telefonisch Symptome im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus melden.

Jeder Bürger in El Salvador (Mittelamerika) bekommt bei Bedarf ein „Anti-COVID-19-Kit“ mit folgenden Produkten von der Regierung kostenlos zur Verfügung gestellt.

Das Kit enthält:

  • Paracetamol (entzündungshemmend)
  • Acetylsalicylsäure (Entzündungshemmer)
  • Loratadin (Antihistaminikum)
  • Ivermectin (gegen Parasitenbefall)
  • Azithromycin (Antibiotikum)
  • Vitamin C (500mg)
  • Vitamin D (2000 IE)
  • Zink (50mg)
  • Elektrolyte (Mineralien)

Auch Guatemala und Bolivien setzen dieses Programm nun um. Das geht in die richtige Richtung – so sieht es aus, wenn Teile einer Regierung echtes Interesse daran haben, eine Lösung zu finden und die Bevölkerung zu schützen.

Die gleiche Maßnahme und die gleichen Medikamente wurden bereits im benachbarten Guatemala angewandt, und seit diesem Wochenende folgt Bolivien mit der Verteilung von 100.000 Kits an die Haushalte der in La Paz lebenden COVID-19-verdächtigen Personen. Es gibt jedoch Ärzte, die vor den Risiken dieser Gesundheitsentscheidung warnen.

In Peru kündigte die Sozialversicherung Seguro Social de Salud (EsSalud) Ende Juli die Verteilung von Kits mit Azithromycin, Ivermectin und Paracetamol an Patienten an, bei denen das Coronavirus in Einrichtungen der medizinischen Grundversorgung diagnostiziert wurde und die keinen Krankenhausaufenthalt benötigen. Der Gesundheitszustand der Infizierten wird alle 6, 12 oder 24 Stunden überwacht, um Komplikationen der Krankheit zu verhindern.

Ivermectin ist Teil der in Peru zugelassenen Behandlung für Patienten mit leichten und gefährdeten Symptomen, d. h. für Patienten mit krankhafter Fettleibigkeit, Diabetes, Bluthochdruck und schwangere Frauen.


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20 Kommentare zu „El Salvador, Guatemala und Bolivien bieten COVID-19-Arzneimittelkits an

    1. Antibiotikum vermutlich prophylaktisch gegen bakterielle Infektionen, die in Folge auftreten können.

  1. Gefährliche Ladung – unter anderem mit Azithromycin, einem Antibiotikum, das Bakterienresistenzen bei breiter Anwendung (wie in diesem Fall) produziert: ein Problem, das uns in Zukunft medizinisch mindestens so beschäftigen wird die die C-Krise.

  2. Wer hat sich bis 2019 in der Republik Österreich für die ärmsten Länder der Welt interessiert?

    Wenn wir sie brauchen, dann holen wir sie mit Arzneimittelkits hervor, weil der Impstoff weltweit noch nicht reicht.

    Die Arzneimittelkits sind das listige Vorbereiten auf ihre Impfungen.

    Ich beschreibe meinen Traum als das Blogging aufkam:

    „Vorne stand der Prediger und vor den Kniefällen kamen die Nonnen mit Klingelbeuteln vorbei.“

    Lateinamerika ist mehr oder weniger gläubig, ich lese in der Überschrift nicht Kuba und nicht Venezuela. Die Kits dürften aus kanadischem und US-amerikanischem Nordamerika stammen.

    Morgen ist weder heute noch gestern.

    1. zu venezuela kann ich nur sagen dass hier die patienten mit leichten oder mittleren symtomen ambulant nach dem zelenkov-protokoll behandelt werden und dass man in den apotheken ivermectin zur prophylaxe kaufen kann. 4 tabl., alle 20 tage eine zu nehmen (preis 2$)

  3. In vielen ärmerern Ländern sind sie anscheinend mit der Ausrottung des Hausverstands noch etwas zurück.
    Krankheiten werden noch behandelt….. oh Graus. Geradezu mittelalterlich!

    1. Dafür wird bei uns die Verbreitung der „wissenschaftlichen Wahrheit(en)“ professioneller „ausgerollt“ und die Indoktrination/Gehirnwäsche funktioniert effizienter … Suum cuique – jedem das Seine …

  4. Antibiotikum vorbeugend wäre aber sehr schlecht,es zerstört die Darmflora was nicht sehr gesund ist.

    Und was soll der Unterschied zw. Aspirin und Acetylsaliylsäure sein???

    Und warum wird niemals Vitamin E empfohlen?Hat die Krankenkasse in D. früher sogar bei Morbus Bechterew(Rheuma) bezahlt.Soll sehr enzündungshemmend sein.

  5. Weiss jemand über den Ergebnisstand der Slowakei Bescheid? Die Slowakei hat seit April(?) Ivermectin im Programm, entgegen der Empfehlung/Widerstände der EMA. So weit ich weiss mit bisher gutem Erfolg. Die Zahlen sprechen auch dafür. Dass die Slowakei abtrünnig wurde wird offiziell nicht berichtet, schon gar nicht über die Ergebnisse.

    https://tkp.at/2021/01/31/ivermectinzulassung-in-slowakei-und-anderen-staaten-behandlungsprotokolle/

  6. @Charlott
    Es ist bekannt, dass Co-Infektionen von Coronaviren mit anderen respiratorischen Krankheitserregen relativ häufig sind und öfter zu bakteriellen Superinfektionen führen können.
    Deshalb die Antibiotikabehandlung.

    -…In einer Studie vom 18.04.2020 https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2764787 hat eine Arbeitsgruppe der Stanford Universität in Kalifornien die Co-Infektionsraten für SARS-CoV-2 und andere respiratorische Krankheitserreger untersucht.
    Hierfür haben die Wissenschaftler über einen Zeitraum von 3 Wochen 1.206 Patienten mit Symptomen einer Atemwegserkrankung getestet.
    Die nasopharyngealen Abstriche wurden mittels RT-PCR auf SARS-CoV-2 sowie auf Influenza-Viren (A und B), RSV, Parainfluenzaviren (1–4), hMPV, Rhinovirus und humane Enteroviren, Adenoviren, andere Coronaviren, Chlamydia pneumoniae sowie Mycoplasma pneumoniae getestet.

    Unter allen Proben wurden 9,5 % der Abstriche positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Dabei lag der Anteil der Personen, die zusätzlich mit einem oder mehreren der anderen Viren infiziert war bei 20,7 %……

    https://www.doccheck.com/de/detail/articles/26651-respiratorische-co-infektion-kommt-corona-selten-allein

    -In einem anderen Rapid Review suchten die Autoren nach Artikeln, die klinische Daten zu Krankenhauspatienten enthielten, die eine Coronavirus-Infektion und eine bakterielle oder pilzliche Co-Infektion hatten.
    Sie beschränkten ihre Suche auf Artikel, die zwischen dem 1. Januar 2000 und dem 18. Mai 2020 auf Englisch, Mandarin oder Italienisch veröffentlicht wurden.
    Sie schlossen 9 Studien ein, die über bakterielle/pilzliche Co-Infektionen bei Patienten mit COVID-19 berichteten, sowie Studien zu SARS (5 Studien), MERS (1) und anderen Coronaviren (3).

    Worum handelt es sich? Der Nachweis bakterieller und pilzlicher Co-Infektionen bei Patienten mit COVID-19 würde politischen Entscheidungsträgern und Erbringern von Gesundheitsleistungen nützliche Informationen liefern.

    Folgendes wurde herausgefunden:
    Zum Zeitpunkt dieses Reviews zeigten die eingeschlossenen Studien, dass 8% der hospitalisierten Patienten mit COVID-19 eine bakterielle oder pilzliche Co-Infektion hatten und in 72% der Fälle von COVID-19 eine antibakterielle Behandlung durchgeführt wurde.

    https://evidenceaid.org/resource/bakterielle-und-pilzliche-co-infektionen-bei-personen-mit-covid-19/

  7. Die aktivere Vitamin-D-Form Calcifediol muss drin sein im Kit statt normales Vitamin D um Zeit zu sparen, weil es sonst sieben Tage der Umwandlung braucht!!
    Quelle hierfür und bitte dort schnell ins Spanische übersetzt hinsenden diesse Info online:
    „Kann Vitamin D vor COVID-19, Krebs und anderen Erkrankungen schützen? Rationale Entscheidungshilfe im Meinungs- und Evidenzdschungel
    Von Dr. med. L.M. Jacob, 23.03.2021“
    und folgendes Kapitel-Zitat daraus:
    „Fakt 3: Vitamin-D-Gabe bei COVID-19 senkt das Risiko für schweren Krankheitsverlauf und Tod
    Auch randomisierte Interventionsstudien zu Vitamin D und COVID-19 bestätigen die Erkenntnisse der epidemiologischen Studien und zeigen bei hochdosierter Gabe von Vitamin D in Form von Calcifediol während des Krankenhaus-Aufenthaltes erheblich weniger Intensiveinweisungen und eine geringere Sterblichkeit:
    In einer randomisierten spanischen Interventionsstudie mit 930 COVID-19-Patienten wurde das Risiko für eine Behandlung auf der Intensivstation durch Gabe von Calcefidiol während des Krankenhausaufenthaltes um 82 % reduziert, die Sterblichkeit um 64 % (Nogués et al., 2021). Konkret starben in der Vitamin-D-Gruppe 36 (6,5 %) von 551 Patienten, in der Kontrollgruppe ohne Calcefidiol 57 (15 %) von 379 Patienten. Diese Effekte übertreffen deutlich andere COVID-19-Therapien. Die Kontrollgruppe war aus ethischen Gründen kleiner als die Interventionsgruppe, um mehr Menschen zu helfen. Die Studie wurde dafür kritisiert und wurde auf starken Druck vorläufig zurückgezogen. Wie viel absurder kann „Wissenschaft“ noch argumentieren und werden?
    Auch in einer weiteren spanischen Studie mit 76 Patienten konnte die hochdosierte Gabe von Vitamin D in Form von Calcifediol während des Krankenhausaufenthalts den Krankheitsverlauf sehr positiv beeinflussen. Von 50 Patienten, die Vitamin D bekamen, musste nur einer auf der Intensivstation behandelt werden, von den 26 Patienten, die kein Vitamin D bekamen, dagegen die Hälfte! In der Vitamin-D-Gruppe gab es keine Todesfälle, in der Kontrollgruppe verstarben zwei Patienten (Entrenas Castillo et al., 2020).
    Die Umwandlung von Vitamin D3 (Cholecalciferol) in die aktive Form (Calcitriol) benötigt bis zu 7 Tage (Heaney et al., 2008). Bestenfalls besteht daher die ausreichende Versorgung mit Vitamin D bereits vor einer Infektion. Soll ein Vitamin-D-Mangel bei bestehender Infektion mit SARS-CoV-2 ausgeglichen werden, so sollte Vitamin D – wie in den genannten Studien – in Form von Calcifediol eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich um eine Zwischenform im Vitamin-D-Stoffwechsel, die im Körper schneller in die aktive Form umgewandelt werden kann.

    Das ist auch der Grund, warum klinische Studien bei COVID-19-Patienten mit reiner Vitamin-D3-Gabe zu gemischten oder keinen Ergebnissen führen können. Da das Vitamin D nicht mehr rechtzeitig in die aktive Form konvertiert werden kann, kann es gar nicht wirken.“.

  8. Bin ich der Einzige, dem auffällt, dass Aspirin und Acetylsalicylsäure hier getrennt erwähnt werden, obwohl Aspirin nichts Anderes als Acetylsalicylsäure ist? Warum also diese seltsame Doppelnennung?

    Und ich finde es auch gut (ja dringend nätig), den Menschen endlich Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

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