Impfstoff als Pandemie: Anstieg der Covid Todesfälle ab Impfbeginn in mehreren Ländern

Bisher 26 Länder, Tendenz steigend, melden einen massiven Anstieg von Fällen, Erkrankungen und Todesfällen durch das Coronavirus (Covid-19), nachdem die „Impfstoffe“ nun weit verbreitet sind.

Die Inseln Antigua und Barbuda in der Karibik, die am 17. Februar mit der Impfung begannen, meldeten beide einen starken Anstieg der Todesfälle durch das Virus . Es dauerte volle zwei Monate, bis die Fallzahlen wieder auf das Niveau vor der Impfung zurückgingen.

In Brasilien, wo die Impfungen seit dem 16. Januar verabreicht werden, sind die Todesfälle, die dem neuen Virus zugeschrieben werden, sprunghaft angestiegen. Vier Monate später sind diese Todesfälle immer noch massiv höher als vor der Einführung der Impfungen.

Ein ähnlicher Anstieg ist in Paraguay zu beobachten. Das Impfprogramm begann am 21. Februar und die Zahl der Todesfälle stieg exponentiell an. Je mehr Impfstoffe verabreicht werden, desto mehr Todesfälle werden gemeldet.

Auch in Katar, das am 28. Januar mit der Impfung begonnen hat, wird ein entsprechender Anstieg der durch die Impfung verursachten Todesfälle gemeldet. Es sind mehr als drei Monate vergangen, seit die Injektionen begonnen haben, und die Zahl der Todesfälle ist nicht auf das Niveau vor der Impfung zurückgegangen.

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen: Malediven, Mongolei, Estland, Gibraltar, Indien, Balladesk und vor allem Israel sowie auch die Vereinigten Staaten melden ähnliche Daten. Wo auch immer die Impfung verabreicht wird, dort grassieren Tod und Krankheit.

Besonders deutlich erkennbar ist das auf den Seychellen:

Wir sehen, dass die Impfquote nun bereits bei 70,2% mit mindestens einer Dosis und bei 61,9% der „vollständig geimpften“ liegt. Die Folgen sehen wir in den nächsten beiden Charts mit einem massiven Anstieg von Todesfällen und einer regelrechten Explosion der „bestätigten Fälle“:

Es wird geschätzt, dass die Zahl der Todesfälle nach der Impfung sehr bald dramatisch in die Zehntausende steigen wird. Wir wissen schon länger, auch aus den Daten der klinischen Versuche früherer Phasen, dass die mRNA-Komponente der Injektionen die Geimpften in wandelnde Spike-Protein-Fabriken verwandelt.

„Dr. Tenpenny erwähnte ein Team von Ärzten in Kalifornien, die einen Test mit 55 verschiedenen menschlichen Organzellen aus dem Gehirn, dem Herzen, der Leber, den Nieren usw. durchführten und beobachteten, was die Spritze tat“, schrieb ein anderer. „Es griff 28 von 55 regulären menschlichen Organzellen an, die jeder in seinem Körper hat.“
Quelle: The vaccine is the pandemic: MULTIPLE countries seeing spike in covid deaths AFTER covid vaccines began


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40 Kommentare zu „Impfstoff als Pandemie: Anstieg der Covid Todesfälle ab Impfbeginn in mehreren Ländern

  1. Es wird zeit dass dieses Thema mal offen diskutiert wird bevor es wirklich noch zu einer katastrophe kommt. Wert ist dann verantwortlich wenn Schicksale dadurch ausgelöst werden???

    1. Auf jeden fall die regierungen, die who , die Pharmabetriebe und alle, die tests und Impfungen verlangen, um grundrechte zu erhalten, schulleitungen, betriebe. Und alle, die diese impfungen durchführen.

    2. schon mal daran gedacht daß die „katastrophe“ in kauf genommen wird?

    3. Markus, „bevor es zu einer Katastrophe kommt“?
      Die ist in vollem Gange, denn m.W. gibt es kein Mittel, das die verheerenden Wirkungen der Impfstoffe rückgängig machen könnte.

    4. Paleene,
      Vielleicht sollte man auch wieder zu etwas mehr Vertrauen in die Natur und die natürlichen Regelkreise zurückgewinnen. Warum sollten gesunde, lebendige Organismen nicht mit so einem primitiven, von lächerlichen Menschlein zusammengeschusterten Schadstoff fertig werden können?

      Die, die tot sind, sind tot – keine Frage. Und die daraus resultierende Schuld besteht – keine Frage.

      Aber nun wegen dieser neuerlichen Herausforderung unserer Körper dern Teufel an die Wand zu malen bringt auch nichts. Der Mensch hat schon viel mehr überstanden!

      Und insbesondere halte ich dieses Katastrophendenken auch für eine Art Hybris des Menschen. Wer sind wir Läuse auf dem Erdball uns einzubilden, wir würden hier eine große Rolle spielen. Sicher – uns selbst Ausrotten könnten wir wohl schon. Aber wenn wir das täten hätten wir es wohl auch „verdient“.

      Also cool bleiben: dieser Wahn wird hoffentlich vorüber gehen, und dann wird man sich wieder aufrappeln. Das Leben geht weiter. Zu glauben, da wäre jetzt Unwiedergutmachbares geschehen führt in die Hoffnungslosigkeit und in den Fatalismus. Wem ist damit gedient?

    5. tja , jeder selbst. haftung ist ausdrücklich ausgeschlossen. rennt ma alle schön und jagd euch ne spritze rein

    6. Dafür verantwortlich?…wahrscheinlich die Mutanten und sich daraus entwickelnde vierte Welle…die Geschichte zeigt die wirklichen Verantwortlichen kommen da leider immer zu gut weg😠😠😠

    1. Markus Meier: „Normalerweise ist eine Pandemie nach 2 Jahren vorbei.“

      Aha. Wer weiß so etwas? Woher? Wieso? Weshalb? Warum?

      Normalerweise ist eine pandemische Grippe-Saison jeweils im Frühjahr vorbei – das würde ich unterschreiben. Aber zwischen zwei Frühjahren liegen jetzt bei Ihnen 2 Jahre? Oder wie geht das?

  2. Es scheint immer mehr die Mär vom entkommenen Labor-Virus lautstarke Vertreter finden. Was ist die Funktion so einer Mär? Nun, erstens stützt diese Mär die Berechtigung aller „vorsichtshalber“ ergriffenen Maßnahmen: „Gegen das entfleuchte, böse Virus musste man doch etwas Außergewöhnliches tun!“ – und alle Verw antwortlichen sind exkulpiert – und zweitens: ein Sündenbock ist gefunden „Die Chinesen waren es!“ Immer mehr Autoren und Publikationen gehen in diese Richtung. Beginnt schon die Kehrtwende? Raus aus dem Dauer-Hoch-Wahn? Zurück zur „Neuen Normalität“? Natürlich Maske, Testen, Maßnahmen, staatliche Kontrolle und Übergriffigkeit, alles immer griffbereit parat bleibend. Von heute auf Morgen kann ja das nächste „böse Virus“ unterwegs sein. Etwa vor sonst unsicher ausgehenden Wahlen zum Beispiel?

    https://www.derstandard.at/story/2000126579958/neue-indizien-fuer-hypothese-dass-sars-cov-2-im-labor

    1. Der Linzer Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Virologie und Infektions-Epidemiologie hat für ServusTV (Österreich) u.a. in Hamburg mit Professor Roland Wiesendanger gesprochen. Der hatte mit seinen Äußerungen zum Ursprung des Corona-Virus für Aufsehen gesorgt. Nachdem er den Ausbruch des Virus aus einem Labor als die wahrscheinlichste Theorie bezeichnete, sah er sich einer breiten medialen Schmutzkampagne ausgesetzt. Dennoch äußerte er sich gegenüber Haditsch zu seiner Hypothese zum Ursprung der „Pandemie“ https://www.servustv.com/corona-auf-der-suche-nach-der-wahrheit/

    2. „Deren Anhänger sind mitunter auch völlig fachfremd – wie der deutsche Nanowissenschafter Roland Wiesendanger. Der vielfach ausgezeichnete Physiker präsentierte im Februar seine als „Studie“ bezeichnete Sammlung von Indizien und erzielte damit einiges mediales Aufsehen. Konkrete Beweise lieferte konnte seine eher amateurhaft zusammengetragene Kompilation aber nicht liefern.“

      https://www.derstandard.at/story/2000126579958/neue-indizien-fuer-hypothese-dass-sars-cov-2-im-labor

      Urteilen Sie selbst …

      übrigens: ein „Nanowissenschaftler“ ist ein ganz, ganz, ganz besonder kleiner Wissenschaftler 😉 😉 😉 Vielleicht müssen die sich deswegen besonders ausspielen …

    3. maieutikus, übrigens witzig dass Sie die Kompetenz des Interviewers ausgiebig aufzählen („Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Virologie und Infektions-Epidemiologie“) aber von der Kompetenz dessen, auf den Sie sich inhaltlich beziehen („hatte mit seinen Äußerungen zum Ursprung des Corona-Virus für Aufsehen gesorgt“), wollen Sie gar nichts wissen?

    4. Nicht das Virus ist am Tod so vieler Menschen Schuld, sondern die Impfpolitik durch von Lobbyisten getriebene C-Maßnahmen, die von den Regiernenden durchgesetzt werden. Das Virus ist unschuldig, der Mensch hinter den erzwungenen Maßnahmen ist allein der Schuldige. Zurzeit sind die Gewinne für entsprechender Befürworter so hoch, da wird ohne mit der Wimper zu zucken über Leichen gegangen. Phui Teufel….

    5. Hallo Herr Storz, leider ist e mit nicht gelingen, direkt unter der Anmerlung zu schreiben. Das mit dem „ganz besonders kleinen Nanowissenschaftler“ ist durchaus witzig. Ich habe jedenfalls herzlich gelacht. Vielen Dank. Dazu wäre natürlich einiges anmerken. Es ist aber nur ein Thema unter vielen und immer eine Frage der Verhältnismäßigkeit und der Aufteilung von Aufmerksamkeit und Energien – und ohnehin nicht das Thema des Textes von Peter F. Mayer („Impfstoff als Pandemie“).

      Der Indizien für die Hypothese anführende Klaus Taschwer im „Standard“, der diese aber offensichtlich gleichzeitig bzw. primär zurückweist, ist selbstverständlich auch nicht unkritisch zu zitieren. Eine Sammlung von Indizien ist eben gerade kein „konkreter Beweis“, was schon in der Überschrift zu dem Text widersprüchlich formuliert ist. Ob die Arbeit von Wiesendanger eine „amateurhaft zusammengetragene Kompilation“ ist, kann ich ohnehin nicht beurteilen. Dazu wird von Herrn Taschwer keine Begründung angeführt.

      Mit meinem Hinweis wollte ich lediglich etwas gegen die von mir als schwammig empfundene Formulierung „immer mehr Autoren und Publikationen gehen in diese Richtung“ beitragen und auch auf das Augenmerk auf den bemerkenswerten Gegenwind für Herrn Wiesendanger legen, der einer Art wachsender Einmütigkeit in dieser Richtung zu widersprechen scheint. Selbst bei Wikipedia ist zu lesen, dass Wiesendanger anführte, seine „Studie“ sei „nicht im Sinne einer wissenschaftlichen Publikation“ zu sehen, sondern solle „der Information einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland dienen“.[4] Nach ursprünglicher Distanzierung verteidigte der Präsident der Universität Hamburg, Dieter Lenzen, Wiesendanger am 02.03.2021 in einer ausführlichen Videobotschaft: Es sei „besser, eine unsichere Hypothese zur Diskussion zu bringen, als eine am Ende richtige verschwiegen zu haben, was ich ohne weiteres nachvollziehen kann.

      Dass ich von den Kompetenzen bzw. der Expertise desjenigen, auf den ich inhaltlich hingewiesen habe, „gar nichts wissen“ möchte, ist eine unzutreffende Behauptung. Allerdings sind indes auch die Kompetenzen des Interviewers nicht ohne Bedeutung für seine Fragen, die er gerade wegen solcher kaum ohne Grund diesem vermeintlich „völlig fachfremden“ Nanowissenschaftler stellte und sich dabei die Mühe machte, ihn in Hamburg aufzusuchen.

      Bei Minute 8.55 Uhr wird das Interview anmoderiert mit:

      „In Hamburg sitzt ein Wissenschaftler, der nach Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse einer medialen Schmutzkampagne ausgesetzt war. Physiker Professor Roland Wiesendanger ist einer der höchstdekorierten Wissenschaftler Deutschlands. Er leitet das Institut für Nanostruktur und Festkörperphysik an der Universität Hamburg. Dies ist exklusiv und weltweit sein erstes Fernsehinterview.“

      Die vom Soziologen Klaus Taschwer vom Standard angeführte vermeintlich völlige Fachfremdheit ist übrigens m.E. stark zu bezweifeln. Andrea Thorn vom von Herrn Wiesendanger geleiteten Institut für Nanostrukturen und Festkörperphysik, führt etwa an, dass die „Strukturbiologie“ als Spezialgebiet, in dem sich Wissenschaftler mit der Entschlüsselung des Aufbaus von Molekülen befassen, eben mit unfassbar kleinen Forschungsobjekten, durchaus etwas beitragen kann. Frau Thorn leitet eine „Corona Structural Task Force“, die seit März 2020 nicht nur Zuarbeit für die Entwicklung von Impfstoffen leistet. (vgl. https://stifterverband.org/medien/forschergeist-085-coronavirus-structural-task-force).

      Derartig leider arg lang geratene Anmerkungen entstehen kommen oft, wenn ein Aspekt etwas näher betrachtet wird. Letzten Endes ist es sowieso eine Folge einer quasi zivilisatorischen Vorerkrankung, egal, ob nun perverser Weise bei Forschungen zu Verschärfung von Viren eines entfleucht, oder eben eine Zoonose, die ebenfalls nicht vom menschlichen Zutun zu trennen ist, wie zahlreiche, diesem Phänomen gewidmete Texten zumindest nahelegen. Nicht nur die Ökonomisierung des Gesundheitssektors schon lange vor diesem „C“-Phänomen hat zu gravierenden Folgen geführt. Die global dominierenden Strukturen tragen m.E. pathologisches in sich, wie Wolken den Regen – sozusagen die „pathologische Normalität“! In Abwandlung des dem römischen Staatsmann Cato dem Älteren zugeschriebenen Ausspruchs, könnte wohl formuliert werden „ceterum censeo esse system esse delendam“.

    6. Sorry für den verunglückten Einleitungssatz „leider ist e mit nicht gelingen, direkt unter der Anmerlung zu schreiben.“ der natürlich

      „leider ist es mir nicht gelungen, direkt unter der Anmerkung zu schreiben.“ lauten sollte.

    7. Es gibt ein ganz einfaches Indiz dafür, wer wo steht: es gibt die Paniker – und es gibt Bedächtige!

      Ob die Panik bezüglich des Virus durch angebliche Herkunft, angeblichen Eigenschaften, angebliche Auswirkungen – oder sogar aufgrund von „Impfungen“ deswegen etc geschürt wird, ist bei der „Shock and Awe“-Strategie fast egal (nicht ganz – aber zentrales Motiv ist einfach Angst und Panik – zuerst einmal egal wie).

      Dann gibt es eine zweiten, ganz deutlichen „Marker“: wird eine Position in den Groß-Medien und von lautstarken Institutionen und Meinungsführern aufgegriffen – oder nicht? Dabei ist auch erst einmal zweitrangig, ob das positiv oder negativ aufgegriffen wird: entscheidend und primär ist in unserer Medienwelt IMMER, ob ein Standpunkt, ein Argument, ein Fakt, … Verbreitung findet oder nicht. Und dabei ist auch noch wichtig darauf zu achten, ob ein Argument als „verschwörungstheoretisch“ oder „spinnert“ markiert wird – oder nicht.

      Weiterhin gibt es noch die Funktion einer Behauptung: die Behauptung „die Chinesen sind schuld“ ist hervorragend geeignet, eine Rückfallposition aufzubauen: „Das Virus ist schlimm, schließlich haben das Wissenschaftler zusammengebaut, und die Chinesen sind schuld, absichtlich oder unabsichtlich, dass wir uns damit herum schlagen müssen – und also war das Handeln unserer Wissenschaftler und Politiker einfach nur berechtigt oder zumindest verständlich und im Rahmen moralischen Handelns!“

      Das sind nun schon drei ganz objektiv nachvollziehbare Kennzeichen:

      _1) die Hypothese von dem entwichenen Keim fördert „Shock and Awe“ weil so ein Keim aus einem Labor ja fast per Definition gefährlicher sein muss (warum sollte man sonst die in einem Hochsicherheits-Labor einschließen wollen?)

      _2) die „chinesische Hypothese“ ist ein Dauerbrenner seit Wuhan. immer wieder wird diese Hypothese aufgegriffen, und zwar insbesondere auch in echten oder vermeintlichen Alternativ-Medien. Aufflallen dabei ist: die „chniesische Hypothese“ wurde noch nie breitenwirksam als „Schwurbler-Verschwörungstheorie“ markiert.

      _3) die „chinesische Hypothese“ ist der direkte Prototyp für ein erfolgreiches Narrativ: es werden Vorurteile bedient, Fremdenfurcht, vielleicht gar Fremdenhass, Sündenbock-Funktion, und vor allem: es bietet die perfekte Exkulpation der hier für alle Maßnahmen Verantwortlichen. Im Idealfall lässt man anklingen, dass die „Verantwortlichen“ schon von Anfang solche Hinweise in erhärteter Form gehabt hatten – und deren Handeln auch auf diesem geheimen Wissen basiert hätte. Und jede Schuld löst sich diffuser Verantwortungsethik auf (dass in einer Demokratie Wissen offen gelegt gehört, ist heute ja leider auch schon nicht mehr Mainstream-Bewusstsein. die Menschen nehmen „Gouvernance“ durch angeblich alles besser wissende Fachleute inzwischen ja dankbar hin – Kant, war da mal was?)

      Also, ich beurteile die „chinesische Hypothese“ nach diesen Kriterien und komme zum Ergebnis: nichts passt besser den aktuell agierenden Eliten als diese Hypothese in die Fortführungsstrategie, kurzfristig oder langfristig.

      Dann gibt es weitere Aspekte: das Labor war ja keineswegs ein „geheimes chinesisches Labor“. Vielmehr gaben sich dort US-Amerikaner und Franzosen und andere die Klinke in die Hand. Aber bei der „chinesischen Hypothese“ spielen komischerweise immer nur Chinesen eine Rolle. UNd überhaupt – es ist nicht einmal gewiss, dass SARSCVO2 zuerst in China auftrat. Scheint plötzlich bei der „chinesischen Hypothese“ egal sein …

      Ich sage ganz klar: die „chinesische Hypothese“ existiert nur aus einem einzigen Grund: weil damit die Angst vor dem Virus auch in Alternativ-Medien eingeführt werden kann. Für mich ist das eine völlig klare, organisierte PsyOp-Operation zum Perpetuieren der „Shock and Awe“-Strategie. Es ist nicht mehr als ein Anzeichen dafür, dass man in den Köpfen von uns eine „Full Spectrum“-Dominanz anstrebt. Dafür wird die „chinesische Hypothese“ heimtückisch in den Alternativmedien gestreut. Ich könnte dafür ein Halbes Dutzend Beispiele liefern – kann aber auch jeder selbst rausfinden.

    8. Ein Nachtrag: Auch Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Evolutionsbiologe und Physiologe, äußert sich zum Ursprung des SARS-Cov2-Virus u.a. wie Wiesendanger zur „Gain-of-function-Forschung“ in Wuhan (https://www.youtube.com/watch?v=FJHvP8pcCzg). Er war auch Visiting Professor in Peking, erläutert die Fledermaus-Hypothese, die Theorie vom Wuhan-Markt als Superspreader-Event sowie die Frage, inwiefern offene Grenzen als Hauptursache der weltweiten Verbreitung des Coronavirus beigetragen haben. Danach wäre jedenfalls von einer Zoonose auszugehen, die keineswegs ein (zusätzliches) Entfleuchen aus einem Labor ausschießt.

    9. maieutikus,
      Sie scheinen hier der Zuständige für die „chinesische Hypothese“ zu sein. Frage: was ist für Sie gewonnen, wenn das zu bestätigen wäre?

      Ich verstehe nur eines: Sie wollen eine schreckliche Seuche sehen. Denn ein entwichenes Virus wird wohl zu einer schrecklichen Seuche führen – oder? Sonst wäre es nämlich völlig egal.

      Haben Sie eigentlich schon einmal bemerkt, dass hier Argumente aufgeführt werden en masse, die GEGEN DIE THEORIE einer schrecklichen Seuche sprechen?

      Sagen Sie doch einfach ganz klar: Sie glauben an die Seuche. Dann wüsste man endlich, woran man mit Ihnen ist.

      Damit Sie wissen woran Sie mit mir sind: ich glaube an saisonale Atemwegserkrankungs-Wellen, ausgelöst durch einen Mix verschiedenster Erreger – und an das Immunsystem.

    10. Hallo Herr Storz,
      leider irre ich noch immer ratlos durch diese Kommentarfunktionen und sehe leider keine direkte Antwortmöglichkeit zu Ihrer Mitteilung vom 17.05.2021, 9:04 Uhr:

      Deshalb versuche ich es auf diesem allein gefundenen Weg mir vermeintlich selbst zu antworten:

      Weder gibt es eine mir von wem auch immer zugewiesene „Zuständigkeit“ für welche Hypothesen auch immer, noch sehe ich mich als Glaubender, sondern vielmehr als Suchender allerdings letztlich Agnostiker in Platos Höhle. Wenn Sie meinen, mich so zu verstehen, dass ich eine „schreckliche Seuche“ sehen möchte, verstehen Sie mich grundlegend falsch bzw. habe ich offenbar äußerst unklar formuliert. Denn ebenso wie Sie habe ich in meiner Anmerkung vom 14.05.2021 um 23.23 Uhr versucht deutlich zu machen, dass letztlich unerheblich ist, welche konkrete Ursache/n zu dem Phänomen geführt haben, zumindest solange dabei nicht von vorsätzlichem Handeln auszugehen ist. Dabei ist mir durchaus nicht entgangen, dass zahlreiche Einwände gegen die „Theorie einer schrecklichen Seuche“ vorgebracht werden. Allerdings ist letztlich nicht die Zahl von derartigen Argumenten oder Indizien entscheidend. Mich überzeugen bereits weitgehend die einigermaßen zu verifizierenden Mortalitätserhebungen.
      Letztlich sehe ich, ebenso wie Sie, ohne dass ich dabei einen Glauben bemühen möchte, dass weiterhin saisonale Erkrankungen dieser Art, ausgelöst durch eine Vielzahl von Agenzien und Ursachen auftreten, mit denen, wie insbesondere dem derzeitigen bzw. letztjährigen Phänomen ein jedenfalls gut intaktes Immunsystem zu 99,9% eines nicht unter einschränkten Erkrankungen leidenden Menschen noch sehr gut fertig wird. Die Dissonanzen sind offenbar nur deshalb entstanden, weil ich mit meinem Hinweis eine Art „Advocatus-Diaboli-Reaktion“ ausgelöst habe.

    11. zu maieutikus
      17. Mai 2021 um 12:00 Uhr

      Es ist mir völlig rätselhaft von was Sie hier sprechen:

      maieutikus: „Denn ebenso wie Sie habe ich in meiner Anmerkung vom 14.05.2021 um 23.23 Uhr versucht deutlich zu machen, dass letztlich unerheblich ist, welche konkrete Ursache/n zu dem Phänomen geführt haben“

      WELCHES PHÄNOMEN denn bitte? Es gib nur ein „Phänomen“: das ist das globale Delirium tremens von einer gefährlichen Seuche. Und dieses Delirium tremens wurde nicht durch ein Ereignis sondern durch planvolles Handeln konkret „verursacht“.

      Sie stellen ja schon wieder unterschwellig in den Raum, dass es eine gefährliche Seuche gäbe.

      Und zu Ihren weitere Ausführungen: Glaube ist stärker als Wissen.

      Ich habe ausdrücklich „ich glaube“ geschrieben, weil ich es als unverbrüchliche Wahrheit weiss und dazu stehe, also mein Wissen durch eine bewusste Willensentscheidung auf eine höhere Ebene gebracht! Man kann viel wissen – und so tun als wenn es nicht so wäre.

      Wenn alle sagen, etwas wäre grün, und ich genau sehe, dass es rot ist, brauche ich GLAUBEN (Selbst-)Vertrauen, Stärke um dem Gruppendruck zu widerstehen und bei meinem Wissen zu bleiben.

    12. zu Albrecht Storz 17. Mai 2021 um 16:38 Uhr:

      Hallo Herr Storz,
      dass uns unsere Äußerungen offenbar jeweils rätselhaft erscheinen, empfinde ich als unproblematisch. Denn gerade auf diesem kommunikativ sehr holprigen Weg werden wir wohl keine weiter inspirierenden Erwägungen mehr zutage fördern. Deshalb lasse ich das so stehen. Denn Ihr Ansatz mit einem quasi oxymoronartigen „geglaubten Wissen“ („Ich habe ausdrücklich „ich glaube“ geschrieben, weil ich es als unverbrüchliche Wahrheit weiss“….) durch eine „bewusste Willensentscheidung auf höherer Ebene“ ist wiederum für mich rätselhaft. Dem nachzugehen erscheint mir unverhältnismäßig. Wie auch immer das Geschehen treffend bezeichnet werden könnte – von mir aus auch „Delirium tremens“, das ich allerdings eher bei einer Alkoholvergiftung vermuten würde – ich gehe von einer Art Massenpsychose aus – ist jedoch letztlich auch nicht erheblich.

      Mir liegt jedenfalls nichts ferner, als unterschwellig in den Raum zu stellen, es handele sich um eine gefährliche Seuche. Allein die Massenpsychose ist eine exorbitant gefährliche Psycho-Seuche! Dabei sehe ich die von Ihnen angeführten Eigenschaften/Fähigkeiten Selbstvertrauen und Stärke, um dem kollektiven Druck zu widerstehen, ebenfalls als grundlegend bedeutsam an.

      Bei der Kategorie Glauben sehe ich das – möglicherweise für Sie rätselhafterweise – anders.

      Dass tatsächlich „Glaube stärker als Wissen“ zu sein scheint und die Ratio die Kontrolle verloren hat, wenn sie die je hatte, wird m.E. gerade bei diesem kollektiven (Spaltungs)Irresein besonders deutlich.

      Wie dem auch sei, ich wünsche Ihnen bei Ihrer individuellen Sicht und Art des Umgangs und der Reaktion auf das aus Ihrer Perspektive allein durch planvolles Handeln verursachte „Delirium tremens“, was ich in Bezug auf „PsyOP“ auch so sehe, viel Erfolg und ich hoffe, dass wir uns dabei nicht kontraproduktiv auseinanderdividieren (lassen), sondern trotz aller Rätselhaftigkeit im Ergebnis in der gleichen Richtung unterwegs sind.

    13. zu maieutikus
      17. Mai 2021 um 22:55 Uhr

      … und warum können Sie nicht einfach, in vielleicht fünf bis zehn Worten, erklären, was _genau_ Sie mit dem Begriff „Phänomen“ gemeint haben – anstatt wieder sich im Diffusen zu verlieren?

    14. zu Albrecht Storz 18. Mai 2021 um 12:37 Uhr:

      In 9 Worten: Eine auf eine saisonale Infektionskrankheit fixiert aufgebaute globale Massenpsychose.

    15. zu maieutikus
      18. Mai 2021 um 18:29 Uhr

      Danke. Das habe ich die ganze Zeit bei Ihnen nicht gesehen.

  3. In HH/Norddeutschland sollen angeblich zukünftig NACH „C19-Impfungen“ Verstorbene prinzipiell gerichtsmedizinisch untersucht werden, zB. hinsichtlich StGB §§224,227, ua. ->dejurge.org
    Mediziner werden idR bei Todesfällen nach medizinischen Behandlungen zuerst als Zeugen befragt, und Unterlagen/Patientenkarteien dabei sichergestellt. So dürfte es auch bei diesen „Experimentalimpfungen“ werden. Sollten sich dabei Hinweise ergeben, daß zB Aufklärungen, Indikationstellungen samt individueller Nutzen-Risiko-Abwägungen und Durchführungen bei den Experimentalimpfung nicht lege Artis waren, könnte es uU spannend werden, va hinsichtlich möglicher zivil-straf- berufsrechtlicher Konsquenzen?

    1. Es wird Zeit dass man da jetzt genau hinsieht- wenn derzeit Vermutungen (auch von Experten) unterwegs sind dass geimpfte eine Gefahr für nicht geimpfte sein können, wenn die todesraten nach Impfungen hinaufgehen, dann wird es dringend zeit sich das genau anzusehen- in der Zwischenzeit setzt man weiter die Menschen unter Druck und drückt auch schon vorsichtshalber bei den Kindern schon mal .

      Nur zu bedenken: wenn es tatsächlich stimmt das geimpfte zu Spraydern werden und die Impfungen am Tod vieler Schuld sind, dann wird man die Impfungen stoppen müssen.
      Und mit welchen Argumenten kommt man dann wenn man draufkommt dass dies alles sinnlos war?
      Wer haftet dann für die ganzen Folgen dieser Impfungen?????

  4. Zahlen BRD:
    Impfgeschwindigkeit bis 06/04: ca. 350.000/Tag
    Impfgeschwindigkeit ab 07/04: ca. 620.000/Tag
    Wochendruchschnitt Todeszahlen am 06/04: 147
    Wochendruchschnitt Todeszahlen am 17/04: 238
    Das Verhältnis bleibt fast gleich … Es sterben also weniger als 10% am Virus

  5. Schon in der Überschrift ein Rechtschreibfehler im Wort Covid-Todesfälle.
    Oder sollte man sagen, ein „Rechtschreib Fehler“?

    Ansonsten interessanter Artikel. Es wird Zeit, diesen Corona- / Covid-Zirkus endlich zu beenden.

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