pieks – die neue Impfzeitung

Die Corona-Krise ist voller Kuriositäten, Widersprüchlichkeiten, Absonderlichkeiten, sowie schrillen Überschriften und Falschaussagen in den Mainstream Medien. Aber es geht noch mehr: pieks, die Zeitschrift allein für‘s Impfen, bringt um Euro 7,90 auf fast 100 Seiten alles was eine gewisse Verena darüber zusammentragen konnte. Und natürlich finden sich auch die derzeit in der Regierungspropaganda so wichtigen Testimonials, warum sich Hansi, Susi und die Pepi-Tant‘ impfen ließen.

Aber pieks schreibt man doch groß, es sei denn es ginge ums pieksen? Der Chefredakteur klärt uns aber über Geschmacksfragen auf: „Die laut Duden ,falsche‘ Schreibweise pieks finden wir schöner, sie ist zudem vielfach im Gebrauch – deshalb bleiben wir dabei.“

Eine Leserin von tkp.at schreibt mir entsetzt:

Ihr Blog ist unendlich wertvoll – danke dafür!

Aber das möchte ich Ihnen heute persönlich schicken, weil es mich fassungslos macht:

Gestern in der Bahnhofsbuchhandlung: Mitten zwischen Frauenmagazinen, Gartenlust & Co ein brandneues Format, ganz in ansprechendes Hiimmelblau gewandet:

„Pieks“ – die Impfzeitung, Ausgabe Nummer 1!

So randvoll  mit lustigen Kurztexten und bunten Bildgeschichtchen über die „Erfolge des Impfens“, dass jedes Bravoheft vor Neid erblasst. Nun zeigt sich, wohin freigiebig verteilte Preisgelder und Steuermilliarden an Konzerne fließen und warum die Medienlandschaft gefördert werden muss. Nicht genug, dass über ernste Nebenwirkungen und die Problematik von Impfungen geschwiegen wird, jetzt serviert man uns den „Pieks“ als intelligenzbefreite Gartenlaube für Minderbemittelte. Sicher kommt auch hierzulande bald die „Kinder-Impf-Uni“ für unsere Jüngsten. Dazu „Statino“, die Cholesterinsenker-Zeitung oder „Brain-Ex“, das bunte Magazin für Hirnamputierte. Wenn unter dem Deckmantel von „Wissenschaft und Forschung“ billigste Impfpropaganda auf diesem Niveau unter das naive Volk gebracht wird, dann dürfte sonnenklar sein: Der geistige  Untergang des Abendlandes hat vollends eingesetzt! Selbst die Raucherwerbung wäre seinerzeit nicht auf solche Ideen gekommen. Zudem die pure Verhöhnung für impfgeschädigte Menschen (zu denen ich selbst gehöre).

Jeder soll selbst entscheiden können, ob er sich Impfungen antun will, aber das schlägt jedem Fass den Boden aus!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gabriele …(Juristin,Autorin)

Danke dafür.

Wenn pieks etwas kompletter berichten würde, müsste es erheblich mehr Seiten haben. So lese ich etwa in den Sience Files die Überschrift:

Erste vollständige Impffolgen-Zusammenstellung: >2.500 Tote nach Impfung mit BNT162b2/Comirnaty: Nebenwirkungen füllen 124 Seiten!

Und dann weiter:

Bei der University of Uppsala wird eine Datenbank geführt, in der ALLE unerwünschten Nebenwirkungen gesammelt werden, die sich als Reaktion auf bestimmte Medikamente einstellen.

Wir haben die LANGE, die sehr lange Liste der Nebenwirkungen auf eine Impfung mit BNT162b2/Cominarty, dem Impfstoff von Pfizer/Biontech, zusammengestellt und dabei unseren Browser an den Rand seiner Kapazität gebracht.

Stimmt, ich habe auch in den Datenbanken der Europäischen Medizin Agentur EMA und ihren Gegenstücken in den USA und UK gestöbert und die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen und der Todesfälle sprengt den Rahmen des üblichen bei Impfungen erheblich. Aber pieks und die Regierungspropaganda kümmert das wenig.

Bild von Liz Masoner auf Pixabay

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9 Kommentare zu „pieks – die neue Impfzeitung

  1. Wer neben den Rundfunkgebühren zusätzliches Geld für die tägliche Gehirnwäsche ausgeben möchte möge die Zeitschrift ruhig abonnieren…

    Das All, undendliche Weiten?
    Der Mensch, unendliche Dummheit !

    Frei nach Einstein…eine frustrierende Erkenntnis.

    1. Ja, man schämt sich nachher, ob seiner Naivität: ich habe pieks bestellt und dafür gutes Geld gezahlt, weil ich mir ziemlich sicher war, das dass Ganze ironisch gemeint war – so blöd kann man sein!
      Jens aus Lyme Regis

  2. Alle diese Karrieremacher arbeiten mit Wegschauen, Lügen und Irreführen und haben lauter Kollegen, denen man ebenfalls nichts mehr glauben sollte. Ist sich dieses Gesindel eigentlich klar darüber, dass sie bis auf weiteres auch unter ihren engsten Freunden und Ärzten nicht mehr erkennen können, wer es noch ehrlich und gut mit ihnen meint?

  3. „Man hält schon einiges aus. Was soll’s“ sagte die Seniorin direkt nach dem Piksen.
    Klang schon nicht sehr überzeugt:

    Solche Geschichten aus den Verwahranstalten, wo eine anonyme Verwaltungskette mit den Alten praktisch machen kann, was sie will, werden in einem ‚Pieks‘-Magazin ganz sicher nicht vorkommen. Und auch der Südkurier stellt die Verbindung vom Todesfall zur Impfpropaganda nicht mehr her.

  4. Hier wie wieder mit „long covid“ in der Schweiz neue Panik geschürt wird, hervorragend aufgedeckt vom Infosperber:

    „Long Covid: Unheilige Allianz zwischen Forschern und Medien
    Martina Frei / 29.03.2021 In den meisten Medienberichten werden die Schwachpunkte der Studien ausgeklammert. Das verleitet zu Fehlschlüssen.“

    https://www.infosperber.ch/gesundheit/medizin/long-covid-unheilige-allianz-zwischen-forschern-und-medien/

    So wird eine Studie, die im Bezug auf Repräsentativität sehr bedenklich ist, durch die Großmedien als repräsentativ dargestellt und zu „jeder vierte Fall wird Long Covid“ hysterisiert.

    Es sind wirklich die Groß-Medien, ob nun „Pieks“, Watson, SRF oder ORF, Spiegel oder ARD, etc., die die Hysterie und Panik gezielt ständig am köcheln halten.

  5. Die Würfel sind gefallen. Wenn es nach Pharma und Gesundheitspolitikern geht, kommen wir nie mehr aus der COVID-19-Impfspirale heraus. Gegen alle Vernunft müsste dann wie bei Grippe jährlich evtl. auch halbjährlich geimpft werden. Der Impfpass sorgt für den nötigen gesellschaftlichen Druck. Beim jeweiligen Wellenbeginn werden dann alle Ungeimpften zuverlässig von bestimmten Bereichen des Lebens ausgeschlossen und alle Ungetesteten und Ungeimpften auf Rot geschaltet. Auch eine früher durchgemachte Erkrankung wird dann nicht mehr als befreiende Immunisierung anerkannt werden, da man immer behaupten wird, dass die jeweils neue Mutation davon nicht abgewehrt wird. Deswegen ist man auch nicht an günstigen und wirkungsvollen Therapien oder Vorsorge interessiert.

  6. Wodarg ist ein „Heiliger“ und
    Bhakdi

    aber was mir unverständlich ist, warum lässt sich der Erfolg der Great Barrington Declaration in Florida nicht publizistisch besser ausschlachten

  7. Sehr geehrter Herr Dr. Mayer!
    Herzlichen Dank für Ihre unermüdliche und wertvolle Aufklärungsarbeit!
    Eine Bitte möchte ich hier äußern: Richten Sie doch auch eine Bankverbindung ein – ich möchte Sie gerne unterstützen, kann aber PayPal oder Patreon nicht nützen…

    Mit freundlichen Grüßen
    Mag. Holzinger

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