Sterben mit oder an Covid aber nur nach der Impfung – neuer Fall in Portugal

4. Januar 2021von 1,9 Minuten Lesezeit

Mittlerweile häufen sich Todesfälle nach oder wegen Impfungen gegen Covid-19. Todesfälle bei Personen, die nach ihrem Tod oder bis 28 Tage davor positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurden, werden jedenfalls als Covid-Todesfall gezählt. Sehr zum Ärger der Mitarbeiter in den Gesundheitsämtern, wenn sie ein Unfallopfer oder einen Krebspatienten im Endstadium zu den Covid-Todesfällen hinzuzählen haben.

Ganz anders ist dagegen die Vorgangsweise bei den sich häufenden Todesfällen nach Impfungen. So bei einer 41-jährige Frau, Mitarbeiterin des Instituto Português de Oncologia, ein Spital für Krebserkrankungen in Porto. Die Frau lebte in Maia und arbeitet in der Kinderbretreuung des Spitals.

Sie war am 30. Dezember als eine von 538 Mitarbeitern gegen SARS-Cov-2 mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech geimpft worden und verstarb am 1. Jänner plötzlich, so Medienberichte.

Die Einrichtung garantiert, dass zum Zeitpunkt der Impfung und in den folgenden Tagen „keine unerwünschte Wirkung“ auftrat. Todesursachen sind noch unbekannt. „Die Klärung der Todesursache wird den unter diesen Umständen üblichen Verfahren folgen“, heißt es in Bezug auf die an diesem Montag stattfindende Obduktion.

Es werden auch laufend neue Todesfälle bekannt, so zum Beispiel aus Schweden und aus Israel. Etwa 240 Personen in Israel erkrankten an COVID-19, nachdem sie eine Impfung erhalten hatten. Das berichtete der israelische Fernsehsender Channel 13 News am 31. Dezember 2020. Vier Personen starben kurze Zeit nach der Injektion des Impfstoffes. In Mexiko wurde eine Ärztin nach einer BioNTech-Impfung in die Intensivstation eingewiesen. Die Diagnose lautet auf Gehirn- und Rückenmarkentzündung. Inn Alaska gab es schwere Fälle von allergischen Anfällen und die Impfung wurde kurzfristig ausgesetzt.

Die Nebenwirkungen sind wahrscheinlich auf die Lipidnanopartikel zurückzuführen. Sie waren auch schon in den früheren klinischen Tests beobachtet worden. Die Nanopartikel können in verschiedenen Organen wie Leber oder Milz erhebliche Schäden anrichten, die aber meist vorübergehend sind. Was dafür die Mechanismen sind und welche Gefahren drohen ist hier im Detail erklärt.


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3 Kommentare

  1. Thomas Oettli 8. Januar 2021 at 14:39Antworten

    Seltene allergische Reaktionen auf die neue Impfung wurden zwar vorausgesagt, entscheiden wird die Häufigkeit sein. Befürchtungen, dass diese verheimlicht werden könnten, habe ich nicht. Solches sichert früher oder später durch. Insbesondere, wenn Angehörige von aktiven Impfungs-Befürwortern betroffen sind, wie in diesem Fall:

    https://www.wochenblick.at/mann-56-starb-an-corona-impfung-jetzt-will-seine-witwe-wachruetteln/

  2. Thomas Oettli 5. Januar 2021 at 14:53Antworten

    Die Zusammenarbeit zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz nimmt nicht nur bei tkp Fahrt auf, hier ein interessanter Bericht ALETHEIA Ärztevereinigung:

    https://aletheia-scimed.ch/Sensationelles-Werk-einer-schweizerisch-deutsch-osterreichischen-Expertengruppe

  3. Paul Sperling 4. Januar 2021 at 21:31Antworten

    Ganz profan: mir wird schlecht,wenn ich das lese. Alle Toten im Zusammenhang mit den neuen Impfungen gehören fachgerecht obduziert; sollten sich Milz- und/oder Leberschäden erhärten, ist hier Feuer am Dach. Wenn sich auch bei anderen Geimpften ähnliche Schäden feststellen lassen, kommt eine Riesenklagswelle auf die europäischen Regierungen zu. Gutachter und Anwälte reiben sich vielleicht schon die Hände. Sowas lässt sich auf Dauer nicht unter den Teppich kehren, besonders nicht wenn es um 100erte Millionen Dosen geht.
    P.S.

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