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Dramatischer Unterschied dank Ivermectin in Afrika: 31 Staaten nutzen es und 22 nicht

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Es gibt eine Reihe von wirksamen Behandlungsmöglichkeiten gegen Atemwegserkrankungen. Zum Teil wirken sie über die Stärkung des Immunsystems durch verfügbar machen der nötigen Bestandteile, zum Teil durch Bekämpfung der Viren selbst. Zu ersten Gruppe gehören Vitamine oder Aminosäuren, zu anderen antiviral wirkende Medikamente wie Ivermectin, Budesonid, Bromhexin und anderen. Vor allem Ivermectin hat in Indien schlagend seine Wirksamkeit bewiesen. Ebenso in Afrika, was weniger bekannt ist.

Studien mit 200 Teilnehmern, die angeblich Wirkungslosigkeit  beweisen, werden gerne von der Pharmabranche und ihren Freunden präsentiert. Auf der anderen Seite stehen Indien und Afrika, die bei 2,7 Milliarden Menschen schlagend die Wirksamkeit beweisen.

So haben indische Bundesstaaten wie Uttar Prahdesh mit 236 Millionen Einwohner, eine Zeitlang Ivermectin zur Prophylaxe und Frühbehandlung eingesetzt und hatten keine Probleme, dann wurde es ausgesetzt, die Fälle gingen hinauf, dann wurde es wieder eingesetzt und die Fälle gingen sofort zurück. Der kleine Bundesstaat Tamil Nadu mit 10 Millionen Einwohnern, setzte dagegen auf Remdesivir und hatte wesentlich schlechtere Ergebnisse. Details dazu finden sich hier und hier. Insgesamt hatte Indien Anfang Juli laut landesweiter Antikörper-Studie etwa 952 Millionen Menschen, die durch Infektion Immunität erlangt haben, was einer Infektionssterblichkeit von 0,045% entspricht, weit unterhalb derer von Grippe. Ein toller Erfolg der Anwendung von Ivermectin im Großteil von Indien.

Aber zurück zu Afrika. Twitter User KBirb hat einen interessanten Thread zusammengestellt, der die dramatische Wirksamkeit von Ivermectin zeigt:

In blau sehen wir die Länder, die Ivermectin einsetzen und beige die ohne. Darunter die Kurven der Todesfälle mit (blau) und ohne (beige) Ivermectin. Beeindruckend. Oben die Todesfälle, unten die „Fälle“, also positive Tests oder sonst wie als Infektion oder Covid-Erkrankung erkannt.

Ivermectin reduziert also „Fälle“ und Todesfälle drastisch.

Hintergründe für die Ivermectin Verwendung

Die Gruppe der Länder mit Ivermectin Verwendung umfasst 31 Länder mit insgesamt 972,5 Millionen Einwohner. Und zwar folgende Staaten:

Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Chad, Kongo (Brazzaville), Kongo (Kinshasa), Elfenbeinküste, Äquatorial Guinea, Äthiopien, Gabun, Ghana, Guinea,Guinea-Bissau, Kenia, Liberia, Malawi, Mali, Mozambique, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Süd-Sudan, Sudan, Tansania, Togo, Uganda.

Die Gruppe der Länder, die kein Ivermectin anwenden umfasst 22 Länder mit 357,3 Millionen Einwohnern:

Algerien, Botswana, Kap Verden, Komoren, Ägypten, Eritrea, Swasiland, Gambia, Lesotho, Libyen, Madagaskar, Mauretanien, Mauritius, Marokko, Namibia, São Tomé und Príncipe, Seychellen, Somalia, Südafrika, Tunesien, Sambia, Zimbabwe.

In beiden Gruppen finden sich Länder mit großer Bevölkerungszahl wie in der Ivermectin-Gruppe mit Nigeria (206 Mio Ew), Äthiopien (115 Mio Ew) oder Kongo (84,1 Mio) und in der ohne mit Ägypten (100 Mio Ew) oder Südafrika (59,3 Mio Ew).

Eine japanische Studie mit Professor Hisya Tanioka vom 26. März 2021 klärt die Hintergründe auf. In der Studie heißt es:

Eine retrospektive statistische Analyse der Auswirkungen von Ivermectin gegen COVID-19 zwischen den 31 Onchozerkose-endemischen Ländern, die die behördlich unterstützte Behandlung mit Ivermectin (CDTI) anwenden, und den 22 nicht-endemischen Ländern in Afrika.“

Im MSD Manual finden wir folgende Beschreibung dazu: „Onchozerkose (Flussblindheit) ist eine Infektion mit dem Fadenwurm Onchocerca volvulus. Sie verursacht Juckreiz, einen Ausschlag, manchmal mit Vernarbung, sowie Augensymptome, die zur Erblindung führen können. Diese Infektion wird durch den Stich der weiblichen Kriebelmücken verbreitet, die in Flüssen brüten.“

Dazu gibt es das viral gegangene Video mit Haruo Ozaki, Vorsitzender der Tokyo Medical Association, der dem japanischen Gesundheitsminister den Off-Label-Einsatz von Ivermectin auf der Grundlage der Daten der japanischen Studie empfiehlt, die den Erfolg in Afrika aufzeigt.

KBirb hat dazu auf Basis der Studie und dem Presseauftritt von Ozaki noch zwei interessante Grafiken produziert:

Die Fälle pro 100.000 Einwohner sind bei den Ländern ohne Ivermectin 7,1-fach höher als in denen mit.

Zweitens, ein Vergleich der Todesfälle pro 100.000 Einwohner zwischen IVM- und Nicht-IVM-Gruppen zeigt einen massiven 13,3-fachen Unterschied. Diese Daten (Fälle und Todesfälle) decken sich mit den Ergebnissen der aktuelleren Daten bis inklusive August 2021 aus dem Johns Hopkins Dashboards, die oben zu sehen sind.

Die nächste logische Frage ist natürlich die nach der Impfquote in den afrikanischen Ländern. Hier die Antwort:

Der Unterschied ist mit 6,4-fach sehr ähnlich dem bei den „Fällen“. Mit 1,94% ist die Impfquote in der Ivermectin-Gruppe sehr niedrig, in der Gruppe ohne IVM mit 12,4% zwar deutlich höher, aber auch noch erheblich unter dem was in den industrialisierten Ländern zu finden ist.

Fazit

Mit Prophylaxe und Frühbehandlung lässt sich SARS-CoV-2 so unschädlich machen wie die anderen endemischen Coronaviren, die bei uns seit Hunderten von Jahren grassieren. Prophylaxe und Frühbehandlung wirken noch dazu unabhängig davon welche Variante die Test- und Sequenzier-Industrie mit enormen finanziellem Aufwand und Verschwendung von Steuergeldern gerade gefunden und die die WHO zu Variant of Concern (VoC) erklärt hat.

In Europa und den USA wird vor allem die frühzeitige die Behandlung von Covid verhindert. Was bleibt ist meist Intubation. Viele Ärzte sind davon extrem frustriert:

Es gibt eine Reihe von Behandlungsprotokollen mit Ivermectin. Hier sei nur das der Front Line Covid-19 Critical Care Alliance (FLCCC) erwähnt, die immer wieder ein Update ihrer Empfehlungen veröffentlicht. Die deutsche Version des Protokolls für Prophylaxe und frühe Behandlung ist hier zu finden.


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