Fischöl schützt vor schwerer Covid-Erkrankung

Manchmal ist es recht einfach, einfacher als manche denken. Denn in der Natur gibt es vieles, was unseren Körper zum richtigen Funktionieren bringt. Klar, denn darauf hat sich unsere Physiologie über Hunderttausende von Jahren stützen müssen, bevor die Erdölbarone wie Rockefeller die pharmazeutische Industrie als Betätigungsfeld entdeckt haben.

Aber der Reihe nach. Wenn wir uns verletzen, brauchen wir eine Entzündung damit die Verletzung heilt. Sieht man an den roten Rändern einer Schnittwunde. Um die Entzündung richtig in Gang zu bringen braucht der Körper die Omega 6 Fettsäuren. Ist Wunde verheilt, so muss die Entzündung gestoppt werden und das macht die Omega 3 Fettsäure. Die ist so ziemlich der stärkste existierende Entzündungshemmer. Noch eine angenehme Wirkung hat Omega 3: Es wirkt Blut verdünnend und damit Thrombose hemmend.

Beides Eigenschaften, die gerade bei schweren Covid wichtig sind, denn es kommt zu Lungenentzündungen und Thrombosen. Gegen beides wirkt Omega 3. Ist längst bekannt und wird von der Schulmedizin hartnäckig ignoriert, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann.

Worauf es ankommt ist ein gutes Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3, das kleiner als 6 sein sollte und der Omega 3 Index tunlichst über 8. Ist er aber bei den meisten Menschen nicht, Billigfleisch, Wurst, Sonnenblumenöl enthalten hauptsächlich Omega 6.

Eine doppelblinde, randomisierte klinische Studie wurde an 128 kritisch kranken, mit SARS-CoV-2 infizierten Patienten durchgeführt, die zufällig der Interventions- (n=42) und Kontrollgruppe (n=86) zugeteilt wurden. Die Interventionsgruppe erhielt 14 Tage lang täglich eine Kapsel mit 1000 mg Omega-3 (Vita Pharmed, Schweiz), die 400 mg EPAs und 200 mg DHAs enthielt, indem das Supplement der Nahrung hinzugefügt wurde.

Die Interventionsgruppe hatte eine signifikant höhere 1-Monats-Überlebensrate als die Kontrollgruppe und zwar 21% zu 3%. Omega-3-Supplementierung verbesserte die Werte mehrerer Parameter der Atem- und Nierenfunktion bei kritisch kranken Patienten mit COVID-19.

Es gibt durchaus erfolgreiche Präventions- und Behandlungsprotokolle gegen Covid, die schwere Erkrankungen drastisch reduzieren können. Dazu gehören Ivermectin, Vitamin D, Zink, Quercetin, Vitaminn C, Selen, NAC und eben auch Omega 3. Der größte Vorteil davon: All das schützt gegen alle Arten von Infektionen inklusive aller Varianten von allen Viren. Und es gibt keine negativen Nebenwirkungen.Von der Schulmedzin werden solche Erkenntnisse der naturwissenschaftlichen Medizin leider in der Regel nicht zur Kenntnis genommen.

Von der Schulmedzin werden solche Erkenntnisse der naturwissenschaftlichen Medizin leider in der Regel nicht zur Kenntnis genommen.

Übrigens in Japan sind 29% der Einwohner älter als 65 Jahre, weltweit die älteste Bevölkerung. Dort gehört eine Ernährung reich an Omega 3 und Vitamin D mit Fisch, Seetang und Algen zum Standard, insbesondere auch bei der älteren Generation. Dazu Gemüse und Pilze (Shitake enthalten viel Zink), Kohlehydrate und Zucker sind dagegen stark reduziert. Die Folge: Die Covid Toten machen ein Dreißigstel bis ein Zehntel der Werte von Europa oder den USA aus.


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Japans niedrige Infektionssterblichkeit trotz lockerer Maßnahmen wie in Schweden

Ernährung und richtiges Verhalten gegen Infektionen und Mutation von Viren

Vitamin D – essenzieller Bestandteil der Biochemie des Menschen

27 Kommentare zu „Fischöl schützt vor schwerer Covid-Erkrankung

  1. Es gibt noch eine viel einfachere Erklärung für die wenigen Coroni-Toten in Japan: dort wurde einfach nicht jeder getestet und mit Coroni gelabelt, die ganze Diskussion um was hilft oder nicht ist irrelevant, es gibt kein Coroni, außer man testet es herbei.

    1. Coronaviren an sich gibt es schon, aber es gibt definitiv keine Pandemie mit einem Killervirus.

    2. Und diese Coronis sind alle genauso harmlos wie das angebliche Superduperkillervirus, welches sowieso ein von der Pharma aufgebauschtes Schreckgespenst ist. Wie Wolfgang Wodarg auch schon mal treffend bemerkte: Ausbrüche von extrem tödlichen Viren sind selbstlimitierend, da sie ihren Wirt zu schnell töten um sich schnell bzw. weit verbreiten zu können. Deshalb schafft es Ebola nie aus seinem kleinen sumpfigen Eck herauszukommen. Zu den generellen Zweifeln an der bisherigen Virentheorie möchte ich mich gar nicht auslassen, dazu noch ein schöner Kommentar von Kary Mullis zu seinen Zweifeln an der Existenz von HIV (sinngemäß wiedergegeben): „Es ist unerheblich ob ich an HIV glaube, entscheidend ist ob ich es wissenschaftlich nachweisen kann.“ Und genau bei diesem Nachweis sind wie bei allen Viren-„Nachweisen“ erhebliche Zweifel angebracht.

  2. Hallo Herr Meyer,
    zu obigem Text möchte ich folgendes mitteilen. Sie haben wie folgt geschrieben:

    Worauf es ankommt ist ein gutes Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3, das kleiner als 6 sein sollte und der Omega 3 Index tunlichst über 8. Ist er aber bei den meisten Menschen nicht, Billigfleisch, Wurst, Sonnenblumenöl enthalten hauptsächlich Omega 6.

    Das Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 sollte zumindest 4:1 sein. Idealer Weise 1:1, was aber kaum möglich ist.
    Die meisten Personen haben 10:1, 15:1, 20:1 oder gar noch schlechter.

    Bezüglich Fischöl sollte gesagt werden, daß es einen viel bessere Lösung gibt, die keinen Fischgeschmack hat und auch kein fischiges Aufstossen verursacht. „ALGENÖL“.

    1. statt teures Algenöl nehmen Sie einfach täglich einen Esslöffel Distelöl (wichtig: es muss 1. frisch sein und 2. dunkel gelagert werden). Zusätzlich können Sie Tabletten aus Mikroalgen nehmen, vor allem wegen des enthaltenen Chlorophylls.

    2. Meinten Sie Leinöl? Denn Distelöl ist das Speiseöl mit dem höchsten Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Etwa 79% des Öls macht die Omega-6-Fettsäure Linolsäure aus, dafür enthält Distelöl so gut wie keine Omega-3-Fettsäuren.

    3. Leider werden pflanzliche Omega-3-Quellen, zu denen wie von einem anderen Leser richtig erwähnt Distelöl nicht zählt, nur zu einem geringen Bruchteil und von manchen Menschen auch gar nicht von der pflanzliche Form in die für uns brauchbare Form umgewandelt. Algenöl ist hier eine Ausnahme und nur dies ist als Ersatz für tierische Quellen zu empfehlen. Neben Fisch enthält auch Fleisch aus Weidehaltung viel Omega 3.

    4. Distelöl nur empfehlenswert bei Omega 6 Mangel, enthält so gut wie kein Omega 3. Also grundsätzlich abzuraten, da die meisten einen massiven Omega 3 haben.

  3. Was sagt uns das?
    Zu einem funktionierenden Immunsystem gehört eine gesunde ausgewogene fleischarme Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkorngetreide kaltgepressten Ölen, wenig Zucker … – und keinen Nahrungsergänzungsmitteln: die sind nämlich nicht notwendig.
    https://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/omega-3-fettsaeuren/
    Wer Fisch isst, umso besser – aber hier sollte jeder an nachhaltig gefangenen Fisch denken.

    Die nächste Studie wird ergeben: Wer sich viel im Freien, im Wald, am Wasser bewegt, beugt „Corona“ – das heißt: Infekten generell – vor. Clemens Arvay hat zu dem Thema „Biophilia“ übrigens schon einige Bücher geschrieben, die lesenswert sind.

    Und es stimmt: naturbelassene Ernährung, maßvoller Ausdauersport bzw. Bewegung in möglichst reiner Luft, Atemübungen, um das Lungenvolumen zu steigern, Stressverminderung: all das sind Möglichkeiten, das Immunsystem zu stärken. Ganz ohne künstliche Hilfsmittelchen.

    1. Ich habe allerdings die Wahl zwischen Nahrungsergänzgsmittel und Medikamenten. Der Glaube, dass man ohne auskommt ist gefährlich in Zeiten von ausgelaugten Böden. Man muss messen um zu wissen was fehlt und was ergänzt werden muss.

    2. Kohlenhydrate sind nicht notwendig.

      Und ich würd mich nicht wundern, wenn sich herausstellt, dass ‚Wildgemüse‘ unseren Darm (d.h. die Biota) befähigt auch ‚Mangelnährstoffe‘ wie Selen maximal zu nutzen.

      Und Mangold für Geimpfte.

      Keinen Fussbreit dem Totalitarismus.

  4. Sind das nicht relativ gesehen Nebenschauplätze?
    Versteht mich nicht falsch: es ist großartig dass Herr Mayer in diesem blog ständig daran erinnert, dass es sehr wohl Medikamente und Behandlungsmöglichkeiten gibt für die paar Menschen, die tatsächlich schwer erkranken – 000x% – und daher weder eine Impfung noch drakonische Maßnahmen notwendig sind.

    Es wäre schön, wenn die Ideen, wie wir unsere Freiheit wiedererlangen, wie diese endlose Korruption und das Zusammenspiel der totalitären Amtsentscheidungen zu stoppen sind, genauso reichhaltig sprudelten!

    Ivermectin, omega3, vit d, vit c, selen, zinc …

    Ich wünsch mir sechs Vorschläge wie wir das Ruder herumreissen!

    Ob Distel- oder Leinöl, das kommt danach.
    (Schreibt der Oliven- und Kokosölesser! lol!)

    1. Es sind Nebelkerzen um von der eigentlichen Agenda der totalen Kontrolle abzulenken, vor diesem Hintergrund ist es auch völlig unerheblich ob es das Virchen gibt oder nicht. Ein Patentrezept gegen den Wahn habe ich nicht, ausser Augen und Ohren offen zu halten, wieder dem eigenen Bauchgefühl zu trauen, sich nicht in Panik versetzen lassen. Ich für meinen Teil Klinke mich aus der Coroniwahn-Gesellschaft weitestgehend aus, Konsumverzicht tut der blöden Industrie auch weh, jeder der den Scheiss mitspielt hat mich als Kunden gesehen, den am Ende wird das Ganze doch daran scheitern, dass den Bekloppten das Geld ausgeht, wenn das ganze Wirtschaftssystem zusammenbricht sind auch Brillyboys Milliarden keinen roten Heller mehr wert. Wer einen Garten hat: Kultur anbauen, ist immer gut was zu futtern zu haben, Aufbau einer Schattengesellschaft zusammen mit Gleichgesinnten, die den Wahn nicht mitmachen, die Geömpften werden schon früh genug tot umfallen, dann bleiben die normalen übrig, darum mache ich mir auch keine allzu große Sorgen, die Spinner sind bei weitem nicht so übermächtig wie sie uns Glauben machen wollen, deshalb reagieren sie mittlerweile auch auf alles was ihre lahme Story bedroht mit Schaum vorm Maul, die haben schlichtweg eine Scheißangst, ich jedoch nicht und das ist meine Waffe. Wenn man die Spinnertruppe nicht ernst nimmt und über sie lacht damit können die überhaupt nicht umgehen. Sie sind stark wenn sie Macht über andere haben, sie zu ignorieren nimmt ihnen diese Energie.

    2. 1. An sich selbst arbeiten, bei sich bleiben
      2. Vor allem alle Ängste abbauen und zwar jeder: die Angst vor der Impfung, die Angst vor Corona, die Angst vor Gesundheitsdiktatur, Angst vor Strafen, Angst vor Verleumdung, Angst vor Denunziation, Angst vor Ausgrenzung usw. usw.
      3. ist keine Angst mehr da, haben wir Verständnis für die, die sich impfen lassen, die Geimpften für uns – die Toleranz kommt – das Loslassen – das Sein lassen – die bedingungslose Liebe
      4. Mit der Toleranz und ohne Ängste gibt es auch keine Angst mehr vor Strafen
      5. Ohne Angst haben die Politiker keine Ansatzpunkte mehr – die Leute machen das nicht mehr mit und ohne Angst gibt es neue Ideen, neue Konzepte usw. – ein Leben ohne Angst macht uns frei im Denken und Handeln – nach dem Motto – die Welt gehört uns.
      6. Stell‘ Dir vor, es gibt Regeln, die keiner mehr einhält :-).

      Richten wir unseren Focus doch auf das, was sich durch Corona positiv verändert. Das gibt es. Jeder findet hier etwas, was sich durch Corona positiv verändert hat oder aktuell verändert. Im Allgemeinen, im privaten Leben, es gibt genug Punkte.

      Wie wollen wir zukünftig leben? Das ist die Frage, die wir uns alle stellen sollen. Soll es so wie vor Corona weitergehen – Hamsterrad für viele, Konsumrausch auf allen Ebenen, Ignoranz der Natur, und was sie uns gibt, Ausbeutung der Natur, jeder ist sich selbst der Nächste? Oder anders.

      Vielleicht sollen wir alle positive Visionen entwickeln und umsetzen, anstatt ständig auf das Negative zu schauen, und die Energie darauf zu konzentrieren.

  5. Da ist wieder viel Esoterik dabei. Das Japan viel Fisch isst, ist schlicht der geographischen Lage geschuldet. Das die Lebenserwartung dort hoch ist, liegt am hohen Lebensstandard und der perfektionierten Hygiene-jede Müllsortieranlage dort ist sauberer, als ein Zimmer im deutschen Krankenhaus.

    Die genannten Fettsäuren indes interessieren sich im Gegensatz zum Autor nicht für das Preisschild, dass man ihnen anheftet, noch ob der verarbeitende Betrieb dem Demeterglauben verfallen ist. Sie sind chemisch die gleichen im Billigfleisch, wie im überteuerten Biofleisch.

    Und wer das Gegenteil dessen isst, was die Ernährungsberater empfehlen, nämlich Fast Food und Frittiertes, etwas Gemüse und wo es geht Obst vermeidet, der ist gut aufgestellt.

    Der Japaner raucht auch wie ein Schlot, was ihm dabei hilft, nicht so zuzunehmen.

    Da liegt nämlich der Schlüssel für die schnelle Genese. Wer fettleibig ist, hat sowieso überall Entzündungsprozesse, die einen großen Teil der Omegasäuren beanspruchen. Es ist also für die Moppel ein Nullsummenspiel, wenn sie nun anfangen wurden, Fischölkapseln wie Smarties zu essen.

    Der Normalgewichtigen kann essen, was er will.

    Die Mär vom guten Fischöl mag der Nahrungsergänzungsindustrie zu pass kommen (Jahresgewinn mehrere Milliarden Dollar), ist aber in sich unlogisch.

    Diese Fettsäuren sind essentiell. Kämen sie nur in bestimmten Lebensmitteln vor und nicht in fast allem, was der Mensch egal, wo er lebt zu sich nimmt, dann sähe es anders aus in der Welt.

    1. In den Okinawa Blue Zones in Japan, wo die Leute so alt geworden sind, haben die Leute fast ausschließlich vegan gelebt, mit maximal 2 % Fisch in der Ernährung. Heutzutage allerdings dominiert in Okinawa KFC und McDonalds und Fischöl, und die Leute sind fett und krank und sterben früh mit vielen Vorerkrankungen, und es ist mitunter die ungesündeste Region Japans.

    2. Soso, die Japaner sind hygienischer als alles: Sie haben auch EM, die effektiven Mikroorganismen, entwickelt und damit den Umgang mit Bio-„Müll“: die Fermentierung.

    1. Danke für den Hinweis. OffGuardian bringt oft gute Beiträge. Diesen Arzt kannte ich noch nicht, interessanter blog.

  6. Erinnert euch an fie Berichte „Wunder in Altenheimen in der Schweiz“? Die Leute haben sich infiziert, sind aber nicht gestorben. Sie bekamen routinemäßig Vitamin D.

  7. Ich möchte noch darauf hinweisen dass es möglich ist pathogene Erreger auf eine sehr sichere, billige und wirksame Weise ausser Gefecht zu setzen.
    Es ist die Inhalationsmedizin sie bietet die Vernebelung von Medikamenten und möchte besonders auf das Vernebeln von 3 % Wasserstoffperoxid ohne Stabilisatoren hinweisen.
    Diese Methode die jeder zuhause zb mittels eines Kaltverneblers durchführen kann zerstört sehr wirksam Viren ab.
    Ich vernebele regelmässig 3 % H2O2 auf 1 % verdünnt mittels destilliertem Wasser o. 0,9 % Kochsalzlösung und habe sehr gute Erfolge damit.
    Ausserdem gibt es eine ganze Reihe wirksamer Mittel welche für eine Vernebelung wie kolloidales Silber, Dmso, Jod, Natriumbicarbonat, Magnesium, Gluthathion. geeignet sind.
    Nachstehend einige Links deren Inhalt u. a auf die Vorgehensweise und Anwendung von diesen Mitteln eingeht.

    https://www.dr-guggenbichler.de/wasserstoffperoxid-kann-eine-einfache-therapie-die-pandemie-stoppen/
    https://foundationforhealthresearch.org/wp-content/uploads/2021/03/RVR-final-pdf-3.4.21.pdf

    -“A Novel Approach to Treating COVID-19 Using Nutritional and Oxidative Therapies”
    https://www.talkingaboutthescience.com/wp-content/uploads/Brownstein2020-h2o2.pdf

    -“Eucalyptus Steam & Nebulized Hydrogen Peroxide for Lung Infection”
    https://blog.listentoyourgut.com/eucalyptus-steam-nebulized-hydrogen-peroxide-for-lung-infection/

    -“Inhaled Glutathione & Hydrogen Peroxide for Lung Inflammation, Pneumonia, Emphysema, Infection”
    https://blog.listentoyourgut.com/inhaled-glutathione-for-lung-inlfammation-pneumonia-emphysema/

    -“An At-Home Treatment That Can Cure Any Virus, Including Coronavirus”
    https://www.janssendentalclinic.com/wp-content/uploads/2020/03/H2O2-nebulization-therapy-3.19.2020.pdf

    http://foodgrade-hydrogenperoxide.com/
    Dr Jochen Gartz, in seinen Büchern Wasserstoffperoxid das vergessene Heilmittlel und
    Anwendungen und Heilerfolge sowie Mark Sircus in seinem Buch Natriumbicarbonat weisen auch auf die Vorteile einer Inhalierung von H2O2 hin.
    Die Heilprakitker Dr Hartmut Fischer(Dmso) sowie René Gräber empfehlen ebenfalls eine Inhalierung bei Vireninfektion so auch bei Covid-19.

  8. Verhaltensregel: Riechst du von anderen einen Furz, war der Abstand wohl zu kurz. Coronawitze

    „Phytotherapie: Pflanzen haben Potenzial gegen Covid-19 | PTA-Forum“ Obwohl lange bekannt ist, daß Pflanzen positiv gegen Coronen (Viren) wirken und keine Nebenwirkungen haben, werden sie nicht einmal annähernd erforscht und beworben wie die Giftspritze. Pflanzen sollten vorne stehen. Ich betrachte den Artikel in „© 2020 Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH“ damit als autorisierte Medikamentenalternative.

    https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/pflanzen-haben-potenzial-gegen-covid-19-122406/

    Mein Favorit ist Knoblauch. Knoblauch war Heilpflanze des Jahres, tötet Bakterien, Bazillen und Viren ab und wird seit einer Ewigkeit bei „Lungenkrankeiten“ empfohlen. Drauf gestoßen war ich über Griechenland. Die Pandemie wollte da nicht recht in die Pötte kommen. Und die Presse schwieg allzu beharrlich, obwohl Griechenland alle Vorzüge für die 1. Liga hatte. Immerhin ist das das Touristen-Mekka schlechthin; auch Chinesen schauen sich die Akropolis an. – Die Griechen tun überall Knoblauch zu.

    Anfangs war ich genauso geschockt von der Pandemie und mir wäre es nicht eingefallen, am Virus zu zweifeln. Heute halte ich das Virus für ein Fake. Esse jetzt aber aus Gewohnheit Knoblauch. Das ist gesund, senkt den Cholesterinspiegel, verhindert und behindert das Wachstum von Krebszellen und hat noch viele weitere günstige EIgenschaften. Das ist gut, wenn der Ostwind bläst.

    Gute Website, ich habe schon wichtige Sachen hier gefunden.

    1. Knoblauch hat mir bei meiner Corona-Erkrankung (Anfang Feb. 2020) super geholfen. 2 Butterbrote mit frischem Knoblauch, Thymian und Honig + Salz-Inhalation und die extremen Hals- und Kopfbeschwerden + Fieber etc. waren weg. Leider ging’s dann ein paar Tage später noch in die Lunge runter, aber da das Krankheitsgefühl schon weg war, konnte ich das mit kühlem Kopf beobachten und mit ganz viel Schlaf, frischer Luft und Bewegung + dem Auflegen der Hände, haben die Sars-CoV2-IgA’s + OC43-Antikörper ihre Arbeit gemacht.

  9. Leider ist Studie von Planung und Auswertung her von minderer Qualität.
    Die wollten anscheinend nur ein paar Laborwerte bestimmen, wurden dann aber offenbar von einer massiven Welle von Todesfällen überrascht. 6 „überlebten“ die Intervention und nur 2 die Kontrolle. Zusätzlich jene je 7 Todesfälle zu Beginn, macht wohl 29 gegen 78 Tote, und das bei nur 42 gegen 86 randomisierte. Vorbehaltlich der möglicherweisen mIssverständlichen Darstellung der Ergebnisse (und eine Kaplan-Meier-Analyse fehlt gleich ganz), wäre das allerdings ein eindeutig statistisch signifikanter Unterschied, p > 0.0041.
    Dennoch – die Tatsache, dass 69% bzw. 91% der Teillnehmer verstarben wirft ein entzetzliches Licht auf die COVID-19-Behandlung im Iran. Ich glaube ja wirklich gerne, dass solche Fischölkapseln etwas Positives in Sachen COVID-19 bewirken … aber ich fürchte, dass die iranische Krankenhausbehandlung ein riesiges Problem hatte. Zu viel intubiert? Und da sollte man zuerst dran drehen.
    Wie gesagt, die Effektivität von Fischöl glaube ich gerne. Siehe vor allem die winzigen Sterbezahlen in Norwegen und Island. Oder auf den Syechellen bis zur Impfkampagne.

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