Verordnungen und Einschränkungen machen Menschen krank

Wie wir gesehen haben weigert sich die Politik etwas zu tun um die Immunabwehr gegen Infektionen zu stärken. Die Empfehlung von Vitamin D wird abgelehnt und kein Gesundheitsminister oder sonstiger Politiker bemüht sich um Tipps, wie Menschen ihre Gesundheit und den Widerstand gegen Infektionen stärken könnten.

Wir wissen, dass Vitamin D für die Produktion von T-Zellen benötigt wird und diese wiederum, damit Antikörper entstehen können. Was also wäre naheliegender als Vitamin D zu empfehlen und eventuell sogar kostenlos zur Verfügung zu stellen. Kostet 30 Euro für ein ganzes Jahr. Geschieht aber nicht. Die Gesetzgeber in der Schweiz und Deutschland lehnen sogar entsprechende Anträge dafür ab.

Es werden also keine Maßnahmen gesetzt um das Immunsystem zu stärken, das vor Infektionen schützt und sogar auch vor Krebs – für diese Erkenntnis gab es den Medizin Nobelpreis 2018. Es wird im Gegenteil alles getan um die Immunabwehr zu schwächen.

Angst und Unsicherheit produzieren Stress. Werden Angst und Stress zu einem Dauerzustand, dann werden wir anfälliger gegen Krankheiten. Der so genannte oxidative Stress erzeugt Entzündungsreaktionen im Körper gegen die das Immunsystem einen ständigen Abwehrkampf zu führen hat. Das verbraucht genau die biochemischen Stoffe im Körper, die auch zur Abwehr von Infektionen und Krankheiten benötigt werden.

Masken schaden

Die Maskenpflicht – in einigen Ländern sogar völlig absurderweise auch im Freien – schwächt und schädigt den Körper weiter. Durch das Tragen sinkt der Sauerstoffpartialdruck (pO2) und einen einen erhöhten CO2-Gehalt (Kohlendioxidwert). Eine jüngst publizierte Studie der Leipziger Universitätsklinik an gesunden Probanden bestätigte die Beobachtung: Es zeigten sich unter Maskenatmung ein Abfall des pO2, ein erhöhter Atemwiderstand und eine verminderte Herzleistung (Literatur: Sven Fikenzer, T. Uhe, D. Lavall et al.: Effects of surgical and FFP2/N95 face masks on cardiopulmonary exercise capacity. Clin. Res. Cardiol. (2020) 1 – 9).

Es leiden sofort die Organe mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. Dies sind Hirn, Augen, Netzhaut, Sehnerv und Herz. Die Personen ermüden, die Hirnleistung sinkt, Konzentration, Merkfähigkeit, zeitgerechte Erfassung akustischer und optischer Signale („lange Leitung“) sind reduziert. Hinzu kommen Schwindel, Schwitzen, Erschöpfung, Verletzungs- und Unfallgefahren steigen an. Es drohen Komplikationen chronischer Erkrankungen. Der O2-Abfall tritt besonders bei Belastung (längerer Einkauf) und langer Maskenpflicht auf.

Aber das ist nicht der einzige negative Effekt von Masken. Bei infizierten Personen kommt es einerseits zur weiteren Verbreitung von Viren, denn durch die Maske werden Tröpfchen in Aerosole umgewandelt, die weiter fliegen und tiefer in die Lunge eindringen, wenn sie jemand einatmet. Das gilt umgekehrt auch für den Maskenträger – Viren werden wieder zurück geatmet und wenn sie vorher von den Tröpfchen befreit wurden, können sie tiefer in die Lunge eindringen. Dass Masken nichts nützen, kann man überall dort beobachten, wo die „Zahlen“ trotz Lockdown und und Maskenpflicht steigen.

Verordnungsflut erzeugt Unsicherheit

Es gibt fast täglich neue Regeln und Verordnungen, an einem Tag dürfen 10 Menschen aus 10 Familien, am nächsten Tag 6 aus 3 und so weiter zusammenkommen. Schulen werden geschlossen, geöffnet, dann wieder doch nicht.

Geschäfte werden geschlossen, oder dann doch nicht. Pro Besucher muss es 4, 10 oder 20 Quadratmeter Platz geben. Und die Einhaltung wird von der Polizei kontrolliert. Man hat praktisch nichts mehr anderes zu tun als Verordnungen zu lesen.

Einschränkung von Sport und Bewegung

Die Verbote Sport zu betreiben – die Amateur-Sport-Vereine sind zur völligen Untätigkeit verurteilt – führt in einer Gesellschaft, die ohnehin schon mehr sitzt als sich zu bewegen, zu massiven Schädigungen der Gesundheit.

Besonders krass waren die Einschränkungen im Frühjahr. Gärten wurden nicht geöffnet, Zufahrten zu Erholungsgebieten wurden sogar von einzelnen Gemeinden gesperrt, Spielplätze durften von Kindern nicht betreten werden. Besonders Kinder werden dadurch massiv geschädigt, die wahrscheinlich überhaupt am meisten unter den unsinnigen Maßnahmen leiden. Ihnen schaden Masken und Schulschließungen erheblich mehr als Erwachsenen und vor allem langfristig.

Existenzängste durch Planlosigkeit und Ruinieren der Wirtschaft

Es gibt für niemand mehr Planungssicherheit, man weiß nicht, was sich Ministerialbürokraten und Politiker mit hohen und fixen Gehältern alles am nächsten Tag einfallen lassen. All das erzeugt zermürbenden Stress. Und der schadet der Gesundheit. Man muss sich fragen – ist das Absicht oder schlicht Dummheit gepaart mit Rücksichtslosigkeit.

Dazu kommen für viele Menschen Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit. Viele Besitzer und Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen haben Existenzängste. Verständlich, wenn man nicht weiß, ob es den Betrieb nächsten Monat noch geben wird.

Fazit

Politik, Bürokratie und die virologischen „Experten“ tun alles um unsere Gesundheit und das Immunsystem zu schwächen und lehnen jede Maßnahme zu dessen Stärkung ab.

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Anmerkung: In den Kommentaren unter vielen Artikeln finden sich interessante Informationen – lesen lohnt sich.

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6 Kommentare zu „Verordnungen und Einschränkungen machen Menschen krank

  1. Ich rase nur noch durch den Laden: Augen zu und durch.

    Raus und diese Schandmaske vom Gesicht reißen.

    Oft habe ich was vergessen, kauf falsches weil ich mir nicht die Zeit nehme das Produkt genau anzuschauen, Sicht ist auch behindert, und wenn man eh schon schlecht sieht …

    Andere Menschen werden nur noch als durch Schlitze glotzende Zombies wahrgenommen.

    Was erlauben wir nur, mit uns machen zu lassen?

  2. Vielen Dank für diese ausführliche und treffende Zusammenfassung über die tatsächlichen Auswirkungen dieser Maßnahmen, die wir unter Androhung von Strafen über uns ergehen lassen müssen, und die uns als schützend und lebensrettend vorgegaukelt werden.

    Eine Ergänzung hätte ich noch:

    Durch die Reisewarnungen war eine echter Erholungsurlaub auch im Sommer nicht möglich. Eigentlich wäre wichtig gewesen unter südlicher Sonne am Meeresstrand die Vitamin-D-Speicher aufzufüllen und in entspannter Atmosphäre einfach mal „die Seele baumeln“ zu lassen. Anstattdessen wurden ständig neue Reisewarnungen angekündigt und verhängt. Viele wurden vom dringend benötigten Urlaub dadurch überhaupt abgehalten, die anderen waren gezwungen, sich auch im Urlaub täglich mit den aktuellsten Meldungen zu Hause zu befassen. Menschen, die sich eigentlich von den strapaziösen Einschränkunen im Frühjahr erholen und ihr Immunsystem auf den Herbst vorbereiten wollten, mussten ihre Urlaube vorzeitig abbrechen bzw. oft schon während der Anreise umkehren. Nach strapiöser Fahrt und stundenlanger Wartezeit in kilometerlangen Staus wurden dann viele in polizeilich überwachten Hausarrest gezwungen, weil sie ein paar Meter zu weit hinten in der Kolonne waren.

    1. In Südeuropa war das zeitweise noch schlimmer als wir es im deutschsprachigen Raum bisher erlebt haben. Wer wiederholt einfach nur unberechtigt außerhalb der Bannmeile von 200 m in Spanien, 1 km in Frankreich oder 2 km in Italien erwischt wurde, war vorbestraft. In Spanien sind rund 1.000 Personen wegen Verstoß gegen die Aisgangssperre zu ein paar Monaten Gefängnis verurteilt worden! Sie waren noch nicht mal in Quarantäne!

      Selbst wenn Ausgangssperren erstmal die Verbreitung eines Virus deutlich bremsen, verstößt das ganz erheblich gegen die Menschenwürde! Im Falle einer echten Pandemie durch ein tödliches Virus müssen die Gesellschaft lahmgelegt, Reise- und Ausgangsbeschränkungen erlassen werden. Aber gesunde Bürger zu Hause einzusperren sollte in freiheitlichen Staatem tabu sein, auch während einer echten Pandemie! Höchstens ein Aufruf, einige Tage wegen der bedrohlichen Lage zu Hause im Umkreis zu bleiben, wird einem freiheitlichen Staat gerecht. Also steht die freiheitliche Ordnung in den meisten europäischen Staaten nur noch auf dem Papier, während einige zu eindeutigen Diktaturen geworden sind.

      Ich habe als Deutscher immer wieder darüber nachgedacht, nach Schweden abzuhauen. Aber in Schweden hat Corona das Bargeld weiter verdrängt. Ohne Bargeld sind wir der staatlichen Überwachung und den Banken ausgeliefert. Datenschutz ist in Schweden ein Fremdwort. Ich fürchte immer noch, daß Schweden noch zu härteren Maßnahmen umkippt, weil es stark unter Druck gesetzt wird. Aber sollte in wichtigen Bereichen eine Annahmepflicht für Bargeld kommen, wie es von der Schwedischen Reichsbank befürwortet wird und Schweden seine gemäßigte Corona-Politik im nächsten Jahr fortsetzen, werde ich sehr ernsthaft über einen Umzug nach Schweden nachdenken!

  3. Man weiß wirklich nicht mehr, wohin man schauen soll. Politik und Pharma machen sich übler Trittbrettfahrerei schuldig und wollen lediglich ihre eigene Agenda durchbringen. Viele Menschen sind der Meinung, dass es die Regierungen „schon besser wissen“. Die Maxime der Aufklärung „Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ qualifiziert einen heute zum Querulanten und Verschwörungstheoretiker. Die Medien berichten kaum über die Abgründe und negativen Folgen der bisherigen Maßnahmen. Es herrscht ein universeller Kitsch namens „Solidarität“; ein Begriff, den eine Gesellschaft, die tausende ertrunkene Flüchtlinge duldet und der haarsträubende Zustände in Alters- und Plegeheimen und Krankenhausskandale bisher völlig wurscht waren, nicht im Munde führen sollte. Wir sind mitten im Erleben einer Schockstrategie bzw. Strategie der Spannung. Akteure nutzen die gegenwärtige Situation aufs äußerste aus und generieren ständig neue nervenaufreibende Propaganda, damit niemand zur Ruhe und zum Nachdenken kommen kann. Man muss sich gerade jetzt soviel wie möglich mit Gleichgesinnten austauschen und so gut es geht, den Dialog suchen, auch wenn man Menschen nur schwer überzeugen kann. Etwas bleibt immer hängen.

    P.S.

  4. Sehr gut auf den Punkt gebracht! Man fühlt sich auch in Deutschland wie im offenen Strafvollzug! Ich frage mich, wie weit es noch kommen soll. Kommen bald Umerziehungslager für Bürger, die sich nicht impfen lassen wollen und sich „unsolidarisch“ äußern und verhalten sowie lebenslange Haft und Todesstrafe für führende „Corona-Leugner“ wegen Landesfriedensbruch und Gefährdung der Gesundheit und Unversehrtheit anderer?! Die Brandmarkung nicht Geimpfter als Ausgestoßene zeichnet sich schon ab. Ungeimpfte könnten zu den neuen Juden, u. A. Sündenböcke, wenn die Impfung eine neue Krankheitswelle auslöst.
    Ich habe einerseits Angst vor dem Dasein als Ausgestoßener, an dem man sein Mütchen kühlen kann, weil man ein Feind der Gesellschaft ist. Andererseits habe ich Angst vor der Impfung mit einem neuartigen Impfstoff, der kaum erprobt ist und Impfschäden noch nicht absehbar sind. Ich will mir einfach nichts verabreichen lassen, wo ich schwere Gesundheitsschäden befürchte. Mir macht es Angst, wie man Christian Kling im bayrischen Landtag nach bester Art einer Diktatur mit Schmähungen überhäuft hat, nur weil er gut begründete Bedenken geäußert hat.

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