Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: „Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“ Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?

Von WOLFGANG WODARG, erschienen am 21. Februar 2021, auf der Webseite https://www.wodarg.com.

Den Artikel hatte das Forscherteam des PEI, zu dem auch der Direktor dieses Institutes, Klaus Cichutek gehört, bereits am 21. Oktober 2020 bei der wissenschaftlichen Zeitschrift iScience eingereicht. Am 5. Februar wurde er nun vom Journal zur Veröffentlichung angenommen. Er trägt die Überschrift: „Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without, (FFWO)“. Ein übersetzter Auszug aus dem Artikel ist in der folgenden Fußnote nachlesbar (1).

Diese unter Chef-Beteiligung geschriebene wissenschaftliche Arbeit hat es in sich, weil sie offenbar veröffentlicht wurde, um nochmals auf besondere Gefahren bei Corona-Infektionen hinzuweisen. Diese bestehen darin, dass allein durch die Spike-Proteine der Coronaviren auch benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden können, die schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert fusionierten Zellen bestehen können und dabei zugrunde gehen.

Die Arbeit fand auch heraus, dass allein schon die Anwesenheit der isolierten Spike Proteine, ohne die Viruskugel, in großem Umfang zu solchen Zellverschmelzungen führen kann. (2) Man kennt solche Reaktionen schon länger, zum Beispiel seit den 1960er Jahren vom Newcastle-Disease-Virus (3), oder danach von HIV-Viren, wo auch Teile der Hüllen ausreichen, um solche krankhaften Zell-Fusionen zu verursachen (4). Auch das Masernvirus wird für solche virusbedingten Zellverklumpungen im Gehirn verantwortlich gemacht, und Herpesviren stimulieren Zellfusionen, die zu den typischen Hautveränderungen beitragen.

Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen starke Gewebsschäden und entsprechende immunologische und hämatologische Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben.

Es ist völlig unverständlich, dass die Autoren der Arbeit einerseits die Gefahren dieses Phänomens genau untersucht und beschrieben haben, während bei ihnen im Haus, personell überlappend und gleichzeitig, auch die Verantwortung für die sichere Verwendung jener gentechnischen Impfstoffe überwacht und für die Zulassungsbehörde begleitet wird, die genau solche Spike-Proteine in den Körpern der „Geimpften“ produzieren sollen. Ein solches naheliegendes Risiko der Impfung wird in der Arbeit nicht einmal erwähnt.

Klinische Studien, die ein solches Risiko explizit bei den Impfstoffen beobachten oder ausschließen, sind ebenfalls nicht bekannt. Von den bisher bekannten unerwünschten Nebenwirkungen ließen sich durchaus mehrere durch den Fusion-from-without-Effekt (FFWO) erklären. Weitere Untersuchungen scheinen dringend angebracht. Geimpfte mit Nebenwirkungen sollten das Recht erhalten, sich sofort von einer unabhängigen (!) Stelle untersuchen zu lassen. Sollte eine solche Gefährdung nicht ausgeschlossen worden sein, wäre das ein weiterer dringender Grund, alle gentechnischen „Impfungen“, welche zu einer Bildung von Spike-Proteinen führen sollen, sofort zu stoppen.

Das PEI-Team berichtet weiterhin, dass sich zumindest im Labor die gefährlichen Zellfusionen durch die Gabe von monoklonalen Anti-Spike-Antikörpern signifikant reduzieren ließen. Die gentechnische Großproduktion von solchen monoklonalen Antikörpern für Massenbehandlungen erwähnte übrigens Bill Gates im Dezember letzten Jahres.

Das kann doch keiner wollen: mit der Impfung die Komplikationen machen, die man mit teuren monoklonalen Antikörpern dann wieder behandeln müsste?

Bei der Gelegenheit sei noch einmal auf das miserable Nutzen-Risiko-Profil der „Impfungen“ gegen Covid-19 hingewiesen. Denn es werden derzeit drei gentechnische „Impfstoffe“ nach einer übereilten Zulassung in einem weltweiten Großversuch vielen Menschen von ihren Regierungen aufgenötigt. Alle drei sollen mit etwas unterschiedlichen technischen Verfahren dafür sorgen, dass unsere nach der Spritze gentechnisch veränderten Zellen den Impfstoff selbst herstellen. Das ist billiger und schneller, bringt also mehr Profite für die Produzenten. Es ist aber erstmalig, dass diese Technologien am Menschen angewendet werden.

Einen großen Nutzen haben die Corona-Impfungen offenbar nicht. Bei den 19.000 Geimpften in der ohnehin schlechten BioNTech-Studie waren nur 154 Infektionen weniger aufgetreten als bei den Ungeimpften 19.000. Das absolute Risiko zu erkranken wurde demnach nur um weniger als 1 Prozent gesenkt. Bei weit über der Hälfte der Bevölkerung besteht auch ohne Impfung eine zelluläre Kreuzimmunität gegen alles, was so aussieht wie Corona. Und selbst, wenn durch den Pieks eine Corona-Infektion verhindert würde, dann würden sich die anderen Viren freuen. Sie hätten dann mehr Platz. Insgesamt ist auch bei kritischen Reviews deutlich geworden, dass Impfungen gegen sich laufend verändernde saisonale Atemwegsviren kaum Vorteile, wohl aber Risiken bringen. Jetzt gibt es also noch eines.


Ergänzung Peter F. Mayer: Wolfgang Wodarg teilt mir mit, dass er nun auch   bei Todesfällen nach Impfung eine Überprüfung fordert, ob etwas von diesen gefährlichen Zellfusionen im Mikroskop erkennbar ist.


Anmerkungen

(1) Hier die deutsche Übersetzung eines Auszugs des seit dem 5. Februar 2021 als Preprint erhältlichen Artikels: „Der Zelleintritt des pandemischen Virus SARS-CoV-2 wird durch sein Spike-Protein S vermittelt. Als wichtigste antigene Determinante steht das S-Protein im Fokus verschiedener therapeutischer Strategien. Neben der Partikel-Zell-Fusion vermittelt S die Fusion zwischen infizierten und nicht infizierten Zellen, was zur Bildung von Synzytien führt. Hier stellen wir empfindliche Assay-Systeme mit hohem dynamischem Bereich und hohem Signal-Rausch-Verhältnis vor, die nicht nur die Partikel-Zell- und Zell-Zell-Fusion, sondern auch die „Fusion from without“ (FFWO) abdecken. In FFWO induzieren S-haltige Viruspartikel Synzytien unabhängig von der de novo Synthese von S. Neutralisierende Antikörper sowie Seren von rekonvaleszenten Patienten hemmten die Partikel-Zell-Fusion mit hoher Effizienz. Im Gegensatz dazu wurde die Zell-Zell-Fusion nur mäßig gehemmt, obwohl S-Protein-Konzentrationen unterhalb der Nachweisgrenze der Durchflusszytometrie und des Western Blot erforderlich waren. Die Daten deuten darauf hin, dass die Synzytienbildung als pathologische Folge während Covid-19 bei niedrigen S-Protein-Spiegeln ablaufen kann und möglicherweise nicht effektiv durch Antikörper verhindert wird.“

(2) „Fusion from without“ ist der Prozess, durch den Partikel einiger behüllter Viren die Fusion von Zielzellen auch ohne virale Replikation steuern können.

(3) Bratt, M. A., and W. R. Gallaher. 1969. Preliminary analysis of the requirements for fusion from within and fusion from without by Newcastle disease virus. Proc. Natl. Acad. Sci. USA 64:536-543.

(4) Clavel F, Charneau P. Fusion from without directed by human immunodeficiency virus particles. J Virol. 1994 Feb; 68(2):1179-85. doi: 10.1128/JVI.68.2.1179-1185.1994. PMID: 8289347; PMCID: PMC236557



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15 Kommentare zu „Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

  1. Es dürfte auch bei sämtlichen Impfungen zu keiner anständigen Aufklärung kommen.
    Gerade im KH Bereich scheint es so zu sein als ob man oftmals nur mittels eines „Aufklärungsschreibens“ das man unterschreiben muss , aufgeklärt wird . Das ärztl. Gespräch über die möglichen Folgen eetc. wird sichtl. oftmals gar nicht geführt.
    Und wenn man so diverse Ärzte die die Impfung so sehr befürworten hört, dann erfragt man eigentlich nie die Wirkung sondern da wird oftmals nur auf die EMA vertraut.
    Komischerweise hört man von der Wirkungsweise bzw. von diversen Gefahren die auch erläutert werden,immer nur von Ärzten und Wissenschaftlern die dieser Impfung skeptisch gegenüber stehen und die es auch genau erklären warum sie skeptisch sind.

    Es ist daher auch ein Problem mit dem Aufklären wenn Ärzte die Impfung als sicher hinstellen, wenn die werbung gemacht wird dass die Impfung sicher ist , Ärzte dafür bezahlt bekommen und wie schon mehrmals aufgefallen, skeptische Ärzte unter Druck gesetzt werden.

    1. @Markus
      Die Problematik um Aufklärung durch Ärzte, die die Impfung prinzipiell bejahen bzw ausführen, halte ich auch für sehr gegeben, guter Kommentarbeitrag dazu, danke.

  2. Ich kann die medizinischen Ausführungen im Text von Wodarg nicht beurteilen. Aber was er zum „absoluten Risiko“ sagt, ist irreführend („nur um weniger als 1 Prozent gesenkt“) und das finde ich ärgerlich.
    Laut EMA.Bewertung der Biontech-Pfizer-Studie (zu der ich hier keine Aussage mache) gab es 162 symptomatische Infektionen in der Placebo-Gruppe vs. 8 Infektionen in der Impfgruppe, bei 17.511 bzw. 17.411 TeilnehmerInnen. Das Risiko einer solchen symptomatischen Infektion war daher 0,925 % in der Placebo-Gruppe vs. 0,046 % in der Impfgruppe. Absolut also eine Differenz von 0,879 Prozentpunkten.

    Erstens hätte er schreiben müssen „nur um weniger als einen Prozentpunkt gesenkt“, und zweitens frage ich mich, warum er überhaupt vom „absoluten Risiko“ redet, es ist ja zu erwarten, dass das falsch interpretiert wird (eben als relatives Risiko!).
    Link:
    https://www.ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf

    1. ES gibt zu den Gefahren dieser mRNA Impfstoffe auch eine Info von Dr. Vanessa Schmidt-Krüger.

    2. Das relative Risiko wurde je nach Altersgruppe laut Studien um 80 bis 90% gesenkt und das absolute um etwa 1% oder weniger.

    3. Ist nicht eher irreführend, dass medial noch immer die relative Wirksamkeit verkündet wird und nicht die absolute. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist die relative Angabe völlig unabhängig von der Anzahl der Studienteilnehmer und somit kaum eine Bewertung für den Einzelnen möglich, inwieweit einem die Impfung überhaupt nützt. Da bei der relativen Anzahl nur die Anzahl derer zählt, die sich infizieren, ist es egal, ob 10, 1000 oder 1.000.000 Leute an einer Studie teilnehmen. Daher der deutlich kleinere Wert, wenn die absolute Wirksamkeit angegeben wird, denn diese zeigt das Risiko des EInzelnen an, in Abhängigkeit von allen Teilnehmern, sprich, je kleiner die Teilnehmerzahl, desto größer auch die absolute Wirksamkeit. Deshalb wäre die absolute Wirksamkeit in jedem Fall aussagekräftiger als die relative. Kein Wunder demnach, dass medial im Falle der aktuellen Studien die relative Wirksamkeit bevorzugt wird, klingt nunmal einfach wirkungsvoller.

    4. Diese ganze Risiko-Diskussion ist sowieso völliger Unsinn. Das Risiko für eine Grundgesamtheit von Individuen ist immer nur das Risiko dieser Grundgesamtheit als Ganzes. Das sagt aber über das Risiko des Einzelnen aus dieser Grundgesamtheit Null und Nichts aus.

      Das Risiko, im Straßenverkehr zu verunglücken kann man für die gesamte Bevölkerung durch irgendwelche (mehr oder minder tragfähigen) Untersuchungen und Berechnungen als Zahl angeben. Aber was hat das mit dem Einzelnen zu tun?

      Die einen Leben in der Stadt, die anderen auf dem Land, die einen fahren täglich mit dem Auto oder Fahrrad, die anderen hocken 6 Tage in der Woche daheim, die einen rasen, die anderen fahren mit Vorsicht und Rücksicht… . Und nun soll jeder Einzelne das Risiko haben, dass man für die Gesamtheit irgendwie errechnet hat? Eine Zahl für alle? Alle sind gleich gefährdet? Alles sind identische Teilchen einer ununterscheidbaren masse?

      Das ist Unsinn der uns so und ähnlich seit Jahrzehnten verkauft wird von Politik und Versicherungswirtschaft (für die diese Art Risiko-Analyse auch sinnvoll ist) aber auch aus Zeitschriften, von Kassandrarufern und vor allem, von der Medizin- und Pharma-Industrie wird uns das gerne so verkauft.

      Natürlich kann man jetzt versuchen, die Grundgesamtheit mehr zu spezifizieren. Man gibt dann vielleicht das Risiko für 18- bis 36-jährige und das für 37- bis 49-jährige separat an. Aber auch da ist das nicht das Risiko eines Einzelnen. Nun könnte man das immer kleinteiliger machen (in der Lebensversicherungswirtschaft wird etwa zwischen Rauchern und Nichtrauchern unterschieden und nach Beitrittsalter gestaffelt). Aber trotzdem wird das Risiko des Einzelnen deswegen nicht richtiger. Versicherungen optimieren mit solchen Mitteln ihren Gewinn indem sie bei einigen wenigen draufzahlen – aber bei der Mehrheit profitieren. Das Funktioniert auch, weil sich die Versicherungswirtschaft immer mit Grundgesamtheiten befasst – und immer nur das Gesamtergebnis zählt. Aber der Einzelne kann dabei immer gewinnen oder verlieren (und meist verliert er, sprich: würde man das an die Versicherung gezahlte Geld selber anlegen, hätte man in der Mehrzahl der Fälle mehr davon).

      Diese Pseudorisiko-Zuweisungen von Gesamtheits-Risiko als für den Einzelnen angeblich von Belang sind nichts anderes als eine perfide Verhaltenssteuerung und grundsätzlich Interessen-geleitet (nicht in unserem Interesse sondern im Interesse von Konzernen und Politik).

    5. Da haben Sie sicherlich recht, allerdings kann das absolute Risiko ganz hilfreich sein, wenn man mit jemandem diskutiert, dessen Rahmen einzig auf der “offiziellen“ Erzählung von der relativen Wirksamkeit beruht – im Sinne von “mit den eigenen Waffen schlagen“. Risikoeinschätzung Einzelner ist in der Tat Unsinn. Ist wie beim Zufall. Den gibt es auch nicht, da Zufall die Unkenntnis über sämtliche Vorgeschichten ist. Aber zur profitablen Vereinfachung und anschließenden Verallgemeinerung taugt Einzelrisikobewertung allemal – siehe Versicherungen, wie von Ihnen bereits angemerkt.

  3. Hallo, eine Debatte über Impfstoffwirksamkeiten, relativ oder „absolut“, mag ja irgendwo akademisches Potential haben….

    ABER HIER im Artikel
    werden wir doch mit einem anderen Detail bekanntgemacht um die Toxizität des Spike-Proteins,
    was geradezu hammermässige Neuigkeit ist aus meiner Sicht.

    Und was wohl(?) etwas weniger die Toxizität des natürlichen Virus angeht, als die betroffenen Spike-basierten Impfstoffkonstruktionen!

    wobei auch im natürlichen Infektionsabwehrfall beim Zell-Abtötungsvorgang evtl vollständige Spikes freigesetzt werden könnten…

    Im Oktober20 bereits eingereicht,von dt. Leitinstitut, und jetzt erst bekanntgemacht,
    und offenbar nicht berücksichtigt bei Impfstoffzulassungsverfahren, in welches das identische Paul-Ehrlich-Institut massgeblich eingebunden ist…. ich versteh bald garnichts mehr was Handlungsprozedere der Verantwortlichen in D angeht, fürchte ich 🙁

    1. ergänzend: Paul-Ehrlich-Inst hätte an EU-Zulassungsbehörde rechtzeitig melden müssen als ihm neue impfstoff-kritische Aspekte im Sept/Okt gewärtig geworden waren.

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