So kann man einen positiven Corona-Test und Quarantäne vermeiden

Es gibt mehrere Möglichkeiten in Quarantäne geschickt zu werden. Eine davon ist ein positiver PCR-Test, die andere ist K1-Kontakt zu einem Infizierten zu sein. Das allerdings nicht in allen Ländern, in Portugal reicht das nach dem Urteil eines Berufungsgerichtes nicht mehr aus, da ist auch eine ärztliche Diagnose erforderlich, da der PCR-Test zu Recht als unzuverlässig erkannt wurde. Was kann man aber bei uns machen um sich vor einer unerwünschten Quarantäne zu schützen?

Nun, eine Möglichkeit ist wohl sich möglichst bald impfen zu lassen. Das hilft uns aber vorläufig noch wenig, da Impfstoffe für Lisa Normalverbraucherin erst im nächsten Jahr verfügbar werden. Ob eine durchgemachte Infektion, der Nachweis eines positiven Antikörper- oder T-Zellen-Tests ausreicht, ist unklar. Zumindest Boris Johnson musste als K1 Person trotz öffentlich zelebrierter Covid-19 Erkrankung in Quarantäne, was bereits ans Absurde grenzt. Erst kürzlich gab es wieder eine ausführliche Studie, die nachweist, dass nach Infektion eine lang andauernde und robuste Immunität auftritt, wie hier berichtet.

Vorbeugung gegen positiven PCR-Test

Eine amerikanische Studie zeigt eine interessante Möglichkeit auf. Gemessen wurde der Vitamin D Spiegel und in Abhängigkeit davon die Häufigkeit von positiven PCR-Tests bestimmt. Und das Ergebnis war, dass je höher der Vitamin-D-Spiegel, desto seltener wurde ein Corona-Test positiv.

  • Bei Vitamin D unter 20 ng/ ml testeten 12,5% der Patienten positiv.
  • Bei Vitamin D 30 – 34 ng/ml testeten 8,1% positiv.
  • Bei optimal versorgten Personen mit über 55 ng/ml wurde nur bei 5,9% ein positives Testergebnis erzielt.

Mit anderen Worten: Personen mit einem Vitamin D Mangel, das heißt weniger als 20 ng/ml, hatten um 54% öfter einen positiven Coronatest als suboptimal Versorgte, und sogar eine 112% höhere Infektionsrate als mit einem optimalen Spiegel.

Das ist natürlich nur Statistik und kein eindeutiger Beweis. Aber es gibt bereits eine ganze Reihe von Studien, die einen Zugsamenhang von niedrigen Vitamin-D-Spiegeln und Erkrankung sowie Schwere des Verlaufs herstellen. Und es gibt auch Studien, die zeigen, dass eine relativ hoch dosierte Gabe der bioaktiven Form von Vitamin D bei der Aufnahme ins Spital die Wahrscheinlichkeit in der Intensivstation zu landen um 96% verringert und Todesfälle um 100%.

Die Funktion von Vitamin D

Wer sich mit der Wirkung von Vitamin D befasst hat, weiß auch warum. Das Vitamin, das für die Funktion des Immunsystems unabdingbar ist, steuert auch die Signalisierung innerhalb des Immunsystems und vor allem auch die Abschaltung und Verhinderung von Autoimmunreaktionen wie einen Zytokinsturm.

Offenbar spielt Vitamin D nicht nur eine Rolle in der Prävention von Erkrankungen, sondern kann sogar Infektionen verhindern. Das angeborene Immunsystem, das mit verschiedenen Antikörpern und einer Reihe von Abwehrzellen in den Schleimhäuten von Mund, Nase und den oberen Atemwegen sehr schnell und nachhaltig Viren entfernen kann, tut dies offenbar besser, wenn es reichlich mit Vitamin D versorgt ist.

Vitamin D Spiegel kann man in Blutproben ganz einfach messen. Ist er zu niedrig hilft es übrigens nicht jetzt hinaus zu gehen, wie schlecht informierte Medien oder Ernährungsberater behaupten. Vitamin D wird unter Haut durch UVB Strahlung aus Cholesterin erzeugt. UVB Strahlung kommt in unseren Breiten aber nur durch die Luftschicht, wenn sie in einem Winkel steiler als 45 Grad einfällt. Darunter wird sie ausgefiltert. Man muss also in der Apotheke Vitamin D Tropfen zur Ergänzung kaufen. Erspart man sich damit eine Quarantäne oder sogar die Erkrankung, lohnt sich die Investition vielfach.

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