Ärztekammer Nordrhein warnt vor dritter Covid Spritze

Bekanntlich lässt die Wirksamkeit der derzeit für Impfungen verwendeten gentechnischen Präparate innerhalb von wenigen Monaten nach. Als Gegenmittel soll nun nach 5 bis 6 Monaten eine dritte Spritze mit dem gleichen Impfstoff folgen. Die ersten Erfahrungen damit in  Israel sind allerdings nicht gerade ermutigend.

Im August, dem ersten Monat wo die dritte Spritze massenhaft verabreicht wurde, gab es wie berichtet bereits 62 Covid zugeschriebene Todesfälle bei dreifach Geimpften und 313 bei mit 2 Dosen Geimpften. Insgesamt betrafen 64,1% der Todesfälle bereits geimpfte Personen.

Wie schon bei der ersten Impfkampagne gibt es auch diesmal einen rasanten Anstieg der Todesfälle, wie wie OurWirldInDate zu entnehmen:

Ähnliches zeigt sich auch in Deutschland, die ohne die Zulassung der dritten Dosis abzuwarten mit der Impfung begonnen haben. Bekannt geworden sind zahlreiche schwere Komplikationen in einem Altersheim in Oberhausen. Insgesamt sind von 90 Impflingen 9 heftig erkrankt. Dabei gab es einen Todesfall und zwei Reanimationen.

Im Brief der Ärztekammer wird gewarnt ohne Zulassung weiter zu impfen, den es git weder von der EMA noch von der Ständigen Impf-Kommission (STIKO) eine arzneimittelrechtliche Zulassung. Damit haften die Ärzte und können von verletzten Patienten oder deren Angehörigen geklagt und in dei Pflicht genommen werden.

Hier ein Faksimile des Warn-Briefes der Ärztekammer Nordrhein:


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Was verursacht die Übersterblichkeit seit Anfang August in Israel?

Impfpass in Israel: vierter Booster-Shot sechs Monate nach drittem nötig um Gültigkeit zu erhalten

Gesamtsterblichkeit in Deutschland scheint sich 2021 zu erhöhen – Effekt der Impfkampagne?

Entwicklung der „Impfdurchbrüche“ in Deutschland folgt der von Israel

53 Kommentare zu „Ärztekammer Nordrhein warnt vor dritter Covid Spritze

  1. Lieber Herr Mayer!
    Ich lese Ihren Blog täglich und leite Links zu Ihren Artikeln gerne weiter. Letzteres würde ich viel öfter machen, wenn die Artikel nicht immer wieder vor Schreibfehlern strotzen. Nix für Ungut, aber mit solchen Ungenauigkeiten untergraben Sie Ihre eigene Glaubwürdigkeit.
    Ich würde gerne helfen, die Schreibfehler (zumindest nachträglich) zu korrigieren.

    1. Dem muss ich leider vollumfänglich zustimmen! Es ist grauenvoll!
      Dies gilt aber nicht nur für die Artikel in diesem Blog, sondern leider immer häufiger auch für andere Artikel, selbst in den sogenannten Mainstream-Medien. Das heißt aber nicht, dass man dies in den alternativen Medien auch übernehmen muss!
      Es ist und bleibt das „Aushängeschild“ eines Autors und hat ganz sicherlich auch eine Bedeutung für dessen Glaubwürdigkeit.

    2. Ich lese Tkp täglich, egal ob mit Rechtschreibfehlern oder ohne, da ich die Berichterstattung in den Mainstream- Medien viel zu einseitig finde.
      Zum Beispiel verstehe ich nicht, warum man momentan die Geimpften mit Strafmassnahmen (vor sich selbst!) schützen möchte, ohne sie vorher zu fragen, ob sie das wollen.

    3. Ich habe länger überlegt, ob ich kommentieren sollte, was Sie da schreiben. Mein Gerechtigkeitsfummel zwingt mich allerdings dazu, ich kann nicht anders. In Ihren wenigen Sätzen finde ich nahezu in jedem Satz einen Fehler. Ich werde sie hier nicht kleinkrämerisch auflisten, aber ich finde, wer andere kritisiert, sollte es erst mal besser machen. Dazu sind Sie offenbar nicht in der Lage.
      Niemand zwingt Sie, hier zu lesen. Als Nutznießer sollte man aber so viel an Toleranz mitbringen, dass man über den einen oder anderen Lapsus hinwegsehen kann. Schließlich sollte es in erster Linie um den Inhalt gehen und nicht um Flüchtigkeitsfehler. Wir sind hier erwachsene Menschen und nicht in der Grundschule.

    4. Wollen Sie die „Kosten“, also den Arbeitsaufwand für Herrn Mayer erhöhen, damit er weniger produktiv sein kann, oder was veranlasst Sie zu solchen einfach nur unverschämten Forderungen?

      ich beobachte immer öfter folgende klandestinen Maßnahmen der Corowahn-PR:

      _ PR-Agenten fordern von alternativen kleinen Blogs eine viel höhere Beweispflicht und Zitations-Pflicht und Beleg-Pflicht, als von den Groß- und Konzern-Medien. Vorgabe war dazu das Agieren der deutschen Landesmedienanstalten etwa gegen KenFM.

      _ PR-Agenten mäkeln wie hier an Petitessen herum, mit dem vorgeblichen „Argument“ man könne sonst nicht guten Gewissens die Artikel weiterempfehlen. Lächerlicher geht nun wirklich nicht mehr. Aber so kommt es immer wieder.

      _ klassische PR-Arbeit ist, wenn dem einen PR-Agent sofort ein zweiter beispringt. (Ob das derselbe mit Zweitaccount ist, lässt sich kaum ermitteln, da diese Leute Technologie besitzen, um IP-Adressen zu fälschen, Identitäten vertuschen können. Aber es kann der ein auch dem anderen nur eine kurze Mitteilung gemacht haben: geh auch in den und den Blog zur Unterstützung)

      _ die vielen anderen Methoden möchte ich gar nicht genauer beleuchten: den Eindruck an andere zu vermitteln, einer Minderheit anzugehören, die angebliche Aussichtslosigkeit breit treten, „eigene“ Betroffenheit und Hoffnungslosigkeit vortäuschen, Erfolge (wie die Berlin-Demos) zu Misserfolgen umdeuten, …

      … von Denkfabriken gestützte PR-Arbeit, mit massig Geld und Personal ausgestattet, flutet das Netz und die arbeiten mit ALLEN MITTELN!

    5. Ich habe volles Verständnis dafür, bei der Menge an Informationen, die Herr Mayer hier herausgibt, dass das nicht immer fehlerfrei passieren kann.

      Den INHALT dieser News finde ich jedenfalls wieder einmal hochbrisant! Das muss man teilen, teilen, teilen und vor allem an eine breite Ärzteschaft weiterleiten!

    6. Ich finde, das hätte man dem Herrn Peter F. Mayer auch per E-Mail mitteilen können, nicht in einem öffentlichen Kommentar. Ich finde seinen Blog wirklich hervorragend, manches was er schreibt kommt mit Zeitverzögerung – zwar stark reduziert und gefiltert – in die Mainstream-Medien.

  2. Hallo wibrenvisser, ich zucke zwar auch, wenn ich beim Lesen Schreibfehler entdecke, schweige aber lieber dazu und konzentriere mich auf den Inhalt des Artikels.
    Dennoch helfe ich Ihnen gerne, *Ihre* Schreibfehler zu korrigieren: Ein t fehlt zu strotzten (Konjunktiv) und das ungut dann klein.

    1. wibrenvisser hat leider Recht, nicht wegen den (gelegentlichen) Rechtschreibfehlern („OurWirldInDate“) an und für sich (ich lese auch drüber und mache selber nicht gerade weniger) – sondern wie diese von vielen Außenstehenden wahrgenommen werden.

      In der Tat leidet der „Glaubwürdigkeitsfaktor“, auch unbewusst, wenn ein Arikel kritisch gelesen wird. Ich kenne das aus akademischen Arbeiten.

      Daher finde ich den Hinweis gerechtfertigt und das Angebot zur Hilfe sehr lobenswert. Ihrer Antwort kann ich mich aus diesen Gründen leider nicht voll anschließen. Auch ich würde mich, wenn es hilft, als schneller Korrekturleser zur Verfügung stellen.

    2. Recht haben Sie! Deutsch ist nicht meine Muttersprache und ich bin wohl nicht die ideale Besetzung für Korrekturen. Fühle mich etwas ohnmächtig in diesem Fall.

  3. Ich mag die Schreibfehler, sie tun mir gut,
    unser Problem in der Industriewelt ist die Überperfektion, die Selbstbeklemmung, die dazu führt alles regulieren zu wollen, die Natur, sogar die Viren einsperren zu wollen und selbst die Buchstaben müssen auf den Millimeter gerade stehen, sonst ist das Gesagte nichts wert.

    Wenn man da NICHT mitmacht, ist man in meinen Augen psychisch gesund und hat die Schöpfung verstanden.
    Ich bedanke mich sehr für diesen Blog, wirklich sehr, und bitte KEINESFALLS was zu ändern, eben dieser Stil ist für mich wie Medizin.

    1. Aus verlinktem Text zitiert:

      “Beide reanimierte Personen waren vorerkrankt.“

      Wer in jenem Personenkreis ist nicht vorerkrankt? Oder noch anders gefragt: Welcher in der modernen Zivilisation “Lebende“ bzw. Am-“Leben“-Gehaltene ist überhaupt ohne Vorerkrankung, wenn solcherart moderner “Lebensstil“ eher Symptom denn Ausdruck von Gesundheit ist?

      http://guidovobig.com/2020/04/02/gibt-es-eigentlich-menschen-ohne-vorerkrankungen/

  4. Verstehe ich das Diagram so, dass es pro Tag mittlerweile 3,5 Millionen Tote in Israel gibt? Ich halte diese Zahl, wie sie in diesem Diagram dargestellt, wird für grundlegend falsch und unlogisch! Kann mir jemand erklären, was die y-Achse wirklich aussagt?

    1. Hallo, nein dass sind im Schnitt 3.5 Tote auf eine Millionen Einwohner.
      Bei 3,5 Millionen Tote in Israel wär das Land so gut wie leer 🙂

    2. Das steht in dem Diagramm: 3,5 „deaths per Million“, also tote pro Million Einwohner. 😉

    3. Es sind 3,5 (nicht Millionen) aufgrund von COVID-19 verstorbene Menschen je einer Million Israelis. Ungenau ist nicht die senkrechte Achse, sondern ob die Million „Gesamtbevölkerung Israels“ oder „mit SARS-CoV-2 positiv getestete Million Menschen in Israel“ darstellt.

      Weniger reißerisch wäre, den Graphen mit allen Toten (sämtliche Todesursachen) zugleich mit dem Anteil der vermeintlich an COVID-19 verstorbenen Menschen in ein Schaubild zu bringen. Dann würde man sehen, von was für einer kleinen Zahl wir überhaupt reden. Aber das passt wahrscheinlich beiden Seiten nicht so richtig ins Bild.

  5. Ich habe davon gestern auf der Achse des Guten gelesen und bin erschüttert. Gleichzeitig vermute ich mal, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist und sehr viele Komplikationen, gerade aus Pflegeheimen, nie den Weg in die Öffentlichkeit finden (und gefunden haben). Es ist ein skandalöser Vorgang, ohne Zulassung (dritte Impfung UND Kombinationsimpfung Astra/Biontech z.B.) aufs Geratewohl Menschen zu impfen, die häufig sicherlich auch nicht mehr im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind. Das erinnert leider sehr stark an tiefbraune Zeiten. Ich kann nur jedem Angehörigen empfehlen, die behandelnden Ärzte zu verklagen. Diese müssen vollumfänglich haften. Und vielleicht wachen so mal einige der Götter in Weiß auf und hinterfragen ihr Tun.
    Davon vollkommen unbeeindruckt legt Berlin jetzt auch los mit den „Auffrischimpfungen“ für über 80-Jährige.
    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/09/betrieb-impfzentre-berlin-verlaenger-auffrischungsimpfung.html
    In dem Artikel heißt es passenderweise „Aufforderung“ zur Impfung. Ja, geht’s denn noch?
    Diese unsägliche Impfkampagne muss sofort gestoppt werden, alle Daten müssen auf den Tisch und unabhängig analysiert werden.
    Allein, dies wird wohl nicht passieren. Bis es zu spät ist…

  6. Möglicherweise ist mein erster Kommentar nicht durchgekommen?
    Noch mal etwas kürzer: ich finde diesen Vorgang skandalös und habe gleichzeitig das Gefühl, das dies nur die Spitze des Eisberges ist (und war). Ohne Zulassung (3. Immunisierung UND ggfs. Kombination von Astra/Biontech ist bisher nicht durch Studiendaten „abgesichert“) einfach draufloszuimpfen, noch dazu in Pflegeheimen bei besonders Schutzbedürftigen, ist nicht akzeptabel und erinnert an tiefbraune Zeiten. Ich kann nur jedem Angehörigen empfehlen, die behandelnden Ärzte zu verklagen. So entsteht vielleicht Druck und einige der Halbgötter in Weiß wachen auf und hinterfragen ihr Tun.
    Dessen ungeachtet fängt Berlin jetzt auch an, über 80-Jährige zur Impfung „aufzufordern“.
    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/09/betrieb-impfzentre-berlin-verlaenger-auffrischungsimpfung.html

    Diese unsägliche „Impfkampagne“ muss sofort gestoppt werden, alle Daten müssen auf den Tisch und unabhängig geprüft werden. Allein, dies wird wohl nie geschehen…

  7. Lieber herr mayer. Herzlichen dank für ihre wertvolle Arbeit im akkord – da läge es mir fern über rechtschreibfehler zu motzen… Sry für stil und schrift da vim fon 🙂

  8. Ich habe leise Zweifel, dass dieser „Brief der Ärztekammer“ wirklich echt ist. Der Sprachduktus passt überhaupt nicht zum üblichen Behörden-Deutsch. Der Brief klingt eher wie von einem Nicht-Behörden-Menschen formuliert, der Hinweis auf die Nicht-Zulassung würde vermutlich ohnehin nicht in so einem Brief vorkommen. In einer Zeit, in der so extrem oft gephotoshoppt und gefälscht wird, würde es mich nicht überraschen, wenn es sich um eine Fälschung handelt.

    1. Ihre leisen Zweifel können Sie sich sparen. Hätten Sie das „Dementi“ gelesen, das Mitforist „Gast“ hier verlinkt hat, wüssten Sie mit Bestimmtheit, dass der Brief echt ist. In der „Nachbesserung“ wird die Existenz des Briefes nämlich bestätigt (Zitat):

      „In einem Brief an die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Mülheim an der Ruhr informierte Dr. med. Stephan von Lackum, Beauftragter des Vorstands für die Kreisstelle in Mülheim, über die Ereignisse in Oberhausen. Er bittet darin seine Mühlheimer Kolleginnen und Kollegen, selbst ärztlich zu entscheiden, ob eine Auffrischungsimpfung bei den eigenen Patienten dringlich ist, solange keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) vorliegt. „Das Schreiben wurde mit uns nicht abgestimmt und ist in eigener Verantwortung des Unterzeichners entstanden – sicher auch als Reflex auf die Ereignisse in Oberhausen“, sagt Dr. med. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der KV Nordrhein. Bergmann weiter: „Im Grunde gibt er damit nur wieder, was auch die Gesundheitsministerkonferenz am 6. September in Bezug auf Auffrischungsimpfungen für Über-60-Jährige beschlossen hat: nämlich, dass die Impfungen nach ärztlichem Ermessen sowie individueller Abwägung erfolgen sollten – und auch nur dann, wenn der Abschluss der COVID-19-Impfserie mindestens sechs Monate zurückliegt.“

      Plötzlich sind jetzt nicht mehr 90, sondern nur noch 89 Personen (zwangs-?)geimpft worden (alle Geimpften sind dement), die Tote wurde angeblich palliativ behandelt und rein zufällig zum Zeitpunkt der Impfung (der anderen) verstorben. Die zwei Reanimierten liegen noch immer im Krankenhaus.

    2. @Michael R:
      Ich finde die Formulierung ihrer Kritik etwas harsch formuliert:
      „Ihre leisen Zweifel können Sie sich sparen.“. Man könnte das so auslegen, als ob Sie mit dem selbstständigen Denken des gegenüber nicht einverstanden wären.
      Dabei möchte ich Ihnen NICHT unterstellen, dass es so gemeint war!
      Ich persönlich denke nur, wir müssen hier untereinander auf Grund der alktuellen Situation gaz bewusst höflich untereinander umgehen (sonst natürlich auch 😉 ).

      Schlussendlich hatte B aus B ja im Grunde ja recht. Es war nicht gefälscht – aber auch nicht offiziell.
      Kudos, wem das aus dem Sprachgebrauch heraus auffällt.

  9. Interessant wäre der Inhalt der ‚dritten Spritze mit dem GLEICHEN Impfstoff‘?
    Wird hier nur die Dosis verändert? Oder der Stoff an sich?

    In der alten Normalität wurden Grippeimpfstoffe dem (vermutlichen) kommenden Saisonvirus angepasst. Und niemals wurde im Frühsommer auf das alte Virus geschossen ….

    Auch ein stumpfes Schwert taugt für den Hinterkopf des gesunden Patienten?

    1. Nein, bisher gibt es keinen auf einen veränderten Spike-Protein angepassten Impfstoff. Der soll dann erst zur vierten Impfung kommen…

  10. Ergänzend zum Artikel möchte ich noch darauf hinweisen, dass der WDR, der Westdeutsche Rundfunk, eine „Anstalt des Öffentlichen Rechts“ und daher dem Rundfunkauftrag verpflichtet und selbstverständlich zwangsgebühren-finanziert, wieder einmal Falschnachrichten (neudeutsch „Fake News“) verbreitet. Er unterließ es nicht nur, den Todesfall zu erwähnen, sondern stritt ihn sogar nachdrücklich ab. Hier der Passus aus der WDR-Meldung zu Oberhausen:

    “ Probleme nach Drittimpfung in Oberhausen?
    In einem Seniorenheim in Oberhausen hat es wenige Tage nach der Corona-Auffrischimpfung bei mehreren Senioren ernste Probleme gegeben.

    Die Stadt hat auf WDR Anfrage bestätigt, dass zwei Bewohner eines Altenheims in Oberhausen-Holten drei Tage nach der Auffrischimpfung wiederbelebt werden mussten. Tote habe es demnach nicht gegeben. Zunächst hatte es geheißen, dass drei Menschen reanimiert worden seien.

    Die Stadt teilte auch mit, dass es insgesamt bei ca 10% der geimpften Personen zu auffälligen gesundheitlichen Störungen gekommen sei, „im Wesentlichen in Form von Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und neurologische Störungen“.

    Verschiedene Ursachen möglich

    Ob es einen konkreten Zusammenhang zur Impfung gibt, muss aber ausdrücklich noch untersucht werden. …“
    ( https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/probleme-nach-drittimpfung-bei-senioren-100.html)

  11. Nachtrag

    Bei nochmaligem Lesen des abgebildeten Schreibens sowie des „Dementi“ fällt auf:

    Unter dem abgebildeten Schreiben der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein haben unterschrieben:

    Dr. Theilmeier, Vorsitzender der KSMG der Kassenärztlichen Vereinigung

    Dr. Hüren, Vorsitzender der KSMG der Ärztekammer.

    Im „Dementi“ (https://www.kvno.de/aktuelles/aktuelles-detail/nachricht/pm-auffrischungsimpfung-in-oberhausener-pflegeeinrichtung) der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein ist jedoch die Rede von einem „Brief an die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Mülheim an der Ruhr“, in dem ein „Dr. med. Stephan von Lackum, Beauftragter des Vorstands für die Kreisstelle in Mülheim“, seine Kolleginnen und Kollegen informiert haben soll.

    Weiter heisst es:

    “ Das Schreiben wurde mit uns nicht abgestimmt und ist in eigener Verantwortung des Unterzeichners entstanden – sicher auch als Reflex auf die Ereignisse in Oberhausen“, sagt Dr. med. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der KV Nordrhein.“

    Wie kommt es zu diesen Diskrepanzen?

    Gibt es mehrere Schreiben gleichen Inhalts, aber von anderen Autoren verfasst?

  12. Das mit Israel ist wirklich interessant, das Schicksal schlägt wahrlich kuriose Wege ein. Da gibt man aus Geiz und Gier den Palästinensern keinen Impfstoff sondern schießt sich selbst alles rein und immer noch mehr und noch fester, um der Natur den Herrn zu zeigen, und dann stellt sich raus, man hat der Industrie zuviel geglaubt und sich selbst schwer geschadet. Man hätte doch besser Gottes Schöpfung achten und einem gesunden Körper kein Fehlermachen beibringen sollen.
    Jetzt gibts plötzlich ein geschwächtes Volk und der Endeffekt wird sein, es gibt ohne Krieg bald ein moslemregiertes Multikulti Israel. Und originellerweise haben sich die echten wehrdienstverweigenden Thorajuden, die keine staatliche Exklusivität für sich wollen, ebenfalls nicht impfen lassen und werden ein gesunder und glücklicher Teil dieses Multikultistaates sein.
    Die Wege des Herrn sind wahrlich unerforschlich.

    1. In Israel wird toll geimpft , und die Zahlen schiessen in die Höhe.
      In den Nachbarstaaten wird wenig geimpt. und sehr moderate Corona-zahlen.

      Vor allem dass Israel auf seine Jugend losgeht. Und die wollen auch noch die kleineren Kinder impfen.

  13. Und die Ärzte können drauflos impfen, sobald die STIKO eine Empfehlung ausgesprochen hat, weil dann die Haftungsrisiken auf den Staat (uns alle) abgewälzt sind? Eine STIKO, die zuletzt eher durch politisch motivierte Entscheidungen aufgefallen ist, denn durch wissenschaftliche?

    1. Zur Haftungsfrage kam gestern, 8.9.21, ein interessanter ARD Text Beitrag. Zwar geht es hier nicht um Covid sondern um Grippe, aber die grundsätzliche Sachlage dürfte die gleiche sein. Hier die Meldung:

      (Zitat Anfang)

      „Urteil: Entschädigung nach Impfung?

      Nimmt ein Arbeitnehmer ein freiwilliges Impfangebot seines Arbeitgebers an, hat er im Fall gesundheitlicher Folgeschäden keinen Anspruch auf Entschädigung. Das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz wies eine Klage gegen die Berufsgenossenschaft zurück. (AZ: L 2 U 159/20)

      Die gesetzliche Unfallversicherung zahle nur bei Arbeitsunfall, und das sei keiner, hieß es. Der Leiter einer Krankenhausküche hatte das Angebot des Trägers angenommen, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Als sich eine Überaktivität des Immunsystems entwickelte, führte er das auf die Impfung zurück.“ (Zitat Ende)

      Wie erwartet liegt der Tenor auf dem „freiwilligem Impfangebot“. Wer ein solches annimmt (und das haben ALLE Impfwilligen getan, zusätzlich haben sie auch noch eine Einwilligungserklärung unterschrieben) hat keinen Entschädigungsanspruch. Hier wurde erfolglos versucht, die über den Arbeitgeber angebotene Grippe-Impfung als einen  „Arbeitsunfall“ aufzufassen (wodurch eine Versicherungsleistung bestanden hätte).

      Als Nichtjurist bin ich mir sicher, dass sobald Corona-Impfgeschädigte auf Entschädigung klagen werden (und das kommt mit Sicherheit oder ist schon im Gange, aber wir erfahren nichts davon) sie leer ausgehen werden, eben genau mit der Begründung, dass sie a) ein FREIWILLIGES Impfangebot angenommen haben, b) ausreichend über mögliche Nebenwirkungen und Risiken AUFGEKLÄRT und c) ausdrücklich schriftlich ihre EINWILLIGUNG gegeben haben. Erst recht wird das nach erfolgter zweiter oder gar dritter Impfung die Argumentation sein. 
      Dazu kommt, dass es nach größerer zeitlicher Distanz sehr schwer sein wird, einen Zusammenhang mit der Impfung nachzuweisen. In der Regel wird das ja schon heute, bei der Impfung zeitnahen Todesfällen, abgestritten.
       
      Das einzige, was vom Staat zu erwarten sein wird (weil er die Impfung ausdrücklich empfohlen hat) wird eine kleine Rente sein von vielleicht 200 Euro. Ähnliches gab es nach 9 Jahren Prozess für eine von Narkolepsie Betroffene, nach der Schweinegrippe-Impfung.

    2. Am wahrscheinlichsten kann man solche Klagen gewinnen, wenn man die impfenden Ärzte packt, weil sie nicht aufgeklärt haben. Den letzten beissen die Hunde, daher ist obiges Schreiben wegweisend.
      Bei den Oberen wie Kurz und Mückstein und Anschober wird es wohl so sein wie bei Al Capone mit der Steuerhinterziehung, strafrechtlich aussichtslos, Gemeingefährdung nicht nachweisbar, die unscheinbare Unterschrift unter nebensächlichen Beschaffungsverträgen werden das Problem lösen.

  14. Bei einem von der EMA, bzw. PEI(OberChef Herr $pahn) „BEDINGT“ zugelassenem Medizinprodukt der Phase III/IV, idF C19-Vaccine (Astra?Pfizer?Moderna?Johnson?)- wurde also entgegen der vorgeschrieben Dosierung 1. (+ 2.) Impfung, das gleiche und/oder ein anderes Produkt nochmals, dh. also ÜBERDOSERT beigebracht, idF injiziert.
    Das ist prinzipiell bei Non-/Lowrespondern, zB. bei Hepatitis-,MMR-,Varizellen-Impfungen ua., möglich, und zwar NACH AK(Anti-Körper)-Bestimmung, zur Abschätzung der erreichten, bzw. vorhendenen Impf-/Immunität!
    Hat die „erfahrene Impfärztin“ (laut KV-NRW) also bei allen Impflingen die eine 3.(!) C19-Vaccin-Dosis erhielten, vorher einen solchen AK-Status veranlasst, und so einen „Off-Label-Use“ im Rahmen ihrer „Kurierfreiheit“ den Impfflingen, und auch gegenüber den/dem Kostenträger/n medizinisch gerechtfertigt?
    Hat sie alle Impflinge, bzw. Betreuer persönlich und mündlich über den „Off-Label-Use“, und damit bisherige bekannte Erfahrungen, zB. in Israel, aufgeklärt, und es schriftlich(!) dokumentiert, einschließlich der Impffähigkeitsattestierung der Impflinge, mit eventuellen zusätzlichen Voruntersuchungen, gem. BGB §630, Berufsordnung?
    Btw. Frau RÄ Beate Bahner ua., haben dazu ein paar Bemerkungen parat.-> telegram…

  15. Auf welche Empfehlung hin wird jetzt die 3. Impfung eigentlich verabreich? Die der Impfhersteller? Der WHO? Bestimmter Virologen….? Bitte um Info…

    1. Wenn bereits CEO’s der Pharma Riesen vor dem 3. Schuss warnen, nach Pfizer jetzt auch Astra Zeneca, dann dürfte es klar sein, wer daran festhält. Es ist die Politik. Aus dem einfachen Grund, weil die Politiker aus dieser Sackgasse der ständig sich steigernden Panikmache in der sie sich aus Gründen des Machterhalts und der primitiv-infantilen Lust am Schikanieren verfangen haben, nicht mehr herauskommen.

      Sie sind verdammt dazu immer weiterzumachen, die Schrauben immer weiter zuzudrehen, um damit der Entmachtung, Haftbarmachung für die epochalen Schäden und letztlich der Verurteilung zu entgehen. Eigentlich können sie sie nur noch hinausschieben! Sie werden weitermachen, bis das pervers skurrile Kartenhaus der sich täglich in punkto Lächerlichkeit überbietenden Massnahmen endgültig zusammenstürzt. Dann Gnade ihnen Gott, denn es ist fraglich ob sie diesen finalen Zusammenbruch überleben werden!

  16. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Sie liegt aber schon 30 Jahre zurück. Durch einen ärztlichen Fehler lag ich 1 Woche im Koma. Trotz Gutachten der Landesärztekammer RLP, das von einem vermeidbar ärztlichem Fehler spricht, ging die Klage verloren. Der Richter des LG hat das Gutachten unterschlagen. Auch die Berufung wurde mit allen Mitteln verhindert.
    Das ganze Prozedere dauerte 10 Jahre. Mit „0“ Gewinn. 20000 DM hatte man mir geboten. Das wollte ich aber nicht. Ob ich die je bekommen hätte? Obendrauf gab es noch Telefonterror.
    So könnte es den Impfgeschädigten gehen. Lügen, Lügen, Unterschriftenfälschungen. Wenn man kein Millionär ist…..
    Bitte jetzt kein Mitleid. Das soll nur als Beispiel dienen!!!!!!!!

    Lieber H. Mayer!

    Danke für ihren unermüdlichen Einsatz. Das ist sicher nicht einfach. Täglich lese ich Ihre aufschlussreichen Berichte. Bitte, bitte geben Sie nicht auf!!! Wir brauchen Sie!!

    Danke!!!

    1. Danke für Ihren Erlebnisbericht. Ist es möglich etwas über die Kosten eines solchen Verfahrens zu erfahren? Wie hoch war der Streitwert? Was hat es Sie (in etwa) damals gekostet, mussten Sie in Vorleistung treten? Wenn Sie den Prozess verloren haben, müssten Sie wohl auch die Kosten des Beklagten übernehmen?

  17. @ kriegsgegner:

    Die AZ-Warnung vor voreiliger dritter Injektion #3 habe ich gefunden … haben Sie einen Link betr. Pfizer’s?

    Noch nicht lange her, haben die Hersteller zur „Auffrischung“ gedrängt, http://www.fr.de/panorama/corona-impfung-biontech-auffrischung-debatte-delta-variante-zr-90879088.html, publ. 23.7.

    Ich frage mich, weshalb nun dieser halbe Schwenk, anscheinend – oder scheinbar, wer weiß – zur Vorsicht hin.

  18. Guten Morgen, als ich diesen Bericht gelesen habe bin ich stutzig geworden & habe gegoogelt
    https://coronavirus.nrw/vorfaelle-nach-auffrischimpfung-in-oberhausener-pflegeeinrichtung/
    Unter dem Punkt „Schreiben an Niedergelassene“ wird aufgeklärt, dass dies Ärzte eigenverantwortlich durchgeführt haben & nicht der „Meinung“ der KV entspricht. Sie können nicht sagen, dass es einen Zusammenhang gibt.

    Ich möchte alle Menschen bitten, egal ob Kritiker oder Befürworter der Impfung alles zu hinterfragen.
    Auf einigen Telegrammkanälen habe ich festgestellt, dass behauptet wird der Mainstream lügt. Dann wird ein Interview mit dem Biontech Chef gepostet, dass er sich & seine Crew nicht impfen lässt, weil sie sich keine großen Ausfall erlauben können, da die Produktion in vollem Umfang läuft. In diesem Post wird behauptet, ZDF hat es gelöscht. Stimmt nicht & 2. wird es so dargestellt als sei es jetzt im September 2021 geführt worden. Dies stimmt auch nicht es ist vom 20.12.2020.
    Laut Angaben des Mainstream bzw Aussage von dem Chef ist, dass diese sich 03/21 alle haben impfen lassen.
    Ich könnte noch mehr Beispiele bringen, wo Dinge behauptet werden die nicht stimmen. Teilweise entlarven die Anhänge bereits den Fehler.

    Wenn wir uns auf die Fahne schreiben ehrlicher zu sein, als der Mainstream bitte Informationen gut überprüfen & falls die Info zur gegebenen Zeit nicht vorlag bitte korrigieren. Das gehört für mich zu einer ehrlichen und aufrichtigen Berichterstattung

  19. Ein paar Fragen noch:
    Wer hat eigentlich die, laut KV-NRW, erfahrene Impfärztin engagiert?

    Das Heim?
    Die 90(!) Bewohner selbst, bzw. deren Betreuer?
    Die KV-NRW?
    Die Stadt-/Landesregierung?
    Oder hat sich die Impfärztin quasi selbst „eingeladen“, wie in sehr viel früheren Zeiten reisende Medici?

    Hat das Heim im Rahmen seiner Fürsorgepflicht dafür gesorgt, das evtl. Vor-Nachuntersuchungen, zB. Laborabnahmen, reibungslos stattfinden konnten, alle erfoderlichen Krankenberichte der Bewohner von der Impfärztin gesichtet werden konnten?
    Waren zu dem Zeitpunkt auch alle Betreuer zwecks Einverständnis, sofern die Bewohner einen brauchten, vor Ort?
    Hat das Heim vorgesorgt für eventuelle Zwischenfälle?
    -> gut möglich, da ja 2-3? Bewohner nach der 3.Off-label-use-Imfung erfolgreich(?) reanimiert werden konnten.
    Wieviel Zeit brauchte, bzw. hatte die Impfärztin pro Bewohner dafür, um der zwingend erforderlichen ärztlichen Sorgfaltspflicht nachzukommen, va. da es sich ja um eine Off-label-use-Behandlung handelte?
    Wer bezahlte eigentlich diese Massenimpfung, und wieviel? Das Heim, Stadt-Land(Steuerzahler), die kranken Kassen, die 90(!) Bewohner selbst?
    Wer kommt für die nach der 3.Off-label-use-Imfung aufgetreten, möglichen SAEs auf?

  20. In Deutschland werden angenehme Vorfälle unter den Teppich gekehrt. Bislang praktisch unbeachtet sind die Vorkommnisse aktuell Anfang September 21 in Ingelheim: Es gab 29 positiv auf Corona-Getestete in der 30 Personen umfassenden, komplett „durchgeimpften“ Wohngruppe im Ingelheimer Altenzentrum „Im Sohl“. Es gab Ende August vier an/mit Corona Verstorbene, zudem andere schwer Erkrankte. Neun Mitarbeiter der Gruppe wurden abanfalls positiv getestet, obwohl alle geimpft? Gibt es eine Pandemie der Geimpften, aus Vertrauen auf die Wirksamkeit der Impfung? Wurden Geimpfte nicht getestet? Wo bleiben die Autopsien? Schaut man weg, denn das Ergebnis „könnte die Bevölkerung beunruhigen“? Das zuständige Gesundheitsamt setzt auf die Drittimpfungen, die in Rheinland-Pfalz am 1. September starteten: “Die Auffrischung des Impfschutzes sollte die Abwehrkräfte wieder verstärken. Die grundsätzliche Wirksamkeit der Impfung wird durch dieses Geschehen nicht in Frage gestellt.”

  21. @Michael R.
    Wir haben damals alles selber zahlen müssen. Einschließlich der Anwälte. Wir hatten damals keine Rechtsschutzversicherung. Das war 1991. Da war das noch nicht das Thema.. Es ging um rund 100000 DM. Auch nicht so viel, wenn man bedenkt, dass es das ganze Leben beeinträchtigt. Wir hatten den Anwalt nach dem LG-Urteil gewechselt. War aber auch nicht besser. Beide wurden von der Arzthaftpflicht gekauft. Soweit ich mich erinnere, mussten wir die Anwaltshonorare selbst zahlen.

  22. Jeder, der selber einen Blog hat und täglich viele Stunden recherchiert, weiß, dass sich bei diesem hohen Durchsatz an Informationen Schreibfehler nicht vermeiden lassen. Ich schreibe die Beiträge für meinen Blog zwar in Word vor, wo ich dann eine Korrekturfunktion habe, aber oft werden dann einige Formulierungen „heiß“, also online, doch noch geändert, oder erweitert und dann kann es schon mal vorkommen, dass sich wieder Schreibfehler einschleichen. Wir freien Blogger haben keine Schlussredaktion, die noch einmal alles durchliest, wir sind nur wir selbst. Wir recherchieren selbst, wir schreiben selbst und wir müssen Kommentare und E-Mails selber beantworten. Ich teile TKP sehr gerne, auch weil dort immer alle Quellen genannt werden, vor allem die primären. Mir sind Rechtschreibfehler egal, die Information kommt ja trotzdem rüber. Sollen die, die sich über Schreibfehler echauffieren doch selber Bloggen? Dann werden sie sehen, was für zeitraubende, anstrengende Arbeit das ist.

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