Kinder sind keine Corona-Superspreader: Zeit wieder zur Schule zu gehen

Mit Schulbeginn kommt es wieder massenhaft zur Testung von Schulkindern, selbst die Kleinsten werden nicht verschont. Die Folge der meist falsch-positiven Tests sind massenhafte Quarantäne mit enormen Belastungen von Kindern, Eltern und natürlich auch Schulen. Das wird bei uns gemacht, aber immer mehr Länder zeigen Vernunft und testen Kinder nicht mehr. Das fordert auch ein Artikel im British Medical Journals, Archives od Disease in Childhood.

Mir wurde heute erstmals ein „Absonderungsbescheid“ zugänglich gemacht, betreffend ein 9-Jähriges Kind. Ich bin ehrlich gestanden entsetzt über die darin vorgesehene Quälerei und die wissenschaftlich völlig unhaltbaren Behauptungen. Es beginnt schon im „Betrifft … Hochrisiko Kontaktperson, COVID-19, Ansteckungsverdacht, Absonderung“. Bei Kindern kann grundsätzlich von Hochrisiko keine Rede sein, so die Studienlage über die ich vielfach berichtet habe und wie in anderen Ländern Kinder, die Kontakt mit einem positiv getesteten Kind hatten, nicht in Quarantäne geschickt werden – eines von mittlerweile vielen Beispielen dafür ist Rumänien.

Eine Quälerei für Kind und Eltern ist die verpflichtende Testung nach 5 Tagen und die nach 10 Tagen zur “vorzeitigen“ Beendigung der Absonderung, statt dem Ende nach 14 Tagen. Man muss dazu mit dem eigenen Auto das Kind in ein Testzentrum bringen. Außer Landes bringen mit dem eigenen geschlossen Auto in vernünftig und der Wissenschaft entsprechend agierenden Staaten wie Ungarn oder Rumänien darf man nicht. Ein evidenzwidriger Unsinn.

Laut Bescheid kann man sich als Kategorie-II-Kontaktperson einstufen lassen, wenn man einen Nachweis über neutralisierende Antikörper nicht älter als 3 Monate vorlegen kann, oder innerhalb der letzten 6 Monate ein bestätigter Fall war oder wenn die Impfung durch einen zentral zugelassenen Impfstoff erfolgt ist und der Kontakt erst nach Vollimmunisierung erfolgt ist.

Eine Vollimmunisierung liege vor, bei

o einteiligen Impfungen ab dem 28. Tag für 9 Monate,

o zweiteiligen Impfungen ab dem 14. Tag der 2. Teilimpfung für 9 Monate oder

o Impfungen nach Genesung ab dem 14. Tag nach einmaliger Impfung für 9 Monate.

Die Vollimmunisierung liegt hier lediglich vor, wenn man Antikörper hat oder hatte, wenn man ein bestätigter Fall war, oder von einer Covid-Erkrankung genesen ist. Die Impfung führt nicht zu einer Immunisierung und schon gar nicht zu einer Vollimmunisierung. Es würde nicht schaden, wenn auch österreichische Behörden die Zulassung der Impfstoffe durch die EMA lesen würden. Dort steht Schutz vor Erkrankung aber nichts von Immunisierung gegen Infektion.

Auch in der Begründung steht gleich zu Beginn Unsinn. Im ersten Satz ist die Rede von Kontakt zu „einer mittels PCR- oder Antigen-Test auf COVID-19 positiv getesteten Person“. Es gibt keinen Test auf Covid. Covid-19 steht für „Corona-Virus-Disease-19“, also einer Krankheit. Sowohl Antigen- als auch PCR-Test weisen aber nur Bruchstücke (RNA-Sequenzen) von Viren nach, aber keine Infektion und schon gar keine Krankheit. Eine Krankheit kann nur durch eine klinische Diagnose eines Arztes festgestellt werden.

Auch im nächsten Satz wird diese Falschbehauptung einfach weitergeführt: „Bei der Krankheit COVID-19 (SARS-CoV-2-Virus) handelt es sich um eine anzeigepflichtige Krankheit im Sinne des § 1 Abs. 1 Z. 1 Epidemiegesetz 1950…“. Das mag sein, aber es wurde eben keine Erkrankung festgestellt.

Es ist wirklich haarsträubend, dass das Gesundheitsministerium, das ja vermutlich diesen Text vorschreibt, nicht einmal die Basics richtig hinkriegt.

Kinder zurück in die Schule

Wenden wir uns erfreulicherem zu, nämlich zu dem was Wissenschaftler in einem renommierten Magazin zu Kindern in der Schule zu sagen haben. Ich vermeide hier den Begriff „die Wissenschaft“, den Politiker und Mainstream Medien verwenden, das zeigt nur, dass man von Wissenschaft keine Ahnung hat.

Die britischen Autoren stellen in dem Artikel fest, dass es eine große Diskrepanz in der Fallrate und der Prognose zwischen kleinen Kindern und älteren Erwachsenen gibt, die alle überrascht hat. Da bei Tests in der Bevölkerung eine beträchtliche Anzahl von Kindern ohne oder mit subklinischen Symptomen festgestellt wurde, müssen folgende Schlüsselfragen beantwortet werden:

  • Sind die niedrigen Raten bestätigter Infektionen bei Kindern darauf zurückzuführen, dass sich die Kinder nicht infizieren und/oder anstecken, oder ist COVID-19 bei Kindern in der Regel eine so gutartige Erkrankung der oberen Atemwege, dass nicht einmal Säuglinge oder immunsupprimierte Kinder ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen?
  • Wenn Kinder infiziert sind, sind sie dann untereinander und/oder mit Erwachsenen ansteckend?
  • Wenn ja, für wie lange?

Die Auswirkungen asymptomatischer, aber potenziell ansteckender Kinder in der Gemeinschaft sind wichtig zu verstehen. Wenn, wie bei der Influenza, Kinder die Hauptverantwortlichen für die Übertragung von SARS-CoV-2 in Privathaushalten wären, dann könnte die stille Ausbreitung durch Kinder, die niemanden auf ihre Infektion aufmerksam gemacht haben, ein wichtiger Faktor für die Übertragung in der Gemeinschaft sein. Auf der Grundlage dieser Annahme, für die es jedoch keine Beweise gibt, wurden fast überall auf der Welt Schulschließungen verhängt, um die potenzielle Ausbreitung der Krankheit zu stoppen, obwohl frühe Modellrechnungen darauf hindeuteten, dass dies weniger Auswirkungen haben würde als die meisten anderen nicht-pharmakologischen Maßnahmen.

Die Autoren gehen nun auf den durch Studien erworbenen Wissensstand ein. In einigen Regionen wie Südkorea und Island wurden flächendeckend Tests in der Bevölkerung durchgeführt. Beide Länder stellten fest, dass Kinder deutlich unterrepräsentiert waren. In Island gilt dies sowohl für die gezielte Untersuchung von Hochrisikogruppen im Vergleich zu Erwachsenen (6,7 % positiv im Vergleich zu 13,7 %) als auch für das (eingeladene) Bevölkerungsscreening, bei dem keine Kinder unter 10 Jahren positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, verglichen mit 0,8 % der Allgemeinbevölkerung. Später zeigten frühe Daten aus der Stadt Vo in Italien ähnliche Ergebnisse. Bei 86 % der Bevölkerung, die nach dem ersten Todesfall Ende Februar untersucht wurden, wurde bei keinem Kind unter 10 Jahren ein positiver Befund festgestellt (im Vergleich zu 2,6 % der Allgemeinbevölkerung). Und das, obwohl eine Reihe von Kindern mit Erwachsenen zusammenlebte, die COVID-19 hatten, bei denen es aber nicht übertragen wurde (oder nicht nachgewiesen werden konnte).

Daten aus der Rückverfolgung von Kontaktpersonen in Japan haben gezeigt, dass die Ansteckungsrate bei Kindern geringer ist, und neuere Daten aus der Provinz Guangzhou in China haben ebenfalls gezeigt, dass die sekundäre Ansteckungsrate bei Kindern viel geringer ist als bei Erwachsenen (OR 0,23 im Vergleich zu Erwachsenen >60 Jahre).

Es gibt also Hinweise darauf, dass die Wahrscheinlichkeit einer Infektion bei Kindern deutlich geringer ist als bei Erwachsenen. Andererseits könnten Kinder eine eher vorübergehende Infektion der oberen Atemwege mit minimaler Virusausscheidung haben, oder das weniger wahrscheinliche Szenario, dass sie trotz signifikanter Virusausscheidung nur minimale Symptome zeigen.

Eine weitere wichtige Frage ist die Fähigkeit infizierter Kinder, SARS-CoV-2 zu verbreiten. Eine Sammlung von internationalen Familienclustern ergab, dass Kinder in Haushalten kaum als Indexfälle auftreten und nur für etwa 10 % der Cluster verantwortlich sind. Daten aus Guangzhou haben dies bestätigt und eine noch geringere Rate von Kindern als Indexfälle in Haushalten von 5 % festgestellt.

Eine Fallstudie eines Clusters in den französischen Alpen umfasste ein Kind mit COVID-19, das die Krankheit nicht auf eine andere Person übertrug, obwohl es mehr als hundert Kindern in verschiedenen Schulen und einem Skigebiet ausgesetzt war. In einer Schulstudie aus New South Wales, Australien, wurde ein Teil von 863 engen Kontakten von 9 Kindern und 9 Lehrern auf Antikörper als Beweis für eine kürzliche Infektion untersucht. Es wurden keine Hinweise darauf gefunden, dass Kinder Lehrer infizieren. Bei einem Sekundärfall (bei einem Kind in einer High School) wurde vermutet, dass er sich nach engem Kontakt mit zwei Schülern infiziert hatte. Der andere sekundäre Fall wurde vermutlich von einem Mitarbeiter (Lehrer) angesteckt, der selbst ein Fall war.

In den Niederlanden deuten getrennte Daten aus Primärversorgungs- und Haushaltsstudien darauf hin, dass SARS-CoV-2 hauptsächlich zwischen Erwachsenen und von erwachsenen Familienmitgliedern auf Kinder übertragen wird.

Solange es keine qualitativ hochwertigen Seroüberwachungsdaten gibt, können diese Fragen nicht mit Sicherheit beantwortet werden. Es ist möglich, dass Verzerrungen bei der Auswahl der zu testenden Bevölkerung oder falsch-negative Abstriche aufgrund von Schwierigkeiten bei der Probenahme bei Kindern zu den vorliegenden Ergebnissen beitragen. Allerdings waren diese Daten bisher in allen Regionen einheitlich, so dass sich die Erkenntnisse weiterhin in eine Richtung bewegen.

Darüber hinaus gibt es bisher nur sehr wenige Erkenntnisse über die Auswirkungen von COVID-19 auf Kinder mit Begleiterkrankungen. Dies steht in deutlichem Gegensatz zur COVID-19-Erkrankung bei Erwachsenen. Alle drei Kinder, die in einer großen chinesischen Kohortenstudie intubiert werden mussten, hatten Komorbiditäten (einschließlich Leukämie, Hydronephrose und Darmverschluss), aber es ist nicht klar, ob COVID-19 der Grund dafür war, dass sie intensivmedizinisch versorgt werden mussten. Begrenzte Daten über Kinder nach Lebertransplantation, mit entzündlichen Darmerkrankungen unter Immunsuppression und Krebs sind beruhigend.

Von der CDC in den USA liegen nur begrenzte Daten über Kinder mit Komorbiditäten vor; bei 23 % der bestätigten Fälle wurde jedoch eine Komorbidität festgestellt (am häufigsten Atemwegserkrankungen), und 77 % der Patienten mit bekanntem Hospitalisierungsstatus (n=37) wiesen eine Komorbidität auf.

Trotz dieser größtenteils beruhigenden Daten wird bei den meisten Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens davon ausgegangen, dass Kinder mit Komorbiditäten wie primären oder sekundären Immunstörungen oder Atemwegs-/Herzerkrankungen einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, was im Vereinigten Königreich dazu geführt hat, dass diesen Kindern empfohlen wird, sich vollständig abzuschirmen, wie dies auch bei Erwachsenen der Fall ist, die bekanntermaßen gefährdet sind. Viele Kinderärzte sind besorgt, dass eine pauschale Annahme, dass immunsupprimierte Kinder jeglicher Art einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, diesen Kindern langfristig erheblichen schulischen und sozialen Schaden zufügen wird.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt scheinen Kinder keine Superspreader zu sein. Politische Maßnahmen für nicht-pharmakologische Interventionen bei Kindern müssen auf der Grundlage der aktuellen Erkenntnisse auf der Basis von Risiko und Nutzen getroffen werden.

Die Regierungen in aller Welt sollten allen Kindern die Rückkehr in die Schule gestatten, unabhängig von den Begleiterkrankungen. Eine individuelle Risikobewertung und Entscheidungsfindung durch Kliniker sollte bei Personen erfolgen, die als außergewöhnlich gefährdet gelten (z. B. unmittelbar nach einer Knochenmarktransplantation) oder bei denen andere ältere Familienmitglieder ein erhebliches Risiko darstellen.

Bei uns werden aber Absonderungsbescheide erlassen, bei denen nicht einmal die verwendeten Begriffe stimmen.

Bild von unique hwang auf Pixabay

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19 Kommentare zu „Kinder sind keine Corona-Superspreader: Zeit wieder zur Schule zu gehen

  1. Die Quälerei der Kinder und die Schikanen gegen die Eltern sind unerträglich. Solche Sachen gab es zuletzt während der Nazi-Herrschaft.

    1. Ich verstehe Ihre Assoziationen, ich selbst habe ähnliche. „Bei uns werden aber Absonderungsbescheide erlassen, bei denen nicht einmal die verwendeten Begriffe stimmen“ … „Viele Kinderärzte sind besorgt, dass … Kindern langfristig erheblicher schulischer und sozialer Schaden zugefügt wird“ – viele Eltern, Großeltern, verantwortungsbewusste Pädagogen und -innen sind das auch, ja sie sind entsetzt.
      Nicht so die Verantwortlichen. Aber keine dieser inferioren Hosenscheisserfiguren wird sich darauf ausreden können, „sie habe es nicht wissen können“, und ihre pseudowissenschaftlichen Ezzesgeber werden sich dereinst in einer Geschichte der Scharlatanerie neben Eingeweidebeschauern und Schädelvermessern wiederfinden. Es ist – wie schon mehrmals angeprangert – ekelhaft, abstossend und provokant, wie in unserer Gesellschaft über unsere Kinder (und damit unsere Zukunft) hergefallen wird!

    1. Lieber Ingo,

      eine sehr gute Fundstelle.

      Jedes Lebewesen ist uns beim Quadrat seiner Geschwindigkeit multipliziert mit dessen Massen-Hälfte sehr wichtig.

      Ein Rind wiegt deutlich mehr als wir und hockt nicht die meiste Zeit im Bürostuhl oder auf dem Sofa.

      Wir können nur das Rind „überholen“, mit der Geschwindigkeit unserer beweglichen Atome und Ionen beim DENKEN im Bürostuhl oder auf dem Sofa …

  2. Und in Österreich? Da stellte sich noch am 3.9. der Kinderarzt und Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) Dr. Reinhold Kerbl vor die Presse und erklärte man würde mit 3-4 Kindern wöchentlich(!) auf den Intensivstationen rechnen.
    Es wird Zeit diesen Leuten ihre Verdrehungen und Panikpropaganda um die Ohren zu hauen. Gestern ist ja auch schon der Ärztekammerpräsident Szekeres angefressen aus dem Parlament gerannt, weil er offensichtlich nicht damit gerechnet hatte, dass ein FPÖ-Mandatar mit richtigen Zahlen seine Lügen bloßstellte. Szekeres hatte behauptet in Dänemark seien 80% geimpft (in Wahrheit 74%) und dass kein einziger Geimpfter wegen CoVid auf einer Intensivstation liege (selbst laut Propaganda-ORF sind es im Augenblick 11%).

  3. Derzeit rätseln wir Eltern welche Flüssigkeit tatsächlich in den Spültests für Schulkinder vorhanden ist. Die Kinder meinen, es schmecke anders (chemisch) als die beschriebene Kochsalzlösung. Sehr wenige Kinder bekamen am Abend Kopfschmerzen (Zufall?). Wir bekamen jedenfalls keinen Beipacktext ausgehändigt – wir haben allerdings auch noch nicht danach verlangt, da wir davon ausgingen, dass tatsächlich nur eine Kochsalzlösung verwendet wird. Ich gehe grundsätzlich nicht davon aus, dass aktiv etwas verheimlicht werden soll, auf der anderen Seite bin ich durch die vielen falschen Behauptungen auch in den Medien doch unsicher. Welche Erfahrung mit den Spültests haben denn andere Eltern gemacht? Ich werde auf jeden Fall versuchen, dass meine Kinder eine sterile Kochsalzlösung (EMSER) von zu Hause mitnehmen und diese dann verwenden. Sollte ja laut mündlicher Auskunft das gleiche sein. Bin gespannt, ob dem zugestimmt wird.

    1. Was bin ich froh, dass meine Kinder schon älter sind und das rational verarbeiten können. Dem 18jährigen war das Wurscht, der 13jährige meinte, das war „total grauslich und außerdem warm“. Aber was meine Kollegin erzählte, die ihre 6jährige grad eingeschult hat, da können einem die Kleinen einfach nur leid tun. Kinder die weinen und bitzeln, weil sie nicht spülen wollen, weglaufen, die Flüssigkeit vorher schon wieder ausspucken, Schulanfänger ohne Eltern (Buskinder), wo die Lehrer, die sie kaum kennen, wild auf sie einreden, dass sie das jetzt machen müssen… da soll sich mal Herr Faßmann hinstellen und dann noch erzählen, das ist absolut notwendig und alternativlos. Ich werde echt oft wütend, wenn man dann mitkriegt, dass es etliche Länder gibt, wo die Kinder unbehelligt zur Schule gehen können…

  4. Apropos Schule.

    Schule fürs Gehirn:

    „Die greifbare Wirklichkeit ist immer ein Endprodukt unserer Gedanken — somit ist es von elementarer Wichtigkeit, dass wir uns Gedanken um unsere Gedanken machen.“

    So beginnt ein spannender Text, der Auswege aufzeigt, von Simone Bach im rubikon.

    Durchaus bedenkenswert.

    Gute Gedanken denken!
    Neue Gedanken denken!

    1. Neuer Gedanke:

      Wir multiplizieren die Sonne mit einem Faktor zwischen 0 und 1.

      Die Erde multiplizieren wir mit dem Faktor acht Milliarden.

    2. Herzlichen Dank für diesen guten Link.

      https://www.rubikon.news/artikel/geist-schafft-realitat

      Genau so ist es. Die Welt ist so, wie wir sie uns denken. Wenn wir wissen, daß wir ungeimpft und ungetestet uns komplett richtig verhalten, dann ist das auch so, und wir werden uns frei bewegen und keinerlei Nachfragen haben. Unsere Gedanken erschaffen die Welt, und die Gedanken sind frei.

      Und aus dem Text noch Folgendes:

      „Besonders heilsam sind Aufenthalte in der Natur oder alles, was die Bereiche Selbstfürsorge und Nächstenliebe betrifft. Ausgesprochen wirksam sind zudem Zeiten, die der Mensch in radikaler Stille verbringt“

  5. Die Legisten des Bundes sind nicht in der Lage oder willens, die Krankheit Covid-19 ins gesetzlich vorgeschriebene Anzeigeformular einzufügen. Dort steht Sars-Cov2-Infektion und nicht Covid-19.

    Der Hintergrund könnte sein, dass für die Feststellung der Krankheit Covid-19 eine ärztliche Diagnose voraussetzung wäre. Dann wäre das de facto gehandhabte absurde Einsperren der Massen auf bloßer Testbasis ungleich schwieriger bzw. unmöglich.

    Interessant in diesem Zusamenhang ist auch das Verwirrspiel mit SARS. SARS ist eine Krankheit. Sars-Cov2 nur ein Erreger. Ein vollständiger Erreger. Und nicht ein beliebiger Virenbruchteil unbekannten Alters.

    TestenTestenTesten ist für die Diagnose einer Krankheit nicht geeignet.

    Doch wo kein Kläger, da kein …

    https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR40227244/II_471_2020_Anlage_1.pdf

  6. Das ist doch nun wirklich kein Hexenwerk und trotzdem vollzieht sich eine politisch motivierte und medial unterstützte Hexenjagd:

    https://www.statnews.com/2021/05/27/as-covid-dissipates-cold-flu-viruses-return-vengeance-2/?utm_content=bufferb40d8&utm_medium=social&utm_source=twitter&utm_campaign=twitter_organic

    “In normal times, we’re often in contact with viral respiratory pathogens. Sometimes we get sick, but sometimes those exposures just boost our immune defenses against that particular threat. “Even if you just get exposed and there’s not much replication and you don’t get sick, there’s a restimulation of T-cells,” said Florian Krammer, a vaccinologist at Mount Sinai School of Medicine in Manhattan.“

    DAS ist die Grundlage für das Erreichen UND die Aufrechterhaltung einer Herdenimmunität. Das gehört jedem Politiker und “Experten“ auf die Stirn getackert. Das kann keine Spritze und erst recht kein aktueller mRNA-“Impfstoff“ unter den gegebenen Umständen leisten. Punkt. Fortwährende Begegnung statt fortbestehende Isolation ist das ganze Geheimnis.

  7. Ich bin gerade extrem wütend. Ich muss es hier rauslassen, da ich sonst keine andere Möglichkeit habe.
    Dieser Impfdruck der an uns und unseren schutzbedürftigen Kinder und Jugendlichen ausgeübt wird ist kaum mehr zu ertragen. Die Menschen die sich allem beugen was Ihnen seit Monaten suggeriert wird und sie wie Lemminge alles glauben und tun was ihnen die Regierung vorschreibt. Wo bleibt die Demokratie, wo bleibt der Respekt vor anderen Meinungen. Es ist zum kotzen. Immer öfter werden meine Töchter aus gesellschaftlichen Aktivitäten ausgeschlossen und dürfen nicht die unbeschwerte Kindheit leben die sich sich verdient haben. Keine Theaterbesuche mehr für Ungeimpfte, keine Konzertbesuche für Ungeimpfte. Was bedeutet das für uns und unsere Kinder, die gesund sind aber so behandelt werden wie Aussätzige. Die Kinder und Jugend psychiatrischen Einrichten sind jetzt schon am überlaufen. Wer wird dafür aufkommen was man ihnen mit diesem Wahnsinn angetan hat. Ich weiss nicht was noch passieren muss, damit die Lemminge endlich aufwachen und ihr Gehirn einschalten und selbst zum denken beginnen.

    1. @Violeta Goschler
      29. September 2021 um 8:58 Uhr
      Bitte schreiben Sie das auch zu einem neueren Artikel als Kommentar, es ist wichtig, dass ihn möglichst viele Leser/-innen dieses Blogs von pfm lesen! Was hier vor sich geht, spottet jeder Beschreibung!

    1. Entschuldigung, der letzte Satz ist tatsächlich missverständlich! Ich meine natürlich die von Ihnen beschriebenen Geschehnisse, nicht den äusserst verdienstvollen Blog von pfm! Was Sie geschildert haben, ist repräsentativ für viele Menschen, denen Gleiches widerfährt!

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